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Fruchtfolgegestaltung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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29 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon Welfenprinz » Do Nov 28, 2013 12:00

Bei Fräse mach ich halt gern den wini. :mrgreen: Wenn sie bei euch passt, dann passt sie.
Aber Kartoffelland ist schon puderfein, durch Dammfräse und Roden.Was willst Du da noch grossartig drin rumfuhrwerken.Und wie gesagt flach arbeiten.... damit die Ausfallkartoffeln über Winter erfrieren.
In dem Punkt ist übrigens neue(re) Technik auch ihr Geld wert. Ich verpachte jährlich rundum einen schlag an einen Kartoffelanbauer der mit einem 4 Jahre alten Grimme2reiher rodet(genauen Typ weiss ich nicht) ....... da stoppelt kein Schwanz mehr hinterher. Ist zwecklos.
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon flodeere » Do Nov 28, 2013 13:03

es ist zwar immer schwer aus der Ferne den Boden und den Betrieb zu beurteilen, aber ich würd dir nicht zur Anschaffung einer Fräse raten. Mein Tipp: ein Grubber mit schnellwechselscharen und Säeinrichtung (z..B.: APV). Flach schneiden, mischen und säen oder tief lockern ohne mischen. Und immer gut rückverfestigen! Das geht mit guten Grubbern sehr gut!
Die Kartoffeln darfst du nicht zu tief einmischen, dann erfrieren sie im Winter! Wenn du die halb fräst, und tief einmischt keimt mit Sicherheit im Frühjahr auch eine halbe Knolle!
Ich würde dir raten kalkulier nochmal alles genau durch! Die 500€/ha WW GEWINN auf 30er Böden? :shock:
zum spritzen rechne auch mal nach! Bei deinen 6 Früchten hast du ca. 14 Spritzungen pro Jahr! ( Mais 1x, Kartoffeln 6x, ZR 4x, Getreide 3x), das sind schonmal 14 Abende (mit gutem Wetter!!) nur fürs sprtzen, da musst du auch noch mehr als 5ha schaffen beim Getreide... Ist nicht böse gemeint, aber als Bsp. ich habe immer mit mb trac, 2000l dabei und 18m gespritzt... und das immer nebenbei... das ist nicht zu unterschätzen! Jetzt bin ich Bio, da ists leichter mitm spritzen... :D

Die Idee mit der Fruchtfolge mit nur einer weiteren Frucht neben Kartoffeln und ZR finde ich sehr gut!
Kannst halt i.d.R. nur Getreide machen, dann hast immer ne passende Vorfrucht.
Denk mal drüber nach!

Mfg
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon moneymaker » Do Nov 28, 2013 14:56

