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Landwirtschaftliche Studiengänge

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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Landwirtschaftliche Studiengänge

Beitragvon Tucano » Sa Sep 08, 2007 11:25

Ich besuche die Oberstufe eine Gymnasiums und wollte mal wissen welche Studiengänge es in oder mit der Landwirtschaft gibt?
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Beitragvon SHierling » Sa Sep 08, 2007 11:41

Guckst Du da: http://www.agrarwissenschaften.de/studium.html
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Beitragvon Fanta » Sa Sep 08, 2007 14:33

bin ab diesem schuljahr auch in der oberstufe des gymnasiums und spiel auch mit dem gedanken in die lw einzusteigen...

vorgestern glaub ich kam irgendwo im fernsehn n bericht über junge abiturienten die sich nachm abi nen eigenen hof gekauft haben... angeblich geht der trend immer weiter nach oben...
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Beitragvon SHierling » Sa Sep 08, 2007 18:08

junge abiturienten die sich nachm abi nen eigenen hof gekauft haben...

ähm ... und wurde da auch gesagt, WOVON? Erinnert mich irgendwie schwer an Stoppok - Dumpfbacke *g* "...der Papa zahlts ja, der hat ne Molkerei..."
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Beitragvon Praktikant » So Sep 09, 2007 11:09

Also ich fang nächstes Jahr mein Studium in Kiel an.
Agrarwissenschaften und dann richtung Tierzucht... erstmal Bachelor und dann mal gucken, ob noch master. Aber ob sich der MAster so lohnt?!
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Beitragvon Fanta » So Sep 09, 2007 13:08

SHierling hat geschrieben:
junge abiturienten die sich nachm abi nen eigenen hof gekauft haben...

ähm ... und wurde da auch gesagt, WOVON? Erinnert mich irgendwie schwer an Stoppok - Dumpfbacke *g* "...der Papa zahlts ja, der hat ne Molkerei..."


wovon weiß ich leider auch ned, hab ja auch nur davon gehört...
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Beitragvon Ernstfried » Mo Sep 10, 2007 11:31

Praktikant hat geschrieben:erstmal Bachelor und dann mal gucken, ob noch master. Aber ob sich der MAster so lohnt?!


Richtig. Eins nach dem anderen. An den Master solltest Du erst denken, wenn Du den Bachelor in der Tasche hast.
Halte nichts davon, im ersten Semester sich mit der Promotionsordnung vertraut zu machen.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon SHierling » Mo Sep 10, 2007 15:29

Hallo,
na, den Master mit einer Promotion zu vergleichen, ist aber auch ziemlich weit gegriffen - dazu gehört dann schon noch was mehr!

Das Bachelor von heute ist doch bloß ein besseres Vordiplom, damit lockt man schon lange keinen Arbeitgeber mehr hinterm Ofen vor, das ist nix halbes und nix ganzes, außer, daß man sich "studiert" nennen kann. Da hat Lehre + Fachklasse oder FH mehr Hand und Fuß. Wenn schon Uni, dann auch Master. Guckt euch mal um, wer Stellen bekommt und wer nicht heutzutage! Bachelor will doch keiner haben, das kannst Du Dir dekorativ an die Tür nageln wenn Du sowieso schon einen eigenen Betrieb hast, aber als Zeugnis für die Stellensuche kannst das knicken!

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Tucano » Mo Sep 10, 2007 17:30

Hi,

wo genau liegt der Unterschied zwischen Master und Diplomagraringenieur?
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Beitragvon SHierling » Mo Sep 10, 2007 18:29

Hallo,
Da ist kein großer Unterschied, nur ist das Diplom so, wie wir es kennen, halt lange Zeit nur in Deutschland anerkannt gewesen. Da man dafür aber länger braucht als für Abschlüsse, die im Ausland "Diplom" heißen (etwa das, was hier Vordiplom war damals), hat man inzwischen fast überall Umgestellt bzw bietet die Bachelor- und Master- Abschlüsse an, die anderenorts "Studium" genannt werden. Damit hat man dann auch in Deutschland schnell einen "anerkannten Abschluß" für das, was früher "abgebrochenes Studium" hieß.

Dazu noch
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) warnt BAföG-geförderte Studierende davor, leichtfertig in einen Bachelor- oder Master-Studiengang zu wechseln, ohne sich zuvor vom BAföG-Amt beim Studentenwerk beraten zu lassen. Unter gewissen Umständen könne dann die BAföG-Förderung ganz entfallen.

und
Der Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Burkhard Rauhut, hat vor einem Mangel an Spitzenkräften in technischen Berufen durch das neue Studiensystem von Bachelor und Master gewarnt. Die Hochschulen, die stark in der Forschung seien, sollten anstreben, ihre Studenten fünf Jahre bis zum Master auszubilden, betonte er.

und
Heute gibt es bundesweit jährlich rund 10.000 Bachelor- und Master-Absolventen. Noch immer wenig im Vergleich zu 200.000 Absolventen, die jährlich ihren Magister, ihr Diplom oder ihr Staatsexamen ablegen. Bis 2010 werden in Hamburg noch die alten Abschlüsse gelten. Bis zu den Personalchefs haben sich die neuen Abschlüsse noch nicht herumgesprochen.

und
Noch ist es allerdings eher die Ausnahme, mit einem Bachelor/Master-Abschluss eine Stelle zu finden. Die Firmen sind einfach noch so weit, hat Annekathrin Niebuhr von der Bundesanstalt für Arbeit festgestellt.

Nach Erfahrungen der Hochschulteams hier in Hamburg gibt es bislang nur wenig Stellenangebote, fast gar keine Stellenangebote, die sich explizit auf Absolventen dieser neuen Studiengänge beziehen, da ist die Nachfrage noch sehr gering.

Quellen alles "Campus und Karriere", DLF

Grüße
Brigitta
PS: immerhin muß man als "positive Seite" des Bachelor anmerken, daß bei 500 Euronen Studiengebühren den Bachelor auch Leute mit weniger reichen Eltern schaffen können. Ob ihnen das aber nutzt, im Vergleich zu einer eher praktischen Ausbildung, kann man wohl heut auch noch nicht so sagen.
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Beitragvon Tucano » Di Sep 11, 2007 20:44

Hi,

aber neben dem Bachelor/Master und Dem Agr.Dipl. In. gibt es keine weiteren Studiengänge die sich mit der Landwirtschafr befassen?

Wie wäre es wenn man Marschienenbau Inge. studiert, und dann in die Industrie geht. Ist das der bessere weg oder sollte man auch dort die oben genammten Studiengänge wählen?
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Beitragvon Weinbauer » Do Sep 13, 2007 12:20

so schlecht ist ein bachelor/masterstudiengang nicht. der bachelor bietet vielen eine chance, nach einer ausbildung noch theorie (studium) anzuhängen, ohne dafür lange zu brauchen.
der bachelorabschluss wird auch an bedeutung gewinnen, wenn die personalchef langsam begreifen, dass das ein abschluss ist. dezeit können ihn viele nicht einordnen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Rubin » Fr Sep 21, 2007 13:49

Tucano hat geschrieben:Hi,

aber neben dem Bachelor/Master und Dem Agr.Dipl. In. gibt es keine weiteren Studiengänge die sich mit der Landwirtschafr befassen?

Wie wäre es wenn man Marschienenbau Inge. studiert, und dann in die Industrie geht. Ist das der bessere weg oder sollte man auch dort die oben genammten Studiengänge wählen?


Das nennt sich Landmaschinentechnik, kannste in Köln studieren, aber auch nur noch als Master oder Bachelor. Ich bekomm Gott sei Dank noch mein Diplom.
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Beitragvon Fanta » Mi Okt 17, 2007 15:16

hallo!

hat jmd. schon erfahrungen mit diesem studiengang? der interessiert mich sehr, aber mit bioenergie ist es ja immer so eine sache... ob sich der biogastrend vortsetzt mein ich halt...

https://www.uni-hohenheim.de/nawaro-bsc00.html

hab ja noch zeit, aber ich würde dann vielleicht nach dem abi eine lehre zu machen, um etwas praxis zu sammeln und dann zu studieren...

gibts möglichkeiten eine lehre auf einer BGA zu machen?
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Beitragvon Madmaik » So Dez 30, 2007 12:06

Ich glaube die Diskussion, ob nun Bachelor/Master oder Diplom besser ist, sollte man in 10 Jahren führen- dann weiß man, wie sich die Industrie darauf eingestellt hat.

Ich bin einer der letzten Dipl. Ing. (wir durften wählen) - und das bei einem Arbeitgeber (Siemens), der von Anfang an das B/M- System hochziehen wollte (und will).

Sagen wir es so: der Dipl. Ing geht ein wenig mehr in die Breite, schaut auch "über den Tellerrand"- also wir Maschinenbauer haben auch viel Fabrikplanung/ E-Technik/ Selbst- und Zeitmanagement/ Marketing etc.

Der Bachelor dagegen wird ganz und gar Fachspezifisch ausgebildet...

Jedoch ist das in der Praxis (und ich spreche da jetzt von großen Arbeitgebern) diese fachspezifische meist völlig ausreichend...

Also wie gesagt- Studium an sich ist ein guter Schritt für die Zukunft- und daraus lässt sich dann immer noch ein guter Faden spinnen- egal ob nun Bachelor, Master, Diplomand oder Doktor..

edit:
Und das jetzt natürlich ohne hier die Lehrberufe abwerten zu wollen!!
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