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Hummelvölker verrecken

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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25 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Hummelvölker verrecken

Beitragvon freischütz » Mo Nov 12, 2007 16:15

http://www.latribune.fr/info/Inquietude ... nnel=Monde

http://seattletimes.nwsource.com/html/n ... bee09.html

Nun da auch die Hummelvölker betroffen sind, kann ja kein Bienenwissenschaftler es mehr auf Krankheiten wie Faulbrut, Parasiten, Viren, Beutenkäfer oder Varroa schieben!? Weshalb dann noch Forschungsbedarf bei den 'Bienenwissenschaftler' und Zusammenarbeit mit der Industrie?

Weshalb eine Zusammenarbeit mit Chemieimkern und Chemielandwirten, wenn es kostengünstige Alternativen zu Pestiziden gibt?
freischütz
 
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Beitragvon euro » Mo Nov 12, 2007 16:50

Selon une récente étude de l'Académie nationale des sciences sur le statut des pollinisateurs dans le monde, il y aurait plusieurs responsables au déclin de l'espèce: la destruction de leurs habitats en plein développement urbain, l'agriculture intensive, les pesticides, la pollution ou encore les maladies issues des serres qui utilisent des ruches commerciales de bourdons.

Ursache laut "Wissenschaftakademie": Urbanisierung, intensive Landwirtschaft, Psm und vor allem Krankheiten die in den Gewächshäusern von professionellen Imkern eingeschleppt werden.

Au début des années 1990, des entreprises européennes, israéliennes et canadiennes ont adapté les bourdons à un usage commercial. Et ils sont désormais utilisés dans les serres où l'on cultive des tomates et des poivrons.

Wie gesagt, empfindliche Züchtungen die dem Krankheitsdruck der Gewächshäuser nicht gewachsen sind und jetzt wildlebende Arten mit anstecken.
euro
 
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Beitragvon freischütz » Mo Nov 12, 2007 18:38

@ euro, danke für die Übersetzung, aber der Halbsatz
professionellen Imkern eingeschleppt werden.
kann nicht stimmen. Denn prof. Imker haben mit Gewächshäusern nichts, aber auch garnichts zu tun !
Da scheint es mir das es beim Verfassers des Berichtes an der fachlichen Qualifikation fehlt. Mindestens aus fachlicher,imkerlicher Sicht muß das so gesehen werden.
freischütz
 
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Beitragvon euro » Mo Nov 12, 2007 18:50

Naja, die wortgetreue Übersetzung würde " Kommerzielle Bienen/Hummelkörbe " heissen, ob die jetzt von Fachunkundigen einsetzbar sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
euro
 
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Beitragvon freischütz » Mo Nov 12, 2007 20:34

Lieber Gerd, wie ich aus zuverlässiger Quelle erfuhr sind Herr Brandt bzw. dessen Ehefrau beileibe nicht die einzigen, welche von den Landwirtschaftlichen Sozialkassen ( LSV )drangsaliert werden und wurden. Es gibt nachweißbar tausende ähnliche Repressalien durch die LSV. Diese Repressalien werden nachhaltig durch die Sozalgerichte unterstützt. Es ist für einen Landwirt wie Dich leicht über einen Betroffenen zu schwadronieren, Du bekommst Subventionen, aus denen mit Leichtigkeit die LSV- Beiträge zu zahlen sind. Der Imker bekommt, nichts.

Was das Bienenvolksterben angeht ist dies kein Phänomen welches die Fam. Brandt betrifft, sondern bekanntermaßen ein weltweites Problem. Dies Problem wird einzig und allein durch den hemmungslosen Pestizieinsatz und durch die Intensivlandwirtschaft ausgelöst.

