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Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 21:34

Das Thema ist mir egal :

Weil ich kann es nicht ändern. Diese Aufgabe habe ich als Mitglied des Bauernverbands an diesen delegiert, dafür bezahle ich diesen auch.
Wenn die Steuer kommt und Gesetz ist, werde ich dann entscheiden müssen, wie ich wirtschafte und ob ich dann zahlen muss.

Das Leben kann ganz einfach sein.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Ferengi » Di Sep 15, 2015 21:49

T5060 hat geschrieben:Schwarz-Grün ist doch top....


Es gibt doch gar keinen Unterschied mehr zwischen der Merkel-CDU und den Grünen.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 22:18

Dem Bauernverband war es doch auch egal, als die Story mit der Saatguttreuhand begonnen hat.
Er hat ja noch die Adressen seiner Mitglieder verkauft.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Zement » So Sep 20, 2015 16:23

T5060 hat geschrieben:Was glaubt ihr wie schwierig es ist HELMHOLTZ ( das sind die, die in ASSE den ganzen Atommüll ins Wasser gekippt haben und der jetzt raus muss ), DEKRA ( das sind die Dioxin Futterfette toll fanden ) oder Typen wie Ernst&Young eine Studie oder Gutachtenauftrag abzujagen.


:shock: Ich dachte immer das du unter anderem , der Berater für HELMHOLTZ bist
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon H.B. » So Sep 20, 2015 20:46

T5060 hat geschrieben:Nie im Leben... die Politik dreht..... grün und vegan ist out.


Ich glaubs auch. Nur nicht schnell genug. Die Grünen werden eines Tages aufgearbeitet, wie ihre ideologischen Vorgänger, die Naz!s. Trotzdem werden wohl die unsinnigen Gesetze bleiben
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Mo Okt 12, 2015 6:52

http://www.agrarheute.com/pflanzenschut ... le-importe
Catrin Hahn vom agrarmanager war vor Ort und berichtet, dass das Gutachten ganz ohne Agrarwissenschaftler auskam, sodass fachliche Belange wie Resistenzproblematik oder Wirkstoffforschung oder grundsätzliche Überlegungen zur Sinnhaftigkeit des PSM-Einsatzes gar keine Rolle spielten.

Grüne Politik eben. :?
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Di Dez 15, 2015 8:42

http://www.topagrar.com/news/Acker-Agra ... 33595.html
Mit Blick auf die von Landwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck vorgeschlagene Pflanzenschutzsteuer erklärte Verett [Phytopathologe Prof. Joseph Alexander Verett von der Universität Kiel], das ihn dieses Vorhaben vor dem Hintergrund dessen, dass es heute hochqualitative Nahrungsmittel gebe, ärgere, denn es sei ein politisches Ziel, „das fachlich einseitig untersucht wurde und sowohl Landwirte als auch die Bevölkerung verunsichert“.

An dem von Habeck in Auftrag gegebenen Gutachten des Helmholtz-Zentrums hätten Toxikologen, ein Ökonom, ein Jurist und ein Sozialwissenschaftler gearbeitet. Kein einziger Fachexperte des allumfassenden Fachgebiets Pflanzenschutz, der sogenannten Phytomedizin, sei beteiligt gewesen, kritisierte Verett. Demnach seien auch keine fachlichen Argumente aus Sicht der Phytomedizin berücksichtigt worden. Der Pflanzenschutzexperte beklagte in dem Zusammenhang: Wenn man ein bestimmtes Ziel erreichen wolle, lasse man Fachleute leider gern außen vor.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Fr Feb 05, 2016 9:38

Agrarwende: „Pflanzenschutzsteuer? – Unverantwortlich!“
Interview mit Prof. Dr. Joseph-Alexander Verreet, Institut für Phytopathologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Befürworter der Pflanzenschutzsteuer führen immer wieder das Beispiel Dänemark an. Dort wurde 1986 eine solche Steuer eingeführt. Über die Folgen ist im Papier des Helmholtz-Zentrums nichts zu lesen. Welche Erkenntnisse haben Sie?

Das war dort ebenfalls eine rein politische Vorgabe. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist – wie beabsichtigt – gesunken. Die Folge: Krankheitserreger an den Kulturpflanzen konnten nicht mehr im phytosanitären Sinne kontrolliert und eliminiert werden. Bis zur Einführung der Pflanzenschutzsteuer war Dänemark ein Exportland für Qualitätsweizen. Mittlerweile sind die Qualitäten so abgesackt, dass die nördlichen Nachbarn nun Weizen importieren müssen. Eine solche Entwicklung darf man sehenden Auges am Gunststandort Schleswig-Holstein nicht zulassen.
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