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Gewicht von einem m³ Erde

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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40 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Buschhacker » Mo Feb 13, 2012 22:28

Leih Dir ein Erdbohrer mit 200 oder 250er Schnecke und bohre die Pflanzlöcher, geht am schnellsten, macht weniger Arbeit als Schaufeln und außerdem kannst Du die Erde im Graben nach dem setzen noch so fest treten, die Pflanzen werden trotzdem nicht so fest stehen wie im Pflanzloch was gerade in der Anwachphase wichtig ist.
Bis auf Hornspäne oder Hornmehl würde ich es tunlichst vermeiden irgend welche Dünger in die Pflanzlöcher zu geben es sei denn, Du willst im Herbst eine neue Pflanzen.
Gruß Nuno
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon togra » Di Feb 14, 2012 1:13

dodgeviper506ps hat geschrieben:Bild

So einer wäre ideal!
Leider finde ich Bagger in dieser Größe bei keinem größeren Mietpark ala HKL,boels usw.



Warum nicht??
Bekommen wir hier max. 4 Stunden später (auch Samstags) vor die Nase gestellt.....
Zur Not auch von HKL :shock: ...

Aber Jung', trotzdem: 12to Erde (ohne Frost) sind wirklich ein Scherz.

Wenn ich unseren Lieblingsspaten (Hitachi 2to) nicht zufällig dabei habe, wird bei der Abrechnung von sowas trotzdem noch gelächelt :wink:

Da hilft echt nur eins: Anfangen, durchbeißen und daaaann: Kasse machen! Und immer Lächeln....
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Wolfgang77 » Di Feb 14, 2012 7:25

dodgeviper506ps hat geschrieben:Da fängt das Problem schon wieder an! Unter dem Zaun ist eine 50cm hohe Mauer!



mit Brettern ne Rampe baun?

Stell dich nicht so an!
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Feb 14, 2012 8:07

Jetzt wartet mal, der To ist 17 und muss die Hecke pflanzen...
Frau scheidet also aus.... :?

Dann wird ER sicher die alte Hecke abgefackelt haben :mrgreen: und das soll jetzt Strafarbeit werden :twisted: ... also doch nur Schaufel und nen Pickel..


Auch wenn du hinter einer tür gleich ums Eck musst, die Bagger haben meist Knickmatik (Also der Arm lässt sich knicken) und mit etwas Gefühl kann man sich fast überall durchwuseln..

Da hilft echt nur eins: Anfangen, durchbeißen und daaaann: Kasse machen! Und immer Lächeln....


Kannst gerne mal vorbeikommen togra, ich geb dir Spaten,Schaufel, Hacke und Pickel und du hebst mir 12 to HIER aus.. :prost: :mrgreen:
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Manfred » Di Feb 14, 2012 8:32

Buschhacker hat geschrieben:Leih Dir ein Erdbohrer mit 200 oder 250er Schnecke und bohre die Pflanzlöcher, geht am schnellsten, macht weniger Arbeit als Schaufeln und außerdem kannst Du die Erde im Graben nach dem setzen noch so fest treten, die Pflanzen werden trotzdem nicht so fest stehen wie im Pflanzloch was gerade in der Anwachphase wichtig ist.
Bis auf Hornspäne oder Hornmehl würde ich es tunlichst vermeiden irgend welche Dünger in die Pflanzlöcher zu geben es sei denn, Du willst im Herbst eine neue Pflanzen.


Eine Schnecke in dem Durchmesser ist zwischen verwachsenen alten Wurzeln mit einem Einmann-Erdbohrgerät fast nicht möglich, weil man nicht mit genug Kraft gegenhalten kann. Die Schnecke wird dauernd zwischen den Wurzeln blockieren. An einem Minibagger oder evtl. einem 2-Mann-Bohrgerät evtl. machbar. Ich würde eher auf einen dünneren Bohrer setzen, mögl. tief rein, und evtl. im oberen Bereich mit einem konischen Pflanzlochbohrer nachbohren.
Beim Dünger machen Art und Menge das Gift. Wenn man einen "scharfen" Dünger einsetze, der die Wurzelhaare verbrennt oder das Pflanzloch so überdüngt, dass die Wurzeln kaum noch ins umliegende Erdreich auswachsen, wird des natürlich schwierig. Aber wenn da vorher schon eine Hecke stand, die den Boden einseitig ausgelaugt hat, ist eine angepasste Düngung sicher sinnvoll.
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Buschhacker » Di Feb 14, 2012 9:58

Manfred hat geschrieben:
Buschhacker hat geschrieben:Leih Dir ein Erdbohrer mit 200 oder 250er Schnecke und bohre die Pflanzlöcher, geht am schnellsten, macht weniger Arbeit als Schaufeln und außerdem kannst Du die Erde im Graben nach dem setzen noch so fest treten, die Pflanzen werden trotzdem nicht so fest stehen wie im Pflanzloch was gerade in der Anwachphase wichtig ist.
Bis auf Hornspäne oder Hornmehl würde ich es tunlichst vermeiden irgend welche Dünger in die Pflanzlöcher zu geben es sei denn, Du willst im Herbst eine neue Pflanzen.


