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Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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22 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon Hannoveraner01 » Mo Mär 23, 2026 14:23

Moin,

vielen Dank erstmal für die ausfühlichen Antworten. Mit weiße Ware meinte ich Stammmaterial mit Rinde, also etwas falsch von mir vormuliert. Mir wurde halt nur von bekannten gesagt, dass die wieder zurück zur Stammware gewechselt haben, das es dort weniger Probleme gab, ist ja aber auch logisch. Die Hackschnitzel würde ich natürlich nicht feucht verheizen.

Hargassner gibt nach dem was ich gefunden habe P31S und HDG und Heizomat gibt an das die P45S vertragen.
Aber dann bin ich ja beruhigt, dass es anscheinend hier doch mit ganzen Bäumen auch bei Hargassner funtioniert, vorausgesetzt man hat einen guten Hacker.

Auch wenn es hier schon oft durchgekaut wurde, meint ihr der Aufpreis von der HDG zur Hargassner lohnt sich und wie sind die Erfahrungen mit Heizomat, wenn der richtige Händler soweit entfernt ist?
Bisher habe ich noch keinen Favoriten, abgesehen der Symathie zu den jeweiligen Heizungsbaufirmen.
Ich werde mir von Heizomat noch ein aktuelles Angebot geben lassen und bei allen erfragen, ob es ähnliche Anlagen hier in der Nähe gibt.

Vielen Dank im voraus.
Hannoveraner01
 
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon wastl90 » Mo Mär 23, 2026 14:50

Das ist vermutlich einfach Geschmacksache. Du wirst bei allen drei Herstellern nicht viel falsch machen können. Ersatzteilversorgung ist wichtig, es gibt immer Verschleißteile die schnell getauscht werden müssen. Kleinere Dinge hat ein guter Installateur liegen, das andere Zeug kommt, wenns sein muss, auch per Nachtexpress oder kann direkt im Werk abgeholt werden.
wastl90
 
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon strokes » Mo Mär 23, 2026 18:21

Weit entfernt würde ich nicht nehmen. Der Heizungsbauer betreut dich zwar, aber der wechselt auch mal die Marke nach Jahren. Es ist immer besser wenn das Werk in der Nähe ist. Macht vieles einfacher. Deswegen ist der Heizomat ja auch günstiger im Angebot
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon Winterbauer » So Mär 29, 2026 15:22

Ich habe selber eine Hargassner Eco HK 40 voriges Jahr eingebaut und wollte vor der Hargassner unbedingt eine Heizomat einbauen da mir die massive Bauweise gefallen hat! Leider kamen wir von den Abmessungen mit der Heizomat nicht zusammen und es wurde dann die Hargassner ! Rückblickend bin ich froh das es jetzt die Hargassner geworden ist aus einigen Sachen die ich erst jetzt im Alltag gesehen habe !
1. Drehkipprost : der 2 teilige Rost dreht sich 360 grad um die eigene Achse ( Vorteil bei Fremdkörper in der Asche etc .)
2. Durch den Drehkipprost gibt es auch bei Verschlackungen kein Problem weil die Schlacke gebrochen wird
3 . gute o2 Werte selbst bei extrem feuchtem Hackgut und viel Rinde ( zwischen 7,5 und 8,5 o2)
4 . Sehr Strom sparend
5. Du brauchst selbst nix einstellen , egal ob das Hackgut trocken oder Feucht ist es regelt alles automatisch ( was ich bei manchen Beiträgen von Heizomat Besitzern immer wundert was die alles verstellen müssen)
Das Wichtigste ist ein fein gehacktes Hackgut , dann ist es auch egal ob es jetzt Äste oder Kronenmaterial sind die verheizt werden!
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon Steyrer8055 » Mo Mär 30, 2026 6:33

Hallo Winterbauer!
Wie sieht denn bei dir die Schlacke aus, stell mir vor der Rindenanteil macht den Schlacken-Anteil aus? Wie viel Mengen fallen bei dir denn an Aschen an?
Wird der ganze Baum gehackt ist der Rindenanteil minimal bei der Verbrennung. Wird nur Kronenholz gehackt sieht es etwas anderst aus. Daß alles gut trocken ist nehmen wir an, was in der Realität nicht immer so sein muß. Gerade bei zugekaufter Ware, wenn man da sieht was alles rein gelassen wird. Dann blümeln sie einem noch auf, die Trocknung erfolgt wie beim Heustock.
Das wichtigste ist fein gehackt u. da kommt es wieder auf den Hacker u. Bediener sehr an.
Bei jedem Betreiber mit eigenem Holz ist es doch anderst ausgelegt.
Zur Steuerung ist es doch fein wenn die Sensoren alles erkennen. Glaube die Wenigsten hier sind schlauer wie eine Steuerung.
Der Eine stellt dauernd um, der Andere ist froh, wenn es so läuft.

mfg Steyrer8055
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon 2250 A » Di Mär 31, 2026 10:55

Fotos von den Hackhaufen wären interessant.
2250 A
 
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Re: Hackschnitzelheizung mit Waldhackgut

Beitragvon Otto Mohl » Di Mär 31, 2026 11:51

Steyrer8055 hat geschrieben:Glaube die Wenigsten hier sind schlauer wie eine Steuerung.

Schlauer als!

Bei meiner Heizomat muss ich vielleicht einmal in der Woche in der Heizperiode die Schlacke vor den seitlichen Düsen und der Anzündeeinheit lösen. Wenn man da zu lange nicht rödelt, zündet sie irgendwann nach einigen Wochen nicht mehr. Die Entaschung macht aber gar keine Probleme.

Ich hatte jetzt das Problem, dass der Zug zu wenig geworden ist. Entweder zu viel Ruß im Schornstein oder im Kessel. Durch Anruf beim Kundendienst wurde mir aber Samstag um 20:30 Uhr eine passende Änderung in der Steuerung durchgegeben.
Otto Mohl
 
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