Also Pfluglos halte ich für Quatsch, muss ich mal so sagen. Kartoffeln gehen nicht ohne Pflug, und vor Rüben hats auch seine Vorteile.
Zu den 500€, ich meine den gewinn und nicht den DB. Und du hast wahrscheinlich auch eine Frufolge drin und nichr seit nunmehr 10 Jahren Getreide-Monokultur. Wir haben im Weizen noch immer rund 70dz, das ist für Mono OHNE Fungi ein Top Ergebniss. Dann kauft man sich ja ab und an noch ein paar neue Sachen, also eher gebraucht. Und wenn du sagen wir 2000€ auf 70ha umlegen kannst oder wir auf derzeit nur 12 ist das ein RIESEN Unterschied, oder nicht? Und denn hast du nur einen Schlepper, wir dafür 3. Bei Kartoffeln gehts auch nicht ohne, oder willst du mit unserem 1056 Eisenschwein Spritzen und Düngerstreuen auf Kartoffelland, bzw womöglich mit dem Hacken? Also wenns nur K. wären, OK, aber Rpüben hacken lohnt sich bei der kleinen Fläche wieder, und das mitm IHC? Oder die vielen Transporte mitm IHC? Da ist der Unimog perfekt für, schafft 60 anstatt 30km/h, das ist Spritsparen, wenn auch nicht legal :D Fräse ist sone sache, bin ich Total drin vernarrt. Und da mal was zum Thema Bodenstruktur, du mischt damit nur die obersten sagen wir 15cm, darunter bleibt alles wie es war, ich denke besser als mit Pflug und Grubber, weil ich kenne nur Grubber die ab so 20cm ordentlich mischen.
Wie gesagt, ich muss auch was finden wo ich mehr als von mir aus 800€ pro ha Gewinn mache, also möglichst jedenfalls. Und nur Getreide ist mir zu langweilig. Und 27ha Dresch ich auch nicht an einem Tag, hab nur nen Mercator, nicht Lexion, also so 5ha am Tag. Und deshalb hab ich lieber viele verschiedene Getreidearten um das zu entzerren, damit entzerre ich sowieso alles ein wenig, Aussaat, Bodenbearbeitung, Ernte... und Lagern kann ich genug, Kornboden hat 200Tonnen kapazität, denn unsere 14 Anhänger, notfalls mach ich ein Schüttlager, da hab ich genug Platz für. Mutterkühe hab ich auch schon Überlegt, das wäre nach den Bullen die 2. Sache. Schweine und Federvieh sind schon Fest, das is ja nur ganz nebenbei, meine Viecher jetzt laufen ja auch neben der Lehre.
MfG moneymaker
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon paddi85 » Do Nov 28, 2013 18:23

Naja, für mich sieht ein schlüssiges NE Konzept anders aus. Das was hier gemacht werden soll, ist der klassische kleine Gemischtbetrieb. Es gibt schon Gründe, wieso es Betriebe in dieser Struktur kaum noch gibt. Ich gehe mal davon aus, dass beregnet wird. Wie willst du das alles nebenbei schaffen?!
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon Mad » Do Nov 28, 2013 18:34

moneymaker hat geschrieben:Also Pfluglos halte ich für Quatsch, muss ich mal so sagen. Kartoffeln gehen nicht ohne Pflug, und vor Rüben hats auch seine Vorteile.
MfG moneymaker


Reinster Quatsch.

Mach mal Zuckerrüben pfluglos im 3. Jahr ohne Pflug und vergleich mal mit dem Rübenertrag der Fläche zum vormals gepflügten. Da wirste staunen, weil gerade Zuckerrüben sehr positiv auf Mulchsaat reagieren.

Und Kartoffeln gehen genauso gut in Mulchsaat. Mit besserer Qualität und mehr Ertrag.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon paddi85 » Do Nov 28, 2013 18:43

Und nun tobt sie wieder, die gute alte Mulchsaatdebatte. Die Argumente sind dabei hinlänglich ausgetauscht.
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon moneymaker » Do Nov 28, 2013 20:16

Mulchsaat geht mEn nur, wenn man sich damit identifizieren kann. Und das kann ich nicht. Es gibt hier so einige Betriebe, die mit Pflügen vor Rüben Spitzenerträge schaffen. Und meine Technik lässt das vorerst auch nicht zu, ne ordentliche Drille kost auch ihr Geld. Vieh ist arbeitsaufwändig das stimmt wohl, aber Chefe hat das auch so 40 Jahre lang mit sehr gutem Erfolg gemacht. Und ich bin ein Viehmensch. Und den org. Dünger brauch ich nunmal auch, zw. unserem Boden mit langjäriger org. Düngung und dem von Betrieben, die seit 20 Jahren keinen Dünger ausbringen sind Himmelweite Unterschiede, finde ich jedenfalls. Und wenns keine Bullen werden dann wenigstens 20 Mutterkühe. Und die Scheine Gänse Hühner undso. Die bringen wenigstens Geld, wenn man weiß wie man die vermarktet ;)
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon flodeere » Do Nov 28, 2013 21:58

