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Geeignete Starterbatterie

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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40 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon multicar25 » Mi Mai 07, 2014 10:15

Schreib doch mal was Ihr schon gemessen habt. Als erstes würde ich mal die Batteriespannung bei abgestellten Motor messen. Sollte ca 12,8 Volt haben. Dann den Motor starten und messen wieviel Volt an der Batterie sind. (sollten so 13 Volt bis 14 Volt sein)
Ich habe bei meinem Fendt Farmer 2 eine 45 Ah Batterie drin und der springt damit auch im dicksten Winter an. Gegen Stromfresser habe ich auch den berühmten Nato-Knochen drin.
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon robs97 » Mi Mai 07, 2014 11:12

Da mein Trakki auch nur Hobbymäßig und deswegen auch nur alle paar Wochen im Sommer und über den Winter so gut wie gar nicht genutzt wird, hängt meine Batterie bei nicht Gebrauch immer am Ladegerät.
Ist ein Ladegerät, das die Batterie wenn voll wieder runter regelt und neu läd. Bisher überhaupt keine Probleme gehabt.
Doch das letzte Mal war es beim Starten, als ob die Batterie zusammenbrechen wollte und der Anlasser drehte nicht :shock: :shock: War aber komischerweise nur die Masse Klemme der Batterie die sich gelöst hatte. :D :D
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Mai 07, 2014 11:23

ENDE
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon robs97 » Mi Mai 07, 2014 11:33

GüldnerG50 hat geschrieben:Hallo.
.... Am Meisten Probleme machen die Batterien, die ständig am Ladegerät hängen....

Grüße

Dafür gibt es Ladegeräte die extra dafür ausgelegt sind :wink:
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon Falke » Mi Mai 07, 2014 14:33

Ja, nenn' mal Hersteller und Typ deines Ladegerätes (und auch die Daten der Starterbatterie), oder lad' Bilder davon hoch!

Wenn du zielführende Antworten lesen willst, musst du soviel Infos wie nur möglich liefern.

A.
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon robs97 » Mi Mai 07, 2014 16:48

Falke hat geschrieben:Ja, nenn' mal Hersteller und Typ deines Ladegerätes (und auch die Daten der Starterbatterie), oder lad' Bilder davon hoch!

Wenn du zielführende Antworten lesen willst, musst du soviel Infos wie nur möglich liefern.

A.


@ Adi

Wenn Du mich meinst, ich suche keine Antworten, ich habe bzw. hatte nie Probleme weder mit meiner Traktor Batterie noch mit den Mopedbatterien, welche auch über den ganzen Winter am Ladegerät hingen.
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon Falke » Mi Mai 07, 2014 18:50

Nein Robert, ich hab' nicht dich gemeint - sondern den Themenersteller, schlepperking.

Ich denke, wenn jemand direkt angesprochen wird, ist der TE gemeint - wenn man ein @username
voranstellt ist eben der jeweilige user gemeint .... :wink:

Ich habe auch keine Probleme mit Starterbatterien, auch nicht mit denen, die an geeigneten Dauerladegeräten hängen.

Wir wissen aber alle nicht, welches Ladegerät der TE verwendet. Das zu wissen wäre für die Diskussion aber hilfreich! :klug: :roll:

Gruß
Adi
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon robs97 » Mi Mai 07, 2014 19:19

Falke hat geschrieben:Nein Robert, ich hab' nicht dich gemeint - sondern den Themenersteller, schlepperking.

Ich denke, wenn jemand direkt angesprochen wird, ist der TE gemeint - wenn man ein @username
voranstellt ist eben der jeweilige user gemeint .... :wink:

Gruß
Adi


OK wieder was gelernt :prost: :prost:
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon schlepperking » Sa Sep 06, 2014 23:41

EIn Autoelektriker einer fanzösischen Automarken - Vertragswerkstatt hat nach langer Diagnostik offenbar den Fehler gefunden , weil wohl der Regler ( erst 3 Jahre Alt ) während des Betriebes gesponnen hat, jetzt wurde ein neuer Regler eingebaut, eine neue Batterie angeschafft und seitdem ist das Problem behoben. Vielen Dank an den Automechanikermeister und Autoelektrikermeister Herrn S. für die Mühe. und Vielen Dank für Eure hilfreichen Tips.
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon schlepperking » Fr Dez 25, 2015 23:10

So, das Problem war größtenteils behoben . DENKSTE ! :| Nun fängt die Batterie wieder an. Nun bin ich in eine Schlepperwerkstatt gegangen und der Meister hat gemeint, der Fehler würde an dem Lämpchen im Armaturenbrett liegen, welches eine LED hat. Er hat es ausgetauscht, in ein klassisches "Kontrolllämple mit Birnle" und mir erklärt, daß erst durch den WIderstand des Birnles, ( Welcher bei der LED natürlich längst nicht so hoch ist wie bei einer herkömmlichen Lampe) der Regler den Impuls bekommt, doch bittschön die Batterie zu laden, was er jetzt auch - hoffentlich - tut. Klingt zumindest mal gut.
Ansonsten bleibt nur die Kurbel.

