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Gülle Zubringer

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon automatix » Sa Jan 24, 2009 12:45

Maik14264 hat geschrieben:Also den 927 würden wir auch nicht nur für die Gülle Zubringerei nutzen, der hat noch andere aufgaben. Wir haben derzeitig 5 Schlepper die alle gut 1000 bis 1500 Std. im Jahr machen. Und in diesen Stunten Bereich kommt der 927 dann auch.

Das Problem ist eigentlich ganz einfach, wir haben 4 Gülle Fässer und einen Zubringer mit 20m³. Diese sind bei uns auch gut ausgelastet mit dem Ausbringen.

Deshalb sollte jetzt ein großer Zubringer dabei um mehr Kapazität zu schaffen im Winter. Dieser soll auch im Frühjahr mit helfen. Es gibt hier in der Gegend einen LKW mit 30m³ der auch Gülle fährt, und wenn ich nun dem Kunden ein Angebot abgebe wo ich mit einem 18er Fass fahre bestellt der sowie den LKW.

Deshalb wollten wir auch einen Auflieger haben, entweder mit Dolly oder mit LKW.

Ich sehe den Vorteil im Schlepper das ich auch mal auf den Acker fahren kann und mir auch keine Gedanken machen muss ob ich da wieder herunter komme. Mit einem normalen LKW müsste ich evtl. den ganzen Weg wieder zurück setzen. Wo sich dann auch der 80km/h Vorteil wieder nicht mehr lohnen würde.

Natürlich ist auch an die Nutzlast zu denken. 5t sind immerhin ungefähr 5m³. Anders herum kann ich den LKW wirklich nur zum Gülle fahren einsetzen. Das heist im Sommer steht der LKW. Der Schlepper wiederum macht noch andere arbeiten.

Das ist alles so ein für und wieder, deshalb ist die Frage was auf die Dauer besser ist.


was spricht gegen die Kombination Tridem Fass und Fendt? da hast dann auch 27m³.
Auflieger und Dolly bringt ja nur was, wenn man dann auch ab und an mal einen LKW vor den Auflieger spannen kann oder sonstige Auflieger damit fahren kann - wenn man die Kombi dauerhaft zusammenläßt ist es rausgeschmissenes geld.
wenn du alternative verwendungsmöglichkeiten für dolly oder auflieger hast, dann würd ich das überlegen, sonst würde ich eher ein tridem fass bevorzugen.
automatix
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Beitragvon Stefan89 » Sa Jan 24, 2009 18:36

Hallo
Ich finde die Lösung mit dem LKW schon sinnvoller. Nur bitte bedenke das du bzw deine Mitarbeiter den LKW-Schein benötigen. Ein bekannter der auch LKW- Transporte durchführt hat immer einen erheblichen Mangel an guten Fahrern, einfach wegen dem Führerschein. Dazu kommt das du mit dem LKW nicht auf jedem ...Stock und Stein... Feldweg fahren kannst....
Stefan89
 
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Beitragvon Melker60 » Sa Jan 24, 2009 21:16

Moin,

also ich hab da mal einen Wiederspruch gefunden:

Am Anfang heist es: Im Winter vollfahren, und auch im Sommer. Dann heist es, der LKW würde im Sommer stehen.

Muss mir keiner erklären!

Jetzt meine Meinung:

Als 1000 bis 1500 h pro Schlepper beim LU sind nicht viel. Unser LU macht min. 1600 bis zu 2500h. Da währen ja noch Reserven rauszuhohlen. Im Winter soll gefahren werden? Von dem Einen Pott in den Anderen? Bei guter Planung kann man da mit nem 18 m³ Faß schon ne Menge schaffen. Räum den Kunden doch einfach einen Rabatt an wenn er min 1 Woche im Voraus bestellt. Reifenverschleiß ist gar nicht so teuer, einfach gut Luft drauf pumpen. Für drei Monate Winterfahren kann man sich schon mal die Mühe machen.

LKW als zubringer lohnt nur wenn min zwei da sind. Sonnst wartet sich der Schlepper zu tode.

Dollyachse ist ne schöne sache, wenn man was zu wechseln hat.

