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Hochwasser 2011, Wasser 2012 ...

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Hochwasser 2011, Wasser 2012 ...

Beitragvon SHierling » Mi Jan 19, 2011 9:31

Ich wollte mal hören, ob jemand von euch betroffen ist, und wie die Wasserwirtschaft in den verschiedenen Gegenden sich so benimmt.

Anlass ist folgender: unser Dorf liegt an einem aufgestauten Flüßchen, Straße parallel, und diejenigen mit Wassergrundstücken tun ihrem Namen inzwischen alle Ehre. Genaugenommen sind die Hühner evakuiert und die Klärgruben drohen vollzulaufen. Jetzt gibt es 100m weiter ein Wehr, mit dem man kilometerweit Weiden fluten könnte, da sind zZt knappe 2m Unterschied, also schon (meiner laienhaften Ansicht nach) ganz schön viel. Seit Tagen wird hin und hertelefoniert, ob, ob nicht, warum, und wenn ja, warum nicht, und eben hör ich, daß da EIN Betrieb (dem zugegeben mehrere Flächen da gehören) dagegen ist, weil er dann möglicherweise nicht genug Gülle-Lagerkapazität hat. (der andere Betrieb mit Flächen in dem Gebiet wäre wohl dafür, weil dann endlich mal die Mäuse absaufen, früher sind die Flächen wohl jedes Jahr geflutet worden, und das war auch ok, kann ich jetzt aber nicht beurteilen, da hab ich hier noch nicht gewohnt).

Wie werden solche Sachen bei euch geregelt?
Zuletzt geändert von SHierling am Fr Jan 06, 2012 18:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Holgi1982 » Mi Jan 19, 2011 10:12

Keine Ahnung, bei uns gabs bisher noch kein Hochwasser. Der Mittellandkanal der etwa 1km von hier entlangläuft wurde vor ein paar Jahren für solche Fälle ausgebaut. Bisschen voller ist er, aber bis zur Kante fehlt noch etwas.
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon schlossapfel » Mi Jan 19, 2011 12:56

Wir waren gestern mit der FFW in Neu Darchau und haben Sandsäcke gefüllt und verbaut. Ab morgen sollen wir bis Sonntag eine kleine Bereitschaft vorhalten von 5-6 Mann. Ich glaube, dass nicht sonderlich viel passieren wird, dazu sinken die Pegel oberhalb schon zu deutlich und die Sicherungsmaßnahmen sind vortrefflich. Bis wir hier im Dorf Hochwasser bekommen muss schon das halbe Wendland abgesoffen sein, wir sind einigermaßen weit weg.
Die Entwässerungsgräben zwischen unseren Feldern hier sind recht voll, aber nicht zu voll. Danke der Pumpen in Hitzacker kann das Wasser gut weg und die bisher immer gefährdeten Sanddeiche des Jeetzelkanals stehen auch nicht unter Druck.
Zu dem "Jahrhunderthochwasser" 2002 fehlen am Pegel Hitzacker noch gut 100cm...also bin ich mal ganz entspannt.
Insgesamt wurde hier rechtzeitig sehr viel gemacht, vielleicht etwas zu viel (wird sich bis Sonntag zeigen, dann ist der Scheitelpunkt hier), aber lieber einmal zu vorsichtig als....
Gruß
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon SHierling » Mi Jan 19, 2011 13:40

Die Elbe ist hier auch kein Problem, die hat noch fast 2m Luft, und die Gefahr, daß sie uns wegen Hitzacker absaufen lassen (wie es die letzten Male immer im Gespräch war) ist ja zum Glück endlich mal vorbei (hoffentlich gehen die Hitzackeraner nun nicht pleite, wo ihnen der ganze jährliche Hochwassertourismus fehlt :mrgreen: ). Zum Thema "rechtzeitig" hätte ich aber noch eine klitzekleine Anmerkung: "rechtzeitig" hätte Hitzacker schon zu Kaisers Zeiten einen Deich kriegen sollen, und gleich hinterher bei Adolf nochmal. Das haben die bloß immer abgelehnt. Aber immerhin: "schon" nach 70 Jahren hats ja dann doch geklappt *duck*

Hier ist das Problem die Löcknitz, die ist halt abgeschottet, damit die Elbe nicht reinläuft, und so langsam fände ich, man könnte das mal in die Breite verteilen statt in die Höhe. Mal sehen wie ich Zeit hab, vllt mach ich nachher mal Bilder.
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon schlossapfel » Mi Jan 19, 2011 18:16

