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Habe nun Ackerland - Was nun?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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30 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon Chattenjoki » Mo Jun 07, 2010 17:26

Pflanz Akazien an und verpachte alles einem Imker.
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon mike1959 » Mo Jun 07, 2010 18:03

Hallo kribe,

vielleicht hast Du Dir die Links zu diesen Kurzumtriebsflächen mal angesehen.An sowas dachte ich bei meiner Antwort zur Ernte mit dem Häcksler....

Allerdings sind die Pflanzen, die in den Links genannt werden, eigentlich alle ziemlich wasserbedürftig; ich denke mal, davon ist keine für Serbien geeignet!
Was mir aber als Alternative für solche Kurzumtriebsplantagen dort jetzt eingefallen ist, ist Eukalyptus. Der passt besser in tropische und subtropische Standorte als die bei uns für Kurzumtriebsflächen genutzten Arten und Eukalyptus wird in Brasilien viel in solchen Plantagen angebaut.
Ein Problem könnte die mangelnde Frosthärte von Eukalyptus darstellen, es gibt allerdings run 700 Arten und ob die alle frostempfindlich sind; ehrlich gesagt weiss ich es nicht. Müsstest Du vielleicht mal versuchen festzustellen. Hier im Forum wird es aber leider kaum jemand geben der sich wirklich mit Eukalyptusanbau auskennt.
Ich leider auch nicht, obwohl ich schonmal solche Eukalyptusplantagen in Brasilien gesehen habe. Das war aber in Gebieten, die ziemlich frostfrei sein dürften im Winter....

Was mich eigentlich etwas wundert, ist, daß es keinen Interessenten für eine Pacht geben soll. 17ha arrondierter Fläche mit gutem Boden? Wenn das in Deutschland wäre, denke ich, daß sich hier im Forum einige die Finger danach ablecken würden, wenn der Pachtpreis okay ist. Und dafür auch 20km oder noch etwas meh Anfahrt in Kauf nehmen würden.
Also vielleicht solltest Du nochmal etwas intensiver nach einem Pächter suchen.

Mike
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon amwald 51 » Mo Jun 07, 2010 18:45

servus mitanand
mike1959 hat geschrieben:Hallo kribe,
Was mir aber als Alternative für solche Kurzumtriebsplantagen dort jetzt eingefallen ist, ist Eukalyptus. Der passt besser in tropische und subtropische Standorte als die bei uns für Kurzumtriebsflächen genutzten Arten und Eukalyptus wird in Brasilien viel in solchen Plantagen angebaut.
Mike

... zentralserbien zählt garantiert nicht zu den subtropischen zonen der erde. was die von dir genannten plantagen in brasilien betrifft, schau dir mal eine weltkarte an zwischen welchen breitengraden brasilien und wo im vergleich dazu die erbäcker liegen.
grüße vom alpenrand
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon mike1959 » Mo Jun 07, 2010 20:14

Hallo amwald,

ja, Du hast ja recht, dass Serbien nicht subtropisch ist. Aber es ist doch schon stark vom Mittelmeerklima beeinflusst, vor allem im Sommer.
Und, ich hab noch nie bewusst Pappeln südlich von Österreich gesehen. Pappeln und Weiden, das sind Bäume, die viel Feuchtigkeit brauchen, die wachsen bei uns meist an Wasserläufen. Wie es denen ergeht, wenn die einen heissen trockenen Mittelmeersommer erleben.... ?
Ich glaub nicht, dass diese Bäume mit dem Winterregenklima dort unten klar kommen. Und ob Eukalyptus mit den recht strengen Wintern dort klarkommt, keine Ahnung. Hatte ich aber auch vorher schon in einem Post geschrieben.

Ich bleib im Moment mal dabei, ich würde an kribes stelle erst einmal die Suche nach einem Pächter verschärft betreiben.

