ich mache winterdienst fur kumune und firmen/märkte.was man da erlebt ruft meistens nur kopschütteln hervor !
bsp 1 . altere frau angewiesen auf pflegedienst wohnt etwas abgelegen vom dorfe ( 500 m schlechte straße). ich wurde durch meinen chef gebeten um 3 uhr morgens die straße zu reumen damit die versorgung der frau statt finden kann.(6 uhr 30)
ein nachbar in der anliegenden ortschaft fühlte sich so gestört das er mich anzeigte.(ruhestörung)
bsp 2 ich reumte eine bushaltestelle .Ein und aussteigen war nicht mehr möglich durch die schneemassen.leider schob ich den schnee auf ein brachliegendes grundstück. das hatte zufolge das ich eine beschwerde bekam.weil der schnee jetzt auf den anderen schnee lag !!! (hääääääääääää)
bsp 3 opa hatte seinen bürgersteig gereumt .er schmiß "seinen" schnee auf die straße bis wir bzw ich zum reumen kam und den schnee wieder zurück schob .so das er nur noch einen halben bürgersteig hatte.ergebnis : beschwerde
ich frage mich nur wenn es ihm oder anderen in "seiner" straße mal etwas schlechter geht ,so das sie auf ärtztliche hilfe angewiesen sind !
ob ich auch eine beschwerde bekomme weil der krankenwagen im schnee steckt ?
ich weiß es sind nicht alle so. ich könnte auch genug positive erlebnisse schreiben aber manchmal haben manche ein wenig haue verdient.
oder können wir nicht mehr mit den winter umgehen !
gruß dirk


