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Griechenland ein Faß ohne Boden!

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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24 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon Forchhammer » Di Aug 20, 2013 19:10

Bis es uns ausgeht :prost:
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

Fuck the EU
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon Neo-LW » Di Aug 20, 2013 21:12

Moin,

die Pläne zur Geldbeschaffung liegen schon in der Schublade.

Das Stichwort heißt "Zwangshypothek".
Bei jedem Grundbesitz wird das an Schulden eingetragen,
was der Staat meint zu brauchen.

Es wird einen Ausgleich in Europa geben.
Die, die ihr Geld verpulvert haben,
bekommen das Geld von denen,
die noch was besitzen.

Nach dem Krieg nannte man das "Lastenausgleich".


Olli
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon amwald 51 » Di Aug 20, 2013 21:34

Servus mitanand
... Faß ohne Boden ???
... bei einem Faß ohne Boden sieht man wenigstens noch, dass das Faß ohne Boden ist. Für GR brauchst da eine neue Definition. :roll: :roll: :gewitter:
Grüße vom Alpenrand
amwald 51
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon JFb » Di Aug 20, 2013 21:49

amwald 51 hat geschrieben:Servus mitanand
... Faß ohne Boden ???
... bei einem Faß ohne Boden sieht man wenigstens noch, dass das Faß ohne Boden ist. Für GR brauchst da eine neue Definition. :roll: :roll: :gewitter:
Grüße vom Alpenrand
amwald 51


Moin,

wie wäre es mit Schwarzen Loch :wink:
Mfg
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon MTX-Driver » Di Aug 20, 2013 21:52

Schwarzes Loch passt schon ganz gut^^ . Die können meinetwegen noch 500 Mrd. bekommen und 3 Schuldenschnitte. Das Geld ist dafür ja über. Was ist eigentlich Griechenland? Ne Insel voll Nixnutze die Europa mit durchschlurren kann. Die haben halt Glück das sie mitten in Europa leben. Geht aber auch nur so lange gut wie Kohle dafür da ist.

mfg driver
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon automatix » Mi Aug 21, 2013 7:18

Eben, der Punkt ist ja (und das ist das schlimme), daß Geld bekommen ja nicht die Griechen, das bekommen die Finanzmärkte.....

Denn er einzig sinnvolle Weg wäre eine Insolvenz von Griechenland gewesen, aber da hätten dann zu viele Fonds, Banken, usw. Geld verloren.....
Badaboom
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon amwald 51 » Mi Aug 21, 2013 10:50

Servus mitanand
... was heißt hier immer, das Geld kriegen die Banken. Hat der "Grieche" nicht jahrzehntelang schlichtweg dolce vita über seine Verhältnisse gelebt und die Schattenwirtschaft in eigentlich allen Bereichen das griechische Leben beherrscht. "Blinde unter den Zweiäugigen", Rentenempfänger geboren in der Zeit der deutsch-französischen Fehden um 1871, Yachten im Hafen von nach eigener Lesart der Besitzer, "Hartzern". Nach jeder Wahl fanden wieder ganze Heerscharen aus der jeweils richtigen Sippe Unterschlupf im staatlichen Bereich mit Bonus für Anwesenheitszeiten. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. :roll: :idea: :gewitter:
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon Manfred » Mi Aug 21, 2013 11:08

Frag mal in Griechenland oder Irland den Ottonormalbürger. Die sind der Meinung, dass sie durch ihre Sparmaßnahmen die deutsche und britische Finanzindustrie retten. Und da ist auch einiges dran.
Nach der Wahl wird fraglos der nächste Schuldenschnitt für Griechenland kommen. Und bei dem wird auch Deutschland viele Milliarden verlieren.
Die einzige vernünftige Lösung wäre von Anfang an eine Insolvenz gewesen. Habe ich damals gesagt und ich bleibe dabei.
Wir brauchen dringend ein internationales Insolvenzrecht für Staaten. Dann kriegen die Staaten erst gar keine Kredite mehr, um sich derart in den Sand zu setzen.

Und inzwischen sind wir so weit, dass auch der deutsche Schuldenberg (inkl. Pensionsansprüche, gesetzliche Rentenzuschüsse etc.) ohne Schuldenschnitt nicht mehr sanierbar ist.
Wir machen ja selbst in der aktuellen Niedrigstzinsphase weiter Schulden. Was glaubt ihr was passiert, wenn die Zinsens wieder auf 3 bis 4% steigen? Wie soll das der deutsche Staat noch finanzieren? Dann geht der komplette Haushalt für die Zinsen drauf.

Mein Vorschlag:
-Neuverschuldungsverbot ohne Wenn und Aber (nicht so eine wertlose Wackelformulierung wie sie in einigen Jahren mal greifen soll)
-Schuldenschnitt für alle EU-Staaten um mind. 2/3, für die stärker betroffenen Staaten bis 100%.
Dann gibt es einen Knall und wir können wieder vernünftig weitermachen.
-Weg mit dem Euro
Aktuell wird es für den Normalbürger an allen Ecken und Enden Europas schlimmer und das wird noch 20 oder 30 Jahre so laufen, wenn die Politik so weiterpfuscht. Und dann wird der Neustart erheblich schwieriger als heute.

