Hallo, Habe ein Problem mit meinen Harvesterketten, sie sind nach kurzer zeit stumpf und gehen nicht mehr richtig durchs Holz. Wenn ich einen Stamm habe der gerade und ohne Ast ist gehn sie normal durch, wenn aber ein Ast drinn ist Quälen sie sich durch bzw geht sie nicht durch.
Kann es sein dass das Zahndach zu klein ist oder liegt es an den Tiefenbegänzern? kann mir da vielleicht jemand halfen?
Der zu hohe Tiefenbegrenzer fällt meistens schon Augenscheinlich auf ,wen er ziemlich Stark glänzt.Also poliert wurde weil er übersteht.(Wo sind die Ketten montiert ?Schneidspalter,Harvester?Durchflussmenge zu klein oder haben die Äste 10cm Durchmesser(Randfichten,da haben auch Motorsägen schon mal dran zu knabbern)
Also es handelt sich um einen Sägespaltautomat zur Zeit machen wir hauptsächlich Eichenholz. Das mit den Tiefenbegrenzern st schon mal ein guter Tipp da werde ich mal drauf schauen. Was aber komisch ist das es kurze zeit funktioniert und dann baut die Kette schnell ab. Wenn ich eine neue kette montiere ist das nicht der Fall also muss es an meinem Schärfen liegen.
welche Ketten fährst du? Manche (billigen) Ketten halten die Schärfe nicht. Es kann aber auch sein das du die Ketten beim schärfen ausglühst wenn sie anfangs funktionieren. Kannst einfach mal schaun ob die Zahnspitze nach dem schärfen schön silbern ist oder blau angelaufen, dann ist die Kette ausgeglüht und damit ein Fall für den Eimer...
Moin! Das mit dem schnellen Schärfeverlust hatte ich auch am Sägespaltautomat. Habe etwas rumgefummelt und nun geht die Schiene etwas sanfter ins Holz und die Ketten bleiben auch länger scharf.
Hallo, ich ärgere mich zurzeit mit demselben Problem herum und habe die passende Lösung dazu noch nicht gefunden.
Bei frisch gefeilten Ketten (mit Stihl FGII) war die Schnittleistung bei starken Stämmen (wo das Schwert komplett durch den Stamm muss) erst klasse, fast wie durch Butter, doch nach so 30 Schnitten baute die Schnittgeschwindigkeit rapide ab. Kurz darauf ging dann nichts mehr. Die Kette arbeitete sich in den Stamm und sobald das Schwert komplett drin war, ging’s nicht weiter (Schwert wird hydraulisch geführt).
Durch das Herumspielen fiel mir dann auf, dass das Schwert im Stamm seitlich weg wollte, was meiner Meinung allerdings nicht an der Kette liegen kann (da ich schließlich mit eingestellten Winkeln arbeite).
Auffällig voller Erde waren die Stämme (Esche) nicht, allerdings gefroren.
Stumpf war die Kette zu diesem Zeitpunkt aber auch noch nicht.
Meine Vermutung ist, dass sobald die erste Schärfe vom Zahn verloren geht, die Kette keine klare Führung mehr hat bzw. sich nicht mehr so konsequent reinzieht, weil das Schwert evtl. etwas eingelaufen ist, somit zur Seite weg will (Spiel in der Nut). Augenscheinlich kann ich an dem Schwert aber nichts erkennen.
Schwächeres Holz (ich sag mal 15-20cm) kann ich dann immer noch einwandfrei ohne Störung sägen. Aber da muss das Schwert nicht so tief ins Holz.
Ich denke, dass ich wohl die Ölzufuhr irgendwann mal nicht optimal eingestellt habe – zum Nachteil des Schwertes. Und wie gesagt, auffallen tut’s erst dann, wenn es ins stärkere Holz geht.
Fahre auf dem Automaten (Hakki 1x37easy) Haftöl, Ketten (Halbmeißel) und Schwerter von Kox. Neues Schwert ist schon da, habe im Moment nur nichts entsprechendes zu sägen, wo ich mit derselben Kette und einem neuen Schwert vergleichen könnte.
Gruß
Sascha
Es kann ja jeder machen, was er will...
Ich will es nur wissen...
u.
Früher musste man den Drachen töten, um die Jungfrau zu heiraten. Heute findet man keine Jungfrauen mehr und muss den Drachen heiraten...
Wie Ist der Dachwinkel und Brustwinkel der von dir angeschlifenen Ketten ? 30-85, 35-85, 30-60, 35-60 0der 25-60? Tiefenbegrenzer ist Bei meinen 1,50 Ketten Sind Stihl 3995 RMH 0.404
Das Problem kenne ich auch. Bei mir lag es am Schwert. Die Ketten lasse ich von einem Profi auf einem guten Gerät schärfen. Und wenn ich so überlege, wie viele Schnitte das Schwert schon gemacht hat,kann ich das als normalen Verschleiß hin nehmen. Beim Schwert hatten sich die Flanken unterschiedlich abgenutzt. Sobald es schwerer zu sägen ging wollte die Kette seitlich ausweichen. Nachdem ich das Schwert abgezogen hab ging es wieder normal. Du solltest mal mit einem Winkel überprüfen ob die Flanken der Führungsnut noch gleich hoch sind!
wollte hierzu kurz anmerken, dass das Problem bei mir nach dem Auswechseln des Schwertes behoben war.
Scheinbar war das Schwert eingelaufen oder die Führung nicht mehr gleichmäßig.
Ach ja,
@Lukas: Halbmeißel, weil die Stämme nur selten sauber sind. Denke, dass die Ketten dann länger draufbleiben können. Ehrlich gesagt, habe ich es aber noch nicht mit einer Vollmeißelkette probiert.
Es kann ja jeder machen, was er will...
Ich will es nur wissen...
u.
Früher musste man den Drachen töten, um die Jungfrau zu heiraten. Heute findet man keine Jungfrauen mehr und muss den Drachen heiraten...
Ich hab da auch mal eine frage? An was liegt es wenn ich einen Stamm mit der Motorsäge gerade durchsägen will aber geht nicht gerade sondern macht immer eine leichte kurfe ?
Liegt es am Schwert oder an der Kette vom feilen ?
Ich feile sie immer mit der Hand . Ich hab Oregon Schwert an der Stihl , Kette weiß ich nicht.