Da reicht ein relativ dünner Hydraulikzylinder, der jetzt verbaute ist ja auch nicht gerade groß aber durch den Hebel verringert sich ja die Kraft noch.
Mein Vorschlag wäre: Beim nächsten Hydraulikfuzzi einen lang genugen, relativ dünnen Zylinder besorgen und das Gerät entsprechend Umbauen.Da man aber bei einem 2m Zylinder eine Länge von 4m ausgefahren hat, würde ich das Ganze so bauen, dass in Arbeitsstellung 2m des Zylinders hinten rausstehen und für den Transport der Zylinder von hinten eingefahren werden kann, so wie bei Holzspaltern üblich.
irgendwie hab ich bei nem kumpel neulich sowas liegen sehen, er meinte das käm von der klappe von nem ladewagen oder so ähnlich... bestimmt 2m lang und vor allem sehr dünn, vielleicht so 50-60mm aussen?
Das Schlagen dürfte ja daher kommen, dass der lange Arm schnell und hart gegen den Anschlag fährt, nach hinten durchfedert und zurückschwingt. Also müßte der vorhandene Zylinder am Ende langsam und sanft anhalten. Wäre es nicht möglich einen Endschalter wie einen Hubbegrenzer beim Kipper einzubauen, der den Ölfluss erst drosselt und dann vollständig absperrt? Über die Wirklänge des Betätigungshebels zum Ventil wäre einstellbar wie lang der "Auslaufweg" ist. Durch die Länge des Zugseils wäre der endgültige Abschaltpunkt so einzustellen dass er ganz kurz vor dem mechanischen Anschlag liegt, so dass die volle Wegstrecke nutzbar bleibt.
Nur mal so als alternative Idee, Grüße, Dietrich