Dreiachser zubringer sind meist nur 21 m³ weil die nur mit 8 oder 9 t Achlast zugelassen sind. Die Doppelachse muss mindestes 1,8 m auseinander sein damit man 10 t draufpacken darf. Frag mal bei Fliegel die bauen sowas zumindest als Abschiebewagen mit der Dollyachse. Die hat wiederrum den Vorteil das die Gewicht auf den Kugelkopf überträgt. Das eigengewicht der Dollyachse ist nicht so tragisch sollte unter 1 Tonne sein. Der schlepper wiegt so 13 t. Leergewicht des Fasses? geschätzt 6 t? Macht 20 t Zuladung. Vor so einem Zu gehört ein 820, der ist locker 5 t leichter, dann kannste auch 25 m³ mitnehmen. Dann evt. noch Kunstofffaß mit Verdrängerpumpe, wenn du nicht aus der Tiefe saugen musst ne gute Alternative.

MfG
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Beitragvon jendrik1512 » Sa Jan 24, 2009 21:23

Denke das Gleiche.

Ein 820 kann ein Tridem auf dem Feld mithilfe der richtigen Ballastierung ganz gut ziehen und auf der Straße ist das gar kein Problem, da Tridems sehr leichtzügig sind auf der Straße.

MfG
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Beitragvon Fendt-920 » Sa Jan 24, 2009 22:26

Ich seh das genauso wie der Melker.
1000 bis 1500 bh im jahr sind nicht viel.

Ich würde an deiner stelle die anderen Schlepper weiter auslasten anstatt noch ein großen Traktor dazu zuhohlen.

Den LKW kannst du doch auch das ganze Jahr nutzen.
Frag doch bei Speditionen in der Umgebung nach ob die deinen LKW irgentwie mit unterbringen können oder schließe selber Verträge mit Firmen ab.
Das muss ja nicht das ganze Jahr über sein nur im Sommer oder so
und das läst sich bestimmt jemandes finden der den im Sommer fährt oder notfalls fährt jemand aus deinem Unternehmen den LKW.

Wenn du dann deine gülle fahren willst fährst du deine gülle und in der rüben- und kartoffelzeit fährst du über den maschinenring oder für dein eigenen roder rüben und kartoffeln.

MfG Fendt 920
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Beitragvon --Patrick-- » Mo Jan 26, 2009 10:34

Schau dir das hier mal an:

http://content.landweb.de/kotte/web/63

Da sind einege Möglichkeiten für den Transport von Gülle aufgelistet


Die Variante:
29.000 Liter Unimog3-Achs Anhänger
32.000 Lieter Sattelauflieger (ALUMINIUM)

Diese Varianten sind in meinen Augen am Wirtschaftlichsten....

Wobei der Unimog natürlich etwas vielseiteger einsetzbar ist als ein LKW...
(Ihr wisst ja selber, was man mit dem Ding alles kann)
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Beitragvon CarpeDiem » Mo Jan 26, 2009 11:49

Mich würde ja mal viel mehr als die Technik interessieren, mit welchen Kosten man bei einer Ausbringung durch den Lohner rechnen muss, selbstverständlich in Abhängigkeit von der Entfernung.
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Beitragvon Fendt-920 » Mo Jan 26, 2009 13:11

Stimmt. So ein Unimog wäre sicherlich eine gute Alternative.
Ist ungefähr so schnell wie ein LKW.
Kann in Rübenzeit die Mulde schnell bewegen und die Gülle mit dem Faß schnell an Ort und Stelle bringen.

Außerdem gut für Pressarbeiten und sonstiges.

Musst du im endeffekt ja selber entscheiden.

mfg
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Beitragvon jendrik1512 » Mo Jan 26, 2009 13:14

Ist ein Unimog oder ein LKW in der Anschaffung teurer, nun mal abgesehen von der Wirtschaftlichkeit.
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Beitragvon --Patrick-- » Mo Jan 26, 2009 15:50

Es gibt ja auch diverse andere Aufbauten für Unimogs, die man gut gebrauchen kann, wenn z.B. keine Gülle-Saison mehr ist....