Zur LSV lasse ich in meinem folgenden Beitrag einen von ungezählten Betroffenen zu Worte kommen.
Zuletzt geändert von freischütz am Mo Nov 12, 2007 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
freischütz
 
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Beitragvon freischütz » Mo Nov 12, 2007 20:35

Brief eines Betroffenen der LSV- Repressalien an eine Bundestagsabgeordnete :


Sehr geehrte Frau Behm,
Liebe Cornelia,

wir kämpfen beide für die gleiche Sache,
nämlich für den Erhalt landwirtschaftlich bäuerlicher Unternehmen die für
unsere Grundversorgung mit Lebensmitteln zuständig sind
und für die Unternehmen des Gartenbaus die unserer Landschaften und Gärten
zum blühen bringen um uns damit vom politischen Frust abzulenken.
Beide wissen wir um was es geht - nämlich einzig und allein um den Erhalt
unser aller Existenz.

Bündnis90/Die Grünen steht für den Schutz der Umwelt und der Sicherung
unserer Lebensgrundlage Natur an vorderster Stelle.
Meine Wenigkeit steht für den Schutz der Existenzgrundlage
landwirtschaftlich/gärtnerischen Unternehmertums in freiheitlicher
Selbstentscheidung.

Was unsere Meinungen trennt sind die verschiedenen Zielsetzungen die wir
haben.
Du als Vertreterin der B90/Gr forderst den Erhalt der landwirtschaftlichen
Sozialversicherung und letztendlich deren Stärkung
und ich kämpfe für die totale Abschaffung dieser Einrichtungen, die
nachweißlich die Hauptschuld daran haben,
dass seit 1972, seit Schaffung der Zwangskrankenkasse LKK und KfG die Zahl
der landwirtschaftlichen Unternehmer
von damals ca. 790.000 auf heute noch ca. 280.000 gesunken ist.
Ein Gutachten des BRH spricht sogar davon, dass wir bis zum Jahre 2020 in D
keine Landwirtschaft im herkömmlichen Sinne mehr haben werden.
Dann gibt es nur noch Agrarfabriken mit Massentierhaltung unter viel
Chemieeinsatz.
Das ist doch sicher nicht im Interesse der B90/Gr.

Glaube mir liebe Cornelia, als Betroffener weis ich von was ich rede.

Keiner der verantwortlichen Politiker im Bund hat überhaupt eine Ahnung
welche finanzielle Belastungen auf die Einzelnen Betrieb durch die
Zwangsversicherungen zukommen.
Keiner hat eine Ahnung davon, wie die Landwirte ihr täglich Brot hart
erarbeiten müssen
und was letztendlich finanziell übrig bleib wenn man die Maschinen und
sonstigen Verpflichtungen beglichen hat.

Genau dann, wenn man versucht einen Strich zu ziehen um nach dem Ertrag zu
schauen,
dann kommt die LSV und diktiert uns per Beitragsbescheid
Zahlungsverpflichtungen die viele von uns nicht erbringen können.
Die Berechnungen erfolgen nach dem Arbeitswert, also noch der Anzahl und dem
Verdienst der Mitarbeiter zzgl. eines fiktiven Unternehmerlohnes,
oder nach der Fläche die bewirtschaftet wird und einem fiktiv errechneten
Ertrag,
oder nach Völkerzahlen in der Imkerei (Imkerdurchschnittsalter ca 60 Jahre,
Betriebsart; Hobby und Freizeitbeschäftigung)
Ertrag gleich geringer als der Einsatz - wirtschaftliche Leistung für die
Gemeinschaft = Milliarden durch Bestäubung
u.s.w.
All das führt zu einen finanziellen Überbelastung, vor allem dann,
wenn man bei einer Betriebsübernahme im Alter von ca. 30 Jahren seine
Vorsorge
bereits selbst durch den Abschluß von Kapitalversicherungen und durch die
freiwillige Zugehörigkeit zu einer KV bereits geregelt hat.
Diese Überbelastung ist dann der Punkt warum heute kaum mehr jemand einen
landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen oder weiterführen will.