Naja, mit rechtzeitig meinte ich nicht Hitzacker ;)
Die Hitzackeraner gehen eh auf dem Zahnfleisch wenn es um Hochwasser geht, da verstehen die nicht den geringsten Spaß (siehe Komentar von "Manager" und Reaktionen darauf: http://wendland-net.de/index.php/artike ... e-ue-57238) :roll:
Dabei ist das doch nur Wasser und kein Vulkanausfluss :twisted:
Ich bin aber auch ein pöser Manager... :twisted:
Dabei war ich sogar blöde Sandsäcke füllen in NeuD und hab extra nen Auftrag dafür verschoben...und damals und so und sowieso...tsts
Ich find´s schade, dass man bei Hochwasser nicht mehr mit dem Kanu durch Hitzacker paddeln kann. Naja, verstehen kann ich die Hitzackeraner aber schon, dass sie jetzt glücklich sind eine Fischschredderanlage haben, die 5t (oder waren es 15t?) Fisch pro Std häckselt. Bzzzzz, bin ja schon wieder evil. :prost:
Ich hoffe, ihr habt an der Löcknitz wenigstens nicht diese alten, üblen Sanddeiche, denn die Hochwasserwelle soll sich ja ne Weile halten und dann kann man echt nur hoffen, dass die Deiche das auch tun. Aus dem Grund haben sie ja den Fischschredder, äh, das Pumpwerk in Hitzacker für die Jeetzel gebaut.
Gruß
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon SHierling » Mi Jan 19, 2011 18:52

Ich sag ja: die Leute in Hitzacker sind "anders".... 50er Jahre hatte ich oben noch vergessen, da sollten sie auch schon n Deich haben. 3x Chance, 3x abgelehnt, und jedes Mal bei Hochwasser dann wieder gejammert und sich eine goldene Nase verdient. Und das fehlt denen jetzt natürlich.
Denen ist nicht zu helfen, die WOLLEN absaufen, anders sind die nicht zufrieden. Sollen sie die Wand wieder abbauen, aber nur zu der Bedingung, daß KEINER, wirklich keiner mehr diese Stadt versichert oder irgendein CENT an Mitteln vom Kreis, Land oder Bund da je wieder hinwandert.

Letzten Sommer gings doch auch, mit dem Angucken vom Hochwasser:
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon DLBW » Mi Jan 19, 2011 19:21

Also unsere Feuerwehrleute sind ab heute abend eingeteilt zur Deichwache.
Aber es wird kein Rekordhochwasser.
Früher,vor 1981 stand das Wasser durch Rückstau der Karthane fast bis zu uns.
Dann kam das Schöpfwerk und alles ist trocken.
In Dresden fällt das Wasser schon. :wink:
Gruß Dirk!
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Der_Heizer » Mi Jan 19, 2011 19:29

Also bei uns gibts auch keine Probleme mit dem Hochwasser.
Es müsste auf 750m Seehöhe klettern, damit es bei uns Hochwasser gibt :)

Spaß beiseite...

War letztes Wochenende in Köln, also da hätten noch ca.50cm gefehlt und der Rhein wäre über die Ufer getreten...
An anderen Stellen ist er das bereits... :regen:

Ehrlich gesagt bin ich froh, nicht in solchen Gegenden zu wohnen... :klee:
- Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt
- Lieber voll heimkommen als leer ausgehen :D
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Rumpsteak » Mi Jan 19, 2011 20:31

Hier bei uns stellt man sich auf sowas schon ein..wir sind da schon Profis. Allerdings ist es noch relativ harmlos..oder es liegt wirklich daran dass wir es schon "gewohnt" sind. Bei meinen Nachbarn an der Oder ist die Sache schon etwas schlimmer..geht inzwischen aber auch wieder. Normalerweise habe ich von Zuhause aus einen "Havelblick"..im Moment habe ich die Havel fast im Garten..
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Holgi1982 » Mi Jan 19, 2011 21:24

Rumpsteak hat geschrieben:im Moment habe ich die Havel fast im Garten..

Dann brauchst die Angel ja nur ausm Fenster zu halten :prost:
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Obsti » Mi Jan 19, 2011 22:01

Wir haben hier seit 2009 einen Polder der in den letzten Tagen zu ersten mal teilgeflutet wurde.
Wasserstand im Polder 1,6m aktuell. maximale Höhe geht bis 4 m.


Gruß Obsti
Probleme sind vom Kopf erdacht.
Er hat auch immer die Lösung dafür.
Du siehst den Sonnenuntergang und bist erschrocken weil es plötzlich Nacht ist.
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jan 19, 2011 22:56

SHierling hat geschrieben:Ich wollte mal hören, ob jemand von euch betroffen ist, und wie die Wasserwirtschaft in den verschiedenen Gegenden sich so benimmt.

Anlass ist folgender: unser Dorf liegt an einem aufgestauten Flüßchen, Straße parallel, und diejenigen mit Wassergrundstücken tun ihrem Namen inzwischen alle Ehre. Genaugenommen sind die Hühner evakuiert und die Klärgruben drohen vollzulaufen. Jetzt gibt es 100m weiter ein Wehr, mit dem man kilometerweit Weiden fluten könnte, da sind zZt knappe 2m Unterschied, also schon (meiner laienhaften Ansicht nach) ganz schön viel. Seit Tagen wird hin und hertelefoniert, ob, ob nicht, warum, und wenn ja, warum nicht, und eben hör ich, daß da EIN Betrieb (dem zugegeben mehrere Flächen da gehören) dagegen ist, weil er dann möglicherweise nicht genug Gülle-Lagerkapazität hat. (der andere Betrieb mit Flächen in dem Gebiet wäre wohl dafür, weil dann endlich mal die Mäuse absaufen, früher sind die Flächen wohl jedes Jahr geflutet worden, und das war auch ok, kann ich jetzt aber nicht beurteilen, da hab ich hier noch nicht gewohnt).

