Ich gehöre ja seit dem 1.9. Zum Arbeitendem (oder besser gesagt lehrnenden) Volk
Ich war/bin Gott froh das ich eine Lehrstelle bekommen habe und einen guten Hauptschulabschluss gemacht zu haben, aber langsam komme ich mir ziemlich Blöd vor, fast meine Ganzen Schulkollegen/innen leute aus meiner Clique usw. Sind auf einem Gymnasium, Spezielle Realschulen oder wie man das nennt oder haben ihr leben bis zu 30 Lebensjahr durchgeplant (Also Studium, ausbildung Karriere oder oder oder) Die meisten Wollen Studieren, zum Bund oder sich bis zum Geht nicht mehr vortbilden. Find das gut und schön soll jeder machen was ihm Spaß macht und was er will. Aber wenn man mich frägt was ich machen will, kommt die Antwort:" Lehere Abschließen, Berufpraxis sammeln evntl. Meisterschule und wenn alles klappt selbstständig werden"
Ich lern "Nur" Forstwirt, und hab nur die Hauptschule, früher war das ja Normal das man mit der Haupt bzw. realschule in die Ausbildung gestartet ist, aber heutzutage? Ich sag immer Es muss auch leute geben die was schaffen und nicht nur Studieren o.ä.
Aber langsam komm ich mir richtig Doof vor, was hält ihr davon? Muss man das? Bin ja mit meinem leben bis jetzt sehr zufrieden, aber wenn ichs mit dem von anderen vergleiche komm ich mir So klein vor
Lg. Jonathan

kannst. Die anderen müssen sich ihre paar steinchen mit minijobs verdienen, oder bei den Eltern betteln (auch nicht selbstwertsgefühl-steigernd).