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Landwirtschaftliche Steuer

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon T5060 » Mi Jun 23, 2021 20:09

Estomil hat geschrieben:Womöglich kann man da was retten mit ner Betriebsaufgabe im ganzen. Geh zum Steuerberater. Ich glaube zwar nicht aber Versuch macht klug....


Mir haben da mal bei sowas, dass Ding rückabgewickelt wegen "Rücknahme Schenkung aus grobem Undank". Dann kam das Problem mit der Erbschaftssteuer, denn das Finanzamt war der Meinung es wäre Klasse III, also schlechtester Satz. Mir haben mitten im Galopp den StB gewechselt zu Fullda´s knuffigster Kanzlei, die haben das Prob mit der ErbSchSt auch geknackt. Aber das passt hier alles nicht.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon Estomil » Do Jun 24, 2021 9:11

https://www.banert-stb.de/aktuelles/ste ... %C3%B6gen/

Hier Mal ein ähnlicher Fall.
Wenn ihr aus der Nummer raus wollt müsst ihr gemeinsam mit Steuerberater und Anwalt versuchen eine Lösung zu finden.

Mir ist es ehrlich gesagt ein Rätsel wie man sowas ungeplant vor die Wand fahren kann.

Gut es ist keine Seltenheit das die alten den Kopf in den Sand stecken. Mein Steuerberater hätte keinen Vater aber auf links gedreht wenn sowas mutwillig gemacht wird.

Denn ob man glauben will oder nicht. Der Steuerberater hat null Bock auf Streitereien vor Gericht, Vorwürfen das ers verbockt hat(was selten den Fall ist) und will vor allem einen funktionierenden Betrieb weiter Jahr für Jahr melken. Das geht nur wenn der noch da ist....
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon bauer hans » Do Jun 24, 2021 9:45

Estomil hat geschrieben:Mir ist es ehrlich gesagt ein Rätsel wie man sowas ungeplant vor die Wand fahren kann.


wieso,sowas passiert laufend,weil leute angst vor unbekannten dingen haben.
das wird sogar in der familie gehalten und sogar der hof verkauft,um die steuern zu zahlen,obwohl vorher nen haufen maschinen neu gekauft worden waren.
soll ja keiner merken.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon julius » Do Jun 24, 2021 9:56

Man muss sagen viele Steuerberater taugen auch nicht wirklich was. ich nehm da meinen nicht aus.
Das sind nur Steuerverwalter und keine Berater und mit dem Finanzamt wollen die keinen Stress und wollen keine langen Verhandlungen oder Telefonate.
Die wickeln einen Fall möglichst rasch ab, ohne Komplikationen, ohne Stress, kassieren ihre hohen festgelegten Abrechnungstarife und das wars für die und schon kommt der nächste Kunde dran.
Eigentlich sollte ein Berater aktiv von sich aus aufzeigen wie man was besser machen könnte und wie man so Steuern sparen könnte also welche Alternativen man hat.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon T5060 » Do Jun 24, 2021 10:59

Wieso soll ein Steuerberater der böse sein, wenn sich die Erbenbrut jahrzehntelang nicht um die Sache gekümmert hat, es denen sogar scheißegal war ?

Das Thema "Erhalt des Familienvermögens" war denen doch vollständig egal, bis zu dem Zeitpunkt wo der Est.Bescheid kam,
selbst OPA war es scheissegal, sonst hätte der ein Testament gemacht
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon CarpeDiem » Do Jun 24, 2021 12:06

Wenn ich hier so einige Kommentare, Meinungen, Beurteilungen lese, komme ich zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass es eine ganze Reihe von Foristen gibt, die die Stellung eines StB im Rahmen des Fiskalrechtes völlig falsch einschätzen. Der StB ist genau so wie ein RA Teil der gesamten Rechtspflege und keinesfalls ein Erfüllungsgehilfe bei der vorsätzlichen Steuerverkürzung.

