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Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Cairon » Mi Jul 10, 2013 11:59

Heute Morgen habe ich in unserer Tageszeitung ein Interview mit unserem niedersächsischen "Landwirtschaftsminister" gelesen. Diesen Text möchte ich euch nicht vorenthalten.

Interview Meyer1.pdf
(302.28 KiB) 266-mal heruntergeladen


In diesem Interview definiert er wo seiner Meinung nach Masseleitung beginnt.

Sie sprechen immer von bäuerlichen Familienbetrieben. Wo hört der Familienbetrieb auf, wo fängt die Massentierhaltung an?

Bund und Länder haben sich auf eine Grenze geeinigt, bis zu der Tierställe als bäuerlich privilegiert gelten. Sie liegt nach dem Bundesimmisionsschutzgesetzt bei 30.000 Masthühnern, 15.000 Legehennen, 1500 Mastschweinen und 600 Kühen. Alles darüber gilt als industriell, wenn nicht genug Fläche vorhanden ist......


Ich schließe aus dieser Aussage, dass man kein Massentierhalter ist, so lange man nur genug Fläche hat. Er sagt im weiterem Text: "Wer so viele Kühe hat, dass er sie nicht mehr auf die Weide treiben kann, weil er gar nicht genug Flächen hat, hat eine Grenze überschritten."

Also kann auch ein relativ kleiner Hof eine Tierfabrik sein?

Schön fand ich auch diese Stelle:

Die Realität sieht anders aus: Viele Verbraucher regen sich nur über große Ställe und stinkende Gülle auf, aber an der Supermarkt-Theke greifen sie zum Billig-Fleisch...

Das liegt auch an der fehlenden Kennzeichnung. Solange auf der Verpackung eine Idylle suggeriert werden darf, die nicht der Realität entspricht, kann der Verbraucher nicht sehen, was tierschutzgerecht hergestellt ist. Das müssen wir ändern. das Beispiel der Eier zeigt es : Seit wir dort eine Kennzeichnung haben, kaufen 90% der Verbraucher keine Käfig-Eier mehr. Das benötigen wir bei anderen Produkten wie beim Fleisch auch.


Bitte korrigiert mich, wenn ich Herrn Meyer falsch verstanden habe, suggeriert mit seinen Aussagen, dass große teil der Lebensmittel in den Supermärkten nicht tierschutzgerecht hergestellt werden und der Verbraucher diese Produkte nur kauft, weil er es nicht weiß? Tierschutzgerecht heißt für mich, dass die Produkte unter Berücksichtigung des Tierschutzgesetzes und der Haltungsverordnungen hergestellt wurden. Wäre es nicht so, dann wäre das doch Strafrechtlich relevant. Wenn er Meyer damit recht hat müsste er doch sofort die Veterinär-Ämter loss schicken um diesen Tierquälern das Handwerk zu legen. Sind diese Aussagen Absicht oder weiß er meiner es nicht besser, bzw. denkt er vorher nicht darüber nach was er sagt?

Schön ist auch die Aussage, das 90% der Verbraucher keine Käfigeier mehr kaufen, weil sie entsprechen gekennzeichnet sind. Wo kann ich denn bitte in der EU noch Käfigeier kaufen? Batteriehaltung ist verboten und Kleinvoliere gibt es kaum. Könnte es nicht sein, dass die Verbraucher keine Käfigeier mehr gibt, weil diese gar nicht mehr in den Läden verfügbar sind? Ich kann Herrn Meyer da nicht ganz folgen.

Wie seht ihr Herrn Meyer und sein interview?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Manfred » Mi Jul 10, 2013 12:46

Ganz meine Worte.
Ich habe in einem anderen Forum vor einiger Zeit schon mal die Zahlenangaben der Grünen durchleuchtet.
Ein Hobbyhalter mit drei Zwergrindern auf seinem Hektar Wieser hinterm Haus ist für die Grünen ein Massentierhalter.
Ein Mastschweinebetrieb mit 100.000 Plätzen nicht, solange er nur genug Ackerfläche und Personal hat.

