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Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Mo Sep 14, 2015 22:23

Das nächste bürokratische Monster bahnt sich an:
Schleswig-Holstein eröffnet Debatte um Pflanzenschutzsteuer

Im Gutachten des Helmholtz, Zentrum für Umweltforschung UFZ (5 Seiten, lesen lohnt sich!) wird die Zahl von 59 €/ha LNF (zzgl. Umsatzsteuer) als Mittelwert genannt. Vermutlicher Rechenweg: Geschätzte 1 Mrd € Steueraufkommen geteilt durch 16,7 Mio ha LNF.

Ein realistischerer Rechenweg wäre wohl, die 1 Mrd € auf die 11,9 Mio ha Ackerland zu beziehen; damit käme man auf die im Threadtitel genannten 84 €.


Natürlich wird nach Habecks Vorstellung das Geld wider in die Landwirtschaft zurückfließen:
Habeck hat geschrieben:Angesichts des enormen wirtschaftlichen Drucks, unter dem viele Landwirte stehen, will ich der Landwirtschaft keine zusätzlichen finanziellen Lasten aufbürden. Vielmehr halte ich es für wichtig, dass die Einnahmen aus einer etwaigen PSM-Steuer in die Landwirtschaft zurückfließen.

Klar. Steht ja fast genauso im Gutachten drin:
Helmholtz hat geschrieben:Wir empfehlen eine doppelte Verwendung: a) zur vorrangigen Kompensation von übermäßigen Belastungen durch die
PSM-Steuer/Abgabe sowie b) zugunsten von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und menschlichen Gesundheit vor PSM.
[...]
Die für eine allgemeine Lenkungswirkung erforderliche risikobezogene und ausreichende Abgabenhöhe für alle PSM kann für einzelne landwirtschaftliche Kulturen, deren PSM-Substitutionspotenzial begrenzt ist, die Rentabilität des Anbaus dieser Kulturen in Deutschland gefährden. Dies gilt möglicherweise für anfällige, qualitätssensible Sonderkulturen mit starkem Konkurrenzdruck aus dem Ausland; allerdings sind keineswegs alle Sonderkulturen in dieser Weise betroffen.
[...]
Die nach einer Kompensation ausreichend verbleibenden Einnahmen sollten für Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit vor PSM verwendet werden, wie sie u. a. im NAP aufgelistet sind. Neben Forschungen zu nicht-chemischen Pflanzenschutzmethoden erachten wir insbesondere eintragsmindernde Maßnahmen (z. B.
Randstreifen)
sowie einzelbetriebliche Beratungen zum ökologischen und integrierten Pflanzenschutz für erfolgsversprechend (siehe Kapitel 6.2). Des Weiteren könnten die Mittel zur Mitfinanzierung der Trinkwasseraufbereitung sowie der Lebensmittelüberwachung verwendet werden.

Im Klartext: Ein paar Sonderkulturen werden teilentschädigt, der Rest des Geldes fließt größtenteils aus der Landwirtschaft ab.
Macht aber nichts, denn:
Helmholtz hat geschrieben:Für die Landwirtschaft erscheint eine PSM-Abgabe in dieser Höhe insgesamt auch ohne weiteres tragbar zu sein.

DAS sollen die Helmholtz-Fuzzis mal den Bauern auf irgendwelchen Grenzertragsstandorten erklären. :regen:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Ferengi » Mo Sep 14, 2015 23:35

Irgendwo muss das Geld für die ganzen Asylanten ja herkommen.
Ist doch logisch das die Grünen zuerst an die Landwirte ran gehen.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 0:37

Was glaubt ihr wie schwierig es ist HELMHOLTZ ( das sind die, die in ASSE den ganzen Atommüll ins Wasser gekippt haben und der jetzt raus muss ), DEKRA ( das sind die Dioxin Futterfette toll fanden ) oder Typen wie Ernst&Young eine Studie oder Gutachtenauftrag abzujagen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Rohana » Di Sep 15, 2015 7:35

ich frag mich immer was diese Leute befähigt ein Gutachten abzugeben. Genauso frag ich mich, warum Studiengänge an unserer Uni von Leuten "akkreditiert" werden müssen, wenn wir wissen obs funktioniert oder nicht weil wir das eben schon seit Jahren und Jahrzehnten machen. Aber hey, man hat ja sonst nix zu tun.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon cerebro » Di Sep 15, 2015 7:43

Naja, auf Hektar kann man das wohl schlecht umlegen. wenn dann über einen Art PSM Steuer auf das Produkt. Raps mit 4-6 Spritzungen (Heimisches Eiweiss) hätte dann ganz klar den kürzeren gezogen gegenüber Silomais mit nur einem Herbizideinsatz. Wieder einmal ein unüberlegter Hirnfurz.... :prost: :klug: n8
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon marius » Di Sep 15, 2015 8:22

Ferengi hat geschrieben:Irgendwo muss das Geld für die ganzen Asylanten ja herkommen.
Ist doch logisch das die Grünen zuerst an die Landwirte ran gehen.