Und, übrigens Amwald, Du kannst x° südlicher Breite nicht so ganz einfach mit x° nördlicher Breite vergleichen. Auf der Südhalbkugel folgen die Vegetationszonen dichter aufeinander, hängt wohl vor allem mit dem geringen Festlandanteil auf der Südhalbkugel zusammen.
Dazu kommt noch, das diese Eukalypus-Plantagen in Brasilien recht küstennah wachsen, und damit natürlich auch im Winter ganz andere Klimata erfahren als Zentralserbien. Wie ich schon sagte, ich denke die Region frostfrei im Winter.

Nur, eine wirklich gute empfehlung für kribe haben wir noch immer nicht....

Ich sage bisher immer noch: verpachten, auf Deubel komm raus
mike1959
 
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon amwald 51 » Mo Jun 07, 2010 20:33

servus mitanand
... pappeln sind z.b. in der türkei anzutreffen. sie werden dort von landbesitzern als eine art aussteuer für ihre kinder - bevorzugt an kleinen fließgewässern bzw. in nassen wiesen gepflanzt. wenn die kinder nach 20 jahren ein eigenes dach anstreben, stehen die pappeln als -zugegeben eher minderes - bauholz zur verfügung und als nebeneffekt wurden die nassen wiesen sozusagen etwas trockener.
grüße vom alpenrand
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon kribe » Mo Jun 07, 2010 23:30

Sagen wir es so, mein Vater würde mich umbringen wenn ich die Eichenwälder anfasse, von ihm habe ich die Info das der Bestand etwa 100 Jahre alt ist. Naja, Baumumfang ist schon 1-1,5 Meter.
Ist sher verwildert. Vielleicht sollte ich ja mal "verjüngen" - Ein gutes Argument :D

Die Wälder waren familiärer Jagdgebiet, wir waren Grossgrundbesitzer, wurde natürlich nach teilweise enteignet, aber es blieb noch ein Rest.

Imker, Bienen - Das ist genial. Unsere Nachbarin ist Imkerin, also hätte ich jemanden vor Ort....

Aber Akazien (Musste wiedr Wikipedia zu Rate ziehen) habe ich so da noch nie gesehen....Sehen mit eher stark Mittlemeerraum aus, Zentralserbien ist nicht Mittelmeerklima zuzuordnen. Die Winter sind härter dort als in Deutschland, jedoch kürzer.

Bleibt ja auch noch die Streuobstwiesen, zum Schnapsbrennen ist das Equipment auch vorhanden :lol:
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon kribe » Mo Jun 07, 2010 23:39

mike1959 hat geschrieben:
Ich bleib im Moment mal dabei, ich würde an kribes stelle erst einmal die Suche nach einem Pächter verschärft betreiben.

Ich sage bisher immer noch: verpachten, auf Deubel komm raus


Ja, wenn ich die Geduld für Baumwuchs aufbringe könnte ich auch 2-3 Jahre auf einen Interessenten zur Pacht warten.

Ein Stadtkind will auf einen auf Landwirt machen....klingt nach einem kitschigen Heimatfilm aus den 50ern :lol:
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon meyer wie mueller » Di Jun 08, 2010 7:38

Hallo

ich sehe das so: Wenn Ackerland eine Zeit lang nicht bearbeitet wird, dann wird es zu Ödland und muss mit erheblichen Kosten rekultiviert werden, wenn man es wieder nutzen will. Die Gefahr besteht auch, dass das Ackerland für die agrarische Nutzung irgendwann verloren geht (da muss man sich mit einem Fachanwalt schlau machen, denn es können überall solche Fallstricke lauern. Ich habe von einer Regelung in Deutschland gehört, dass Feldflächen rechtlich zu Wald werden, wenn da ein geschlossener Bestand entstanden ist, auch wenn das durch natürliche Aussaat/Anflug passiert ist)
Ausserdem muss man eben die Nutzung von der Lage und der Bodengüte abhängig machen. Einfach eine Kurzumtriebsplantage anlegen ist nicht so einfach. Da braucht man dann auch Jemanden, der die pflegt und erntet (Lohnunternehmer). Und damit ist das Geschäft noch nicht beendet! Die Hackschnitzel müssen auch noch vermarktet werden!

