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Gülle ausgelaufen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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41 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Gülle ausgelaufen

Beitragvon ExLW » So Feb 19, 2017 7:36

"In Strenglin im Kreis Segeberg sind am späten Freitagvormittag rund 120.000 Liter Gülle ausgelaufen. Nach Angaben der Feuerwehr war ein Güllebehälter auf einem Privatgrundstück geplatzt. Als die Einsatzkräfte anrückten, war die Jauche bereits in die Kanalisation gelaufen. Insgesamt waren 55 Feuerwehrleute vor Ort. Mit Dichtkissen konnten sie verhindern, dass weitere Gülle in die Kanalisation geriet. Am Nachmittag spülte die Feuerwehr Gräben, Straßen und auch Grundstücke, wie ein Sprecher sagte. Da sich das Geschehen auf einem der höchsten Punkte des Ortes zutrug, verteilte sich die Gülle weiträumig an vielen Stellen."

Warum ist das schlimm? (Ich meine nicht für den Hof, für die Leute ist das ein Drama).
Gülle sind die gleichen Exkremte wie die der Meschen, nur eben von Tieren. Gut spülen und gut ist.

Warum die Lw so krampfhaft daran festhält, Gülle als Rohstoff zu bertachten, anstatt als normalen Abfall.
Das wäre auch viel besser für die Gesundheit die Stalltiere, wenn ihre Exkremente sofort weggeführt würden. Machen wir doch auch so.
Stattdessen werden sie über ein halbes Jahr gelagert, je nach technik 10 cm unter den Füßen. Niemand wohnt gerne über seinem Klo.
Ist es da ein Wunder, dass da so viele Antibiotika gebraucht werden.

Nur mal so ein Gedanke. Ich finde das technologische System, d.h. seine Logistik, als veraltet.
Dennoch werden auch neue Ställe immer noch so gebaut.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon Freakshow » So Feb 19, 2017 8:04

:idea: Also den nächsten Stall einfach an die Kanalisation anschließen :!:
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon wespe » So Feb 19, 2017 8:06

Warum die Lw so krampfhaft daran festhält, Gülle als Rohstoff zu bertachten, anstatt als normalen Abfall.

Gülle sind die gleichen Exkremte wie die der Meschen,...

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Exkrement

^ Exkrementophilie

Eine lustbetonte Beschäftigung mit Exkrementen wird – sofern nicht eine andere zugrundeliegende Störung wie eine Demenz vorliegt – als Exkrementophilie bezeichnet

@ExLw, ich lege besonders Wert auf Demenz... :roll:
Mit freundlichen Stachel
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon meyenburg1975 » So Feb 19, 2017 8:36

ExLW hat geschrieben:Warum die Lw so krampfhaft daran festhält, Gülle als Rohstoff zu bertachten, anstatt als normalen Abfall.

Weil die Gülle Nährstoffe enthält? Weil sie ein Dünger ist? Weil man die Nährstoffe sonst irgendwoher holen müsste? Weil ich zB jährlich über 40.000€ ausgeben müsste um den "Abfall" anderweitig auszugleichen?
Für einen ExLW eine ziemlich seltsame Frage :roll:
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon Rohana » So Feb 19, 2017 9:18

ExLW hat geschrieben: Niemand wohnt gerne über seinem Klo.

Ne, ich finds praktischer wenn ich nicht erst durchs Treppenhaus laufen muss, um aufs Klo zu gehen - Bad ist direkt neben dem Schlafzimmer.

... und was wäre dann ein Tiefstall? Wohnen auf dem Klo? Viel besser, nech... :prost:
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon ExLW » So Feb 19, 2017 10:20

Freakshow hat geschrieben::idea: Also den nächsten Stall einfach an die Kanalisation anschließen :!:

So einfach wirds nicht gehen. Aber es gibt ein paar Fakten.
10.000 Kläranlagen verarbeiten auf TS gerechnet 2 Mio t.
https://www.umweltbundesamt.de/publikat ... esrepublik

Wenn es stimmt, dass die LW 200 Mio t Gülle zu 5 % TS produziert, (niemand weiss das genau, denn es gibt zum wichtigsten Erzeugnis der LW keine Offizialstatistik! Warum wohl?) , dann sind das 10 Mio t TS. Damit sind die Relationen in Reichweite einer Armlänge.

Sodann muss man die Pläne sehen: Die Kläranlagen rüsten technisch immer weiter auf. Das sind professionelle Rohstoff-Rückgewinner, während die LW technisch auf dem Stand der 60er Jahre stehen gebleiben ist: Verdünnung des Problems durch Breitverteilung auf der Fläche. Die Entsorgung läßt man sich teilweise sogar 20 EUR/t kosten. Hauptsache weg damit. Also kein Wirtschaftsdünger, sondern Entledigung von Abfall. Fake Info No. 1: Gülle ist wertvoll.

