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Jagdhundeausbildung

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Sammy100 » Do Nov 29, 2007 18:06

Akzeptiere ich ja. Darum ja auch mein vorschlag in Waldgebiete zu gehen wo das Wild nicht steht.
Nur wenn man generell sagt das Jagdhundeausbildung das Wild stört wird es irgendwann keine Jagdhunde mehr geben.
Hast du mal Retriever bei der Arbeit gesehen?
Ihr müsst doch auch eure Hunde ausbilden?
Was ist viel bedenklicher finde ist doch der Erholungsdruck auf den Waldgebieten. Wir üben eine Stunde alle 14tage. Schaue doch mal täglich in unsere Wälder...
LG

Helmut
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Beitragvon fasan » Do Nov 29, 2007 18:31

vollkommen korrekt.
du musst versuchen einen jagdpächter zu finden der hinter euerer arbeit steht.
hast du es mal über den örtlichen jagdverband oder die untere jagdbehörde versucht. die kennen sich doch alle und wissen auch jäger die damit weniger ein problem haben.

viele grüße
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Beitragvon dummbax » Do Nov 29, 2007 19:02

Hallo,
schliesse Dich einfach einem Hegering an und alles wird gut
Peter
Ich bin nicht Schuld das die Welt ist wie sie ist, schuldig bin ich nur wenn sie bleibt wie sie ist
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Beitragvon Sammy100 » Do Nov 29, 2007 19:37

fasan hat geschrieben:...die untere jagdbehörde versucht...


Jop, habe ich lange mit gesprochen. Das Problem ist das in Dortmund alle Wälder (mit einer kleinen Ausnahme) in stätischer Hand sind. Also alles Naturschutzgebiete sind. Nun wurde die untere Jagdbehörde mit mir auch ein Vertrag machen, ABER dann müsste ich bei der Naturschutzbehörde einen Antrag stellen um das Gebiet, wo wir Trainieren würden, aus dem Naturschutzplan herausgenommen wird... Ich brauche doch nicht weiter zu schreiben, oder!!!???
LG

Helmut
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Beitragvon Sammy100 » Do Nov 29, 2007 19:38

dummbax hat geschrieben:Hallo,
schliesse Dich einfach einem Hegering an und alles wird gut
Peter


Kannst du mir dazu sagen? Was ist ein Hegering? Wo finde ich die?

Danke
LG

Helmut
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Beitragvon fasan » Do Nov 29, 2007 20:39

also der hegering hat damit eigentlich nichts zu tun
ein hegering ist ein verbund von jagdpächtern. es werden 15 bis 20 jagden zusammengeschlossen die aneinander grenzen.
Sinn und zweck des hegeringes ist den abschussplan für schalenwild (reh, hirsch) festzulegen und zu verteilen.

ich würde es dann mal beim jagdhundeverband versuchen. diese machen ja auch ausbildung und prüfung von jagdhunden.
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Beitragvon Sammy100 » Do Nov 29, 2007 20:57

Also bin ich wieder am Anfang. :(
LG

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Beitragvon Jettele » Do Nov 29, 2007 20:59

Ernstfried hat geschrieben:
Jettele hat geschrieben:Ich kenne keinen Nachsuchenführer, der erlauben würde, daß ein weiterer Schütze bei einer Nachsuche dabei ist.


Das liegt an Dir, und nicht an den Fakten.


Das liegt nicht an mir sondern ist Usus unter Nachsuchegespannen.
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Beitragvon fasan » Do Nov 29, 2007 21:20

stimmt nicht ganz so, wegen den hundeführern die keinen jagdschein haben.
bei uns sind auf drück,- treibjagden immer hundeführer willkommen auch wenn sie keinen jagdschein haben.
Schweißhunde wie BGS werden oft von hundeführern geführt die keinen jagdschein haben und ebenso sehe ich den vorteil in einem vorsteh, stöber und apportierhund. letzteres vor allem bei treibjagden.
jäger beißen in der regel nicht. also würde ich die jäger persönlich ansprechen und einer wird wohl dankbar sein dass du dich meldest.
ein kleines waldstück für dich ausgewiesen wo du dich gewissenhaft aufhälst wirds überall geben.
noch ein kleiner tipp: versuchs doch mal in foren wie landlive.de oder einfach mal in google jagdforum eingeben.
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Beitragvon Jettele » Do Nov 29, 2007 21:29

