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Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon ropa_eurotiger » Di Jul 03, 2012 21:54

Wini hat geschrieben:Hallo Schauerschrauber,

gleiche Situation vielerorts hier in Franken.
Der Raps treibt an den dünnen Stellen erneut durch und entwickelt nur grünes Pflanzenmaterial.
Einige habe ich schon mit der Motorsensebzw. dem Mulcher gesehen.
Die Situation erinnert irgendwie an die letztjährige Ernte.

Wann und mit welchem Mittel behandelst Du die betroffenen Stellen ?


Lass mich raten Wini, das liegt sicherlich nur am Grubber. Der Pflug-Raps steht da wie ne 1 und drischt heuer bestimmt 50 dt/ha bei dir :!: :mrgreen: :gewitter: :prost:
MfG ropa_eurotiger

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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Jul 06, 2012 13:06

Wini hat geschrieben:Hallo Schauerschrauber,

gleiche Situation vielerorts hier in Franken.
Der Raps treibt an den dünnen Stellen erneut durch und entwickelt nur grünes Pflanzenmaterial.
Einige habe ich schon mit der Motorsensebzw. dem Mulcher gesehen.
Die Situation erinnert irgendwie an die letztjährige Ernte.

Wann und mit welchem Mittel behandelst Du die betroffenen Stellen ?



Hallo

Dachte an Glyphosat 1,5 - 2 Liter/ha. , 10 - 12 Tage vorm geplanten Dreschtermin !

MfG
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Wini » So Jul 08, 2012 20:58

Auf vielfachen Wunsch hin, möchte ich hier wieder mal Bilder posten.
Beim Durchwuchs im Grubber-Raps scheint es sich nicht nur um Kamille
sondern auch um Melde zu handeln.
Ist das so überhaupt zu dreschen ?


Pflug-Raps links Grubber-Raps rechts
Pflug-Raps und Grubber-Raps.JPG
Pflug-Raps und Grubber-Raps.JPG (120.37 KiB) 1039-mal betrachtet


Gruuber-Raps vorne Pflug-Raps hinten:
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Fossi » Mo Jul 09, 2012 8:10

Wini hat geschrieben:
Pflug-Raps links Grubber-Raps rechts

Gruuber-Raps vorne Pflug-Raps hinten:


Wini, das Unkraut hat denkbar wenig damit zu tun, ob nun gepflügt wurde oder nicht! Wie oft soll man das Dir eigentlich noch sagen!? Ich könnte hier Bilder einstellen, die genau das Gegenteil von den oben eingefügten Bildern zeigen.

ps. ich wollte doch auf wini's raps-postings gar nichts mehr schreiben.... :lol: :roll: :x :regen:
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Crazy Horse » Mo Jul 09, 2012 9:47

Es könnte sich theoretisch auch um ein und denselben Acker handeln, und Wini, die alte Nervensäge, will uns jetzt weismachen, dass der verunkrautete Teil (da, wo der Raps stärker ausgewintert und demzufolge mehr Unkraut hochgekommen ist) seinem nichtpflügenden Nachbarn gehört.

Nur für Dich Wini - ein kleines Ständchen von den Beatles:
http://www.youtube.com/watch?v=RdopMqrftXs
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Mad » Mo Jul 09, 2012 10:17

Ich wage zu bezweifeln, dass Wini es jemals begreifen wird.

Hier im Ort gibt es einen low-input-Pflüger. Bei jedem Schlag, wo ich ihn als Feldnachbarn habe, könnte ich mich über seine Unkrautzucht aufregen. Vor allem seine Ackerfuchsschwanzvermehrung, die sich dann in meine Schläge sät. Für den ist der Pflug auch heilig. Beim Pflanzenschutz spart er wie kein anderer. Wenn ich dann noch sehe, bei welchen Windverhältnissen gespritzt wird und wie hoch sich in dem Moment das Gestänge über dem Bestand befindet. Und der hat das auch noch studiert! Der pachtet zusätzlich alles, was er nur bekommen kann.

Naja. Die Intensität ist nunmal der ausschlaggebende Punkt. Egal bei welcher Bodenbearbeitung.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Jul 09, 2012 10:48

Crazy Horse hat geschrieben:Es könnte sich theoretisch auch um ein und denselben Acker handeln, und Wini, die alte Nervensäge, will uns jetzt weismachen, dass der verunkrautete Teil (da, wo der Raps stärker ausgewintert und demzufolge mehr Unkraut hochgekommen ist) seinem nichtpflügenden Nachbarn gehört.

