Aktuelle Zeit: Sa Apr 04, 2026 7:50
Lettlandbauer hat geschrieben:Ist doch bestimmt nicht viel anders als wie bei meiner Fiona Seedcom!
Was brauchst du, Bilder?
langer711 hat geschrieben:Bei meiner Drille wird das Gebläse auch hydraulisch angetrieben. (Köckerling AT)
Dazu kommt eine Zapfwellenpumpe (mit Getriebe) auf den Stummel.
Gebläsegehäuse ist gleichzeitig Vorratstank -> Ölkühlung!
Das Öl wird trotzdem ordentlich heiß.
Ich möchte es meiner Schlepperhydraulik nicht zumuten, bei 30 Grad Außentemperatur das Gebläse durchweg hydraulisch anzutreiben.
Bei Hydraulik-Überlastung könnte der Schlepper / das Getriebe Schaden nehmen.
Ich mahne deswegen zur Vorsicht.
Je nach Schlepper (Vario ja / nein? und Generatorleistung) KÖNNTE ein elektrischer Antrieb vielleicht besser sein.
Hier wäre schlimmstenfalls die Batterie zügig leer...
Ein Brushless Motor hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad, als ein Standard DC Motor und kostet auch nicht mehr soviel Geld.
Schneckenkornstreuer wird z.B. seit Jahrzehnten über Standlicht betrieben (max 8A).
Doch hab ich keine Ahnung, wieviel kW so ein Gebläse benötigt.
Der Lange
countryman hat geschrieben:
Bin trotzdem froh um den Riementrieb meiner alten DA. Klar, mit Hydraulik kann man freizügiger bauen.
countryman hat geschrieben:Bin trotzdem froh um den Riementrieb meiner alten DA. Klar, mit Hydraulik kann man freizügiger bauen.
DWEWT hat geschrieben:Da solltest du vielleicht eher über eine mechanische Drille nachdenken. Bei einem Kollegen hat der Luftstron, bei Samen mit geringer Masse, zu starken Verwirbelungen im Bereich unmittelbar hinter dem Gänsefußschar geführt. Das hatte zur Folge, dass das Saatgut sehr diffus abgelegt wurde und z.T. auch nach oben geschleudert wurde. Das ist dann wohl eher kontraproduktiv. Eine Verringerung des Luftstroms führte zu einer ungleichmäßigen Verteilung, bei 6m AB.
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