Aktuelle Zeit: Di Apr 07, 2026 15:02
kawabiker1971 hat geschrieben:Hallo,
ich habe auch einen Schlepper mit schwarzem Kennzeichen im Einsatz.
War damals auch am Überlegen, ob ein grünes Kennzeichen wegen der Steuerersparnis von Vorteil wäre.
Aber: Wer grünes Kennzeichen nutzen will, darf nicht alles und muss vor allem bei der Berufsgenossenschaft gemeldet sein und auch
dort seine nicht zu vernachlässigenden Beiträge zahlen!
Ich sehe aber Sparpotential bei der Haftpflichtversicherung, denn da gibt es nach meiner Erfahrung extreme Unterschiede, leider vor allem bei einigen namenhaften Versicherungen. Da gibt es identische Leistungen für fast die Hälfte einer renomierten.
Falke hat geschrieben:Machen könnte man viel ...
Ich warte schon lange auf eine wasserdichte Abhandlung zum Thema "schwarz oder grün", auf die ich dann verweisen könnte.
Die wäre aber sicher genau so viele Seiten lang, wie die Aufzählung aller bisherigen Threads ...![]()
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Falke
Badener hat geschrieben:3.) Landwirtschaftliche Zugmaschiene mit LOF Zweck* (muss Bauartbedingt als Landmaschine gelten, also keine Straßenunimog ohne Hydraulik und Zapfwellen)
Florian1980 hat geschrieben:Badener hat geschrieben:3.) Landwirtschaftliche Zugmaschiene mit LOF Zweck* (muss Bauartbedingt als Landmaschine gelten, also keine Straßenunimog ohne Hydraulik und Zapfwellen)
Hier Fahren (neben unserem) noch ca. 10 weitere Unimog, oft ex Bundeswehr u.s.w. mit grünem Kennzeichen, ohne Hydraulik und Zapfwelle. Deren einzige Aufgabe ist der Transport von Trauben aus dem Weinberg zur Kelter. Daneben laufen noch mehrere kleinLKW, mit verkürzter Ladefläche (Zugmaschine) mit grüner Nummer. Es gibt Bereiche in der Landwirtschaft, die keine Hydraulik oder Zapfwelle brauchen, aber 100% Landwirtschaft sind.
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