Und die Wähler sind so blöd und kaufen denen das Geschwafel von den bäuerlichen Familienbetrieben ab...
Und die Damen und Herren von der Presse sind offensichtlich auch nicht mehr Willens und in der Lage, solche Sachverhalte für den unkundigen Bürger verständlich aufzubereiten, was ihre eigentliche Aufgabe wäre.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Kaninchen » Mi Jul 10, 2013 12:53

Ich frag mich immer wieder, wozu es eigentlich einen Bauernverband gibt? Wäre es nicht seine Aufgabe aufzuklären? :?:
Wo bleibt die Aufklärung des Verbrauchers durch die Landwirtschaft?
Grüßle,
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Harald » Mi Jul 10, 2013 13:14

Cairon hat geschrieben:Er sagt im weiterem Text: "Wer so viele Kühe hat, dass er sie nicht mehr auf die Weide treiben kann, weil er gar nicht genug Flächen hat, hat eine Grenze überschritten."
Norddeutsches Luxusproblem :twisted:
Hier im Franken und in weiten Teilen Süddeutschlands wäre das Kriterium "Weide" de fakto das Aus für die Milchviehhaltung. Die dafür notwendigen arrondierten (oder zumindest hofnahen) Flächen hat hier kaum einer.


Cairon hat geschrieben:Schön ist auch die Aussage, das 90% der Verbraucher keine Käfigeier mehr kaufen, weil sie entsprechen gekennzeichnet sind. Wo kann ich denn bitte in der EU noch Käfigeier kaufen? Batteriehaltung ist verboten und Kleinvoliere gibt es kaum. Könnte es nicht sein, dass die Verbraucher keine Käfigeier mehr gibt, weil diese gar nicht mehr in den Läden verfügbar sind? Ich kann Herrn Meyer da nicht ganz folgen.
Naja, soweit ich mich zurückerinnere, war das schon so, dass die Akzeptanz der Dreier-Eier unter dem Eindruck der Legebatterien und solcher Aktionen wie bei Pohlmanns gesunken ist, und in Folge von den Handelsketten ausgelistet wurden. Die Kleinvolieren als neue Dreier-Eier kamen erst später.


Generell scheint mir Meyer noch um Klassen einfältiger zu sein als seine grünen Amtskollegen in den anderen Bundesländern. Und sogar mediengeiler als sein Kollege Remmel.
Am "besten" gefällt mir von denen noch der Doktor der Philosophie aus dem nördlichsten Bundesland. Der hat zwar auch keine Ahnung von der Praxis und reitet auf derselben ideologischen Schiene. Aber er geht die Sache ruhiger an und scheint auch - zumindest im Ansatz - für einen gewissen Dialog offen zu sein. Und lässt sich sogar mit HaGe-T-Shirt und BHZP-Latzhose ablichten :lol:
Zuletzt geändert von Harald am Mi Jul 10, 2013 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Manfred » Mi Jul 10, 2013 14:40

Grüne schlagen Programm Wald- und Holzwirtschaft vor

Einige Bundes- und Landespolitiker der Grünen haben ein "Bund-Länder-Programm Wald- und Holzwirtschaft" vorgeschlagen. Darin formulieren sie naturnahe Wälder als zentrales Ziel ihrer Waldpolitik. In dem Programm findet sich u.a. die Ablehnung eines Vorratsabbaus, die Skepsis gegenüber fremdländischen Baumarten und die Forderung nach einer genaueren Definition dessen, was nachhaltige und ordnungsgemäße Forstwirtschaft bedeutet. Die Politiker wollen die Waldbesitzer von der Gewässerunterhaltung entlasten. Wichtig ist den Politiker auch eine Überarbeitung des Jagdrechtes. Mittelfristig soll für Brennholz eine Energiesteuer eingeführt werden. Bioenergieanlagen ab 20 MW sollen nach Ansicht der Politiker für ihren CO2-Ausstoß zahlen.

Quelle: Holz-Zentralblatt
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jul 10, 2013 17:11

Bauer Harms hat geschrieben:
Kaninchen hat geschrieben:Ich frag mich immer wieder, wozu es eigentlich einen Bauernverband gibt? Wäre es nicht seine Aufgabe aufzuklären? :?:
Wo bleibt die Aufklärung des Verbrauchers durch die Landwirtschaft?


Sehr richtig Birgit! Ich habe auch langsam die Faxen dicke....warum interveniert der DBV hier nicht endlich mal massiv! ......und zwar täglich mit großen Anzeigen in der Tagespresse....ein halbes Jahr lang jeden Tag .....Mann, Mann, Mann....was ist bloß los mit den Schissern...?

Sie spielen das Planspielchen "Schwarz-Grün".
Wie kann man den größtmöglichen Schaden abwenden.
Entwicklungen nach vorne? PFFFF, wer macht das denn noch beim DBV im großen Stil.