Die landw. Betriebsleiter haben das Problem, dass sie über grundsätzliche Paradigmen von Bilanzierung, Erfolgsrechnung und Steuern kaum Bescheid wissen und deshalb Gespräche mit steuerlichen Beratern recht mühsam verlaufen bis klar ist was eigentlich gewollt ist. Dass die StB Risiko scheuen und sich keinesfalls wegen Mikrigkeiten mit dem FA anlegen ist richtig, das tut aber ein RA auch nicht mit einem Richter, es sei denn es gehört zur Prozesstaktik.

Während meines Studiums hatten wir einem einen Lehrbeauftragten, der als RA auch in die Verteidigung von Mitgliedern der Bader-Meinhof Leute involviert war. Der prägte einem sinngemäss folgenden Satz "das ganze Prozedere vor Gericht funktioniert nur dann reibungslos, wenn jeder Beteiligte seinen Part akzeptiert und annimmt. Wenn es ihnen aber gelingt die Dinge umzudrehen, z.B. der Beschuldigte wird zum Ankläger, dann funktioniert das alles nicht". Das gilt auch für den Umgang mit dem FA.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon T5060 » Do Jun 24, 2021 12:32

Du bist in einer Kanzlei Mandatsträger und weist das am Abend 4.000 € Umsatz (5-Mann Team) in den Büchern stehen müssen, sonst siehst du doof aus.

Ich kenne auch keinen Maishäcksler der wegen 5 Pflanzen am Rand nochmal zurücksetzt.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon Estomil » Do Jun 24, 2021 13:01

Ein guter Steuerberater hat heute mehrer Kompetenzen.
Bei unserem Laden habe ich mehrere landwirtschaftliche Steuerberater, einen Notar, mehrere Anwälte, Leute die meine Personalabrechnungen machen, Leute die sich mit Elterngeld, Kindergeld, sozialabgaben und anderen Sozialleistungen auskennen und sogar jemanden der das Wechselspiel sonstiger Förderungen in Blick hat wie Gap gelder und KfW Förderungen.

Nicht selten muss man aufpassen das einem das Geld das man links einnimmt nicht rechts wieder geklaut wird. Zb wenn der Senior vor Renten eintritt aus dem Betrieb aussteigt und dann plötzlich als Privatier Höhe Sozialleistungen berappen soll.

Da gibt es viele Fallstricke und es schadet da nicht wenn umfangreiche Kenntnisse im Haus sind.

Der einzelne Steuerberater alleine kann das garnicht leisten und ist über Dinge die ausserhalb seines Arbeitsbereiches liegen auch oftmals sehr schlecht informiert.
Dazu kommt natürlich auch, dass nicht wenige dieser Leute kaum in der Lage sind sich verständlich auszudrücken.

Bei Rechtsanwälten ist das oft ähnlich. Gefühlt hat da jeder zweite asberger.

Letzten Endes muss man als Betriebsleiter also auch zumindest in der Lage sein Ideen konkret zu benennen, alle Leute die Ahnung haben ausfragen ujd daraus dann etwas zu entwickeln.

Initiative muss man also selbst zeigen denn der Steuerberater geht damit selten auf einen zu.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon agri10 » Do Jun 24, 2021 14:38

315 hat geschrieben:Liebes Forum folgende Situation! Mein Schwiegervater Stirbt 2015 und hat keinen Ehe und Erbvertrag, 50 % erbt Schwiegermutter und drei Kinder je 25 %.
Meine Frau bekommt den gesamten Hof bis auf ein paar Grundstücke. Eine Schwester erbt das neue Haus vom Schwiegervater plus 2000m2 Grund wert circa 170000 Euro.
Zweite Schwester bekommt 10000m2 Acker Plus 2 kleine Waldgrundstücke und verkauft alles, bekommt 85000 Euro für Acker und 20000 Euro für den Wald.
Da die Grundstücke eine Landwirtschaftliche Entnahme sind sollen sie jetzt 196000 Euro entnahmen Versteuern.
Da ich eine eigene Hof habe bewirtschafte ich die Flächen meiner Frau und nutzen auch den Hof als Lagerstette für Heu und Maschienen, wir haben auch noch eine Fläche neben dem Haus eingezäunt wo wir über dem Sommer Rinder auf der Weide halten, also laüft der betrieb weiter.
Letzte Woche kam auch zu uns der bescheid wir sollen auch 25 % der Summe also ca. 35000 Euro Entnahme versteuern, aber wiso meine Frau hat keine Grundstücke verkauft
alles läuft normal weiter. Bitte um Hilfe