Zum 30.11.2007 werde ich Zwangsweise meinen in 4. Generation (seit 1880)
geführten Betrieb aufgeben müssen.
Grund:
-über 23 Jahre ständige Forderungen von Beitragzahlung für Rente, die
tatsächlich keine ist (wie Du selbst in Deinem Schriftsatz darstellst).
-über 23 Jahre ständige Besuche des Gerichtsvollziehers zwecks Beitreibung
der Zwangsbeiträge
für Versicherungen die ich nicht brauche und auch nicht haben will.
-über 23 Jahre ständig den Druck der beantragten Zwangsversteigerung meines
Betriebes durch die LSV vor Augen
-und aufgelaufene Beitragzahlungen fremdverzinst ca. 300.000 € unabhängig
vom Einkommen die die Verschuldung ungewollt ständig erhöhen..
-Ständige Belastung zwischen 8 und 10% des jährlichen Umsatzes - nicht des
Einkommens, denn danach fragt ja niemand.

Wir werden alle zum Schutzbedürftigen Personenkreis erklärt und müssen "froh
sein, dass der Staat was für uns tut" :
Aussage eines Richters am LSG in Stuttgart.

Rentner werden Rausgeworfen.
Als wir 2001 unsere Betriebsflächen verkaufen mußten
wurden wir in Folge dann zum 31.12. 2004 aus den Zwangskassen
"Zwangsentsorgt",
also müssen wir ohne Betrieb nicht mehr Zwangsmitglied sein und gehören
nicht mehr zum Schutzbedürftigen Personenkreis.
Aber - die LSV fordert noch offene Beiträge in Höhe von 60.000 €

Da interessiert es den Staat und die Politiker einen Dreck wie es einem geht
und von was man lebt,
denn übrig bleibt von einem landwirtschaftlichen Betrieb nichts.
Den möglichen Rest den reist sich dann die Gemeinde unter den Nagel,
indem sie durch "vorsätzlichen Betrug" eine nicht notwendige Umlegung
nur zum Zwecke der Bereicherung an meinem Grundstücksverkauf konstruiert.

Und nun stellt Dir mal vor liebe Cornelia, das alles geschieht unter dem
Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit.
Der Staat subventioniert diese Institutionen mit 3,6 MRD Euro Steuergeldern
jährlich
und unterhält einen Apparat über den er nicht einmal mehr die Kontrolle hat.

Das nennt sich dann Selbstverwaltung ... komm Staat gib uns mehr Steuern!?!?

Und nun stelle Dir einfach mal vor wie es wohl ist, wenn Du nach einem Leben
in Selbständigkeit
plötzlich wegen staatlicher Gängelung und verfassungswidriger Gesetzgebung,
deine Mitarbeiter entlassen mußt
und mit 55 Jahren wieder auf Lohnsteuerkarte arbeiten gehen mußt um die
Familie ernähren zu können,
sofern Du überhaupt noch einen Job findest.

Das alles und noch viel mehr bringt die LSV Gesetzgebung,
denn diese L "SV" Gesetze gibt es einmalig nur für die Landwirtschaft.
Kein anderer freier Beruf in D ist solchen Zwangsgesetzen unterworfen. (Art
19 GG Allgemeingültigkeit).

Ach übrigens dass ich es nicht vergesse:
Jeder Gedanke daran, auch jeden Unternehmer und seine Familienmitglieder in
die Staatliche SV zu zwingen
bedeutet nichts anderes, als dass auch mehr Leistungsempfänger vorhanden
sind,
da kann ich nur sagen auf geht´s um so schneller kracht diese kaputte
Maschinerie an die Wand.

Wir brauchen diesen Staat nicht - wir brauchen Eigenverantwortung und das
Recht diese auch ausüben zu dürfen.
Genau das fordert doch die Große Politik ständig.
Also weg mit den künstlichen Staatsinstitutionen.