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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Kaninchen » Mi Jul 10, 2013 18:11

Da müssen eben die Mitglieder auch mal etwas Druck machen!
So gesehen hat die CMA ja noch mehr getan. Deren Werbeslogans sind den Verbrauchern wenigstens eingegangen. "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft." usw. wie das in den 70ern hieß.....
Grüßle,
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 10, 2013 18:46

Also erst mal find ich das hier lustig:

Cairon hat geschrieben:In diesem Interview definiert er wo seiner Meinung nach Masseleitung beginnt.


Cairon scheint einen Bezug zur Elektrik zu haben. :lol:

Und zweitens, wäre ich "ernstzunehmender" Landwirt, würde ich SOFORT aus dem Bauernverband austreten. Ich denke, viele Landwirte sind da nur aus Gewohnheit Mitglied und wissen gar nicht, wie schlecht der DBV ihre Interessen vertritt.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon forenkobold » Mi Jul 10, 2013 19:31

Kaninchen hat geschrieben:Ich frag mich immer wieder, wozu es eigentlich einen Bauernverband gibt? Wäre es nicht seine Aufgabe aufzuklären? :?:
Wo bleibt die Aufklärung des Verbrauchers durch die Landwirtschaft?

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 82976.html
http://www.topagrar.com/news/Schwein-Ne ... 43831.html
http://www.topagrar.com/news/Schwein-Ne ... 49513.html
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 46689.html
http://www.topagrar.com/news/Schwein-Ne ... 89810.html
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 87733.html
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 68341.html
http://www.bauernverband.de/vondermilchleben
http://www.bauernverband.de/www-deutsch ... m-auftritt
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Kaninchen » Mi Jul 10, 2013 19:43

Das lesen doch nur Landwirte. Das muß zum Verbraucher. :roll:
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon forenkobold » Mi Jul 10, 2013 20:28

da wird beschrieben, wie und was man an Öffentlichkeitsarbeit macht.
Wie soll man zum Verbraucher? Teure Anzeigen in den Medien? Werbefilme? CMA gibts nimmer.. wer solls zahlen?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Qtreiber » Mi Jul 10, 2013 21:22

Es geht mir nicht darum, den Verbraucher aufzuklären, sondern darum, den Politikern, die so einen Blödsinn von sich geben, IMMER wieder auf die Füße zu treten.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Bonatus » Mi Jul 10, 2013 21:35

Klingt Super, aber Versuch das Mal. Alles was nicht nach Mainstream klingt, kommt nicht in den Medien vor oder wird als Spinnerei abgetan.
Eine konkrete Abschätzung des Bearbeitungszeitpunkts ihres Anliegens lässt sich angesichts der Komplexität der Aufgaben derzeit leider nicht treffen.
Bitte sehen Sie in der Zwischenzeit von telefonischen Nachfragen nach dem Stand der Bearbeitung ab.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon H.B. » Mi Jul 10, 2013 22:36

Der Bauernverband kann da 100te Pressemitteilungen rauslassen, es wird von kaum einem Blatt wahrgenommen und nicht weiterverbreitet. Im Gegenteil, es heißt dann nur, "der verkrustete Bauernverband" stehe einer "Moderinisierung" im Wege und lobt noch einen verblödeten oder verlogenen grünen Landwirtschaftsminister für seinen Tatendrang, den ja eh schon niemand mehr anzweifelt.

Die Grünen Ökofaschisten machen solange weiter, bis es wirklich knallt. Und wenn es dann zu einer geschichtlichen Aufarbeitung kommen wird, wills keiner mehr gewesen sein. Das hatten wir doch alles schonmal. Früher wars Na-zi-Propaganda, heute Grü-nen-Propaganda - beides gleich blöd, beides gleich verlogen.
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Re: Interwiev mit Christian Meyer in der NZ

Beitragvon Hoschscheck » Mi Jul 10, 2013 23:22

forenkobold hat geschrieben:da wird beschrieben, wie und was man an Öffentlichkeitsarbeit macht.
Wie soll man zum Verbraucher? Teure Anzeigen in den Medien? Werbefilme? CMA gibts nimmer.. wer solls zahlen?

Kobi, bei allem Respekt was der DBV da unternimmt, aber das sind alles Infos in denen wir Landwirte uns hauptsächlich selber wiederfinden. Es ist ja alles so in Ordnung, nur wirkt es nicht beim Verbraucher.
Es sind ja schon mehr Anstrengungen seitens des DBV unternommen worden, nur die Schlagwörter kommen immer von der Gegenseite.
Wenn da jemand sitzt und erzählt von 3,5 Mio. Euro invest und lächelt und lächelt und lächelt.
Regionalfernsehen:
http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html
Wer hat Angst, dass es morgen nichts mehr zu essen gibt?

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