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Jagdreform

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Jagdreform

Beitragvon H.B. » Do Jan 02, 2014 22:28

"Zeitraum: für alle Schalenwildarten: 1.September bis 31.Januar. Da Schwarzwild in den Sommermonaten kaum Kirrungen aufsucht, dürfte sich keine wesentliche Beein- trächtigung des Jagderfolgs ergeben."


http://www.oejv.org/app/download/579584 ... ericht.pdf

http://www.oejv.org/landesgruppen/baden ... jagdrecht/

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Re: Jagdreform

Beitragvon automatix » Do Jan 02, 2014 22:34

und wir sollen da jetzt irgendwelche seltsamen Links anklicken?
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Do Jan 02, 2014 22:44

Nein, niemand wird gezwungen, wachsam zu sein.
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Re: Jagdreform

Beitragvon Harald » Do Jan 02, 2014 23:07

automatix hat geschrieben:und wir sollen da jetzt irgendwelche seltsamen Links anklicken?
Nachdem oejv.org bestimmt auf den österreichischen Jagdverband hindeutet, hab ich das anklicken auch unterlassen.

Mich verwirrt zwar, dass der österreichische Jagdverband eine Landesgruppe Baden-Württemberg hat. Das animiert mich aber immer noch nicht zum Klicken. :wink:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Do Jan 02, 2014 23:17

Der "ökologische" Jagdverband hat durchaus Einfluss auf die grünrote Regierung in BW, und nicht nur dort gibts grüne Minister.

Kann ja jeder selbst mal Google mit "Jagdreform" füttern, und sehen, was da im Moment abgeht, und was auf die Bauern zurollt
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Re: Jagdreform

Beitragvon Fassi » Do Jan 02, 2014 23:20

oejv=ÖJV=ökologischer Jagdverein. Und wie bei vielen Dingen, wo ökologisch davor steht, heißt das auch hier nichts Gutes. Das sind auch die Vögel, die mitanregen, Sauen zu Fangen, aber beim Raubwild Fallenjagd zu verbieten. Einfach mal durchlesen, dann erkennt man sehr gut, wessen Geistes Kind da tätig. Alleine der Begriff "Bürger- Jäger" für Nichtförster läßt einen da schon aufhorchen.

Gruß
PS: Mal weiter unten lesen, wer da alles an dem Papier mitgearbeitet hat! Da sind nämlich auch die ganzen Landwirtschaftsexperten vertreten.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Do Jan 02, 2014 23:22

Danke Fassi. Ich halte das Thema für wichtig. Hinterher hat man kaum mehr eine Chance. Scheinbar wollen die durch die Hintertür Deutschland zum Nazionalpark erklären.
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Re: Jagdreform

Beitragvon Fassi » Do Jan 02, 2014 23:32

Ne, nicht Nationalpark. In erster Linie ist der ÖJV eine Forstvereinigung, die zwar Reh- und Rotwild sehr stark dezimieren (das Wald- vor- Wild- Konzept), aber das restliche Wild ist ja für den Wald nicht schädlich und daher nicht relevant. Bzw. Sauen sind da nützlich für die Naturverjüngung und Füchse fürs Kurzhalten von Mäusen (und damit indirekt wieder fürs Vermeiden von Waldschäden), was die ausserhalb des Waldes treiben ist da unrelevant. Und da die Mitglieder zum größtenteil Staatsbeamte sind, haben sie mit den ganzen NGOs und der Einschränkung persönlicher Rechte auch kein Problem. daher arbeiten sie auch mit diesen zusammen, um ihre Ziele zu erreichen. Übrigens, vom bw. Landsjagdverband (der wohl den Großteil der Jäger des Landes repräsentiert) war da keiner dabei. Dieser wird generell gerne vom ÖJV ausgeklammert.