Eine Schnecke in dem Durchmesser ist zwischen verwachsenen alten Wurzeln mit einem Einmann-Erdbohrgerät fast nicht möglich, weil man nicht mit genug Kraft gegenhalten kann. Die Schnecke wird dauernd zwischen den Wurzeln blockieren. An einem Minibagger oder evtl. einem 2-Mann-Bohrgerät evtl. machbar. Ich würde eher auf einen dünneren Bohrer setzen, mögl. tief rein, und evtl. im oberen Bereich mit einem konischen Pflanzlochbohrer nachbohren.
Beim Dünger machen Art und Menge das Gift. Wenn man einen "scharfen" Dünger einsetze, der die Wurzelhaare verbrennt oder das Pflanzloch so überdüngt, dass die Wurzeln kaum noch ins umliegende Erdreich auswachsen, wird des natürlich schwierig. Aber wenn da vorher schon eine Hecke stand, die den Boden einseitig ausgelaugt hat, ist eine angepasste Düngung sicher sinnvoll.


Da der Fragesteller von nichts von Wurzelstöcken schreibt sondern lediglich einen Graben ausheben will gehe ich davon aus, dass die alte Hecke komplett mit Wurzelstock gerodet worden ist.
Selbst wenn noch die Wurzelstöcke im Boden sein sollten wird es sich mit ziemlicher Sicherheit nicht um eine ehemalige Thuja- Zypressen- oder andere Nadelholzhecke gehandelt haben denn sonst wäre dem Fragesteller mit ebenso ziemlicher Sicherheit klar, dass er die Wurzelstöcke/Stubben von 30 Jahre alten zuvor genannten Pflanzen nicht mal eben bei Graben schaufeln mit auf die Seite wirft.
Angenommen, dort hat eine Hecke aus Großgehölzen gestanden und die Wurzelstöcke sind im Boden verblieben dann gebe ich Dir Recht aber dann wird man aber auch mit einer kleineren Schnecke Probleme haben.
Ferne gehe ich bei 3 Pflanzen/Meter nicht von Wurzelware oder Pflanzen im 9er Container aus sondern Pflanzen die bereits eine Größe von 80/100 oder 100/125 habe mit entsprechenden Ballen oder im 7-12L Container, da bringt eine Bohrschnecke mit 100 oder 150mm auch nichts wenn man nicht jedes Loch nacharbeiten möchte und außerdem soll das Pflanzloch immer geringfügig größer sein als der Ballen damit sich der Wurzeltrieb gerade in der Anwachsphase besser entwickeln kann. In einem zu engen Loch liegen die Wurzeln direkt an dem umliegenden verfestigten Boden an.
Was die Düngung angeht ist es so, dass man einen Boden immer von oben nach unten düngt und nicht umgekehrt. Die Menge und die man ins Pflanzloch gibt ist unerheblich denn überall wo ein Kontakt zwischen den frischen Wurzeltrieb und dem Dünger entsteht findet ein Verbrennung selbiger statt und führt meistens zu weiteren Schäden an der Pflanze.
Das kann man sich in etwa wie bei Rose vorstellen, hat man diese zu stark zurück geschnitten können die Triebe im Winter bis in den Haupttrieb zurück frieren und somit den restlichen Teil des Triebes abtöten.
Wäre bei der Gesellenprüfung zum GaLaBauer die alles entscheidende Frage nun genau die, ob man bei einer Pflanzung Dünger ins Pflanzloch gibt oder nicht dann dürfte man sich bei der Antwort "ja" auf eine Verlängerung seiner Ausbildungszeit und einem neuen Versuch einstellen.

kurz noch am Rande erwähnt ...
Thuja Brabant die nun wirklich als robuste und anspruchslose Pflanzen bekannt sind und man in Fachkreisen sogar sagt, die kann man ohne einzuschlagen auf eine feuchte Wiese stellen und die wachsen an bekommt man mit etwas Dünger im Pflanzloch in kürzester Zeit zu häckselfähigem Material umgewandelt.
Ein ehemaliger Arbeitskollege, der es besser wissen wollte hat nach dem er damit 90m Hecke aus 200/225 Thujas versaut hat sich beim großen A melden dürfen.
Gruß Nuno
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon der.dings » Di Feb 14, 2012 15:40

Hallo,

ich sag nur Trinitrotoluol und davon ein paar Kilo, gibt super tiefe Pflanzlöcher :mrgreen:

Duck-und-weg!
Grüße aus der Oberpfalz

Ulrich
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon dodgeviper506ps » Di Feb 14, 2012 15:41

Hallo,
die alten Hecken sind restlos entfernt! Ist aber auch schon 2 Jahre her. Ich werde den Graben wohl um einiges kleiner machen, so 40cm breit und 40cm tief sollte schon reichen und lässt sich zu zweit auch an einem Wochenende realisieren.

