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Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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61 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Westerwälder » Do Nov 18, 2021 6:32

Da die Leistung vom Kunden nicht ausreichend bezahlt wird besteht die Möglichkeit über Forderanträge zusätzliche Einnahmen vom Steuerzahler (Kunde und Steuerzahler ist nicht immer identisch, z.B. Gewerbesteuer) zu generieren. Das da genau hingeschaut wird und nicht jeder Antrag blind durchgewunken wird ist sicher nachvollziehbar. Ist ja bei der Steuererklärung genau so und wird allgemein akzeptiert.

Jetzt zur „Kulanz“: Hab noch nie etwas von einer Kulanz bei der Steuererklärung gehört. Es gibt sicher Sachverhalte wo es sich nicht lohnt näher hinzuschauen weil der Aufwand in keinem Verhältnis zum Betrag steht.

Wenn man sich diese „Überprüfung“ der Flächenanträge anschaut dann weis man auch wie die Erbsenzählerei entsteht: Es kommt ja nicht der Oberamtsrat läuft mit dem GPS über die Flächen. Was ich bis jetzt gesehen habe waren angeheuerte Hilfskräfte mit einem landwirtschaftlichen Hintergrund die auf der Suche nach Abweichungen sind und dafür auf Honorarbasis bezahlt werden. Den Rest kennt jeder selbst, der Eine so der Andere macht’s so.

Aber da jetzt mit Überwachungsstaat und „DDR“ zu kommen, die wissen nicht wovon sie schreiben.

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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon GeDe » Do Nov 18, 2021 8:41

Stefan 919 hat geschrieben:Darum meine Frage gibt es noch Bundesländer oder Staaten (Österreich), bei denen die Angaben auf Hektar mit zwei Nachkommastellen reicht?
Danke schon mal!

In BW wird auch auf den m²- genau kontrolliert.
Botaniker hat geschrieben:Bei wievielen Quadratmeter fängt denn bei dir das bescheixxen an?

Müsste ja ab 1m² anfangen. Ich hatte jedenfalls schon eine Doppelmeldung wegen 3m².

Westerwälder hat geschrieben:Grundsätzlich: Wer einen Antrag auf Auszahlung von Beträgen stellt, die andere Steuerzahler eingezahlt haben der muss auch damit rechnen, dass dies genau geprüft wird. Sollte überall so sein.
Wer keine Überprüfung mag braucht ja keinen Antrag zu stellen.

Was soll man dazu noch sagen? Außer: Der Westerwälder hat damit vollkommen recht!!!
Die größten Jammerlappen wissen bestimmt nicht wie schön sie es haben.
Oder müsst Ihr auch bei jedem Vermessen kontrollieren ob nicht der Waldschatten an Nordhängen als Bewirtschaftungsgrenze genommen wird?
Jedes Mal wenn ich überflogen werde, kommen hinterher zwei Vermesser vom Landratsamt und fahren unklare Stellen ab, bzw. müssen nicht befahrbare Flächen ablaufen. Würde man das alles so lassen, wären es _Hektar die fehlen würden bzw. um die ich die EU betrogen hätte.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Kreuzschiene » Do Nov 18, 2021 9:34

Isarland hat geschrieben:
Stefan 919 hat geschrieben:Hallo miteinander,

Heuer wurden in Bayern über das IBALIS die Antragstellung des Mehrfachantrags auf Quadratmeter genauen Flächenangaben umgestellt.
Gleichzeitig wurde mir heute erzählt, dies wäre nicht überall in Deutschland der Fall.
Darum meine Frage gibt es noch Bundesländer oder Staaten (Österreich), bei denen die Angaben auf Hektar mit zwei Nachkommastellen reicht?

Danke schon mal!

Bei mir haben die Dipfelscheißer einen Hochsitz mit 2m² rausgemessen. :lol: :lol: :lol:



Bei uns wurde ein hölzerner Strommasten rausgemessen. Durchmesser ca. 30 cm.
Schon ziemlich geil, was da abgeht.
Kreuzschiene
 
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Isarland » Do Nov 18, 2021 10:00

Kreuzschiene hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
Stefan 919 hat geschrieben:Hallo miteinander,

Heuer wurden in Bayern über das IBALIS die Antragstellung des Mehrfachantrags auf Quadratmeter genauen Flächenangaben umgestellt.
Gleichzeitig wurde mir heute erzählt, dies wäre nicht überall in Deutschland der Fall.
Darum meine Frage gibt es noch Bundesländer oder Staaten (Österreich), bei denen die Angaben auf Hektar mit zwei Nachkommastellen reicht?

Danke schon mal!

Bei mir haben die Dipfelscheißer einen Hochsitz mit 2m² rausgemessen. :lol: :lol: :lol:



Bei uns wurde ein hölzerner Strommasten rausgemessen. Durchmesser ca. 30 cm.
Schon ziemlich geil, was da abgeht.