Übrigens: DAs Ladegerät ist ein normales, handelsübliches Ladegerät, welches in Erhaltungsladung übergeht und die gewünschte Spannung liefert.
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon berlin3321 » Sa Dez 26, 2015 8:36

Morjen....

Hmmm.....ich habe so das Gefühl das hier so einiges vermischt wird.

Fange ich bei den Batterien an:

Ich habe bisher mit den "No Name" Billigprodukten nur schlechte Erfahrungen gemacht. Cartec gehört m. e. nach dazu.

Wie überall, wer billig kauft kauft 2 x. Oder: Ich kaufe nicht mehr billig, das ist mir zu teuer.

Richtig ist das abhängig von der Dauer in der sich die Batterie in "Tiefentladung" befindet der Schaden für die Batterie steigt, sich die Lebensdauer verringert.

M. E. nach sind nur Markenbatterien das Richtige, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Zum Eicher: Man sollte jetzt erst einmal wissen was da für ´ne Lima drin ist. Gleichstrom, Drehstrom?

Bei einer Gleichstromlima (was ich für wahrscheinlich halte) ist zu beachten das im Leerlauf des Schleppers keine Ladung der Batterie statt findet, die Ladekontrolle ist aus. Erst ab einer bestimmten Drehzahl beginnt die Ladung.

Diese Regler lassen sich einstellen, dass kann aber heute noch kaum jemand.Ich meine auch (bin mir da nicht zu 100 % sicher) das es bei dem Typ Regler wurscht ist ob da ´ne Leuchtdiode als Ladekontrolle drin ist da die keinen Erregerstrom benötigen.

Leuchtdiode an Drehstromgenerator: Auch da bin ich mir nicht zu 100 % sicher ob eine Leuchtdiode nicht reicht. Denn VW macht das seit ca. 1980, beginnend mit dem Passat das dort Leuchtdioden als Ladekontrolle eingesetzt wurden, das da ein zusätzlicher Widerstand verbaut war (um höheren Stromfluss zu haben) ist mir nicht erinnerlich.

Prüfungen:

1: Batterie, Ruhespannung, geladen, min 12,4 V, die genannten 12,8 V sind in der Praxis eher selten erreichbar, würde einem Ladezustand von 100 % entsprechen.
2: Batterie, sofern möglich, die Säuredichte messen, ist noch immer mit das verlässlichste Ergebnis.
3: Batterie, Belastungstest. hier http://www.kfz-tech.de/BatterieP.htm ein Gerät das es kaum noch gibt.

Die "kleinen Elektroniktestgeräte" liefern nach meiner Erfahrung keine aussagekräftigen Messergebnisse. Gute Erfahrungen habe ich mit den bei VW in der Werkstatt vorhandenen Testern gemacht.

4: Elektrische Anlage, Lichtmaschine, Spannungsmessung (V). Ich nenne hier bewusst keinen Wert da dieser in Abhängigkeit zur Stromstärke (A) und dem Ladezustand der Batterie ist.

Bitte beachten: Die Spannung kann 15,5 V betragen, die Japaner laden z.T. mit derart hoher Spannung und ist keine verlässliche Größe um einen Defekt zu ermitteln.

Übliche Werte liegen von 13,8 bis 14,4 V bei vollen Batterien und geringen Ladeströmen (A).

5: Elektrische Anlage, Stromstärke (A) messen. Die Messung Stromstärke ist abhängig vom Ladezustand der Batterie und der Leistung des Generators, kann bei modernen KFZ 100 A und mehr betragen.

Nur eine kombinierte Messung der Spannung V und der Stromstärke A ermöglichen eine Beurteilung zum Zustand der elektrischen Anlage incl. Batterie !

Beispiel: Verbaut eine Batterie 12 V, 88 AH, Kaltstartstrom 700 A mit Ruhespannung 12,5 V, Lima 12 V 55 A, Drehstromgenerator sollte min 13,2 V Ladespannung und 40 A Ladestrom bei der Messung unmittelbar nach dem Start haben. Bei längerem Betrieb des Motors steigt die Spannung bis 13,8 (oder höher, s.o.), der Ladestrom geht zurück bis Nahe 0 oder 0.

Ist die Ladespannung bereits unmittelbar oder kurz nach dem Start (ca. 1 min) hoch und die Stromstärke nahe 0 oder 0 kann von einem Defekt oder einer verschlissenen Batterie ausgegangen werden.