Insbesondere die P-Rückgewinnung steht bei den Klärschlammern ganz oben, weil das wirklich ein Rohstoff ist, und damit Geld zu verdienen sein wird. Die Menge entspricht schon fast in der Region des Phosphat-Einkauf der LW an Düngemitteln (hab die Zahl eben nicht mehr gefunden, irgendwas mit 100.000 t)

Deshalb sollte ernsthaft überlegt werden, die Gülle in die Hände von Leuten zu geben, die was von Wiederaufbereitung verstehen.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon elchtestversagt » So Feb 19, 2017 10:37

ExLw, du hast wirklich keine Ahnung, was in der Welt so abgeht.
Wir Bauern und die vorgelagerte Industrie sind schon weiter, wie du es dir in deinen kühnsten Träumen zu träumen wagst.
Denn sowas wie deine "Forderung" gibt es schon: Es funktioniert, es ist bezahlbar.
Verschiedene Firmen wie z.B. den weltweit grössten Stallausrüster Big Dutchman arbeiten da schon länger dran, hier im Kreis steht auch solch eine Versuchsanlage.
AAAAAAAAber, die bekommen in Deutschland keine Zulassung für das Verfahren.
Denn, Originalantwort aus dem Vorstand von Big "die Behörden fürchten dann eine Ausweitung der Tierhaltung in vor allen Dingen den Hochburgen..." Zitat ende.
Was passiert momentan: die Firmen entwickeln das ganze weiter, und dann wird das Know-How im Ausland angewandt.
Deutschland dagegen schafft sich ab, wie immer.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon ExLW » So Feb 19, 2017 11:06

elchtestversagt hat geschrieben:ExLw, du hast wirklich keine Ahnung, was in der Welt so abgeht.
Wir Bauern und die vorgelagerte Industrie sind schon weiter, wie du es dir in deinen kühnsten Träumen zu träumen wagst.
Denn sowas wie deine "Forderung" gibt es schon: Es funktioniert, es ist bezahlbar.
Verschiedene Firmen wie z.B. den weltweit grössten Stallausrüster Big Dutchman arbeiten da schon länger dran, hier im Kreis steht auch solch eine Versuchsanlage.
AAAAAAAAber, die bekommen in Deutschland keine Zulassung für das Verfahren.
Denn, Originalantwort aus dem Vorstand von Big "die Behörden fürchten dann eine Ausweitung der Tierhaltung in vor allen Dingen den Hochburgen..." Zitat ende.
Was passiert momentan: die Firmen entwickeln das ganze weiter, und dann wird das Know-How im Ausland angewandt.
Deutschland dagegen schafft sich ab, wie immer.



Im Kreis Borken entsteht eine genehmigte Anlage, zur Aufbereitung von gerade mal 0,1 % der D-Produktion. Warten wir es aber ab, was die kann.

Das Politische: Guter Punkt. Doch die konzentrierte Intensivhaltung von Nutztieren hat nicht nur auf der Gülleseite ein Akzeptanzproblem.
Die Luftemissionen sind ungeklärt, im doppelten Wortsinne. Die Tierschutzfragen schlagen hohe emotionale Wellen. Die wichtigste Futterquelle wächst nicht am Rhein, sondern am Rio de la Plata. Die Bauern sind gar keien "richtigen Bauern" (ich weiss auch dass das viel Romantik ist, aber so ticken viele Wähler) mehr, sondern sie haben die Nutztierhaltung als einträgliches Gewerbe aufgezogen. Auch das ist eigentlich nicht zu kritisieren in einem Wirtschaftssystem mit Gewerbefreiheit, ja, wenn da nicht die vielen ungelösten und drängenden Nebenwirkungen dieser Produktionsrichtung wären.

Deutschland schafft sich als Produktionsstandort ab. Es wird zum Ruhe- und Rückzugsraum.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon Redriver » So Feb 19, 2017 11:36

Hallo,
ich sehe schon ein Gülle Problem in Deutschland aber es will kein Verbraucher wahrhaben das zu einem Schnizel das ca 3€ das Kilo kostet auch etliche Liter Gülle gehören. Es ist aber so, das dies von den Großproduzenten kommt weil ein nicht zu verachtender Teil der Landwirtschaftsfläche Viehlos produziert. Ich will damit sagen das Früher auf jeden Hof Tiere standen und der Mist aufs Feld kam als Dünger.
Heute ist es so das villeicht auf 2/3 der Fläche noch mehr Tiere gehalten werden und das kann Regional noch verstärkt sein.
Die Produktionsmetoden haben sich grundlegend geändert. Weil der Markt einfach billig will!
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon geestbauer » So Feb 19, 2017 12:05

Moin , es gibt in diesem Land genügend Nutztierhalter , bei denen die Güllemengen zur Nutzfläche passen. Wo am Jahresende unter 50 kg Rest N in der Bilanz stehen , und die von ihrem gut gemachten Job ihre Familien ernähren können . Diese Landwirte können es nicht gut haben , wenn Probleme in einzelnen Regionen so verallgemeinert werden , wie es gerade mal wieder von Hendricks , Ngo's , und sonstigen Kritikern geschieht .
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon ExLW » So Feb 19, 2017 12:39

Redriver hat geschrieben:Hallo,
ich sehe schon ein Gülle Problem in Deutschland aber es will kein Verbraucher wahrhaben das zu einem Schnizel das ca 3€ das Kilo kostet auch etliche Liter Gülle gehören.

