Ich wollte mal hören, ob jemand von euch betroffen ist, und wie die Wasserwirtschaft in den verschiedenen Gegenden sich so benimmt.
Anlass ist folgender: unser Dorf liegt an einem aufgestauten Flüßchen, Straße parallel, und diejenigen mit Wassergrundstücken tun ihrem Namen inzwischen alle Ehre. Genaugenommen sind die Hühner evakuiert und die Klärgruben drohen vollzulaufen. Jetzt gibt es 100m weiter ein Wehr, mit dem man kilometerweit Weiden fluten könnte, da sind zZt knappe 2m Unterschied, also schon (meiner laienhaften Ansicht nach) ganz schön viel. Seit Tagen wird hin und hertelefoniert, ob, ob nicht, warum, und wenn ja, warum nicht, und eben hör ich, daß da EIN Betrieb (dem zugegeben mehrere Flächen da gehören) dagegen ist, weil er dann möglicherweise nicht genug Gülle-Lagerkapazität hat. (der andere Betrieb mit Flächen in dem Gebiet wäre wohl dafür, weil dann endlich mal die Mäuse absaufen, früher sind die Flächen wohl jedes Jahr geflutet worden, und das war auch ok, kann ich jetzt aber nicht beurteilen, da hab ich hier noch nicht gewohnt).
Wie werden solche Sachen bei euch geregelt?


