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Fungizidstrategie in Weizen und Triticale

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Beitragvon maexchen » Fr Feb 20, 2009 9:34

schakschirak hat geschrieben:das mit dem täglichen Beobachten kann teurer kommen als gleich einmal mehr spritzen. Rechne mal die Benzinkosten, wenn du jeden Tag alle Flächen abfahren musst :lol: und die Zeit musst du auch haben


vllt fährt Carpe ja mitm Radl oder sattelt sonstwas, was nur Hafer frißt.
Und ein Schlag zur Kontrolle reicht ja.
maexchen
 
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Beitragvon schakschirak » Fr Feb 20, 2009 10:17

maexchen hat geschrieben:[
vllt fährt Carpe ja mitm Radl oder sattelt sonstwas, was nur Hafer frißt.
Gute Alternative :wink: zudem noch gesundheitsfördernd

Und ein Schlag zur Kontrolle reicht ja.[/quote
]
Sollte i.d.R. ausreichen.
Ich kontrollier aber immer alle Schläge. Hab da schon die tollsten Sachen erlebt. Gleiche Sorte, gleiche Saatzeit, aber völlig verschiedene Krankheiten ( Schadschwelle ) oder Schädlinge auf den unterschiedlichen Schlägen.
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Beitragvon stulli » Sa Feb 21, 2009 11:44

Ironie an,
"wie würde es mal sein, ohne fungizidbehandlung zu arbeiten"
(Vergleich zu Kommentaren bei Bio-Themen)
Ironie aus
MfG
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Beitragvon CarpeDiem » Sa Feb 21, 2009 12:30

Also ehrlich das würde mich einmal interessieren, wie das die Bio Leute machen. Ehrliche Antworten habe ich bisher aber noch keine bekommen, man hat er ausweichendes geplaudert. Oder wird dann das ganze Zeug weggeschmissen???
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Beitragvon stulli » Sa Feb 21, 2009 13:22

Hallo, da man als biobetrieb mehr von der witterung abhängig ist (feuchte Witterung = höherer Krankheitsdruck), kann man halt nur durch fruchtfolgegestaltung und auswahl von resistenten sorten gegen den krankheitsdruck vorbeugen und muß dann bei ungünstiger witterung niedrige erträge hinnehmen. MfG
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