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Kleiner Hund allein unterwegs...

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Beitragvon Rumpsteak » Sa Mär 14, 2009 12:54

Herr Oisch hat geschrieben:
walddödel hat geschrieben:Stimmt, stell dir vor er läuft auf die Straße, ein Auto weicht aus und knallt in einen Schulbus mit Kindern.....oder er kläfft Tiere (Pferde, Fohlen, Kälber etc) auf der Weide an und die brechen deshalb aus.....oder oder oder! Also an die Leine damit!


Also Walddödel, des is schon alles weit hergeholt was du hier verzapfst!! Deshalb ist ein Hund auch versichert!! Wink Sonst könntest dir ja die Versicherung gleich sparen... oder ned. Ein Hund muss auf dem Land freilaufen können, schon schlimm genug wenn ich mir die Stadthunde alle ansehe.


Sicher muss ein Hund auch mal ohne Leine laufen dürfen..tun meine auch. ABER wenn er das dann darf, muss er auch HÖREN. :wink: Den WILDtieren gilt in der Natur vor jedem Hund die Priorität.
Rumpsteak
 
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Beitragvon Meini » Sa Mär 14, 2009 15:10

Herr Oisch hat geschrieben:Nimms locker Meini,
wenn jeder gleich auf 180 wäre... :roll:


Ich glaub das willst du nicht erleben wenn ich das wäre :lol: mir gehts um ein friedliches miteinander und nicht darum Hunde an die lein zu legen. Aber so wie es jetzt läuft wirds damit wohl nix schade :oops:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
Meini
 
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Beitragvon forstbetriebwf » Mo Mär 16, 2009 9:14

@ Gerhard J Da braucht man nichts hinzuzufügen,so klappt es und es gibt keinen Ärger.
Es liegt am Hund sonder am Hundebesitzer,und hat der Hund sich erstmal ans Hetzen und jagen von Wild gewöhnt wird es schwierig,und so ein Hund kann dann viel Schaden anrichten.
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Beitragvon GerhardJ » Mo Mär 16, 2009 9:56

forstbetriebwf, da gebe ich dir Recht. Mit der Selbstbestätigung übers Hetzen wird es immer schwieriger, solch einen Hund in gewünschte Bahnen zu konditionieren. Aber nicht unmöglich. Allerdings ist nicht mit ( den neumodischen) Methoden des "Ablenkens", "Zuredens" oder gar "Bespassens" getan. Das ist nicht nur ein Erziehungsproblem bezgl. Wildhetzen, sondern zieht sich m.E. bei solchen Hunden quer Beet durch den Alltag. Solche Hunde entweichen auch aus dem Gehorsam bei Joggen, Radfahrern, Reitern, anderen Hunden und teilweise selbst bei Autos.
Jeder Tierhalter hat eine Verpflichtung nicht nur seinem Tier gegenüber sondern auch zu seiner Umwelt. Und wir leben nun mal in sehr dicht besiedelten Regionen, wo auch viele unterschiedliche Interessen aufeinander prallen. Dabei sieht man oft leichtfertig die "Wichtigkeit" seiner eigenen Belange gegen die "Unwichtigkeit" der Belange anderer.
Reibungspunkte und Konflikte sind da vorprogrammiert.
Für mich ist es prinzipiell gleich, ob ein ausser Kontrolle stehender Hund eine Gefährdung darstellt ( egal ob Natur, Wild, Strassenverkehr oder andere Menschen), oder ein unzuverlässiges Pferd ( scheuend im öffentlichen Raum ) oder ein verzogener Teenager ( respektlos bis gewalttätig gegen andere Personen).
Es gibt bestimmte ( und natürliche ) Spielregeln, die ein möglichst konflikfreies Miteinander nur ermöglichen. Und die sollte man zumindest versuchen zu beachten und natürlich auch zu praktizieren. Geben und nehmen, Leben und leben lassen.
Man muss auch nicht grundsätzlich "die andere Wange hinhalten" oder seine Eigenbedürfnisse zurückstellen. Man braucht nur ein wenig Toleranz und Kompromissbereitschaft.

Selbst Darwin erkannte zum Schluss, dass nicht seiner Ursprungstheorie nach der Stärkste überlebt, sondern wohl eher doch der Anpassungsfähigste.
GerhardJ
 
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