ein vollkommen normaler Vorgang, auch vollkommen in Ordnung, ist auch keine " Landwirtschaftliche Steuer " .
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon julius » Do Jun 24, 2021 16:52

T5060 hat geschrieben:Wieso soll ein Steuerberater der böse sein, wenn sich die Erbenbrut jahrzehntelang nicht um die Sache gekümmert hat, es denen sogar scheißegal war ?

Das Thema "Erhalt des Familienvermögens" war denen doch vollständig egal, bis zu dem Zeitpunkt wo der Est.Bescheid kam,
selbst OPA war es scheissegal, sonst hätte der ein Testament gemacht


Bei den Landwirten ist es heute doch oft so das die weichenden Erben meinen der Hofübernehmer hätte zuviel bekommen und sie zuwenig.
Wenn man die Grundstückspreise ansieht.
Da gibt es dann öfters mal Ärger weil sie glauben sie wären zu kurz gekommen.
Aber bei unserer Gegend haben die Betriebe kleinstrukturiert oft nur so 10 ha Eigenland gehabt, da trifft das weniger zu.
Bekommt jemand 50 ha Land über den Hof vererbt kann man die Kritik der weichenden Erben noch halbwegs aktzeptieren.
julius
 
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon CarpeDiem » Do Jun 24, 2021 18:11

@julius, die ganzen landwirtschaftlichen Sonderwege gehören abgeschafft, da sie völlig aus der Zeit gefallen sind, so auch dieses Erbrecht! Wenn man nach dem Kriege, spätestens mit den römischen Verträgen, die Lw als Teil der allgemeinen Wirtschaft betrachtet hätte und sie deren Regeln unterworfen, gäbe es viele Probleme heute nicht.

Lies dir doch nur hier im LT die Dramen auf dem Lande durch, die das landw. Erbrecht verursacht hat und du bist absolut bedient.
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon langholzbauer » Do Jun 24, 2021 22:47

julius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Wieso soll ein Steuerberater der böse sein, wenn sich die Erbenbrut jahrzehntelang nicht um die Sache gekümmert hat, es denen sogar scheißegal war ?

Das Thema "Erhalt des Familienvermögens" war denen doch vollständig egal, bis zu dem Zeitpunkt wo der Est.Bescheid kam,
selbst OPA war es scheissegal, sonst hätte der ein Testament gemacht


Bei den Landwirten ist es heute doch oft so das die weichenden Erben meinen der Hofübernehmer hätte zuviel bekommen und sie zuwenig.
Wenn man die Grundstückspreise ansieht.
Da gibt es dann öfters mal Ärger weil sie glauben sie wären zu kurz gekommen.
Aber bei unserer Gegend haben die Betriebe kleinstrukturiert oft nur so 10 ha Eigenland gehabt, da trifft das weniger zu.
Bekommt jemand 50 ha Land über den Hof vererbt kann man die Kritik der weichenden Erben noch halbwegs aktzeptieren.


Der Beitrag hätte mit vertauschten Usermamen genau so hier auftauchen können. :wink:

Denn beide haben Recht und ihre Auffassung dazu in anderen Faden schon geteilt.