Ja, 1 Eimer voll, 8 bis 15 Liter pro kg in der Theke.


Redriver hat geschrieben:Es ist aber so, das dies von den Großproduzenten kommt weil ein nicht zu verachtender Teil der Landwirtschaftsfläche Viehlos produziert. Ich will damit sagen das Früher auf jeden Hof Tiere standen und der Mist aufs Feld kam als Dünger.


Ich muss Dir sagen, die "früher"-Produktion, das will keiner mehr. Dunkelställe, 20 Kühe, Muttern rackerte sich ab, Oma auch...
Wir brauchen eine neue ganzheitliche Sichtweise, was und vor allem WIE wir hier produzieren, und mit den Tieren und dem immer knapper werdenen Land umgehen. Jetzt jammern die Getreidebauern über die Risistenzen von Fuchsschwanz & Co. Die hat nicht der Liebe Gott gemacht, sondern SIE SELBST. Die Intensivierung erweist sich als strategischer Fehler. Die absolute Ökonomisierung der Produktion hat uns doch dahin gebracht , wo wir sind.

Redriver hat geschrieben:Heute ist es so das villeicht auf 2/3 der Fläche noch mehr Tiere gehalten werden und das kann Regional noch verstärkt sein.
Die Produktionsmetoden haben sich grundlegend geändert. Weil der Markt einfach billig will!


Es gibt Betriebe mit 5, oder 10 GV /ha, sogar in der Statistik. Das ist ein Problem. "Bauern" ohne Land.
Soweit hätte man es nicht kommen lassen dürfen. Diese Leute, die das äußerste herausquetschen, die machen den Preis. Der Preis richtet sich nie nach den Kosten des Durchschnittsproduzenten, sondern nach dem, der am billigsten liefert. Diese billigste Preis gilt dann für alle, zumindest für die, die die gleiche Qualität produzieren.

Wenn die Produktionskosten bei 1,40 /kg SG liegen, dann sind Hunderte bereit, für 1,50 zu verkaufen, oder? Warum sollte der Preis dann höher sein? Er kann nicht höher sein in der Marktwirtschaft, nur in der Planwirtschaft. Die Bauern konkurrieren sich gegenseitig durch ihre Billigsproduktion langsam aber stetig ins Aus. Wir Verbraucher haben den Vorteil, wollen aber die Gülle nicht. Ein Teufelskreis.

Die Billigpreise kommen nicht daher, weil der Markt billig will, sondern weil die Bauern billig können.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon Max M » So Feb 19, 2017 12:45

ExLW hat geschrieben:Deutschland schafft sich als Produktionsstandort ab. Es wird zum Ruhe- und Rückzugsraum.

Dünnsinn und/oder Heuchelei :!:
Die "moderne" Kulturlandschaft schafft die Landwirtschaft ab! Sieht man sich den fortdauernden Flächenfrass der Industrie- & Freizeitgesellschaft an, erkennt man die Dekadenz derselben. Die fährt fröhlich mit stinkenden Autos auf asphaltierten Strassen zu ihren betonierten vollklimatisierten Arbeits- und Produktionsstandorten. Und weil da kein Schmetterling und kein Vogel mehr Platz zum leben hat, werden die, die sich offenbar am wenigsten wehren können, dem verlogenen Gewissen geopfert.

Mir unbegreiflich, dass sich immer wieder Leute auf solche Pseudodialoge einlassen...
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon ExLW » So Feb 19, 2017 12:51

geestbauer hat geschrieben:Moin , es gibt in diesem Land genügend Nutztierhalter , bei denen die Güllemengen zur Nutzfläche passen. Wo am Jahresende unter 50 kg Rest N in der Bilanz stehen , und die von ihrem gut gemachten Job ihre Familien ernähren können . Diese Landwirte können es nicht gut haben , wenn Probleme in einzelnen Regionen so verallgemeinert werden , wie es gerade mal wieder von Hendricks , Ngo's , und sonstigen Kritikern geschieht .


100 % !!!

Da wollen und sollen "wir" wieder hin.

Und die "anderen" müssen ..... sie sind die Verursacher...... Es muss politisch getrennt werden in "gut" und "schlecht".
Traut sich aber keiner.
Die "Großen" haben die Telefonnummern ihrer Politiker in Handy gespeichert.... Du wahrscheinlich nicht.
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon geestbauer » So Feb 19, 2017 13:05

Nö, geht auch ohne,
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Re: Gülle ausgelaufen

Beitragvon T5060 » So Feb 19, 2017 14:42

Gott da ist ein Behälter geplatzt. Und was ist passiert ? Eigentlich nichts. Ökologischer Schaden = NULL
Im Gegensatz zu den Millionen Tonnen Hundekot die irgendwo in der Oberflächenentwässerung landen und ungeklärt in die Gewässer kommen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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