fasan hat geschrieben:stimmt nicht ganz so, wegen den hundeführern die keinen jagdschein haben.
bei uns sind auf drück,- treibjagden immer hundeführer willkommen auch wenn sie keinen jagdschein haben.
Schweißhunde wie BGS werden oft von hundeführern geführt die keinen jagdschein haben


Die Rede war von Nachsuche und nicht von Drückjagden. Auf Drückjagden ist Kanonenfutter immer willkommen. :lol:
Und Schweißhunde vom Züchter werden üblicherweise noch nicht mal an Nichtjäger verkauft. Daß es immer wieder Vermehrer gibt, die mit Hunden Geld machen und sie an Nichtjäger abgeben läßt sich nicht bestreiten, aber diese Halter HALTEN einen Hund, führen ihn aber in den seltensten Fällen jagdlich, vor allem nicht auf Nachsuche. Nachsuchenarbeit ist Profiarbeit und man sollte es den ansässigen Nachsuchegespannen überlassen, schon aus Tierschutzgründen.
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Beitragvon fasan » Do Nov 29, 2007 22:24

richtig!
aber ich kenne nichtjagdscheinbesitzer die perfekt mit hunden umgehen auch jagdlich und kenne jäger mit hunden, die wenn ich könnte ihnen die hundehaltung verbieten würde.
spezialisten wie bgs (mein freund hat einen. er ist übrigens auch jäger) haben nichts mit freizeit und schoßhund zu tun. aber es gibt andere rassen die auch nicht als familienhunde gehalten werden sollten, die es aber werden. rottweiler zb.
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Beitragvon Jettele » Fr Nov 30, 2007 7:35

fasan hat geschrieben:richtig!
aber ich kenne nichtjagdscheinbesitzer die perfekt mit hunden umgehen auch jagdlich und kenne jäger mit hunden, die wenn ich könnte ihnen die hundehaltung verbieten würde.


Darum geht's doch garnicht, sondern bei Nachsuche geht es daraum, Wild Leid zu ersparen und das geht aussschließlich mit erfahrenen Hunden, die genügend Wildschärfe besitzen und einen erfahrenen Schweißhundführer, der - ohne Hund und andere Beteiligte zu gefährden - dem Leid ein Ende bereitet. Wie soll ein Hundehalter ohne Jagdschein verletztes Wild töten? Und verletztes Wild immer wieder hochzumachen verlängert nur die Qualen.
Denkst du da läuft der Jäger, der's angeschossen hat, mit und schießt auf das gestellte Wild wenn ein fremder Hund dran ist? Ich denke jedem ist sein Hund so viel wert, daß er das nicht zulassen würde.
Und erst schreibst du, auch Nichtjäger haben solche Hunde, dann schreibst du solche Hunde sind keine Schoßhunde? Was denn nu? Wenn ein Hundehalter einer entsprechenden Rasse nicht das bieten kann, was die Rasse braucht, dann sollte er - dem Hund zuliebe - drauf verzichten. Ich sag nicht, daß man Jagdhunde nicht auch ohne Jagd beschäftigen kann - da gibt es mannigfaltige Möglichkeiten. Aber dann bitte ausschließlich ohne Jagd. Aber einen Jagdhund ohne Jagdschein am Wild auszubilden halte ich für Unsinn.
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Beitragvon Amur » Fr Nov 30, 2007 9:25

Also rechtlich wird man nur das OK des Grundbesitzers brauchen, weil das über das allgemeine Waldbetretungsrecht raus geht.
Der Jagdpächter hat da zunächst mal nichts zu sagen, kann aber natürlich seinem Verpächter sagen er will Pachtminderung wegen der ständigen Störung. Insofern wird der Verpächter wieder seinen Jagdpächter mit ins Boot holen.

mfg
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