Will einen neuen Forstschlepper kaufen in der 130PS Klasse. Er sollte einen Kranen oder zumindest einen Frontlader haben. Seilwinde würde mir 2x8 oder 2x10 Tonnen gefallen . Zu meinem Wald er ist sehr Steinig und Steil, zum Bestand das meiste ist Starkholz!
Ein bekannter hatt sich vor 2 Jahren einen HSM gekauft ist halt ein reiner Forstschlepper mit Kran, Doppelwinde und Frontpolterschild. ER ist mit dem Schlepper sehr zufrieden und der meinte der war billiger als ein Fendt mit Pfanzeltaubau.
Wenn Du einen reinen Forstschlepper kaufst, muss die Frage erlaubt sein, ob der Waldbesitz den Schlepper finanzieren kann, bzw. ob Lohnrücken auch ein Thema ist. Welches Fahrzeug war den bisher im Einsatz?
Der Vorteil bei den umgerüsteten Standartschleppern ist die relativ rasche Austauschbarkeit des Trägerfahrzeugs (Wenn Du ihn mal in eine Klamm reingeschmissen hast und er in der Mitte auseinandergekracht ist).
Der ganz große (gerade bei HSM erkennbare) Vorteil der Skidder-Knicklenker ist der niedrige Schwerpunkt. Die hängen am Steilhang wie ein Feuersalamander. MFG
Hast du dir schon genauere Vorstellungen über die Anforderungen des neune Schleppers gemacht?
Interessant wären sicherlich für dich auch der WF-Trac mit 136PS und der Kotschnereuther K135 mit 135PS.
Wobei ich zu letzterem sagen kann, dass es sich hier um ein sehr sauber aufgebautes und durchdachtes Fahrzeug handelt.
Kenne einige "Kotschenreuther-Fahrer" und die sind alle zufrieden mit ihrem Fahzeugen.
Auch die Rückfahreinrichtung ist zumindest optisch besser gelöst als beim Ritteraufbau. Dort wird nicht mit "Tonnen" an Riffelblech gearbeitet.
Zum WF-Trac kann ich leider nichts sagen, da in unserer Gegend fast nur Kotschenreuther laufen, da sie auch in unserem Landkreis hergestellt werden.
Es soll schon ein richtiger Forstschlepper wie Welte,WF Trac oder Woody sein. Ich will mit ihm vielleicht auch ein bisschen im Lohn arbeiten!
Bisher Hatte ich einen Eicher WotanI mit Frontlader und Holzange dazu eine 2x8 tonnen Winde von Schlang und Reichert!
schau dir mal den Woody aus Slowenien an (Vertrieb über www.interforst.at )! Da ich annehme, dass du ihn nur geloegentlich einsetzt (also nicht tägl. 10 Std.), wäre der bestimmt eine günstige Alternative.
Wo bisch her usem Schwarzwald?
Grueß us Lörrach
Gruß Martin
John Deere 6400 mit 6 to. Pfanzelt-Funkwinde, Holzzange und 16 to. Posch-Spalter, Rückewagen Krpan GP8D; Deutz D30S Stihl MS 261, MS 362, MS 500i, MS 660, Echo CS-2511WES, Dolmar PS 7900
ja an den WOODY habe ich auch schon gedacht vom Aufbau gefällt er mir sehr gut und er ist durch dacht finde ich!! Aber ich würde gerne mal mit einem an einem Wochenende arbeiten und Probefahren, aber ich weiß nicht wo direkt einer lauft!!
Wenn einer einen kennt wo ein Woody hat bitte sagt mir bescheid!!!
wenn du einen reinen Forstschlepper suchst würde ich dir HSM oder Welte empfehlen. Da du so wie's aussieht aus dem schönen Schwarzwald kommst ist Welte natürlich nicht schlecht da das Werk in der Nähe von Freiburg liegt.
Planst du gelegentlichen Einsatz als Schlepper (Zugmaschine, Dreipunkteinsatz etc.) wäre der PMTrac von Pfanzelt eine gute Wahl.
Du mußt dir halt im klaren sein das ein Ackerschlepper als Basis für den Wald immer zweite Wahl ist (Stabilität Achsen und Rahmen, Schutz der Aggregate, etc.). Zusätzlich ist die Wendigkeit in der größe bei den Forstspezialmaschinen durch die Knicklenkung um welten besser.
Die Spezialmaschinen sind zwar auf den ersten Blick teurer, jedoch hast du bei einem Aufbauschlepper annähernd ähnliche Kosten durch den Spezialaufbau in Kleinstserie und die Folgekosten durch Schäden sind um einiges höher.
Ich weis ja nicht ob du es wirklich ernst meinst, da so ein Forstschlepper ja neu minimum 150 000 € kostet! Und das nur für den eigenen Wald un hin und wieder auch im Lohn?
Sehr warscheinlich wirst du erheblich billiger kommen wenn du Rücken lässt, da es aber ein (sehr teures) Hobby zu sein scheint willst du selber Rücken.
Ich glaube kaum das der Woody so viel günstiger ist als vergleichbare Skidder.
Einen Pm Trac halt ich für den reinen Forsteinsatz viel zu teuer, selbst als Kombimaschine für die Landwirtschaft denke ich is er viel zu teuer. Da wirst du mit einem Ackerschlepper mit Forstschutz und Steckwinde + Steckkran erheblich günstiger und fast genauso gut mit kommen.
Was die Rüfa betrifft, so gibt es 2 verschiedene Methoden, die eine ist der Werkseinabu, die andere die Nachrüstung.
Erstere ist meist nur um 180° gedreht nutzbar, da Pedale und Lenkrad im Heck.
Die Nachrüstmehtode mit Joysticks hat den Vorteil, dass du beim Kraneinsatz nach belieben drehen kannst. Allerdings ist hier die Beinfreiheit eher bescheiden, bei den älteren Kothschenreuthern kann man aufgrund der zu niedrig bemessenen Beinfreiheit nich um 180° nach hinten drehen.
wenn du steile hänge hast, block überlagert und stark holz würde ich von einem normalen Schlepper der zum Forstschlepper umgerüstet wurde abraten. Mit 130 PS könntest du einen 805er HSM kaufen, oder einen 150er Welte mit 150 PS, Von einem WF trac würde ich abraten, es sei den du bekommst ein TOP angebot. NFB NOE ist Qualitativ nicht so der renner. weis man auch nicht wie lange es die FIrma noch gibt. Der Rittertrac ist nichts anderes als ein NFB. wenn fragen hast melde dich mal per PN,
PISTENBULLY dort wo wir fahren kommt kein Schlepper mit.....