Und den Tank hinten drauf kann man problemlos mit nem' Teleskoplader/Gabelstabler oder Kran abnehmen und z.B. ne' Pritsche drauf setzen um Saatut zum Feld zu bringen oder andere Dinge zu transportieren (Schneller und billiger als mit nem' Schlepper)
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Beitragvon jendrik1512 » Mo Jan 26, 2009 16:01

--Patrick-- hat geschrieben:Es gibt ja auch diverse andere Aufbauten für Unimogs, die man gut gebrauchen kann, wenn z.B. keine Gülle-Saison mehr ist....

Und den Tank hinten drauf kann man problemlos mit nem' Teleskoplader/Gabelstabler oder Kran abnehmen und z.B. ne' Pritsche drauf setzen um Saatut zum Feld zu bringen oder andere Dinge zu transportieren (Schneller und billiger als mit nem' Schlepper)


Damit ist meine Frage nicht beantwortet.
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Beitragvon Fendt-920 » Mo Jan 26, 2009 16:38

Bist du ein bisschen unverschämt oder so?
Guck doch auf www.mercedes-benz.de nach was ein neuer Unimog oder ein neuer LKW kostet.
Ist doch nicht schwer sich da oder bei www.tec24.com, www.traktorpool.com oder sonstigen zu erkundigen was sowas kostet und was teurer ist.
Bei der Versicherung wird wahrscheinlich ein Unimog günstiger sein weils eine landwirtschaftliche Zugmaschine ist und ein grünes Kennzeichen bekommt.
Spritverbrauch etc kann ich nichts zu sagen.
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Beitragvon Variokutscher » Mo Jan 26, 2009 16:44

Wie kommt ihr eigentlich darauf das der LKW 80 km/h schnell fahren darf? Also bis jetzt ist ja noch immer so, das LKWs über 7,5 to ZGG auf der Landstraße 60 km/h schnell fahren dürfen. Die 80 km/h gelten ja erst bei Fahrten auf der Autobahn. Da der LKW wohl zweifelsfrei einen Fahrtenschreiber besitzt, gelten auch die neuen Lenk und Ruhezeiten für den Fahrer.
Also ich würde mir die Anschaffung sehr genau überlegen.
LG Variokutscher

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Beitragvon mike » Mo Jan 26, 2009 23:39

Variokutscher hat geschrieben:Wie kommt ihr eigentlich darauf das der LKW 80 km/h schnell fahren darf? Also bis jetzt ist ja noch immer so, das LKWs über 7,5 to ZGG auf der Landstraße 60 km/h schnell fahren dürfen. Die 80 km/h gelten ja erst bei Fahrten auf der Autobahn. Da der LKW wohl zweifelsfrei einen Fahrtenschreiber besitzt, gelten auch die neuen Lenk und Ruhezeiten für den Fahrer.
Also ich würde mir die Anschaffung sehr genau überlegen.


Dann lieber die übermüdeten Fahrer Trecker fahren lassen :roll: und am Sonntag wird ja wohl hoffentlich keine Gülle gefahren!
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Beitragvon Variokutscher » Di Jan 27, 2009 16:25

mike hat geschrieben:
Variokutscher hat geschrieben:Wie kommt ihr eigentlich darauf das der LKW 80 km/h schnell fahren darf? Also bis jetzt ist ja noch immer so, das LKWs über 7,5 to ZGG auf der Landstraße 60 km/h schnell fahren dürfen. Die 80 km/h gelten ja erst bei Fahrten auf der Autobahn. Da der LKW wohl zweifelsfrei einen Fahrtenschreiber besitzt, gelten auch die neuen Lenk und Ruhezeiten für den Fahrer.
Also ich würde mir die Anschaffung sehr genau überlegen.


Dann lieber die übermüdeten Fahrer Trecker fahren lassen :roll: und am Sonntag wird ja wohl hoffentlich keine Gülle gefahren!


Ich weiß ja nicht, ob bei euch schonmal ein Schlepper- Fahrer wegen Übermüdung von der Polizei am Weiterfahren gehindert wurde. Und wenn eure Fahrer übermüdet fahren, dann macht ihr wohl was falsch oder?? :roll: Beim LKW siehts nur leider einwenig anders aus. Und seit es diese neuen Fahrerkarten gibt, ist es mit den Kontrollen noch schlimmer geworden. Wenn du früher die Lenkzeit überschritten hast, dann war es eine Ordnungswiedrigkeit, heute ist es gleich eine Vorsätzliche Straftat.
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