Qtreiber hat geschrieben:Na, das bestätigt ja dann mein Vorurteil, dass hauptsächlich diejenigen Psychologie studieren, die selbst eine Behandlung nötig haben.
Ist eigentlich ein Urteil immer noch ein Vorurteil, wenn es vielfach durch Erfahrungen bestätigt wird? Natürlich schließt das positive Erfahrungen nicht aus. Aber derartige Zusammenhänge lassen sich durchaus auch in medizinischen Studien finden. U.a. in Untersuchungen zur besonder hohen Selbstmordquote bei Psychologen. Dort finden sich durchaus solle Erkenntnisse. Aber eigentlich wäre das angebrachter da von Erfahrungswerten zu sprechen und nicht nur von Vorurteilen.
P.S. Wahrscheinlich, wird hier jemand einweden, dass die dies wieder nur ein Vorurteil wäre. Allerdings hat im engeren Familienumfeld jemand im Rahmen der Ausbildung ein Jahr auf einer Psychiatriestation arbeiten müssen (ja Psychiater sind keine Psychologen!). Auf der Station hattern die Patienten eigentlich eine organische Erkrankung im weiteren Sinne. Aus den häufigen Berichten konnte man klar entnehmen, dass dort so manche Patienten normaler waren als die dortigen Ärzte. Nach deren nächsten Karierreschritt dieser Personen wurde an der neunen Klinik dann später sogar die Justiz aktiv. Will aber hier vorsichtshalber keine weiteren Einzelheiten nennen. Aber immer schön wenn man derartige Sachen nur als außenstehender verfolgen kann undnicht (z.B.als Beschäftigter) diesen Leuten ausgeliefert ist.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet