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Für den Fendt 500er - Kritiker

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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An automatix

Beitragvon HL1937 » Do Mai 17, 2007 15:13

Ich hab jedenfalls KEINE 5 neuen Fendt auf dem Hof stehen, sondern lauter Unikate die nicht mehr gebaut werden, und ich bin froh darüber daß ich noch solche soliden Maschinen habe.

Und dem Kommentar des ALLDOGS nach zu urteilen, sieht man ja deutlich, wie qualifiziert und komptetent manche Leute hier sind.
Nur soviel zum Thema "dumme Bauern". 2 Wörter die den Nagel auf den Kopf treffen.
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Beitragvon lagavulin » Do Mai 17, 2007 15:43

Favorit hat geschrieben:Kaufe nie den Kleinsten einer Serie!
...

Hä?
Ist man als Käufer Schuld?
Wenn dem so ist, dann sollte eher der Hersteller dafür sorgen, dass er kein solches Gerät anbietet, oder?

Ich kann der Aussage zustimmen wenn damit der Nachteil des hohen Gewichtes genannt wird, aber zu Reparaturen passt der Punkt nicht, dann eher zu dem größten einer Serie.

Zu ALLDOG, was sollen solche persönliche Beleidigungen?

HL1937 hat geschrieben:...
wenn Dein Bruder die Betriebsanleitung gelesen haben sollte, da steht nämlich drin daß die Frontzapfwelle nicht mit der vollen Motorleistung belastet werden soll. ...


An der Frontzapfwelle hing nur ein 2,70 m Claas Trommelmähwerk.
Außerdem hatte ich nicht gesagt, dass die kaputt ging, die wurde in einer Rückrufaktion getauscht! (Fehlkonstruktion?)
Zuletzt geändert von lagavulin am Do Mai 17, 2007 16:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon IHC1255XL » Do Mai 17, 2007 15:56

@hl

so wie sich das hier entwickelt hat:

Könntest du den Threadtitel wieder ändern? So wie am Anfang passt es doch besser...
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Beitragvon Fendt412 » Do Mai 17, 2007 20:50

Weil Fendt teuer ist, heisst es doch lange noch nicht, dass die Schlepper dann immer 100% perfekt sein müssen (wünscht sich halt jeder)

Wegen der Frontzapfwelle gab es eine Rückrufaktion, wie es heute aber bei vielen Herstellern von Fahrzeugen gehobener (Preis-) Klasse leider öfter mal vorkommt (z.B. auch Autos von BMW, Mercedes, Audi,VW), so eine Rückrufaktion ist ja positiv anzusehen, da der Hersteller den Fehler einsieht und normal kostenlos verbessert.
Wegen der anderen Probleme...Kopfdichtung ist doch nicht absolut selten, dass die nach etlichen 1000 Stunden gewechselt werden muss, egal welcher Hersteller...
Die anderen Probleme....sollten nicht sein und sind meist eher selten, also eher mehr eine Ausnahme (Montagsschlepper).
Wir hatten leider auch mal einen 308 der nur muckte, weil er leider einer der ersten der elektronik-serie war und noch so Kinderkrankheiten hatte, wurde in den ersten 1500 Stunden 2 mal am getriebe getrennt wegen problemen und weitere größere Reperaturen, Elektronik etc.
Wir hatten das Thema Fendt schon abgeschrieben, Fendt zeigte sich nach einigem Verhandeln doch kulant, gegen geringe Aufzahlung zu einem 309 zu tauschen, mit welchem wir sehr zufrieden 5500 Stunden arbeiteten.
Jetzt hatten wir einen 412, mit dem wir auch sehr zufrieden waren, hatte in 2000 Stunden eigentlich keine Mucken gemacht, ist jetzt aber verkauft da wir auf den 415 umsteigen.

Will jetzt nicht den Fendt schönreden...aber dass der 500 eine absolute Fehlkonstruktion war ist sicher nicht der Fall!