Vielleicht kann man die Fläche durch einen Lohnunternehmer agrarisch nutzen? Und bevor man die Flächen verwildern lässt, lieber für einen symbolischen Preis verpachten (sagen wir für die Summe der Grundsteuer?). Wie gesagt: Verwildertes Land verliert an Wert.

Aber ohne Beratung durch einen Fachmann vor Ort ist das Ganze wohl nicht zu machen!

Vielleicht im Hinterkopf behalten, dass Serbien irgendwann in die EU kommt.

Gruß
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon amwald 51 » Di Jun 08, 2010 14:36

servus mitanand
meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo
Aber ohne Beratung durch einen Fachmann vor Ort ist das Ganze wohl nicht zu machen!

Vielleicht im Hinterkopf behalten, dass Serbien irgendwann in die EU kommt.
Gruß

... zu letzterem, mir wäre lieber serbien bleibt eine exkalve der nicht der eu-angehörenden länder :evil:
grüße vom alpenrand
amwald 51
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon mike1959 » Di Jun 08, 2010 15:24

amwald 51 hat geschrieben:... zu letzterem, mir wäre lieber serbien bleibt eine exkalve der nicht der eu-angehörenden länder :evil:
grüße vom alpenrand
amwald 51


Hallo,

also auf so eine Exklave lege ich eigentlich keinen wert.

Mir wäre es sehr viel lieber, wenn die kroatisch-serbische und die bulgarisch-griechische Grenze zukünftig die EU-Aussengrenzen auf dem Balkan bilden würden.

Dann wäre die EU insgesamt vielleicht noch zu retten.

Mike
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon kribe » Di Jun 08, 2010 22:28

Bis Serbien in die EU kommt, ob wir das noch erleben? :lol:

Ich rede da nicht von den politischen Problemen, sondern es ist die typische Serbische Sturrheit, ich weiss wobon ich rede, denn die Mentalität habe ich auch in mir, zwar nicht so ausgeprägt, aber Sie ist da :?

Kleines Beispiel: Vor den Olympischen Spielen in Athen, wollte die EU die Transitautobahn finanzieren, die Serbische Regiserung hat es aber aufgrund von Nichtigkeiten einfach "versaut" - Nach dem Motto "Wir lassen uns doch nicht kaufen".

Zum einen Bewundertswert, zum anderen einfach unbegreiflich. Aber wieso und warum das ganze, das liegt eindeutig an der Historie, 600 Jahre unter fremdherrschaft hinterlässt eben Spuren. Also ich könnte jetzt ganze Seiten darüber schreiben :?

Die politische Lage ist recht instabil, immer noch, ebenso die willkürliche Gesetzeslage. Ich muss mich auf jedenfall dort auch rechtlich informieren, ganz klar.

Um auf das Thema zurückzukommen, ich habe nochmal dort nachgehakt. Also es wurde bis vor 10 Jahren verpachtet, war dem Pächter aber zu teuer und somit ist es seit 10 Jahren ungenutzt. Momentan ist es recht verwildert, Wiese und Sträucher.....


Was mir noch eingefallen ist, in Nordserbien, Vojvodina, die Kornkammer Serbiens, naja, eher Maiskammer, habe ich oft gesehen das Logos von Agrarfirmen sind, Einige Reihen sind dort nummeriert, sah mir ganz nach Tests aus (Gentests). Könnte das was sein oder ratet ihr ab?
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon kribe » Di Jun 08, 2010 22:38

mike1959 hat geschrieben:
amwald 51 hat geschrieben:... zu letzterem, mir wäre lieber serbien bleibt eine exkalve der nicht der eu-angehörenden länder :evil:
grüße vom alpenrand
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Hallo,

also auf so eine Exklave lege ich eigentlich keinen wert.