Das Problem liegt in diesem Faden und in ganz vielen Betrieben bei den " Bauern"!
Ein staatlich geprüfter Landwirt oder grade noch schnell dran gehangener Landwirtschsftsmeister, hat zwar die fachliche Qualifikation eine Landwirtschaft zu führen, aber leider meist nach 10+x Jahren die Fähigkeit verlernt, seine Jahresabschlüsse richtig auszuwerten.
Steuerberatung brauchen die meisten doch erst, wenn die Kacke schon am dampfen ist.
Und das Thema Betriebsaufgabe ( am schlimmsten vorzeitig wegen z.B. Gesundheit) ist auch in Handwerk u.Dienstleistung schon sehr heiss!
Bei der Landwirtschaft kommen dann eben noch die erheblichen Marktwerte der Flächen hinzu, die für den sprichwörtlichen Appel und das Ei geerbt oder in schlechten Zeiten erworben wurden.
Leider sind die meisten " Landwirtschaftlichen Buchstellen " trotz der Bezeichnung
" Steuerbüro" überhaupt nicht fit in solchen Themen, wie Aufgabe.
Aber das liegt eben auch an uns Kunden.
Denn, so lange der Bauer nur regelmäßig die Belege bringt, mit den Abschlüssen zufrieden ist, das FA nicht prüft bzw.nichts größerers findet, sind wir die besten Kunden.
Bei größeren Investitionen werden dann nur die , von den Banken geforderten GuV- Berichte und Prognosen schnell durchgereicht...
Steuerliche Weiterbildung der Betriebsleiter wird immer wichtige! :klug:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Landwirtschaftliche Steuer

Beitragvon julius » Fr Jun 25, 2021 8:29

CarpeDiem hat geschrieben:@julius, die ganzen landwirtschaftlichen Sonderwege gehören abgeschafft, da sie völlig aus der Zeit gefallen sind, so auch dieses Erbrecht! Wenn man nach dem Kriege, spätestens mit den römischen Verträgen, die Lw als Teil der allgemeinen Wirtschaft betrachtet hätte und sie deren Regeln unterworfen, gäbe es viele Probleme heute nicht.

Lies dir doch nur hier im LT die Dramen auf dem Lande durch, die das landw. Erbrecht verursacht hat und du bist absolut bedient.

Ich seh das hier im Ort seit Jahren.
Da waren es früher mal bestimmt 60 Bauernhöfe heute sind nur noch wenig aktive übrig im Haupt oder Nebenerwerb.
Ich kann die letzten 20 Jahre mindestens 15 von diesen 60 Höfen aufzählen die mal Grundstücke verkauft haben.
Die waren fast alles Notverkäufe also die haben nicht zum Spaß verkauft.
Meist waren es Landwirte in Rente mit einer Rente die hinten und vorne nicht ausreicht aber auch Landwirte die ihren Hof aufgegeben haben und heute als Hilfsarbeiter dann für 12-13 Euro brutto in einem Sägewerk oder sonstwo arbeiten sind unter den Verkäufern weil die neben schlechtem Lohn dann noch Unterhalt für die Altenteiler bezahlen müssen incl. Altersheimkosten oder ihre still gelegte Hofgebäude weiterhin sanieren müssen. So ein größeres Dach für ein Gebäude neu kostet heute 6 stellig mit den neuen Preisen wurde mir neulich gesagt.
Pachteinnahmen kann man da vergessen von so ca 10 ha Acker oder Grünland, einige haben nichtmal die 10 ha.
Meist sind das auch noch Altverträge mit nur 200-300 Euro/ha.
Eigentlich ein Armutszeignis. Das sind alles Leute aus der Landwirtschaft die haben alle mehr als der Durchschnittsbürger gearbeitet, und doch müssen die Reserven nach und nach verkauft werden.
Vom Staat bekommen die nichts weil es müssen zuerst allle Reserven verkauft werden also Grundstücke etc.
Früher bekamen die Rentner noch 8 % Zinsen auf ihr Geld, das war ein kleines Nebeneinkommen. Heute 0 % Zinsen und an die Börse geht der 80 jährige Austragsbauer auch nicht was man verstehen kann. Die haben oft nichtmal Internet.
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