Auch andere Hersteller bauen sehr gute und auch schlechte Traktoren, bei JD die Schaltung mit den Bowdenzügen und Lastschaltung finde ich um einiges schlechter zu schalten und unkomfortabler als beim 309 die Schaltung mit den splitstufen...ein Stufenloser JD hat einen geringeren Wirkungsgrad des Getriebe als ein Vario, das Vario-Getriebe soll ja von allen stufenlosen das wirkungsvollste sein.
Was mir bei Fendt nicht gefällt, dass die ausser bei den neuen 900 und 300 seit 15 Jahren (oder mehr) das selbe, öde "Cockpit" bauen, das vom 300 sieht da halt gleich viel aufgefrischter aus, die Funktionalität von dem alten Cockpit im 400-800 ist aber auf alle Fälle auch sehr gut.
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Beitragvon Fendt-Matthias » Fr Mai 25, 2007 7:49

Also ich kann dazu nur sagen wir Fahren auch schon seit über 30Jahren Fendt. Wir fahren in einer Maschinengemeinschaft mit zwei Nachbarn einen 308er, zwei 512er und einen 926Vario. Der ältere 512er steht kurz vor der 10000h-Marke und der andere hat 8000h auf der Uhr. Solche Probleme hatten wir mit denen nicht. Natürlich hatten die auch mal Elektronikspinnereien oder haben irgendwo ne kleine Undichtigkeit gehabt,
aber zeig mir mal einer nen Schlepper der das nicht hat :shock:
Und die beiden Maschinen haben bei uns wirklich keine leichten Arbeiten zu verrichten. Wir sind mit den beiden voll zufrieden. Das einzige was ich dazu nur sagen kann ist, besser war nur unser 611er, aber der war nach 17000h auf durchschnittlichen 85er Böden echt aufgebraucht
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Beitragvon lagavulin » Fr Mai 25, 2007 8:18

Fendt412 hat geschrieben:Wegen der anderen Probleme...Kopfdichtung ist doch nicht absolut selten, dass die nach etlichen 1000 Stunden gewechselt werden muss, egal welcher Hersteller...

Das ist mir neu, dass die Kopfdichtung "standardmäßig" so oft getauscht werden müssen, war bei den Vorgänger-Fendts und dem Nachfolger-Agrotron nicht so.

Fendt412 hat geschrieben:Will jetzt nicht den Fendt schönreden...aber dass der 500 eine absolute Fehlkonstruktion war ist sicher nicht der Fall!

Ich habe nur in einem anderen Thread zitiert, dass dann ein Fendt-Fan das so persönlich nimmmt :wink: und dann die Sache so hochkocht wollte ich nicht :!: :!: :!:
Ich werde auch künftig zu dem Thema nichts mehr schreiben, da von meiner Seite alles gesagt wurde.
Ich möchte auch nicht belehrt werden, wie man mit einem Fendt umgehen muss :!: :wink:
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Beitragvon Fendtman » Fr Mai 25, 2007 10:04

Hi,

Verwandschaft von mir hatte bis vor kurzen nen 512 / 2 welcher nun mit 6800 Std. ca. verkauft wurde.

War mir der liebste Schlepper, stark, schön zu fahren und die Kabine finde ich immer noch die schönste welche es gibt.

Der Schlepper hatte aber auch einige Reparaturen nötig muss man sagen ... angefangen mit den Nassen Büchsen welche nicht früh genug gemacht wurden und somit neue Büchsen u. Kolben fällig waren, dann eine Lastschaltkupplung verreckt - wurde direkt die Fahrkupplung mit getauscht leider vergessen die Turbokupplung mit neu abzudichten, diese hat nun vor Verkauf langsam angefangen undicht zu werden.

Kabelstrang musste getauscht werden, Vorderachse neu abdichten, Spurstangenköpfe tauschen, Ölleitungen aus Metall geplatzt 2x, ganz am Anfang immer Probleme mit dem Getriebe bzw. Kupplung gehabt bei kalten Temperaturen (wurde aber schnell behoben) ach ja und die Bremsen ... war für mich der größte Fehler an dem Schlepper.

Bekannter hat nen 510er und auch viele Problemchen damit ...

kenne aber auch viele 500er Fahrer die absolut zufrieden unterwegs sind !