Ich wollte den Grubber als Sätechnik vorschlagen! Also anstatt der Fräse und nicht als Pflugersatz!
Sowas wie die Väderstad Rapid in der Bauart wäre auch eine geeignete Maschine, könnte ich mir vorstellen.
Ich kann mir einfach nichts vorstellen, was für eine Fräse zur Bodenbearbeitung und Saat spricht...
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon moneymaker » Do Nov 28, 2013 22:46

Ich weis nicht, ich mag fräsen halt :D Naja, mitm Grubber könnt ich mich auch anfreunden, aber nur zur ZF. Das richtige Getreide würd ich denn nachm Grubber mit unserer Amazone Drillen, mit Frontpacker, den haben wir seit diesem Jahr neu. Oder n Kurzgrubber mit Köckerling Kombimat oder wie die heißen, die find ich geil.
Also ich hab ja in der Marktfruchtfruchtfolge nur K. Triti/Hafer, ZR, Weizen, das geht. Die 2. Frufolge richtet sich dann eher nach den Viechern die ich dann hab.
MfG moneymaker
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon ICH BIN'S » Do Nov 28, 2013 22:48

Hallo,


Mit den 500€ Gewinn meine ich auch den Gewinn, und nicht den DB. Bin ehrlich, 500 Gewinn/Ha schaffe ich hier nicht, und ich kenne auch keinen mit mir vergleichbaren Betrieb, der das schafft.

Auch ich wirtschafte nicht komplett pfluglos. Nach Raps, WG (als Vorfrucht zu Raps) oder Hafer gerne ohne Pflug; Zu Stoppelweizen und nach WW wird in der Regel gepflügt. Mit diesen System fahre ich auf meinen Betrieb am besten, egal ob ich deswegen jetzt einen dümmeren Bauer bin als andere oder nicht. Will jetzt KEINE DISKUSSION lostreten über die Vor- und Nachteile von Bodenbearbeitung mit oder ohne Pflug. Kartoffeln (bei mir nach Raps) gehen hier wunderbar ohne Pflug; Mais und ZR habe ich nicht in der FF.
Ertragsmässig liegen wir anscheinend auf einem ähnlichen Niveau.
Hast du jetzt 12 oder 27 Ha zu dreschen? Schreibst in einem Beitrag ja beide Zahlen. Bei 12 Ha bist du in 2 Tagen durch, bei 27 halt eben in 5. Nur eine Getreidesorte hat Vorteile, Vermarktung und Aufwand hatte ich schon angesprochen, auch beim Lagern musst du nur einen Haufen machen, usw.

Kann nur eins sagen: Bei mir, mit einen voll durchorganisierten Betrieb (Kühe den ganzen Sommer in einer Gemarkung ohne Wasser fahren zu müssen, Getreidesorten immer pro Gemarkung zusammenliegend, immer Flächen getauscht damit es vernünftige Schlaggrößen gibt, Nachbarschaftshilfe bei der Ernte usw) muss ich für meinen Betrieb im Schnitt mit einem Zeitaufwand von ca 35-40 Stunden wöchentlich rechnen, übers Jahr verteilt. Dann noch 50 Stundenwoche auf der Arbeit, zwar mit flexibele Arbeitszeiten, und noch eine Lebensgefährtin mit Kind und ein paar Hobbys bzw. Freunde. Da bleibt nicht mehr viel Freizeit übrig. Fang klein an, und wenns läuft, kannst du dich immer noch steigern. Ich bin Arbeitsmässig im Moment ziemlich am Limit, und das ist ab und zu recht hart. Das A und O ist eine vernünftige Organisation von ALLEN betriebliche Abläufe. Klappt das nicht, dann wird das ganze Vorhaben nichts.


