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Holzmachen - Fendt Farmer 2S geeignet ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Holzmachen - Fendt Farmer 2S geeignet ?

Beitragvon Pippo » Mo Nov 07, 2005 21:50

Hallo zusammen !

Wie der Titel schon besagt, suche ich einen Schlepper für das alljährliche Holzmachen.
Das Thema Schlepper ist für mich Neuland und daher suche ich ein paar Ratschläge und Tipps.
Nun bin ich auf ein Angebot über einen motorüberholten Fendt 2S aufmerksam geworden (Bj. 1960) für knapp 3000,- €

Im Netz habe ich bereits nach technischen Details zum 2S gesucht, aber nichts Konkretes gefunden.

Haltet ihr den Oldie für geeignet zum Holz machen ? Die 34 PS finde ich eigentlich ausreichend oder sollte ich mich nach Alternativen umschauen (mehr als 3000-4000 € wollte ich eigentlich nicht ausgeben) ?

BTW: Hat der Farmer 2S eine Differenzialsperre (habe im Netz hierzu nichts gefunden und der Besitzer konnte mir keine Auskunft hierzu geben)
Hat der 2S neben der 540/min-Zapfwelle eine höhere Wellengeschwindigkeit und brauche ich überhaupt eine höhere Geschwindigkeit (z.B. für eine Kreissäge) ?

Besten Dank für Eure Unterstützung !

Gruß Pippo
Pippo
 
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2S

Beitragvon loenne » Di Nov 08, 2005 6:39

Hallo,
Ich finde 34 PS ein wenig sehr schlapp und den Preis finde ich ein wenig sehr hoch.
Ich denke in tractorpool findest du für dieses Geld was größeres und neueres.
Gruß Loenne
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Beitragvon Fendt 106s » Di Nov 08, 2005 7:27

Hallo Pippo....

also im "Allgemeinen" reicht der Schlepper für ->privates<- Holzmachen denke ich. Und laut dem Datenblatt (unten am Post) hat der Schlepper auch 1000Umin an der Zapfwelle....

Aber mal ganz ehrlich, Motor überholt, hin oder her... 3000 EUR ? Also wenn der vom Gesamteindruck und vom technischen her nicht in einem Tadellosen Zustand ist, find ich den nen bissl teuer...

Ich habe mir Anfang des Jahres einen Farmer 106s (Bj 72) geholt, an dem nachweislich so ziemlich alles überholt und regelmäßig gewartet war und ich hab ne Stange weniger als 3000 bezahlt... Also wie loenne schon geschrieben hat... www.tractorpool.de ... "Manchmal" kann man sogar bei dhd.de oder ebay glück haben, aber das würde ich nur tun wenn der Schlepper aus der "Nähe" kommt und Du ihn ansehen / Probefahren kannst....

So long.. schönen Dienstag...

Markus

Fendt Farmer 2s

Power:
Engine (HP): 42

Engine:
Manufacturer: MWM
Fuel: diesel
Cylinders: 3
Bore/Stroke (inches): 3.7402 x 9.8385
Displacement (ci): 136.26
Compression:
Rated RPMs: 2380
Torque (ft-lbs): 0
Firing order:
Oil capacity (qts):

Transmission:
Forward: 13
Reverse: 4

MFWD: optional

Capacity:
Fuel (L): 40.0

Power Take-off (PTO):
Type:
Rear speed (RPM): 540, 1000

Tires:
Ag front: 6.00-16 (10.5-18 MFWD)
Ag rear: 9.5-36 (12.4-32 MFWD)

Dimensions:
Weight (pounds): 4906 (5534 MFWD)
Wheelbase (inches): 82.28
Length (inches): 142.91
Width (inches):
Height (inches): 90.16
Ground clearance (inches):
2WD turn radius (feet): 24.9356
4WD turn radius (feet): 28.8728

Electrical:
Battery volts: 12
Ground: negativ
Battery cold-cranking amps: 60
Alternator amps: n.a
Gruß Markus...
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Re: :?: Holzmachen -- Fendt Farmer 2S geeignet ?