Nur für Dich Wini - ein kleines Ständchen von den Beatles:
http://www.youtube.com/watch?v=RdopMqrftXs



Ich gehe stark davon aus, dass es sich tatsächlich um ein und denselben Acker handelt. Dass sich Wildfried auch ganz gerne mal selbst was vormacht um seine abenteuerlichen Thesen zu untermauern, ist ja mittlerweile allseits bekannt. Es ist auch gar nichts von irgend'ner räumlichen Trennung zu sehen. Kein Furchenabsatz oder Sonstiges. Aber wahrscheinlich ist das nicht nötig. Durch den Dreck, der quasi nur bei Nichtpflügern im Feld vorhanden ist, werden sicher die Grenzen gezogen oder? Also sauberes Feld=mein Acker, nicht sauberes Feld=Nachbar. Ist das so, ja? Es ist ja wirklich langsam nur noch lächerlich, Wini...
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Wini » Di Jul 10, 2012 10:03

Soso, ihr glaubt ich verarsche Euch ? Das habe ich nicht nötig.
Also wenn das schlechte Wetter anhält, dann gehe ich am Wochenende
nochmal raus, grabe den Grenzstein frei und setze meinen Hund drauf.
Im aktuellen Landw. Wochenblatt ist übrigens ein interessanter Beitrag
zum Raps-Anbau mit Pflug-Einsatz-Empfehlung.
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon ropa_eurotiger » Di Jul 10, 2012 11:50

Wini hat geschrieben:... grabe den Grenzstein frei und setze meinen Hund drauf. ...


Ein Grenzstein bedeutet nicht zwangsläufig dass es sich um eine Schlaggrenze handelt. Ein Schlag kann durchaus aus mehreren Flurstücksnummern bestehen :!: :klug: :wink:

P.S. Ich hol schon mal Chips und Bier, wird sicher wieder lustig hier. :mrgreen: :gewitter: :mrgreen: :gewitter: :mrgreen:
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Crazy Horse » Di Jul 10, 2012 12:06

Wini hat geschrieben:Soso, ihr glaubt ich verarsche Euch ? Das habe ich nicht nötig.
Also wenn das schlechte Wetter anhält, dann gehe ich am Wochenende
nochmal raus, grabe den Grenzstein frei und setze meinen Hund drauf.
Im aktuellen Landw. Wochenblatt ist übrigens ein interessanter Beitrag
zum Raps-Anbau mit Pflug-Einsatz-Empfehlung.


Nimm aber den Feldgeschworenen oder einen Typen vom Vermessungsamt mit, die das verifizieren können!

Und selbst wenn sich ein Grenzstein finden sollte, so besagt das noch lange nichts. Du könnterst theoretisch ja auch das Stück Deines Nachbarn gepachtet haben, damit der Schlag etwas größer ist.
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Mad » Di Jul 10, 2012 12:31

Wini hat geschrieben:Im aktuellen Landw. Wochenblatt ist übrigens ein interessanter Beitrag
zum Raps-Anbau mit Pflug-Einsatz-Empfehlung.


Nein Wini. Früher war der Pflug wichtig um dem Unkraut- und Ungrasdruck Herr zu werden. Heute weiß jeder, dass es für den Boden das Beste ist, wenn man den Pflug verkauft.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jul 10, 2012 14:00

Mad hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Im aktuellen Landw. Wochenblatt ist übrigens ein interessanter Beitrag
zum Raps-Anbau mit Pflug-Einsatz-Empfehlung.


Nein Wini. Früher war der Pflug wichtig um dem Unkraut- und Ungrasdruck Herr zu werden. Heute weiß jeder, dass es für den Boden das Beste ist, wenn man den Pflug verkauft.



Zumindest auf einem Großteil der Flächen, die wir hier in Deutschland bearbeiten, mag das zutreffen. Es ist aber vermutlich genauso falsch, generell zu pauschalieren. Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Jeder sollte für sich und seinen Standort den ökonomisch und ökologisch sinnvollsten wählen. Versteh mich nicht falsch, ich bin auch absoluter Verfechter der konservierenden Bodenbearbeitung. Bei mir gibt's den Pflug nur noch um Grünland umzubrechen. Aber wenn Landwirte ackerbaulich nicht das knowhow haben, ordentlich pfluglos arbeiten zu können, dann ist mir lieber, sie graben 5x im Jahr alles um und die Gegend bleibt sauber, als der umgekehrte Fall. Wenn ich nicht in der Lage bin durch Pflugverzicht ein ordentliches Einkommen zu generieren, dann sollte ich besser pflügen. Das ist doch ganz klar. Hab ich den Standort und das Wissen, werde ich durch bodenschonende (zum großen Teil minimale) Bodenbearbeitung besser fahren.
Und Wini...es kann ja sein, dass es bei dir da unten sehr viel "Grubber-Raps" gibt, der schlecht ist. Das bestätigt aber eig nur, was ich dir immer sage: Es liegt am Bewirtschafter. Du musst es, um langfristig erfolgreich zu sein, einfach drauf haben und fertig. Wenn das bei den Landwirten deiner Region nicht der Fall ist, heißt es noch lange nicht, dass das System nicht funktioniert. Oder wie erklärst du dir, dass die %-Zahl (erfolgreich) nicht pflügender Betriebe seit etlichen Jahren stetig steigt? Es kann nicht alles schlecht sein. Oder du bist ein nur zu schlau. Vielleicht wirklich einfach nur ein bisschen klüKer als alle anderen...
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Wini » Mi Jul 11, 2012 21:39

Tja, ich kann nur wiederholen was im aktuellen Bayrischen Landw. Wochenblatt steht:

Saatbett ist der erste Schritt für Top-Ertrag
Ein zehnjähriger Anbauversuch in Oberhummel mit im Mittel 57,6 dz/ha wird da eindrucksvoll beschrieben.

