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Grundstücksgrenze, Ärger mit Landwirt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Grundstücksgrenze, Ärger mit Landwirt

Beitragvon GüldnerG50 » So Sep 26, 2010 10:05

Hallo.

Ja, so ein Stein is schneller weg, als man denkt. Wenn man mal einen rausackert und den dann wieder ehrlicherweise an die selbe Stelle reinsteckt is das nicht der Weltuntergang. Wir sagen es halt dann dem Nachbar, wenn es mal passiert, der soll sich das dann auch anguggen und alle sind happy....

Früher war es fast unmöglich so nen Stein rauszuackern. Bevor der Stein nachgab, hat es den Pflug rausgeschmissen oder dem Ochsen wurde es zu blöd. Und bei der gigantischen Bearbeitungstiefe hat man wenn überhaupt nur die Spitze des Steins erwischt....

Grüße

Flo
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GüldnerG50
 
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Re: Grundstücksgrenze, Ärger mit Landwirt

Beitragvon fasan » So Sep 26, 2010 11:11

Ich hatte ein ähnliches Problem.

Mein Feldnachbar hat es nicht für Nötig gehalten den Grenzstein zu suchen und hat ca. 3 meter von meinem Acker mit Raps bestellt. Auf einer Länge von 340 Meter. Mein Fehler war, Ich hab mich nach seiner schnurgeraden "neuen Grenze" gehalten und habe Weizen gesäät.
Dummerweise bekam ich einen Anruf vom Landwirtschaftsamt wegen Subventionsbetrug. Das Feldstück ist im MfA falsch Codiert. Ich habe auf meinem Feldstück 0,1 ha Raps stehen.

Hat großen Ärger gegeben.
Helft den Armen vögeln
fasan
 
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Re: Grundstücksgrenze, Ärger mit Landwirt

Beitragvon 2810 » Mo Sep 27, 2010 7:17

meyer wie mueller hat geschrieben:.....

Dann sollte man natürlich sofort die Feldgeschworenen (oder gibt es so was bei Euch nicht?) informieren, wenn irgendwo ein Grenzstein verschwunden ist. Die können den auch ohne Vermessungsamt wieder neu errichten. Jeden Winter werden üblicherweise die rausgeackerten Grenzsteine neu gesetzt.

Gruß


Hallo , Feldgeschworene gibt´s bei uns in Württemberg nicht .
Bis vor 120 Jahren hatte man noch "Untergänger" -mit wahrscheinlich ähnlicher Funktion , wie die "Feldgeschworenen".

Die Untergänger durften die Zeugen unter die Steine positionieren ..."erst in genugsamer Entfernung anderer Leute .."
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Re: Grundstücksgrenze, Ärger mit Landwirt

Beitragvon Frankenbauer » Mo Sep 27, 2010 21:38

Fasans Problem würde ich als Lösungsansatz in Erwägung ziehen, bei einem besonders renitenten Überbauer habe ich nachdem selbstAnschreiben öffentlich lächerlich gemacht wurden, diese dem AfL vorgelegt und mich vom Vorwurf des Subventionsbetrug befreit. Der Andere bekam daraufhin etwas "Ärger" und ist heute lammfromm.
Ist so eigentlich nicht meine Art, denn nur wer selbst nicht schon einmal ´ne Spur zuviel erwischt hat darf sich eigentlich aufregen, aber der war einfach zu dreist und dann noch unbelehrbar.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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