Meint ihr, ich soll die alte Erde wiederverwenden und nur oben eine leichte Schicht Kompost verteilen oder kann ich den Graben zu 75% mit Kompost füllen? Oder ist Kompost zu stark? Ich hab da leider keine Ahnung von.

Ist Blumenerde, wie man sie im Baumarkt kaufen kann eigentlich auch nur Kompost oder ist da irgendwas spezielles drinnen?
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon dodgeviper506ps » Di Feb 14, 2012 15:43

der.dings hat geschrieben:Hallo,

ich sag nur Trinitrotoluol und davon ein paar Kilo, gibt super tiefe Pflanzlöcher :mrgreen:

Duck-und-weg!


:D
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon dodgeviper506ps » Di Feb 14, 2012 17:47

Meint ihr, dass eine 50% zu 50% Mischung aus alter Erde und Kompost ausreichend ist?
Oder ist der Kompost dann immer noch zu stark?
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Buschhacker » Di Feb 14, 2012 18:10

ich würde die vorhandene Erde wieder verwenden aber den Graben nicht komplett auffüllen sonder nur soviel, dass der Ballen gerade eben abgedeckt ist.
Beim pflanzen im Graben musst Du den Boden etwas fester treten als sonst da die Pflanzen sonst nicht genügend halt haben und schnell mal vom Wind um geweht werden.
Nach dem fest treten, kannst Du dann nochmal ein bisschen Erde auffüllen damit die Ballen abgedeckt sind und dann machst Du eine Schicht Kompost drauf.
Im Frühsommer kannst Du die Schicht nochmal auffrischen und im Spätsommer eine Gabe organischen Dünger.

was willst Du denn überhaupt pflanzen?
Gruß Nuno
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon dodgeviper506ps » Di Feb 14, 2012 18:14

Hallo, ich möchte ne 18 Meter lange Ligusterhecke pflanzen, sollte halt schnell wachsen, billig sein und ohne große Ansprüche!

Ist eine 5 bis 10cm Schicht Kompost oben drauf in Ordnung?
Als Abschluss möchte ich noch 5-10cm Rindenmulch oben drauf haben, da der Standort relativ trocken ist!
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Buschhacker » Di Feb 14, 2012 18:51

wie Groß sollen denn die Liguster sein, dass Du einen Graben von 40x40cm ziehen willst???
übrigens ergibt das bei 18m knappe 2,9cbm Aushub, welche Dimension sollte der Graben denn vorher haben damit Du auf knappe 8cbm kommst? 70x70 cm? wolltest Du die Pflanzen bis zur Triebspitze eingraben? egal,

Bei Liguster kannst Du auch kleinere Pflanzen kaufen oder sogar Wurzelware, dass Zeug wächst schneller als Du graben kannst.
Der Mehrpreis für große Pflanzen steht mMn bei schnellwüchsigen Pflanzen in keinem gesunden Verhältniss zumal Du die Pflanzen ohnehin stark zurück schneiden musst um später mal eine schöne dichte Hecke zu bekommen.

Bei kleinen Pflanzen mach mal ruhig 5cm und 5cm
Zuletzt geändert von Buschhacker am Di Feb 14, 2012 19:37, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Nuno
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon togra » Di Feb 14, 2012 19:23

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Kannst gerne mal vorbeikommen togra, ich geb dir Spaten,Schaufel, Hacke und Pickel und du hebst mir 12 to HIER aus.. :prost: :mrgreen:

Machen wir, wenn Du den Schnee darüber entfernst und den ersten Meter in die Tiefe selbst gräbst... :mrgreen: :prost:

togra hat geschrieben:Aber Jung', trotzdem: 12to Erde (ohne Frost) sind wirklich ein Scherz.
:wink:

Ich komm aber auch so gerne mal, Schweden ist eigentlich ebenso mein "Traumland" :klee:


@Buschhacker: Zustimmung 100%!
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Re: Gewicht von einem m³ Erde

Beitragvon Djup-i-sverige » Di Feb 14, 2012 19:34

@ Togra, Wenn ich den ersten Meter weggrabe, dann bin ich je nach Eck vom Grundstück durchaus schon auf Grundgestein, und du bist dir sicher das du weiterbuddeln willst? :shock: Alternativ in der Moorigen Wiese, da ersäufst du dich dann selber..
Ich hab ja heute Schnee weggeschippt, und leider nicht nur den, sondern teilweise auch 20cm in den Boden rein :roll: ..
Also nicht überall durchgefroren. Hätt ich fast noch vergessen, zusätzlich zum Gewicht derde kommen auf den Kubikmeter Erde wohl auch noch einige hundert Kilo Gestein dazu, auch "oben" schon.
Ach ja da ist also der Schnee schon entfernt. :mrgreen:
Ja auf ein :prost: kann man gerne vorbeischauen..besser wohl im Sommer, "deutsche" Winterreifen sind nicht optimal hier.. :mrgreen:
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