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Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon GüldnerG50 » Di Okt 09, 2012 18:58

holzer95 hat geschrieben:das ich
einen Job habe den ich Sehr mag, ich freu mich meistens Freitags schon auf Montag


Du hast genau den richtigen Job :!: :!: :!:

Grüße

Florian, der auch froh ist, morgen wieder in die Arbeit gehen zu können, nicht in der BS zu hocken....
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon h-360 » Di Okt 09, 2012 19:43

Einhorn64 hat geschrieben:10 hochstudierte Architekten werden am bau eines hauses scheitern-
2-3 maurergesellen mit der gleichen berufserfahrung wie die akademiker länger schulbank/uni gedrückt haben
kriegen das zur not ohne bauplan hin


Ist leider nicht so :x

Hallo Holzer du bist auf dem richtigem Weg. Beende deine Lehre und nimm möglichst viel auf.


Was ich jedoch bedenklich finde sind die Ausagen ums Geld. Die einen werden danach in 2 Monaten so viel verdienen wie Ihr in einem Jahr.

Einhorn64 hat geschrieben:Geh deinen weg, jemand der praktisch veranlagt ist wird auf schulen/unis nicht glücklich- und auch wieder andersrum.


Die Mehreit der Studenten ist praktisch veranlagt.
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon tobione » Di Okt 09, 2012 20:12

hallo ich wollte auch mal zu dem thema beitragen da ich auch selber noch sehr jung bin und über meine zukunft nachdenke.
mein schulischer weg hab ich so gewählt ich bin auf eine realschule gegangen dannach leider keine ausbildung gefunden als ersatz hab ich weiter die fachoberschule besucht ( fast wie abitur). nach der fachoberschule hab ich endlich den beruf als ausbildung den ich machen wollte bekommen ( elektroniker in energie und gebäudetechnik) nach einem guten abschluss der gesellenprüfung im januar habe ich paar monate weiter gearbeitet doch gemerkt ohh auf dem bau das mitmachen bis zu einem alter von 60-70 jahren hält kein normaler mensch aus sag ich mal so... jetzt hab ich mich entschieden mich weiter zu bilden und habe ein studium angefangen ich weiß noch nicht ob ich es packe aber immerhin hab ich im gegensatz zu meinen kollegen im studium eine ausbildung in die ich immer wieder zurück kehren kann.
fals mein studium nicht klappen sollte mache ich mein meister und spiele mit dem gedanken mich selbständig zu machen.

ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen obwohl ich dir meinen weg geschildert habe...das a und o ist an der sache habe spaß bei dem was du machst und blicke immer nach vorne eine gute ausbildung ist viel wert !! das kann glaub ich jeder von uns bestätigen dannach kann man sich immer noch weiterbilden mit meister oder ähnlichem.

und zu guter letzt was mein vater zu mir immer gesagt hat:
man kann dumm sein, aber man muss sich zu helfen wissen !!
tobione
 
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Frau Emmy Müller » Di Okt 09, 2012 20:15

Oh die Frau ist im Wert gestiegen früher waren es Kamele und heut Milchkühe.

Musst Dich nicht klein fühlen Holzer, das ist Quatschi. :wink:
Es gibt Hauptschüler die alle Werke von Nitsche und H.Hesse kennen und stellenweise Wort für Wort Zitieren können. :wink:
Frau Emmy Müller
 
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Maeks » Di Okt 09, 2012 23:22

h-360 hat geschrieben:Die Mehreit der Studenten ist praktisch veranlagt.


Na da habe ich sehr viele kennengelehrnt die von der Praxis keine Ahnung haben.

Gruß Maeks
Maeks
 
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Weinbauer » Di Okt 09, 2012 23:55

holzer95 hat geschrieben:Hallo!