Das beste kommt noch. Es war ein mobiler Stand, der längst weg war. Auf meinen Einwand meinte der xxxxxxx, dass er nach 14 Tagen weg muss, er aber 16 Tage da stand. Das sind incl. Kulapprämie 5Cent die es weniger gibt. Was hat die laufende Kontrolle gekostet? Das ist der springende Punkt, den ich nicht verstehe. Ich habe dem Jäger gesagt, dass er demnächst eine Rechnung über 5Cent bekommt. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Botaniker » Do Nov 18, 2021 10:04

Kreuzschiene hat geschrieben:
Bei uns wurde ein hölzerner Strommasten rausgemessen. Durchmesser ca. 30 cm.
Schon ziemlich geil, was da abgeht.


Ich weiß nicht wie du das machst aber ich lasse so ca. einen Meter rund um solche Masten liegen. Ich will da keinen Schaden riskieren. Sprich da ist schon mal so mancher qm nicht landwirtschaftlich genutzt und damit nicht förderfähig.
Ich bin aber auch nicht von den paar qm abhängig, die mir da in den letzten Jahren abgezogen wurden.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon GeDe » Do Nov 18, 2021 10:21

Das wird auch je nach Vermesser(Kontrolleur) und Auftreten des Bauern verschieden sein.
Ich komme mit den Beiden die messen sehr gut aus. Wenn ich die draußen zufällig sehe, kann ich bei irgendwelchen unklaren Grenzen auch mal sagen daß sie das kurz rausmessen und markieren sollen.
Die sagen auch mal: "Fahr an der Böschung nach jedem Schnitt mit dem Mulcher entlang, daß das Gras nicht alt wird. Dann sieht man jederzeit daß es mitbewirtschaftet wird und wir messen es mit rein -und immer die Hecken schön zurückhalten".
Die Verwandschaft ist mit denen total über kreuz. Da braucht man sich nicht wundern daß die völlig unflexibel sind.
Allerdings müssen die Kontrolleure auch genau sein, da sie selber kontrolliert werden.
Bei mir saß daheim mal die Kontrolle der Kontrolle zum Abschlußgespräch mit am Tisch.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon wastl90 » Do Nov 18, 2021 11:00

Stefan 919 hat geschrieben:Sowas ist mir auch bekannt. Ich hatte heuer auch eine VorOrtKontrolle.
Der größte Fehler war bei einer Fläche mit 2,86ha 105m².
Oder bei einer Fläche mit 4,8ha 85m².

Also sehr geringe Fehlerquote, letztes Jahr hätte ich nicht mal einen Besuch bekommen.
Heuer bekomme ich einen Bescheid!
Mir ist bewusst, dass es um keinen hohen Betrag geht.
Ist wäre interessant, ob das überall zu trifft.

Bis, ich glaub, vor zwei Jahren gabs ja noch eine prozentuale Kulanz. 85m² bei 4,8 ha wären also kein Problem gewesen. Diese Kulanz wurde, laut Amt, abgeschafft. Auch ich habe letztes Jahr solche Späße gehabt. Natürlich hatte ich auch Flächen die "zu groß" waren, aber auch zwei Flächen die ich zu klein angegeben habe. Auch das darf man nicht! Jetzt Rechnen wir mal Stefans Betrug zusammen. Insgesamt hat er den Staat um 190m² beschissen, das sind bei 280€/ha ganze 7,84€. Dafür wurde eine Person den ganzen Tag im öffentlichen Dienst beschäftigt. Kein Wunder wenn unser Staat kein Geld mehr hat!
Bei mir ging es letztes Jahr um ca. 5€, dafür hat mein Feldnachbar und ich einen Brief bekommen. Mit der Hand markierte Fläche, 2x Porto, und 2x Anrufe beim Amt. Das ist ein ganzer Amtstag im Eimer!

Natürlich gehören die bestraft, die es wirklich ausreizen. Mein Sachbearbeiter und ich haben sogar das alte Luftbild, das auch zum Zeitpunkt des Antrags galt, verglichen und es hätte ziemlich gepasst. Nur eben mit den neuen Bilder nicht mehr.

Aber gut, wir haben alle zu viel Geld.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon T5060 » Do Nov 18, 2021 12:19

Botaniker hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:
Bei uns wurde ein hölzerner Strommasten rausgemessen. Durchmesser ca. 30 cm.
Schon ziemlich geil, was da abgeht.


Ich weiß nicht wie du das machst aber ich lasse so ca. einen Meter rund um solche Masten liegen. Ich will da keinen Schaden riskieren. Sprich da ist schon mal so mancher qm nicht landwirtschaftlich genutzt und damit nicht förderfähig.
Ich bin aber auch nicht von den paar qm abhängig, die mir da in den letzten Jahren abgezogen wurden.


Die holländischen Rentner bekommen jedes Jahr für den Kilometer deutsche Leitung 70.000 € und der deutsche Bauer soll auf Prämien und Ertrag verzichten, damit er am Schluß von 400 € Alterskasse leben soll.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Stefan 919 » Do Nov 18, 2021 13:31

wastl90 hat geschrieben: Dafür wurde eine Person den ganzen Tag im öffentlichen Dienst beschäftigt. Kein Wunder wenn unser Staat kein Geld mehr hat!
Bei mir ging es letztes Jahr um ca. 5€, dafür hat mein Feldnachbar und ich einen Brief bekommen. Mit der Hand markierte Fläche, 2x Porto, und 2x Anrufe beim Amt. Das ist ein ganzer Amtstag im Eimer!