Es sei darauf hingewiesen das man die Spannung sowohl an der Batterie wie auch am Generator messen sollte um Spannungsabfall in der Ladeleitung auszuschließen. Man sollte max 0,5 V Spannungsabfall im Ladesystem haben, gleiches gilt für die Masseseite !

6: Elektrische Anlage, heimliche Verbraucher, wichtig bei neueren Fzgen mit Steuergeräten, der "heimliche" Verbrauch sollte 13 mA nicht überschreiten.

Prüfung: Batterie Minus trennen, Amperemeter zwischen schalten, erste Messung im Bereich bis 10 A. Ergebnis ablesen, dann Messbereich umschalten auf Bereich mA. Bei neueren Fzgen kann es bis zu 1 h dauern bis sich alle Steuergeräte "schlafen" gelegt haben, bei Fzgen mit Zentralverriegelung + Funkfernbedienung kann Fzgverschließen zur Erkennung des "schlafen legen" erforderlich sein.

Abschließend ein Tipp aus der Praxis: Ich habe mit den Batteriegehäusen aus weißem Kunststoff die Erfahrung gemacht das man an der Verfärbung der Gehäuse und der Stopfen (sofern vorhanden) auf den Verschleißzustand der Batterie schließen kann.

Grau verfärbte Stopfen und Gehäuseoberteile >---> Ablagerungen der Bleiplatten, verfärbte Säure im Säureheber, Batterie verschlissen, Ersatz sinnvoll jedoch nicht zwingend sofort erforderlich. Restlebensdauer nah.

Sofern gewünscht stelle ich auch gern die Prüfschritte zur Limaprüfung Drehstromgenerator und Regler ein.

MfG Berlin
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon 12031975 » Sa Dez 26, 2015 9:20

Hallo,
@berlin3321
Ne prüfanleitung ist immer interessant.

Ich helfe mal noch mit Details:

Der TE schreibt:
Eicher
Starke Vibration
Kurbel
Das heißt für mich:
Eicher Ed 1 Motor mit Ree Lima 75W Gleichstrom

LED als Kontrolle ist nicht so toll,da die erregerspannung über die 2 Watt kontrollleuchte aufgebaut wird
Komisch ist das der Regler getauscht wurde, was wurde als Ersatz für den alten mechanischen eingebaut?

Ich empfehle alle Kontakte kontrollieren, elektr. Regler und eine Optima red top.

Gruß
12031975
 
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon Fadinger » Sa Dez 26, 2015 11:33

Hallo!

Auch beim klassischen elektromechanischen Regler ist wegen der Schaltschwelle des Rückstromschalters ein Birnchen mit entsprechender Leistungsaufnahme (3W) notwendig. LED ist nicht nur wegen des geringen Strombedarfes (~20mA) ein No Go, sondern auch wegen der Diode selber (Strom nur in eine Richtung!).
berlin3321 hat geschrieben:Denn VW macht das seit ca. 1870, beginnend mit dem Passat das dort Leuchtdioden als Ladekontrolle eingesetzt wurden, das da ein zusätzlicher Widerstand verbaut war (um höheren Stromfluss zu haben) ist mir nicht erinnerlich.

Auch noch nach 1970 hat VAu-Weh lediglich gesockelte (farbige) Kleinlämpchen verbaut ... :wink:

Gruß F
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon berlin3321 » Sa Dez 26, 2015 11:57

Fadinger, Jein....

Für den Passat Typ 32B nicht in der Limakontrolle, Fernlichtkontrolle ja, mit blaue Kappe da Leuchtdioden in Blau gab es zumindest in der Zeit nicht.

ET Katalog VW:

12 171919061B Leuchtdiode rot X
13 357919061A Leuchtdiode gruen X
14 171919061D Leuchtdiode gelb X
14A 357919062 Gluehlampe mit blauer Kappe


Quelle: http://www.partscats.info/volkswagen/de ... _id=327327

MfG Berlin
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Re: Geeignete Starterbatterie

Beitragvon schlepperking » Sa Dez 26, 2015 22:39

Es ist eine rote Gelbatterie (0p....) eingebaut, die mir hier im Forum empfohlen wurde . DIe Lima ist ne alte Gleichstrom Lima der Regler ist separat und relativ neu. Ich denkeder Übeltäter war wirklich das LED Kontrollbirnchen. (und natürlich der , der das LED Kontrollbirnchen eingebaut hat ) Bei Kurzstrecken ,und bei mehren Starts ist natürlich die Batteri schell leer, weil die Lima nicht mit laden nachkommt.
Ja, Eicher ED 13 1 e
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