Beitragvon 1060Premium » Di Nov 08, 2005 8:17

Hallo Pippo,

hängt davon ab , was du mit dem trekker anfangen willst ? wenn du ne 6 Tonner Winde draufhängen willst , geht's nicht. Aber zum Betreiben eines Spalters oder einer Kreissäge oder für leichte Transportarbeiten ist der ok. Habe selber einen Farmer2 mit 34 Ps .
Ich betreibe damit den Spalter über die 1000 er Zapfwelle , geht top.
Und auch um eine kleine Karre Holz nach Hause zu bringen , reicht der . Und er geht sogar fast 30.

Mfg,

Werner
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Beitragvon Pippo » Di Nov 08, 2005 12:24

erst mal Danke für Eure Antworten und Infos !

In erster Linie soll das Gerät für's private Holzmachen dienen (so ca. 30-40 rm pro Jahr). Wenn ich damit ne Karre mit 3rm jeweils aus dem Wald bekomme, dann bin ich absolut zufrieden. Mit ner Seilwinde muss ich -denke ich- nicht arbeiten. Allerdings sollte er sich in einem Hanggelände auch nicht gleich festfahren.

Anschauen werde ich mir das Gerät vorher in jedem Fall (ist kein Blindkauf).
Ist bei diesem Fendt 2S irgendwo besonders drauf zu achten (bekannte Schwachstellen) ?

Wenn ich mich für den 2S entscheiden sollte, so werde ich nat. versuchen den Preis noch zu drücken.
Was wäre denn ein fairer Preis (unter der Voraussetzung, dass alles ok ist (gemäß Aussage des Verkäufers)) ?

Wie sieht es eigentlich mit Ersatzteilen aus ? Bekommt man für so einen Oldie überhaupt noch was ?

@1060Premium:
wie kommt der denn in schwierigerem Gelände zurecht (nasser Waldhangboden mit beladener Karre) ?

Gruß Marco
Pippo
 
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Beitragvon Fendt 106s » Di Nov 08, 2005 12:39

Hallo Marco *nochmal *gg

Also Ersatzteile ---> Würdest Du Wasser zum Brunnen tragen ??? Also was ich damit sagen will, Ersatzteile für die älteren Fendt Schlepper bekommst Du in etwa wie Sand am Meer.. Konnte ich mich dieses Jahr selbst von überzeugen, habe mir ja einen 72´er 106s gekauft...

Hmm... Also ich hab mich lange mit solchen Dingen wie "Schwachstellen" bei alten Schleppern beschäftigt.. Soweit ich weiß sind die einzigen Schwachstellen bei diesen Baureihen die Verteilergetriebe.... Also wenn das Getriebe schon "übele" Geräusche macht oder die Gänge nicht "drinbleiben" würd ich mir Gedanken machen...
Nach der Hyd. würd ich gucken und das der Schlepper nicht mehr Öl als Diesel braucht.... Motor trocken? Oder schwitzt er an allen Ecken und Kanten?

Und etwas Blech sollte auch noch vorhanden sein, d.h. solltest Du einen "zweifarbigen" Schlepper, also Grün und ROST vorfinden... Naja, denn musst Du überlegen inwiefern Du die jeweiligen Teile instandsetzen, bzw austauschen kannst....

Ich denk Du wirst bei der Besichtigung einige Stellen finden, womit Du beim Verkäufer den einen oder anderen Euro drücken kannst....

Augen auf beim Treckerkauf... :P

So long... Markus
Gruß Markus...
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Beitragvon Fendtman » Di Nov 08, 2005 12:47

Hi,

wir hatten auch früher nen 2S und 3S (eckige haube) waren gut zufrieden damit.

Hatten beide über 10000Std. gelaufen als sie verkauft wurden und hatten keine erwähnenswerten schwachstellen.

Für Waldeinsatz halte ich immer noch einen Schlepper mit Allrad für die beste wahl.