So falsch kann ich da mit meinem Pflug nicht liegen. Nur die praktizierte Einzelkornsaat krieg ich nicht hin.

Aber wie heißt es so schön: Was gilt der Prophet im eigenen Land ?
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon NobbyNobbs » Do Jul 12, 2012 14:46

Wini hat geschrieben:Tja, ich kann nur wiederholen was im aktuellen Bayrischen Landw. Wochenblatt steht:

Saatbett ist der erste Schritt für Top-Ertrag
Ein zehnjähriger Anbauversuch in Oberhummel mit im Mittel 57,6 dz/ha wird da eindrucksvoll beschrieben.

So falsch kann ich da mit meinem Pflug nicht liegen. Nur die praktizierte Einzelkornsaat krieg ich nicht hin.

Aber wie heißt es so schön: Was gilt der Prophet im eigenen Land ?




Wini, wie viele Berichte gibt es, die genau das Gegenteil behaupten und die Mulchsaat auf die gleiche Ebene (oder höher) heben? Wenn dort irgendwo 57,6 dt/ha gedroschen wurden, glaubst du ja wohl selbst nicht, dass die Mulchsaat auf einem Boden der diesen Ertrag zulässt, deutlich abfallen wird- ganz im Gegenteil. Außerdem kann es auch einfach sein, dass das VERFAHREN "Mulchsaat" dort nicht ideal praktiziert wurde. Ich habe dir jetzt 100x gesagt, dass man es einfach drauf haben muss, Ende.
Noch mal: Berichte dieser Art habe ich schon ungeheuer oft gelesen. Mal wird dort gesagt die Mulchsaat ist besser, mal wird gesagt, die Pflugsaat ist besser. Absoluter Käse. Mach dir dein eigenens Bild; und wenn du es ausprobiert hast und es scheiße war, liegt das einfach daran, dass du nicht das nötige Gefühl und Knowhow hast. Das merkt man einfach auch hier anhand deiner Aussagen. Für Leute wie dich ist es immer besser zu pflügen. Das ist auch vollkommen okay und für die erfolgreich pfluglos wirtschaftenden Betriebe in deinem näheren Umfeld sicherlich auch erfreulich...
Auch euer neulich angesprochener Artikel aus der Top Agrar bringt mich bestenfalls zum Schmunzeln. Grade die Top Agrar ist es doch, die in der Vergangenheit mehrere Berichte zur "sinnvollen Anwendung der konservierenden Bodenbearbeitung" geraten hat, da sie "bei guter fachlicher Praxis ertraglich mindestens auf dem Niveau der anderen Varianten liegt". Rapool hat mir neulich wieder was zugeschickt, wo eindeutig darauf hingewiesen wurde, dass bei ihren Hybriden die Mulchsaat ertraglich über dem Niveau der Pflugvariante liegt... und und und und.. Lauf in 'ne Uni, frag Profs, frag Bodenkundler. Das hat mehr Aussagekraft. Du musst erst mal Zusammenhänge verstehen können. Da werden dir jedenfalls 90% der Spezialisten genau das erzählen, was ich dir hier in der Vergangenheit ausführlich schon 100x über den Boden berichtet habe. Ich mach's nicht mehr, du bist unbelehrbar.
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Re: Grubberraps mit Kamillenbesatz ernten

Beitragvon Mad » Do Jul 12, 2012 18:15

NobbyNobbs hat geschrieben:Lauf in 'ne Uni, frag Profs, frag Bodenkundler. Das hat mehr Aussagekraft. Du musst erst mal Zusammenhänge verstehen können. Da werden dir jedenfalls 90% der Spezialisten genau das erzählen, was ich dir hier in der Vergangenheit ausführlich schon 100x über den Boden berichtet habe. Ich mach's nicht mehr, du bist unbelehrbar.



Den Wini hätte ich gerne mal zum LLH-Feldtag mit dem Motto "Bodenbearbeitung auf dem Prüfstand" mitgenommen.

Ich wette, dass das nicht spurlos an ihm vorbeigegangen wäre.

Ich würde gerne mal ein 1,5m tiefes Loch auf einen von Winis Schlägen graben (lassen) und ihm dann mal zeigen, was er mit seinem Boden anrichtet.
Bevor Wini nicht in solch einem Loch steht, ändert er seine Meinung sowieso nicht.
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