Ich gehöre ja seit dem 1.9. Zum Arbeitendem (oder besser gesagt lehrnenden) Volk :)
Ich war/bin Gott froh das ich eine Lehrstelle bekommen habe und einen guten Hauptschulabschluss gemacht zu haben, aber langsam komme ich mir ziemlich Blöd vor, fast meine Ganzen Schulkollegen/innen leute aus meiner Clique usw. Sind auf einem Gymnasium, Spezielle Realschulen oder wie man das nennt oder haben ihr leben bis zu 30 Lebensjahr durchgeplant (Also Studium, ausbildung Karriere oder oder oder) Die meisten Wollen Studieren, zum Bund oder sich bis zum Geht nicht mehr vortbilden. Find das gut und schön soll jeder machen was ihm Spaß macht und was er will. Aber wenn man mich frägt was ich machen will, kommt die Antwort:" Lehere Abschließen, Berufpraxis sammeln evntl. Meisterschule und wenn alles klappt selbstständig werden"
Ich lern "Nur" Forstwirt, und hab nur die Hauptschule, früher war das ja Normal das man mit der Haupt bzw. realschule in die Ausbildung gestartet ist, aber heutzutage? Ich sag immer Es muss auch leute geben die was schaffen und nicht nur Studieren o.ä.

Aber langsam komm ich mir richtig Doof vor, was hält ihr davon? Muss man das? Bin ja mit meinem leben bis jetzt sehr zufrieden, aber wenn ichs mit dem von anderen vergleiche komm ich mir So klein vor :(

Lg. Jonathan


holzer95 hat geschrieben:Jetzt schon mal, vieeeeeeeeeelen dank für eure ehrlichen antworten :)

Ich hab heute immer wieder dran gedacht, wie der rest meiner Klasse ihr Zukunft gesaltet. (die meisten wollen sich ja wirklich Vortbilden bis zum geht nicht mehr) als wir dann heute um halb 4 schon feierabend gemacht haben, hab ich mir nen Jucks draus gemacht und mal bei meinder "Alten" Klasse die sich jetzt schon für die ersten Prüfungen Vorbereiten, vorbei geschaut und plötzlich habe ich solche töne gehört wie "Würde gerne mit dir Tauschen" oder "Ich will auch schon arbeiten" Nicht zu letzt wegen des Geldes 8) Mir gehts nicht ums Geld sondern das ich
einen Job habe den ich Sehr mag, ich freu mich meistens Freitags schon auf Montag (Arbeite zwar erst 6 wochen)
Also wird mir doch immer wieder klar das ich das richtige getan habe :)

Grüße Jonathan :)


hab mir ne antwort lang überlegt, weil ich deine einstellung gut finde und den sinn einer lehre sehe. aber: heute sind viele leute nach dem hauptschulabschluss leider oft nicht mehr mit den fähigkeiten ausgestattet, welcher es dazu bedarf. z.b. dreisatz, englischgrundverständnis oder auch die deutsche sprache (zu letzterem lies bitte mal deine beiträge). wir alle machen rechtschreibfehler, aber so einge worte sollte man draufhaben. da wäre eine fortbildung wichtig. mit dummheit hat das wenig zu tun, eher mit der art der heutigen kommunikation uns den technischen hilfsmitteln.
mal ein beispiel aus der winzerausbildung. schwefelgabe in den most. wenn ich 50ml SO2 per 1000l wein geben soll, brauche ich wieviel um 3000l most zu schwefeln? da hat ein azubi 4 mal rechnen müssen.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon frank1973 » Mi Okt 10, 2012 6:00

h-360 hat geschrieben:Was ich jedoch bedenklich finde sind die Ausagen ums Geld. Die einen werden danach in 2 Monaten so viel verdienen wie Ihr in einem Jahr.
Das reicht aber noch lange nicht um glücklich zu sein.Da bedarf es schon einiges mehr als nur das Gehalt am Monatsende.Sicher braucht man(n) ein gewisses Gehalt um über die runden zu kommen aber es zählen auch dinge wie Gesundheit,Familie,Nachbarschaft,Freizeit,was nützt mir ein Mordsgehalt wenn ich keine Zeit habe das geld auszugeben oder Irgendwann ganz alleine da stehe weil ich vor lauter Geldverdienen keine Zeit für Freunde habe und sei es nur für ein Schwätzchen über´s Wetter oder sonst was.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Welfenprinz » Mi Okt 10, 2012 9:32

Jupp1303 hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:So viel "Not" kann es ja wohl nicht geben. Geheiratet wird nach Liebe und Vertrauen, und nicht nach Abschlußzeugnis!


Eine Lehrerin zur frau bringt soviel wie 60 Milchkühe....