Das stimmt leider. Steuererhöhungen sind nur noch schwer durchzusetzen. Man kann viel einfacher dort was holen wo Besitztümer sind. Da läßt sich leichter was holen.
Da sitzen Landwirte leider in der ersten Reihe derer, die geschröpft werden müßen.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Di Sep 15, 2015 10:50

cerebro hat geschrieben:Raps mit 4-6 Spritzungen (Heimisches Eiweiss) hätte dann ganz klar den kürzeren gezogen gegenüber Silomais mit nur einem Herbizideinsatz.

Das ist zu befürchten:
Wir schlagen als deutsches Steuer-/Abgabenmodell vor (ausführlich Kapitel 3.2):
• einen Grundabgabesatz in Höhe von 20 EUR für die maximal zulässige Aufwandmenge je PSM für einen Hektar im Jahr („Hektar-Basispreis“), da die Aufwandmenge die höchst unterschiedlichen Wirkintensitäten der PSM und damit in pauschalisierter Form die ökotoxikologische Wirkung jedes PSM am besten und einfachsten widerspiegelt),
• eine Ergänzung dieses Grundabgabesatzes um einen humantoxikologischen Faktor, welcher anhand der europäischen ADI- und AOEL-Einstufung der einzelnen, im jeweiligen PSM enthaltenen Wirkstoffe berechnet wird und das jeweilige Risikopotenzial für Verbraucher und Anwender ausdrückt,
• eine weitere Ergänzung durch einen Zusatzfaktor von 1,5 für PSM mit Wirkstoffen, die in der EU als Substitutionskandidaten eingestuft sind, [...]

Mal am Beispiel Raps:
- Beize: 20 €/ha + X
- Herbizid Unkräuter: 20 €/ha + X
- Herbizid Ungräser/Ausfallgetreide: 20 €/ha + X
- Insektizid Rapserdfloh: 20 €/ha + X
- Wachstumsregler/Fungizid Herbstbehandlung (halbe Aufwandmenge): 15 €/ha + X (z.B. Tebuconazol ist Substitutionskandidat)
- Insektizid Rüssler: 20 €/ha + X
- Wachstumsregler/Fungizid Frühjahrbehandlung (halbe Aufwandmenge): 15 €/ha + X
- Insektizid Rüssler: 20 €/ha + X
- Insektizid Rapsglanzkäfer (2x, verschiedene Wirkstoffe): 40 €/ha + X
- Fungizid Blütenbehandlung: 20 €/ha + X

Macht in Summe 210 €/ha + X.
Dann doch lieber Mais. :regen:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 11:07

Macht euch keinen Kopf dadrüber, kommt ohnehin nicht
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Di Sep 15, 2015 12:04

Wer soll das aufhalten? Die Politik? Der Bauernverband? Die Industrie?

Wenn die Vergangenheit etwas gelehrt hat, dann folgendes:

1. Eine wie-auch-immer-geartete PSM-Abgabe wird kommen, da von den Grünen gewollt;
2. Der Durschschnittsbürger wird dies gut finden (schließlich wird die PSM-Steuer nicht auf die Lebensmittelpreise durchschlagen);
2. Das Resultat wird wesentlich bürokratischer, unsinniger und teurer sein, als dies in diesem ersten Wurf angedeutet wird;
3. Die Landwirtschaft wird unfähig sein, der Öffentlichkeit die tatsächlichen Auswirkungen zu vermitteln.


Siehe Greening. Siehe WRRL. Siehe Natura 2000. Siehe ... :?
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 12:14

Nie im Leben... die Politik dreht..... grün und vegan ist out.
Den Medien läuft die zahlende Kundschaft weg, die müssen die Themen wechseln.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon borger » Di Sep 15, 2015 12:20

Harald hat geschrieben:
Macht in Summe 210 €/ha + X.
Dann doch lieber Mais. :regen:

Die Freude daran dürfte auch nur kurz sein, wenn 1,5 Mio. ha ehemaliger Rapsanbaufläche mit allen denkbaren Ersatzkulturen auf den Markt drücken. Das Preis-Chaos ist vorhersehbar. Der PSM-intensive Anbau ist gegen ausländische Konkurrenz nicht mehr wettbewerbsfähig und alles drängt in vermeintliche Lücken, die sich schnell als Totschlagfalle erweisen. Genau das dürfte auch Hintergedanke dieser grünen Teufel sein.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Harald » Di Sep 15, 2015 12:30

T5060 hat geschrieben:Nie im Leben... die Politik dreht..... grün und vegan ist out.
Den Medien läuft die zahlende Kundschaft weg, die müssen die Themen wechseln.