[/quote]

Naja, die Kontrollen ging bei mir im Juni los und so ca. im 6Wochen Takt wurden meine Flächen abgefahren, insgesamt 5mal jeweils zu zweit.
Wahrscheinlich jedesmal ein halber Tag!
Im Oktober habe ich dann das letzte Mal mit den beiden Kontrolleuren gesprochen, wieso sie so oft kommen:
Sie müssen den guten ökologischen Zustand der Flächen kontrollieren :shock:
Ich meinte nur unter GLÖZ verstehe ich, dass die Flächen genutzt werden sollen, bzw. bei Brache einmal gemulcht.
Das wurde mir dann auch so bestätigt.
Ich habe mir dann jeden weiteren Kommentar gespart ...
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon T5060 » Do Nov 18, 2021 13:40

Es wird ohne Ingenieurvermessung immer bis zu 5 % Meßdifferenz geben. Man bedenke nur die Strichstärke beim Abgreifen der Fläche online, sind schon mehrere 100 qm
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Botaniker » Do Nov 18, 2021 14:25

T5060 hat geschrieben:
Die holländischen Rentner bekommen jedes Jahr für den Kilometer deutsche Leitung 70.000 € und der deutsche Bauer soll auf Prämien und Ertrag verzichten, damit er am Schluß von 400 € Alterskasse leben soll.


Der Kokolores, den du hier wieder schreibst, hat mit dem Thema genau Null zu tun. Kein Mensch muss auf eine Betriebsprämie verzichten, wenn sie einem zusteht. Auch ich verzichte nicht auf einen qm. Aber Flächen die ich nicht bewirtschafte, beantrage ich halt nicht. Diese Strommasten z. B. werden doch in Hessen seit X Jahren automatisch vom System mit ner bestimmten Anzahl an qm herausgenommen.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon T5060 » Do Nov 18, 2021 15:31

Botaniker hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Die holländischen Rentner bekommen jedes Jahr für den Kilometer deutsche Leitung 70.000 € und der deutsche Bauer soll auf Prämien und Ertrag verzichten, damit er am Schluß von 400 € Alterskasse leben soll.


Der Kokolores, den du hier wieder schreibst, hat mit dem Thema genau Null zu tun. Kein Mensch muss auf eine Betriebsprämie verzichten, wenn sie einem zusteht. Auch ich verzichte nicht auf einen qm. Aber Flächen die ich nicht bewirtschafte, beantrage ich halt nicht. Diese Strommasten z. B. werden doch in Hessen seit X Jahren automatisch vom System mit ner bestimmten Anzahl an qm herausgenommen.


Siehste Botanikerle, und du gehörst zu den 70 % der Bauern, von denen die Leute von BDEW Unternehmen sagen. die sind BLÖD
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon wastl90 » Do Nov 18, 2021 15:46

Stefan 919 hat geschrieben:
Naja, die Kontrollen ging bei mir im Juni los und so ca. im 6Wochen Takt wurden meine Flächen abgefahren, insgesamt 5mal jeweils zu zweit.
Wahrscheinlich jedesmal ein halber Tag!
Im Oktober habe ich dann das letzte Mal mit den beiden Kontrolleuren gesprochen, wieso sie so oft kommen:
Sie müssen den guten ökologischen Zustand der Flächen kontrollieren :shock:
Ich meinte nur unter GLÖZ verstehe ich, dass die Flächen genutzt werden sollen, bzw. bei Brache einmal gemulcht.
Das wurde mir dann auch so bestätigt.
Ich habe mir dann jeden weiteren Kommentar gespart ...

Wenn die dich einen halben Tag besuchen, dann schreiben sie noch einen halben Tag darüber einen Bericht. So sind es eben 5 Tage x 2Mann - jetzt kann man sich ausrechen was das den Steuerzahlern kostet.
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Nov 19, 2021 8:52

Neo-LW hat geschrieben:Moin,

gibt es hier auch jemanden, wo der Computer 'nach oben' korrigiert hat ?


Olli

Ja gibt es.
Beim Cousin vor 2 Jahren. Man muss dazu sagen das hier alle Betriebe vor Ort kontrolliert wurden. Waren es dann 150m² mehr als im Antrag. Mehr Geld gabs am Jahresende trotzdem nicht. :lol:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Genauigkeit bei der Antragstellung der Flächenprämie

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Nov 19, 2021 9:52

...weil der die 150m² nicht beantragt hat! :roll: Hatte ich auch schon. Die Grundstückgrenze zum Nachbar hat nicht ganz gepasst.
Wir beide hatten Weizen drauf, also die gesamte Fläche wurde ordnugsgemäß bewirtschaftet. Wir beide hatten nach Katasterfläche
beantragt. Ich bekam Abzug, weil meine Fläche ein paar m² kleiner war, mein Nachbar bekam aber nicht mehr wie er beantragt hat,
obwohl seine Fläche um meine fehlende m² größer war. So hätte er mich mal zum Pizzaessen einladen können! :wink:
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