Wie gesagt für mich stellt der 500er Fendt immernoch den schönsten Schlepper da welcher nicht Perfekt ist ganz klar aber mir einfach persönlich am besten gefällt.

Wenn ich die JD meiner Verwandschaft (welche den 512er hatte) sehe ... JD 6900 hatt nun mit 5000 Std. auch seine 3 Kopfdichtung drin :roll:

Unser Steyr mit knapp 800 Std. läuft zum Glück bisher noch zufriedenstellend :)
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Beitragvon IHC745S » Fr Mai 25, 2007 11:15

Fahre auch ab und an mal nen 515C und muss sagen ist vom Komfort her kein schlechter Schlepper!
Hab bis jetzt nur häufiger gehört das die Bremse auf der Kardanwelle schnell verschleißen und schon von 2 Schleppern die bei 8000 H die Lamellenkupplung von den Lastschaltstufen gewechselt bekamen!

Und die Kopfdichtungen sind bei den meisten MWM Motoren bei 5000-6000H hin.

Ich kann zu diesen Motoren im 515 nichts sagen aber der Gleich ist im 155-54 Renault verbaut und den Fahren wir schon seit 7000H ohne das er öl oder sonst was verbraucht lediglich die Kopfdichtung und die Einspritzdüsen sind bis jetzt gewechechselt worden.

P.S.
Jetzt mal noch kurz meine Meinung zu den meisten Diskussionen über Schlepper im Forum:

Manche Leute müssten hier mal ein wenig ihre Markenblindheit ablegen.
Jede Marke hat seine Stärken und Schwächen ich versuche immer alle Marken gleich zu beurteilen und meine Erfahrungen hier und schon länger in anderen Foren auszutauschen!
Was man von manchen Usern nicht gerade Behaupten kann. Man kann zu seiner Marke stehn und man würde sie ja auch nicht Fahren wenn man nicht überzeugt ist doch wenn mal jemand sagt mir ist es so uns so ergangen (z.B. Frontzapfwelle Kaputt oder bin mit den Vertretern nicht zurecht gekommen) sollte man das Akzeptieren und nicht gleich nen riesen Trara draus machen und sagen bei F**** oder D*** oder Ca** hat es sowas noch nie gegeben.

Gruß IHC 745 S
www.maehdrescherrennen.de
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Beitragvon countryman » Fr Mai 25, 2007 15:56

was mir an der 500 Serie mißfällt ist der Preis....irgendwie bekommt man für das Gleiche auch schon nen vergleichbaren Vario...
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Beitragvon friesischherb » Fr Mai 25, 2007 17:10

Was die 500er Fendt betrifft, hat ein guter Freund auch den 515 und ärgert sich schwarz über das Ding. Alles was nun schon an möglichen Reperaturen aufgezählt wurde, hatte er auch.
Ein trauriges Endergebnis.
Schlechte Serien gibt es immer mal. Dazu muss man auch sagen, dass sich die Dinger wirklich schön fahren lassen aber es steht einfach in keinem Verhältniss mehr, was solche 500er Fendt Traktoren zum eh viel zu hohen Neupreis für Kosten verursachen.
Zum Thema Wiederverkaufswert kann ich das nur als weltmeisterliche Augenwischerei gut geschulter Verkäufer bezeichnen und als schlechtest mögliche Wertanlage.
Das muss man mal mit der Automobil-Branche vergleichen.
Ein Paradebeispiel der Vermarktung im Bezug auf Status. Das schafft nicht mal Mercedes.
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Beitragvon 820Vario » Fr Mai 25, 2007 17:40

Hallo

Muß meinen vorrednern mit dem Preis rechtgeben bin auf der suche nach einem 510er der ist so teuer wie 411er Vario wobei ich die letzten 500er zuverlässiger einschätze als die ersten 400er war mit meinem 515 damals sehr zufrieden. Bin aber der Meinung das es bei Anderen Herstellern genauso ist und ich denke das die Verkaufszahlen des 500er nicht ohne wahren und meist wurden sie auch wieder durch einen Fendt eingetauscht sehe zumindest selten einen bei einem anderen Händler.
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