Ich erlebs ja in ähnlicher Form mal wieder bei uns in Hessen. Erst haben sie erwirkt, dass für Rotwild innerhalb und ausserhalb das Walds unterschiedliche Jagdzeiten herrschen (ich darf zB Hirsche im Feld einen Monat früher erlegen wie im Wald). Und diesjahr wird die Schonzeit im Januar aufgehoben (die vorher nicht existierte), weil die Strecken noch nicht passen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Do Jan 02, 2014 23:55

Das kommt vom NABU:
"Die Jagd wird heute vom Naturschutz, vom Tierschutz und
großen Teilen der Öffentlichkeit zunehmend kritisch ge-
sehen. Sowohl bestimmte Formen der Jagdpraxis als auch
derzeit gültige jagdrechtliche Bestimmungen sind nicht
mehr zeitgemäß, weil sie ökologische und ethische Gesichts-
punkte nur ungenügend berücksichtigen. Daher fordert der
NABU eine Neuorientierung der Jagd, insbesondere hin-
sichtlich der Erhaltung der biologischen Vielfalt, der Einhal-
tung ethischer Normen und der Berücksichtigung des
Tierschutzes."

http://www.nabu.de/downloads/jagd/jagdpapier2001.pdf

wir alle erinnern uns doch an die Probleme des NABU, bezüglich des Umgangs mit Tieren?
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Re: Jagdreform

Beitragvon Fassi » Fr Jan 03, 2014 0:07

Warte mal ab, bis gewisse User das Thema hier entdecken, dann dürfte es noch lustig werden.

Viele der NGOs haben das Jagdgesetz nie wirklich gelesen oder wenn dann nicht richtig verstanden. Alleine mit dem Gebot zur Hege kann man jeden Revierpächter/besitzer dazu zwingen, Lebensraumverbesserungen usw für Tiere, die im Jagdgesetz stehen, zu tun. NGOs kann man ja nicht mal zu gesetzesgemässer Tierhaltung zwingen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Jagdreform

Beitragvon PhatFinder » Fr Jan 03, 2014 8:08

ÖJV :? hmm hab mich noch nicht näher mit beschäftigt aber auf den ersten Anblick sieht diese Braut doch ganz schön aus ,so das man sie sich nicht sofort "schöntrinken " muss :)
Wenn man sonst so manchen Latschi aus dem Jagdverband /Pächterschaft kennengelernt hat ,kommt man doch ins Grübeln ,ob man nicht die Lager wechseln sollte :lol:
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Fr Jan 03, 2014 9:12

manche mussten sich die Nazls auch nicht schöntrinken
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Re: Jagdreform

Beitragvon PhatFinder » Fr Jan 03, 2014 9:18

H.B. hat geschrieben:manche mussten sich die Nazls auch nicht schöntrinken

hätte die andere Regierung was getaugt ,währen die Nazls nie an die Macht gekommen :klug:
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Re: Jagdreform

Beitragvon H.B. » Fr Jan 03, 2014 9:53

Im Grunde hat sie sich schon mit Ötti selbst abgesägt. Aber über die Arbeit bis dahin kann man sich nicht beklagen. Die Grünen wären bestimmt auch nicht schlecht, wenn sie sich etwas naturwissenschaftliche und ökologische Kompetenz aneignen würden. Grob geschätzt könnte es die Hälfte gut meinen. Der Rest ist schwierig einzuteilen. Ich glaube, hier im Land gibts nicht viele Grüne, die nur bei den Grünen sind, weil sie allein die Umwelt hassen. Viele hassen Bauern, einige hassen Landwirtschaft im Allgemeinen. Andere hassen Straßen, weitere die Eisenbahn. Und manche suchen das Glück in der Herbeiführung einer verarmten Gesellschaft. Die Grünen sind echt ein bunter Haufen.
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Re: Jagdreform

Beitragvon PhatFinder » Fr Jan 03, 2014 10:52

http://www.nabu.de/downloads/jagd/jagdpapier2001.pdf
Na wo werden sie denn für den gewöhnlichen Land und Forstwirt /bzw. dem einfachen Bürger sympatisch ?
Stichwort Schalenwilddichte bei Rehwild .....nur das es beim Mähen im Mai auf der Wiese mostet was auch der Landwirt sicher nicht will ?
das im Wald (auch Staatswald ,Komunalwald :arrow: Volksvermögen) alles verbissen wird ?
das es dann und wann auf der Landstrasse ,besonders in der Blattzeit ,scheppert bei Wildunfällen ,auch mit Personenschäden ?
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