Wie werden solche Sachen bei euch geregelt?



Gibts da von der zuständigen Behörde auch eine Dioxinunbedenklichkeitserklärung im Falle einer Flutung :wink:
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon Frankenbauer » Mi Jan 19, 2011 23:08

Bei uns ist erstmal alles vorbei, das meiste wieder sauber, alle Straßen wieder frei. Dieses Mal hat uns die Fränkische Saale etwas geneppt, zwei Scheitel innerhalb einer knappen Woche, die Nacht von Sonntag auf Montag noch in den Knochen ging es am Freitag schon wieder los.
Die angehängten Videos aus einem der Nachbarorte dramatisiern zwar ein bisschen, aber es war schon heftig!

http://www.br-online.de/bayerisches-fer ... 934327.xml
http://www.br-online.de/bayerisches-fer ... 623072.xml

Sauft nicht ab!

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon SHierling » Mi Jan 19, 2011 23:45

meyenburg1975 hat geschrieben:Gibts da von der zuständigen Behörde auch eine Dioxinunbedenklichkeitserklärung im Falle einer Flutung :wink:


Also im Moment sieht es wohl so aus, als ob nicht geflutet wird. Da saufen dann 5 Wohn-Grundstücke mit allem drum und dran (vor allem Holz!) sang und klanglos ab, haben Arbeit, Schaden, Verlust, (und das sind nur die Grundstücke hier, andere Dörfer sind ja auch betroffen) - und das nur weil ein paar WEIDEN im Januar nicht unter Wasser stehen dürfen? Da sind nicht mal die Gräben voll bisher, da steht kein Silo, keine Miete, nichts, einfach nur Nichts, Gras und Mäuse! Ich hab mich ja eigentlich immer geärgert, daß ich falsche Straßenseite (ohne Wasserzugang) wohne, aber wenn ich das jetzt sehe .... nee. Ich verstehs nicht.
n8


Offiziell klingt das dann so:
Zur Lage an der Löcknitz teilt die Behörde weiterhin mit: Das Löcknitzabschlusswehr Wehningen bei Dömitz bleibt weiter geschlossen. Der Durchfluss der Löcknitz am Pegel Gadow betrug gestern 8,75 Kubikmeter je Sekunde mit leicht fallender Tendenz. Vorausgesetzt, dass der Zufluss in die Löcknitz unverändert hoch bleibt, ist mit dem Überströmen des Straßenabschnittes Breetz–Seedorf ab Samstag, 22. Januar, zu rechnen. Ob der Sommerpolder in der Lenzerwische zur Entlastung der Löcknitz genutzt wird, soll sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Für Grundstücke, die von starkem Qualmwasser bedroht sind, können ab heute 13 Uhr bei den Kommunen in begrenztem Umfang Sandsäcke angefordert werden.
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Re: Hochwasser 2011

Beitragvon schlossapfel » Do Jan 20, 2011 7:10

SHierling hat geschrieben:Offiziell klingt das dann so:
Für Grundstücke, die von starkem Qualmwasser bedroht sind, können ab heute 13 Uhr bei den Kommunen in begrenztem Umfang Sandsäcke angefordert werden.

Was soll das denn? Hört sich an wie: "nicht mehr als 10 Sandsäcke pro Haus". :shock:
In Neu Darchau wurde alles zugepflastert bis 7,50m (glaub ich) Pegel und es sind massig Reserven vorhanden um noch aufzustocken. Wir sind 40km entfernt und wurden per Sirene alarmiert (übertrieben) um Sandsäcke zu füllen und schleppen. Die FFW NeuD. war extrem aktiv, glaub Tag und Nacht, aber jede Menge andrer Einwohner haben einfach nur zugeschaut. Und bei Euch bekommt man nicht mal Hilfe und grad mal begrenzt Sandsäcke? Unglaublich :gewitter:
Nachteil hier: man wird von nem mediengeilen Politiker generft (Sander), ist aber verkraftbarer als die Sache bei Euch.
Zu Wiesen und Dioxin weiß ich nur, dass regelmäßig nach Hochwasser entsprechende Überflutungsflächen zur Nutzung gesperrt werden. Für manche Landwirte ein recht teures Vergnügen. Andererseits weiß ich von einem, der sehr gut von Ausgleichszahlungen lebt, die er für wiesenbrütende Vogelarten bekommt wenn er die Elbwiesen nicht nutzen darf. Naja, er bekommt zumindest mehr, als wenn er sie normal nutzt.
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