Mir wäre es sehr viel lieber, wenn die kroatisch-serbische und die bulgarisch-griechische Grenze zukünftig die EU-Aussengrenzen auf dem Balkan bilden würden.

Dann wäre die EU insgesamt vielleicht noch zu retten.

Mike


:?: :?: :?:

Jetzt habe ich einen Knoten im Kopf, also meinst du Kroatien, Bosnien, Montenegro und Albanien in die EU und Serbien nicht oder wie? Oder meinst du das Griechenland raus soll?

Jetzt wirds ja immer politischer :D
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon kribe » Di Jun 08, 2010 22:43

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo

ich sehe das so: Wenn Ackerland eine Zeit lang nicht bearbeitet wird, dann wird es zu Ödland und muss mit erheblichen Kosten rekultiviert werden, wenn man es wieder nutzen will. Gruß


Wie rekultiviert man denn ödland zu Ackerland oder Nutzland?

Jaja, Schuster, bleib bei deinen Leisten, meine "landwirtschaftliche" Erfahrung beruht sich auf einen 50cm x 30cm Holzkübel, den ich jährlich mit Petersilie bepflanze :lol:
Da ist es ganz einfach, Samen rein, bissi Erde drüberstreuen, ab und an mit der Grieskanne drüber, Vögel verscheuchen (oder meistens verfluchen) und das passt dann schon.... :roll:
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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon mike1959 » Mi Jun 09, 2010 6:29

Hallo kribe,

gute Frage, wie kultiviert man Ödland. Also grundsätzlich sind 2 Schritte nötig. Erstens den Aufwuchs beseitigen oder zerkleinern, so dass er eingearbeitet werden kann. Zweitens den Boden so bearbeiten, dass zumindest ein einigermassen brauchbares Saatbeet entsteht.

Beim Aufwuchs hängt das natürlich sehr davon ab, was jetzt auf den Flächen steht. Ist das nur Gras, reicht mähen oder besser mulchen, beim mulchen wird dasgesamte Mähgut zerkleinert, musst du dir so wie bei einem Rasenmäher vorstellen.
Hast Du schon Sträucher auf der Fläche, dann kannst Du entweder einen robusten Mulcher nehmen, der die mit zerkleinert, oder musst sie manuell mit Schere und Säge abmachen.
Sind es aber schon Bäume, dann wirst Du die wie im Wald fällen müssen. Bei Bäumen hast Du dann auch noch das Problem mit den Stubben, die schafft keine landwirtschaftliche Maschine. Zum Entfernen der Baumstubben brauchst Du dann eine Planierraupe, Bagger oder eine Stubbenfräse.

Im zweiten Arbeitsgang musst Du dann den Boden erst einmal grob bearbeiten, auf grössere Tiefe. Also pflügen oder grubbern. Und danach noch einmal eggen, bevor Du säen kannst.

Das ist natürlich dann noch kein tolles Ackerland, im ersten Jahr hält sich der Ertrag auf solchen Flächen auch meistens in Grenzen. Du hast auch meistens hartnäckige Unkräuter auf solchen Flächen, die die Bodenbearbeitung gut überstehen, da muss man dann später gezielt Unkraut bekämpfen, was meistens mit chemischen Mitteln (Herbizide) gemacht wird.

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Re: Habe nun Ackerland - Was nun?

Beitragvon hans g » Mi Jun 09, 2010 7:08

kribe hat geschrieben: :?: :?: :?:

Jetzt habe ich einen Knoten im Kopf, also meinst du Kroatien, Bosnien, Montenegro und Albanien in die EU und Serbien nicht oder wie? Oder meinst du das Griechenland raus soll?

Jetzt wirds ja immer politischer :D

das hier passt dazu:
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