MfG
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon moneymaker » Do Nov 28, 2013 22:54

Derzeit sind 22ha auf 9 Jahre verpachtet, also fange ich in 3 Jahren mit 15ha an. dann laufen die so durch bis ich mit der 2. Ausbildng fertig bin und denn gehts richtig los. Wie gesagt, wir drillen wenig aus, immer früh, und dann ohne aufwand. Hab ich glaube ich schon geschrieben das wir auf einem Schlag bei 70kg N-Düngung ohne Fungi und ohne Beregnung 85 doppel Triti gedroschen haben, das is doch Top. Da kommen dann die 500 her. In schlechten Jahren vllt mal 380 aber drunter bislang noch nie. Also wir haben zurzeit wöchentlich mit dem Acker ich denke im Durchschnitt 5h mehr nicht. Gut, beregnung ziehts dann nach oben, aber wir haben ja nur eine also max. 2x umstellen am tag.
MfG moneymaker
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon Welfenprinz » Fr Nov 29, 2013 14:06

moneymaker hat geschrieben:Ich weis nicht, ich mag fräsen halt :D
r


DAS ist dann aber wirklich kein betriebliches Argument mehr. dann musst Du eben einen Fräsekreismeisterschaftswettbewerb ausrufen. :D

Ansonsten find ich das hier einfach herrlich. Ich erkenne mich als zwanzigjährigen wieder.MEINEN Betrieb bis in die letzte Schraube und Feinheit ausgemalt und geplant.

Aber heute bin ich halt der alte Sack, der für das "geht so nciht wie du dir das vorstellst"grummeln zuständig ist.
Aber ich sehe auch, dass Du mit der Begeisterung und Leidenschaft, die Du zeigst , deinen Betrieb natürlich wirst stemmen können............. auch wenn nachher alles ganz anders kommt als Du es heute planst. :)

Nicht vergessen: Kartoffelland flach bearbeiten, Kartoffeln erfrieren. :prost:
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon mondaufgang » Fr Nov 29, 2013 15:02

ICH BIN'S hat geschrieben:Mit den 500€ Gewinn meine ich auch den Gewinn, und nicht den DB. Bin ehrlich, 500 Gewinn/Ha schaffe ich hier nicht, und ich kenne auch keinen mit mir vergleichbaren Betrieb, der das schafft.


Ich staune immer Bauklötze.
Woher wisst ihr so häufig, was andere, einzelne Bauern für einen Gewinn haben oder welche Pachtpreise gezahlt werden?
Mir hat es noch keiner erzählt bzw. hielt ich es nicht für glaubwürdig.
Ich behaupte auch, dass 99% der Bauern nicht wissen, welchen Gewinn sie vom Acker haben, wenn sie daneben noch Viehhaltung haben.

Mich hat schon mal einer nach unserem Gewinn gefragt?
Darauf habe ich gesagt, das ich ihm unsere Abschlüsse vorlege und er dafür seine Abschlüsse vorlegen sollte. Damit war das Thema gegessen.

Bleibt auch noch die Frage welcher Gewinn gemeint ist?
Ist es der Gewinn aus dem Jahresabschluss? Der ist für Vergleiche zwischen Unternehmen völlig ungeeignet, da der Pachtflächenanteil oder der Fremdkapitalanteil ganz unterschiedlich sein kann.
Für Vergleiche zwischen den Betrieben ist nur der mehrjährige, durchschnittliche Gewinn lt. Jahresabschluss abzüglich dem Lohansatz für die nicht entlohnte Arbeitsleistung, abzüglich dem Pachtansatz für die eigenen Flächen, abzüglich dem Zinsansatz für das Eigenkapital (ohne die Eigenflächen).

Gruß
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Re: Fruchtfolgegestaltung

Beitragvon mondaufgang » Fr Nov 29, 2013 15:07


Ansonsten find ich das hier einfach herrlich. Ich erkenne mich als zwanzigjährigen wieder.MEINEN Betrieb bis in die letzte Schraube und Feinheit ausgemalt und geplant.

Aber heute bin ich halt der alte Sack, der für das "geht so nciht wie du dir das vorstellst"grummeln zuständig ist.
Aber ich sehe auch, dass Du mit der Begeisterung und Leidenschaft, die Du zeigst , deinen Betrieb natürlich wirst stemmen können............. auch wenn nachher alles ganz anders kommt als Du es heute planst. :)


oh, die Sätze könnten von mir stammen
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