Genaues ein- und aussetzen, flüssiges Wenden, kaum Ackerfotzen und schnell isser auch.
Dieser hingegen macht das sicher zum ersten mal http://www.youtube.com/watch?v=skWdFGmH2_M
Achtet mal auf die Drehzahl und das Kupplung schleifen
Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 16:40
SHierling hat geschrieben:Auißerdem tut er dem Sand damit auch keinen Gefallen - so "bearbeitete" Flächen wehen dann in 4 Wochen kilometerweit durch die Gegend, und alles, was Du da reintust, wird in 1cm höhe "sandgestrahlt" nacher im Mai/Juni.
Mattie hat geschrieben:Dieser hingegen macht das sicher zum ersten mal http://www.youtube.com/watch?v=skWdFGmH2_M
Achtet mal auf die Drehzahl und das Kupplung schleifen
Mattie hat geschrieben:
Das nenne ich Boden vergewaltigen!!!
maexchen hat geschrieben:erklär mir mal einer die "Ackerfotzen". Sowas gibts hier nicht.
SHierling hat geschrieben:Auißerdem tut er dem Sand damit auch keinen Gefallen - so "bearbeitete" Flächen wehen dann in 4 Wochen kilometerweit durch die Gegend, und alles, was Du da reintust, wird in 1cm höhe "sandgestrahlt" nacher im Mai/Juni.
Aktuelle Situation in Deutschland
Auch in Deutschland gehört Bodenerosion zu den zentralen Problembereichen. Hier beläuft sich die mittlere Bodenerosionsrate im Jahr auf etwa acht bis zehn Tonnen pro Hektar und übertrifft damit die durchschnittliche jährliche Bodenneubildungsrate von etwa 2 Tonnen pro Hektar um das Fünffache (vgl. GRAßL 1997, S. 14/15). „Wie schnell Boden verloren gehen kann, wurde vielen Deutschen im April 1997 klar, als Winderosion von den vorwiegend noch nackten Ackerflächen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg die Autofahrer auf den Autobahnen zwang, sich tagsüber mit Licht langsamer fortzubewegen. Wohl kaum einem wurde dabei klar, dass von vielen Äckern Jahre, wenn nicht Jahrzehnte der Bodenbildung bei einem einzigen Sturm weggeweht wurden“ (GRAßL 1997, S. 15; s. Erosion).
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