Preis richtet sich nach Zustand und Stunden sowie Ausstattung (Frontlader, Allrad, Messerbalken....)
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Beitragvon Favorit » Di Nov 08, 2005 15:09

Hi,

also erst mal: Vom Farmer 2 gibt es ungef. 1Mio Versionen und der 2S (TK, eckige Haube usw.) wurde nur von `68 -`72 gebaut.
Der einzige 2er von 1960 ist der Farmer 2 (ohne jeden Schnörkel). Er hat die runde Haube, 34PS (ab `63 mit 35PS) aus 2010 cm³ bei 3Zyl., das 8/4-Stiftenkupplungs-Getriebe (opt. 30km/h), natürlich eine Diffsperre sowie eine Motorzapfwelle mit 550 U/min. Am 26. Mai 1961 lief der 100.000ste Fendt vom Band in Marktoberdorf und es war ein ein Farmer 2 mit den typ. Glubschaugenscheinwerfern. Als "Goldenen Fendt" steht dieses Modell heute im firmeneigenen Museum in M.
Total: 23.405 Stück !

Bewertung: 3000,- sind natürlich ein guter Preis, es ist aber die Frage, in welchem Zustand die Masch. ist.
Wegen Zapfwelle: Reicht für kleinere und normale Sägen/Spalter völlig aus. Ne Säge mit 1000er-Antrieb will ich erst mal sehen! Die Frage ist eher: passt die Leistung? Also eine neue Profisäge geht mit 34PS nicht, das ist sicher. Aber so nen normales Sägchen...
Für das Arbeiten mit Winden ist der Schlepper wegen seiner mageren Hubkraft und des geringen Eigengewichtes von 1800kg hingeggen definitiv weniger gut geeignet. Um fürs Hobby aber mal nen Stamm rauszuziehen, reicht er allerdings. Das 8/4-Getriebe stellt dafür durchaus einen Gang zur Verfügung. Der Schlepper ist vorne halt sehr leicht, hat aber einen Bock, wo man was Schweres ranbasteln kann.
Wegen Zustand: Schau ob er überall dicht ist (unter der Haube an der Blockflansch von Motor u. Getriebe, Zapfwelle, Hubarme, Radnaben usw.), sich Diffsperre, Zapfe, Lenkung und Bremsen ohne kritische Geräusche bedienen lassen und ansprechen und mach dann den Kupplungstest:

Trennprüfung: Hier wird kontrolliert, wie gut die Scheiben trennen

- Motor im 1. Gang ganz leicht kommen lassen. Auskuppeln, 1-2-3 zählen und Rückwärtsgang einlegen! Kratzts oder blökts, trennt die Kuppl. schlecht oder gar nicht. Hast Du lange genug gewartet, ist es auch nicht das Getriebe, wenn es nicht ganz kaputt ist. Test u.U. wiederholen, um ein Gefühl für den Bock zu bekommen.

Rutschprüfung: Hier wir die Güte des Belages getestet

- Im Leerlauf Kuppl. treten, 8.Gang einlegen und vorsichtig, aber ja nicht übervorsichtig die Kuppl. kommen lassen. Wird der Motor hierbei nicht abgewürgt, stimmt was nicht, dann rutscht die Kupplung durch. -> weil der u.U. nur auf 25km/h ausgelegt ist, heißt das, daß es auch normal sein kann, wenn er sich fängt und nur rumstottert. Du merkst ja so oder so, was die Kuppl. macht!

Hat er die Tests bestanden, gehst Du mal auf Testfahrt. Hierbei schaltest Du mal ganz gewissenhaft und achtest auf Geräusche. Von jetzt an kannst Du diese nämlich dem Getriebe zuschreiben. Die Kuppl darf dann auch nicht "Rupfen". Bitte auf die Einstellung der Kuppl achten, sowieso bei, wie hier, Zweifachkupplungen. -> von Verkäufer "alles OK" erklären oder machen lassen!
Rauchen dürte er normal nicht, denn der Motor ist ja anscheinend überholt worden. -> Der normale Rauch von nem alten Schepper ist schon ein bisschen schwärzer, als der von nem neuen Renault Twingo (Rußfilter!). Wie ne Dampflok oder "nagelnd" sollte er aber nicht rüberkommen. Das gilt gerade auch für jegliche abweichende Farbgebung ins Weiße oder Blaue. Wenn er jetzt im Nov. beim Kaltstart n`bisschen weißelt, machst Du dir aber nicht gleich ins Hemd.
:wink:

P.S.: Laß dir den Schlepper vorher ja gut erklären und beruhige den Mann, wenn er was gegen meinen Tests haben sollte. :lol: Sag ihm, ich hätte das gesagt! 8)
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Beitragvon Markus K. » Di Nov 08, 2005 19:12

34 PS reichen im Prinzip schon aus. Ich denke, das dein Holz nicht zu stark ist, sonst bräuchtest du wahrscheinlich auch Frontlader. Drei RM ziehst du mit dem locker nach hause, Wippsäge und Spalter sind kein Problem. Preis ist schon hoch (3000 Euro, Trecker ist 45 Jahre alt, der müsste schon besonders gut erhalten sein)
Gruß Markus

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Beitragvon Pippo » Di Nov 08, 2005 19:50

Hui...dieses Forum lob' ich mir ! Hier wird man wirklich unterstützt !

Ihr habt mir jedenfalls mit Euren Infos weiter geholfen.
Allerdings denke ich, dass ich am Preis wohl noch etwas härter arbeiten muss als schon geplant. Mal sehen, ob da noch Luft bis 2500,- € ist...
Besonders die Tipps von Favorit werde ich mir beim Fahrtest zu Herzen nehmen.
PS: Den Trekker könnte ich im Falle des Falles von der Entfernung her locker selbst nach Hause fahren (Überführungskosten fallen also schon mal nicht an).

Gruß Marco
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Beitragvon 1060Premium » Mi Nov 09, 2005 8:07

Hallo Marco,

ich kann nur das bestätigen was hier schon geschrieben wurde. Bei schwierigem Gelände im Wald , taugt er nicht viel. Er ist vorne einfach sehr leicht und bei Windenbenutzung hebt er schnell vorne ab und die Richtung ist nicht mehr zu beherrschen.
Sobald du den befestigten Weg verlässt und zwischen den Bäumen rummachst und mit Ästen und Wurzelwerk zu tun bekommst , bist du gezwungen die Differnzialsperre zu benutzen. Also für den Einsatz "im" Wald - lieber einen kleinen Allrad.

Mfg,

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Beitragvon lagavulin » Mi Nov 09, 2005 9:02

Der Farmer 2S reicht vollkommen aus.
Mein Vater hatte bis vor 25 Jahren alles mit einem Farmer 2S (BJ 72, 42 PS) gearbeitet, auch Holz gerückt. In der Zeit hatte er auch Bäume mit über 2,5 m³ gerückt, das willst du doch nicht machen. Wenn man die Ackerschiene hochhebt und damit Gewicht des Baumes über die Kette auch die Hinterachse wuchtet geht das.
Fazit: Die Leistung reicht völlig aus, zum Preis kann ich leider nichts sagen, da bin ich nicht der Experte.
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Beitragvon Favorit » Do Nov 10, 2005 15:12

Wie schon gesagt,

es handelt sich wahrscheinlich um einen Farmer 2 mit 34PS! :wink:
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Beitragvon Fendtman » Do Nov 10, 2005 15:21

Auserdem wenn man die Bäume mit der hydraulik anhebt wird der Schlepper vorne leicht und man muss teilweise mit der Einzelradlenkbremse arbeiten....

Daher tendiere ich wirklich lieber zu nem Allrad .....

Aber stimmt schon auch mit den 30ps kann man auch was bewegen
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Beitragvon Markus K. » Do Nov 10, 2005 16:51

Mein erster Schlepper fürn Wald war ein Hanomag R19 mit Speichenrädern, BJ so um 1950 rum. Sehr bodenschonend und äusserst wendig. Beim Holzrücken gabs keine Probleme, von wegen der wär vorne zu leicht. Nachdem Wiebke damals nur die großen Bäume umgeschmissen und die vom Förster gekennzeichneten (kleinen) verschont hatte, stellte sich heraus, das der kleine 19er zum Rücken sehr wohl geeignet ist, auch ohne Frontballast. Der Wald war leicht hügelig, Boden etwas sandig. Einzelradbremse zum Lenken war nicht nötig.
Ca. 5 Ster Holz passten auf den Hänger, auch damit wurde der Hanomag fertig.
Gruß Markus

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