automatix hat geschrieben:
Gut, ihr könnt den Kopf in den Sand stecken wie der Bauernverband und denen freiwillig das Feld überlassen - aber Lösung ist das auch keine.
forenkobold hat geschrieben:
Zurück zum Thema:
Wohin grüne Landwirtschaftspolitik führt, kann man HIER sehen:
http://www.oekolandbau.nrw.de/aktuelles ... z_2011.php
Mir ist der Bauernverband auch zu Ruhig.
Die Grünen holen im Moment Argumente und Statements raus bei den selbst vielen Bio-Bauern der Schädel kreist und schlecht wird.
Es ist nicht tolerierbar, dass dem verurteilte Lügner auf Einladung von Privatpersonen (aber AbL aktiv) so eine Plattform auf staatliche Seiten gegeben wurde.
Lüge, .... nachweislich.Nach 40 Jahren Rapsanbau wurden 1997/98 mehr als 320 Hektar Schmeisers Rapsfelder von dem genveränderten Raps Roundup Ready des US-Amerikanischen Saatgut-Konzerns Monsanto kontaminiert.
Selbst bei unserer kleinen Lokalzeitung ist zu merken, es wird ausgetestet, wie weit kann man gehen bis sich jemand auf den "Grünen-Mist" meldet.
Der DBV soll jetzt nicht für mich entscheiden, ob Bio oder Konventionell. Hier ist der DBV in einem eigenem Dilemma.
Nur wenn die Ideologen mit Schrotgewehren ihre Thesen unter lautem Geknalle in die Diskussion streuen, muss der DBV mal intervinieren.
Nur eine staatliche geförderte Forschung kann gewährleisten, dass die leistungsfähigsten und umweltfreundlichsten Pflanzensorten, inclusive deren Anbaumethoden in Zukunft nicht durch Patente und Heere von Firmenanwälten monopolisiert werden können, egal ob AbL, Demeter, Monsanto, oder, oder, ... . Das ist so in NRW nicht mehr gegeben.
Wenn ich da jetzt an die aktuellen grünen Gedankengänge der CDU denke,
Die FDP ist ja vor lauter grünem Gedankengut gar nicht mehr Gelb.
Mmh, was gibt das eigentlich für eine Farbe Gelb und Grün?
Rosa ist jedenfalls raus.
Der DBV ist mit einer Farbe noch gar nicht drin in der grünen Farbpalette.
Es grüßt ein Hoschscheck, mit dem richtigen "Grün".


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