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Getriebeproblem JD 3350

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Getriebeproblem JD 3350

Beitragvon Agronom » Fr Sep 28, 2007 15:36

Hallo
Ich bin stolz Besitzer eines John Deere 3350, jedoch habe ich in letzter Zeit das Problem dass die Gänge harken (also gehen schwer ein) was kann das sein. BSTD. 7000. Was kann das sein? Wie kann ich mir helfen? Wie teuer?

MfG
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Beitragvon Alex. » Fr Sep 28, 2007 16:03

Gehen aber noch rein die Gänge?
Vielleicht mal das Gestänge was zum Getriebe geht überprüfen und sonst in die Werkstatt fahren ;)
Bild
http://youtube.com/watch?v=e9cm9m6WIro
Das Bandmaß ist voll!!
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Beitragvon Josch » Fr Sep 28, 2007 17:40

Sind denn alle Gänge gleichermaßen betroffen?

Auch im Stand?

Trennt die Kupplung einwandfrei?

Wie groß ist dein Kupplungspedalspiel?
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Beitragvon Agronom » Fr Sep 28, 2007 21:45

Hallo
Also vielen Dank erst mal

Es ist vor allem der 3 und 4 Gang. Also im Stand ist gar kein Problem da gehen die Gänge ganz leicht ohne Laut ein. Was kann man am Gestänge ändern resp. Kupplung.
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Beitragvon Josch » Sa Sep 29, 2007 14:59

So wie du das beschreibst, läuft es auf die Synchronringe raus.
Also ich mein, beim Einlegen dieser Gänge kracht es zwar, aber wenn sie erst mal drinnen sind, dann bleiben sie auch drinnen. D.h. am Gestänge liegt es wohl weniger.
Dein Trecker hat wahrscheinlich die die SG2-Kabine und Klimaanlage. Das bedeutet, selbst wenn du nur die Ringe kontrollieren willst, dann sind gleich mal 8 Arbeitsstunden weg. Du kannst da nämlich erst hinschauen wenn die Kabine und der Hydraulikblock unten sind.
Die weitere Reparatur würde bedeuten, daß der Trecker am Getriebe getrennt werden muß. Der Rest ist dann easy (wenn man das mal so sagen darf).

Also mein Vorschlag ist - laß wie's ist und weiter beobachten.

PS: 7000 BS ist früh für Synchronringe - kommt aber öfters vor wenn man während der Fahrt den Arm auf den Schalthebeln hängen läßt. Und das spricht für die schnellen Gänge 3+4 (in Gruppe II, 7+8.).
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Beitragvon Favorit » So Sep 30, 2007 13:46

Exakt,

kauf dir besser einen Fendt 300er. Der hat schrägverzahnzte Räders und molybdänbeschichtete Synchronisationsringe. Außerdem stimmt die Abstufung. :wink:
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Beitragvon ALLDOG » So Sep 30, 2007 15:27

Favorit hat geschrieben:Exakt,

kauf dir besser einen Fendt 300er. Der hat schrägverzahnzte Räders und molybdänbeschichtete Synchronisationsringe. Außerdem stimmt die Abstufung. :wink:



Biste sicher oder haste das gelesen :lol: :oops: :lol:
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Beitragvon Josch » Mo Okt 01, 2007 11:03

Der JD hat übrigens auch schrägverzahnte Zahnräder drinnen. Hat aber mit dem Schalten nix zu tun? Das bringt nur Ruhe und Standfestigkeit aber beim Schalten hilft es nicht.
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Beitragvon Agronom » Di Okt 02, 2007 20:38

hallo.
Was soll ich den nun tun?
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Beitragvon Lumpi » Di Okt 02, 2007 20:43

Entweder nix drum geben oder zerlegen....
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Beitragvon Harzbauer » Mi Okt 03, 2007 16:38

Hallo! Bei den Johnys mit der SG 2 Kabine ist unter dem Schaltgestänge ein Blech. Auf diesem kann sich Dreck und Staub absetzen der beim schalten zusammengedrückt wird und das schalten erschwert. Wenn es viel ist, läst sich der Gang gar nicht mehr einlegen. Blech ab, saubermachen Blech dran. Kannst Du auch weglassen. Versuchs einfach mal!
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Beitragvon Josch » Mi Okt 03, 2007 18:37

@ Harzbauer

Agronom hat geschrieben:Also im Stand ist gar kein Problem da gehen die Gänge ganz leicht ohne Laut ein.
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Beitragvon Harzbauer » Mi Okt 03, 2007 18:42

Hab ich doch glatt überlesen. Aber das mit der verdreckten Schaltung ist trotzdem eine Krankheit bei den Maschinen.
Ist aber wesentlich billiger als neue Synchros.
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Beitragvon Agronom » Mo Okt 22, 2007 6:58

Hallo

Jetzt hab ich das Problem dass ich den grossen Gang (8 /4 Gang) gar nicht mehr rein bekommen, weder im Stand noch während der fahrt.
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Beitragvon Josch » Mo Okt 22, 2007 8:58

Also gut, dann noch einmal von vorne, denn nun werden die Wortmeldungen mit den Gestängen wieder aktuell.

Verkleidung der Schaltkonsole ausbauen.

Falls vorhanden, den Gummisack unter dem Kabinenboden entfernen.

Schalthebel betätigen und dabei die Gestänge beobachten. (evtl. ein Helfer notwendig) TRECKER NICHT LAUFEN LASSEN WENN JEMAND DARUNTER LIEGT!!!!

Genau darauf achten ob sich die Gestängebewegung auch voll auf die Getriebeseitigen Hebel überträgt.
Oft sind in den Hebelenden die Bohrungen an den Hebeln (wo die Gabeln eingehängt sind) ausgeschlagen. Wenn das so ist kann man die Bohrung zuschweißen und ein neues Loch bohren.

Von Hand direkt mal die Getriebeseitigen Hebel bewegen und versuchen die Gänge zu schalten. Dort sind manchmal die Lagerbüchsen ausgeschlagen. Wenn ja, dann müssen die Messingbüchsen ersetzt werden.
Dateianhänge
KonsolenschaltungUnten01.jpg
KonsolenschaltungUnten01.jpg (11.78 KiB) 1710-mal betrachtet
4-8_Gang_Gruppe_II.jpg
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