Goden Avend zusammen,
ich hole das alte Thema noch mal hoch, weil die Modelltypen bei mir gerade so schön passen. Da wir mittlerweile das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit in die Marke Deutz verlieren, wollen wir demnächst unseren TTV 6215 verhandeln. Der neue soll so 220-240 PS haben. Aufgrund der örtlichen Händlerstruktur kommen bei uns in erster Linie der Case und John Deere in Frage. Fendt scheidet aufgrund der Werkstatt und des enormen Mehrpreises aus. Wie zu erwarten war er am teuersten. Claas ist mir eigentlich zu weit weg. Zudem weiß ich nicht, ob man jetzt noch ein 800´er Axion kaufen soll, wenn der neue Axion 8 irgendwann Ende des Jahres neu raus kommt. Wir haben jetzt Angebote von Puma 220, JD 6r215, Axion 830 und Fendt 724 gen7. Grundsätzlich sind ja alle von der Ausstattung nicht genau vergleichbar. Preislich liegen Case und Claas gleich auf. Der JD gefällt mir zwar schon gut, ist aber preislich schon über meinem Limit. Wenn ich so mit meinen Kumpels vom Studium diskutiere, höre ich immer wieder, dass bei den meisten immer die 3 Marken preislich in etwa auf einem Level liegen. Ähnliches konnte man ja auch bei dem Maschinenvergleich vom Johannes Zillgen auf Youtube hören. Ebenso aber auch, dass es wohl regionale Unterschiede gibt. Gut Ausstattung ist immer unterschiedich, daher nenne ich mal die vom Händler gerechneten Rabatte: Claas und Case 45%, JD 31,5 % vom Listenpreis. Bei der Bewertung der Altmaschine lagen alle auf einem ähnlichen Level (max. 3,5K Differenz). Unterm Strich waren beim Aufpreis Case und Claas gleich. Der JD lag 21tausend drüber und der Fendt sogar 37tausend mehr. Wie ist eure Erfahrung da ? Stimmt die Relation zwischen Case, Claas und JD oder liegt ins an der Rabattstruktur innerhalb der Modellreihen. Macht es Sinn sich eine Nummer kleiner oder größer anbieten zu lassen ?