Den Grünen reichen womöglich 5% bei der nächsten Bundestagswahl, um als roter oder schwarzer Koalitionspartner den Bundeslandwirtschaftsminister zu stellen. Im Bundesrat haben sie ja schon die Oberhand in Sachen Landwirtschaft, auch wenn sie nur von einer kleinen Minderheit gewählt wurden.

Und aktuell wird eine Generation verdummter Erstwähler herangezüchtet, die meinen, mit Vegan und Bio wären alle Probleme lösbar. Da braucht's dann nicht mal mehr eine große mediale Propaganda; die sind von klein an auf die grüne Ideologie geimpft.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon Sikubauer » Di Sep 15, 2015 20:03

Harald hat geschrieben:Den Grünen reichen womöglich 5% bei der nächsten Bundestagswahl, um als roter oder schwarzer Koalitionspartner den Bundeslandwirtschaftsminister zu stellen.


Das glaube ich nun gar nicht. Nach der nächsten Bundestagswahl wird meiner Ansicht nach nur schwarz mit rot mit knapper Mehrheit regieren können, denn neben den bereits vorhandenen Farben werden wir uns noch an hellbraun und dunkelbraun gewöhnen müssen.
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Alles giftige besteuern!

Beitragvon adefrankl » Di Sep 15, 2015 21:10

Harald hat geschrieben:
cerebro hat geschrieben:Raps mit 4-6 Spritzungen (Heimisches Eiweiss) hätte dann ganz klar den kürzeren gezogen gegenüber Silomais mit nur einem Herbizideinsatz.

Das ist zu befürchten:
Wir schlagen als deutsches Steuer-/Abgabenmodell vor (ausführlich Kapitel 3.2):
• einen Grundabgabesatz in Höhe von 20 EUR für die maximal zulässige Aufwandmenge je PSM für einen Hektar im Jahr („Hektar-Basispreis“), da die Aufwandmenge die höchst unterschiedlichen Wirkintensitäten der PSM und damit in pauschalisierter Form die ökotoxikologische Wirkung jedes PSM am besten und einfachsten widerspiegelt),
• eine Ergänzung dieses Grundabgabesatzes um einen humantoxikologischen Faktor, welcher anhand der europäischen ADI- und AOEL-Einstufung der einzelnen, im jeweiligen PSM enthaltenen Wirkstoffe berechnet wird und das jeweilige Risikopotenzial für Verbraucher und Anwender ausdrückt,
• eine weitere Ergänzung durch einen Zusatzfaktor von 1,5 für PSM mit Wirkstoffen, die in der EU als Substitutionskandidaten eingestuft sind, [...]
.....Mn:

Nun mit den Substitutionskandidaten sind ja immerhin auch die Kupferpräparate der Bios dabei. Die stehen da auch auf der Liste. Aber wenn es um die Umweltschädlichkeit geht, dann müssen logischerweise auch die Biozide, die jetzt im Baubereich massiv verwendet werden, darunter fallen (z.B. Fasadenfarben für hoch gedämmte Gebäude. Wenn es um die Auswirkungen auf Mensch und Tier geht, dass sind Abgaben auf die ganzen Hormonpräparate schon längst fällig. Denn diese belasten die Umwelt massiv mit hormonaktiven Substanzen (weit mehr als alle PSM in Deutschland). Konsequenterweise müssen dann auch Soja und ähnliche Pflanzen besteuert werden, aufgrund der östrogenähnlichen Inhaltsstoffe. Und dann erst die Gefahren von Kneiskräutern. Aufgrund deren Giftigkeit wäre eigentlich eine Strafabgabe für den Grundbesitzer angebracht für jede Pflanze die man dort findet.
Dann wäre noch eine Sonderabgabe auf Zitrusfrüchte und Sellerie fällig, denn diese födern den Hautkrebs .......
Also wenn dann schon konsequent.
Und wenn es nach der Giftigkeit und den Umweltauswwirkungen geht, dann dürfte Glyphosat deutlich billiger kommen als die biokonformen Kupfermittel.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Grüne PSM-Steuer: 84 €/ha Ackerland

Beitragvon T5060 » Di Sep 15, 2015 21:18

Schwarz-Grün ist doch top.... dann passiert gar nix mehr ...... es merkt noch nicht mal jemand, dass überhaupt Politik gemacht wird.

Dann ist Politik, was Politik eigentlich nur noch ist : Pöstchen verteilen und wer sich bewegt ist seine Pensionsansprüche los -> aktuelle Situation in Hessen

Wenn man in Hessen z.Zt. ein neues AKW braucht, klebt man groß Monsanto drauf und bekommst sofort ne Genehmigung.

event. zwischendurch mal mit Schadensersatzansprüchen und der UNO drohen :-)
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