Naja, mir hats - fast - alles kaputt gemacht. Der richtige Partner ist tatsächlich genausoviel oder mehr wert wie die richtige Berufswahl.
Aber speziell eine Lehrerin würd ich tatsächlich nciht wieder nehmen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon h-360 » Mi Okt 10, 2012 19:01

Frank hast natürlich recht.

Ich meinte die Aussagen wie, mache lieber eine Berufslehre wie Abi da habe ich immer Geld.
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Frau Emmy Müller » Do Okt 11, 2012 8:39

Welfenprinz hat geschrieben:
Jupp1303 hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:So viel "Not" kann es ja wohl nicht geben. Geheiratet wird nach Liebe und Vertrauen, und nicht nach Abschlußzeugnis!


Eine Lehrerin zur frau bringt soviel wie 60 Milchkühe....



Naja, mir hats - fast - alles kaputt gemacht. Der richtige Partner ist tatsächlich genausoviel oder mehr wert wie die richtige Berufswahl.
Aber speziell eine Lehrerin würd ich tatsächlich nciht wieder nehmen.

Das habe ich komischerweise schon öfters gehört. :roll:
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Panic » Do Okt 11, 2012 15:42

Jupp1303 hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:So viel "Not" kann es ja wohl nicht geben. Geheiratet wird nach Liebe und Vertrauen, und nicht nach Abschlußzeugnis!


Eine Lehrerin zur frau bringt soviel wie 60 Milchkühe.... wenn das kein Argument für Liebe und vertrauen ist ! := :klee:


Der Spruch hieß vor kurzem noch : Eine Lehrerin ... wie 300000kg Quote! So ändern sich die Zeiten wenn der Börsenpreis fällt!
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon Schlachterhelfer » Do Okt 11, 2012 19:07

Hey Jonathan,

laß Dich bloß nicht unterkriegen, es ist wichtig, daß du das machst, was Dir Spaß macht, weil du ja noch viele Jahre arbeiten mußt bis du mal 67 Jahre alt bist!
Ich kann Dir nur aus meiner Erfahrung sagen, daß sich dein Bekanntenkreis in den nächsten 10 Jahren stark verändern wird, weil die Interessen zwischen dir als "Praktiker" und den "Theoretikern" einfach zu weit auseinander gehen; da werden dann Diskussionen geführt, wo du nur noch "Bahnhof" verstehst und irgendwie nicht mehr mithalten kannst.
Das ist aber überhaupt nicht schlimm, dafür hast du ja sicherlich dann "Forstkollegen" und andere gute Freunde, die einen anderen Handwerksberuf lernen. Ausserdem hast du mit deiner Beruswahl höchstwahrscheinlich ein stressärmeres Leben vor Dir, als wenn man
nach dem Abitur ein Studium macht und dann z.B. Arzt wird; wenn Dir da mal einer "unter deinen Händen stirbt", dann ist das mit Sicherheit wesentlich belastender, als wenn du mal einen Fehler beim Fällen machst, ohne daß ein Mensch zu schaden kommt.
Und noch eines hast du bereits richtig erkannt: es muß auch noch Leute geben "die arbeiten", nur von Studierenden werden wir nicht satt.
Unsere Gesellschaft braucht die verschiedenartigen Leute, damit das Ganze funktioniert, deshalb ist es ja auch gut, daß jeder andere Vorlieben und Neigungen hat. Mit dem Job ist es wie mit den Frauen: stell dir mal vor, wenn alle Männer auf die gleiche Frau stehen würden, dann wäre das Chaos ja noch viel größer.
In diesem Sinne wünsch ich Dir alles Gute für deine private und berufliche Zukunft.
Gruß Schlachterhelfer
Quieckt das Schwein wenn man es sticht, gefällt ihm wohl das Stechen nicht !
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Re: Langsam komm ich mir "Blöd" Vor

Beitragvon chefbaumschubser » Do Okt 11, 2012 20:09

naja,wenn fast alle studieren,werden die handwerksberufe wieder lohnender.
wir stellen zb nur poliere und meister ein,da bei den meisten studenten die fachpraxis fehlt.

btw-der verdienst liegt bei uns auch auf höheren niveau,als der eines ingenieurs :shock:
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