Ich bin gerne bereit das hier vorgetragene bei einem persönlichen Gespräch
in Berlin mit weiteren Fällen zu ergänzen.

Liebe Grüße aus dem Wilden Süden

Albert Kahle jun.
Weppachweg 14
73230 Kirchheim unter Teck
Totsozialisierter Gärtnereiunternehmer
freischütz
 
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Beitragvon Komatsu » Di Nov 13, 2007 0:00

Sei gegrüßt Egbert mein Freund ..... Deine Meinung lassen wir mal so stehen, als ne Art Fettecke auf gentechnisch hergestelltem Hummel-Eier-Branntkalk
Komatsu
 
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Beitragvon forenkobold » Di Nov 13, 2007 0:05

Zitat Freischütz in anderem thread:

Hallo Helaboy, wohne nicht in Ulm sondern in Kirchheim / Teck. Warum fragst Du ?


Wechselt er sich mit Albert ab?
Einer klopft dem anderen auf die Schulter und bestätigt ihn....
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Beitragvon forenkobold » Di Nov 13, 2007 0:18

Sag mal Albert..

Du bist doch nicht etwa DER Albert:?

http://www.uscars24.de/Deutsch/referenzen/Index3.html

ungefähr bis zur Mitte scrollen.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Nov 13, 2007 8:09

:lol: echt geil, n ford mustang mit nem vw lupo motor
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Beitragvon Obelix » Di Nov 13, 2007 9:13

gerd gerdsen hat geschrieben:... es gibt kein Bienensterben ...
... es gibt kein LSV-Problem (Landwirtschaftliche Sozialkassen) ...


Hallo,

in welcher Welt lebt ein "gerd gerdsen" überhaupt?

Nur weil Du kein Bienensterben kennst und Du keine Probleme mit der LSV hast, kannst Du dass doch nicht verallgemeinern!

Dann noch einen anderen User, der im Gegensatz zu Dir fachlichen Hintergrund hat, einfach mit "Schizophrenie" zu beleidigen - was soll das?
Kehr lieber mal vor Deiner eigenen Tür und überleg mal, wie Dein Verhalten zu bezeichnen ist.

Grüße
Obelix
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Beitragvon Panic » Di Nov 13, 2007 11:02

An dieser Stelle ein kurzen Hinweis auf Shierling!
Zuletzt geändert von Panic am Di Nov 13, 2007 11:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Nov 13, 2007 11:02

@obelix, einfach nur meinen beitrag richtig lesen .
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Beitragvon Obelix » Di Nov 13, 2007 12:03

gerd gerdsen hat geschrieben: ... sondern der wunsch kam von den bäuerinnen selber, die wollten nämlich auch rentenansprüche haben ...

Richtiger wäre wohl: Irgendwelche gutverdienenden Funktionäre in den landwirtschaftlichen Intressenverbänden unterstellten den Bäuerinnen ...

Du brauchst hier auch keine Standartfälle nennen, die eh jeder kennt, um Dich als "allwissend" darzustellen.

gerd gerdsen hat geschrieben:... bin mir sicher das ist wie bei seinen bienen .... einfach nur eigene blödheit

Und nochmals eine Beleidigung, weil Du einen so guten Stil hast.

Abschließend Frage ich nochmals:

Was hast Du für ein Interesse, dass Bienensterben zu leugnen?

Das ist eine klare Frage und ich erwarte eine klare Antwort. Und nicht so ein freches nichtssagendes Politikerausweichmannöver wie "les einfach meine Beiträge richtig". Hast Du Angst, dass man dich durchschaut?

Grüße
Obelix
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Beitragvon Todde » Di Nov 13, 2007 12:50

Hat die Pharma-Mafia denn noch kein Allheilmittel erfunden, wo die Bienen ewig leben können?
:roll:

Und Gerd, woher weißt Du denn nun schon wieder, das Fridos Psycho gekauft wurde? Das sollte doch geheim bleiben :!:
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