Und Journalisten scheint es auch keine mehr zu geben.
Neulich schlage ich die Tageszeitung auf: Die Deppen haben doch tatsächlich gejubelt, dass Deutschland mit seinen 0,6% Wirtschaftswachstum die Eurozone aus der Rezession ziehen würde.
Bei 1,5% Inflation ist das eine reale Schrumpfung der Wirtschaft um 0,9% !!!
Wie bitte soll ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft die Eurozone aus dem Dreck ziehen, wenn alle anderen noch stärker schrumpfen? Wenn die anderen auf unsere Kosten wachsen würde wie Hulle könnte man diese Behauptung ja noch verstehen...
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Re: Griechenland ein Faß ohne Boden!

Beitragvon Manfred » Mi Aug 21, 2013 12:26

tyr hat geschrieben:Das funktioniert nicht, Manfred, schon allein ein Neuverschuldungsverbot würde den Zusammenbruch des Finanzsystems bedeuten. Ohne Schulden kein Geld in diesem System(gut, ganz so einfach ist es dann auch nicht, aber plakativ^^)....
Wenn man keine Staatsverschuldung mehr möchte, müsste man das "Gelddrucken, von den Privatbanken zurück zu den einzelnen Staaten verlegen...das wäre super, aber hier stellt sich die Machtfrage...
Außerdem wäre da immernoch das Problem des automatisch steigenden Geldmengenbedarfs durch den Zins/Zinseszinseffekt.....


Kurzfristig ja, langfristig ein klares Nein.
Das ist wie mit einem Jugendlichen, der sich noch während der Ausbildung auf Kredit ein neues Auto kauft und der ständig mit dem neuesten Smartphone wedeln muss. Natürlich erzeugt der kurzfristig Umsatz für die Wirtschaft. Aber seine eigene wirtschaftliche Perspektive ist bescheiden.
Sein sparsamer Kollege, der ein altes Auto fährt und daran selbst herumschraubt und dessen Telefon seit 3 Jahren überholt ist, der aber auf langfristige Ziele wie das eigene Häuschen und gute Zukunftsperspektiven für seine Kinder hinarbeitet, der trägt auf lange Sicht deutlich mehr zu seiner eigenen wirtschaftlichen und zur volkswirtschaftlichen Entwicklung bei.
Und genau das ist das Problem mit der Politik. Unser politisches System ist so ausgelegt, dass es Politiker bevorzugt, die kurzfristigen Konsum betreiben und fördern. Und das bewirkt Schulden und verbaut die Zukunftsperspektiven zukünftiger Generationen. Wenn Politiker sinnvoll investieren würden, dann hätte auch die DDR ganz wunderbar funktioniert. Dann bräuchte es keine Arbeitsteilung zwischen Wirtschaft und Politik.
Und das was ein Saat an Infrastruktur und Sozialleistungen bereitstellen muss, dass kann er auch ganz ohne Schulden, bei solider Haushaltsführung. Und für Notlagen kann auch ein Staat Rücklagen bilden.
Jeder halbwegs seriöse Anlageberater wird den beiden Lehrlingen aus obigem Beispiel sagen, sie sollen sich eine kurzfristig verfügbare Reserve von einigen tausend Euro für überraschende Notfälle (Auto geht kaputt, Krankheit, etc.) zur Seite legen. Auch fast jeder Politiker kriegt das hin. Im privaten Bereich. Sobald es um öffentliche Gelder geht, wir geprasst...
Also sollte man Politikern grundsätzlich mögl. wenig öffentliches Geld in die Hand geben. Die geben jeden Cent aus, den sie erreichen können. Von einigen wenigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen.

Was die Geldschöpfung angeht, gebe ich dir teilweise recht.
Meines Erachtens braucht es schon eine gewisse Kontrolle über die Politik bei der Geldschöpfung. Das Instrument einer staatlichen Zentralbank scheint mir dafür gut geeignet. Und die sollte nicht nur die Macht über das Papiergeld, sondern auch wieder die über die Buchgeldschöpfung haben.
Eine privatwirtschaftliche Zentralbank wie in den USA halte ich dagegen für einen extremen Fehler, genau wie das Konstrukt der europäischen Zentralbank und die Buchgeldschöpfung durch die Privatbanken in Europa.
Wir haben in Deutschland mit Jens Weidmann einen hervorragenden Bundesbankpräsidenten. Leider hat der gute Mann kaum noch was zu melden. Über die Buchgeldschöpfung entscheiden die privaten Banken und beim Papiergeld ruiniert Dragi die Zukunft des Euro.
Hätten wir die D-Markt noch und Weidmann würde über sie wachen, Deutschlands Perspektive wäre eine andere.
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