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Leasing/Miete von Landmaschinen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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43 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Leasing oder Miete

Beitragvon holderdieter » So Jan 21, 2007 18:15

Hallo Leute,

bin wie schon öfters erwähnt Dienstleister in Österreich.
Da ich weder Geerbt oder gewonnen habe muß ich eben bei der Anschaffung von Geräten den Spagat zwischen Investieren und Übertreiben finden.
Wenn man wartet bis man das Geld gespart hat, wird man eher nicht Konkurenzfähig sein (denke ich).
Ein Beispiel, habe mir vor drei Monaten einen Holder geleast,
wenn ich gewartet hätte bis ich die 50000 Euro gespart hätte, würde ich die nächsten 5 bis 10 Jahre dahin gfretten!!
Spreche da aus Erfahrung, hatte zuvor einen Suzuki Vitara.
beim Winterdienst eine Katastrophe, musste drei Leute anstellen weil ich die halben Objekte nicht machen konnte, mit den Leuten war es auch so eine Geschichte, wäre aber sehr ausführlich zu erklären, im Sommer ist das Fahrzeug eben 7 Monate gestanden, konnte nicht eingesetzt werden.
Also habe ich mich für eine Leasing Variante entschieden, bin mit den Holder im Winterdienst bei meinen Objekten unschlagbar, brauche keine Angestellten und kann im Sommer Schlegeln und vieles mehr.
Mein Tipp ist folgender, überlege was du machen möchtest, Infomiere dich über die Arbeitsgeräte die es dafür gibt, dann mache eine Liste über pro und Kontra der Geräte und wenn du dir dann sicher bist das du diesen Weg gehen möchtest, dann gehe ihn ohne wenn und aber, denn es gibt keine Falsche Entscheidung, nur keine Entscheidung ist falsch.

Für das Leasing, komme aus dem Autoverkauf.

Wenn du hast, zahle 20 % an, den Restwert nicht über 10 %, Laufzeit ist bei uns in Österreich als Gewerbetreibender eh Vorgeschrieben, weil die Abschreibung auf 5 Jahre läuft (Finanztechnisch) besser wäre es wenn die dir es leisten kannst, drei Jahre zu Leasen.(Zinsen)

Beim Mieten wird es halt teuer werden wenn du eben Umsatz einfahren musst, wenn du aber net viel Fahren kannst (Auslastung) wird dir das auch nicht helfen, da du ja von etwas Leben musst. (Ich Lebe von meiner Arbeit, also muss ein Fahrzeug eben Fahren )

Hoffe dir geholfen zu haben, wenn du Fragen hast kannst ja Mailen!

Und nun für alle Landwirte oder Leute die eben schon von den Eltern eine Starthilfe bekommen haben, es gibt Leute die keinen Traktor samt ausrüstung bekommen haben, oder und super EU Förderungen zu Verfügen gestellt bekommen haben!!!!

ALLSO MÜSSEN WIR EBEN LEASEN ODER MIETEN !!!!!!!!!!!!!!!!!

Ist meine Lösung, behaupte aber nicht das es ein jeder so machen muss.

Schönen Abend noch und viel Erfolg.

LG Dieter
Genieße und lebe jeden Tag als wäre es dein letzter, denn keiner weiß wann er wirklich kommt.
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Beitragvon holderdieter » Mo Jan 22, 2007 7:03

@ MarlboroMann

Ja hast Recht, wobei ich beim Leasen auch am Ende der Eigentümer bin.
Das Mieten ist aber so ne Sache, sicher bist nie der Eigentümer.
Muss sich aber doch Rechnen (zumindest für große Firmen, in Österreich hat zb. die Post alle Fahrzeuge gemietet gehabt, denke noch immer)
Der Vorteil beim Mieten ist halt der, du weißt genau was dir das Fahrzeug kostet, da eben alles inkl. ist.
Darum sind eben die Fuhrparkleiter auf Mieten, da sagst eben die Miete macht x Euro aus, der Rest ist Sache des Vermieters.
Jedoch denke ich, wenn man selber fährt wie ich, auf das Fahrzeug gut aufpasst, ist das Finanzieren (Leasing oder Kredit) besser, da das Fahrzeug nach ablauf eben dir gehört und dann ohne Rate im Monat Geld einfährt.
(Unterschied Leasen oder Kredit, eigentlich keiner, auser beim Leasen kann ich mir die Vorsteuer Monatlich holen, beim Kredit halt auf einmal, muss sie aber auch auf einmal Bezahlen)

lg dieter
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Beitragvon Cowboy No1 » Mo Jan 22, 2007 8:28

Hallo Dieter!

Ich bin ganz deiner Meinung!

Sicher ist es vom Invest her einfacher ein laufendes Geschäft zu übernehmen, dafür hat man dann andere Probleme.

Wenn du sagst das du deinen Holder geleast hast kann ich das sehr gut verstehen und finde es auch nur logisch, wo du sachlich nüchtern das ganze betrachtest. Du willst mit deinem Holder Geld, und hast ihn geleast weil du beim leasing auch ein gewisses Risiko selber trägst. Wenn einer aber Mieten will, nur um immer einen neuen Schlepper zu fahren finde ich das betriebswirtschaftlich nicht positiv.

Also wünsch ich Dir jetzt viel Schnee an allen Tagen!!! Und im im Sommer immer schnell wachsendes Gras!!!

Der Cowboy!!!
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Beitragvon zara » Mo Jan 22, 2007 8:40

holderdieter hat geschrieben:wobei ich beim Leasen auch am Ende der Eigentümer bin.


@ holderdieter

Moment mal – bei LEASING gehört Dir am Ende gar nichts! Es sei denn, Du hast im Leasingvertrag eine Option zum Kauf, was so viel heisst, als dass Du das Leasingobjekt zum Vertragsende zu einem im Leasingvertrag bereits festgelegten Restwert KAUFEN kannst. Wobei dieser Restwert oft nicht wirklich günstig ist…

MarlboroMann hat geschrieben:großer Vorteil bei der Finanzierung, irgend wann ist das gerät dein...


Eben! Um das geht’s!

@ kruemel

Wieso fixierst Du Dich denn so auf Leasing?
Was hast Du denn für einen Betrieb? Falls Du pauschalierst, dann bekommst Du noch nicht mal die Vorsteuer aus den Leasingraten wieder – dann kannst sowieso getrost die Finger vom Leasing lassen.

Warum keine Finanzierung? Einen Finanzierungsvertrag kannst Du z. B. auch vorzeitig ablösen, den Schlepper dann verkaufen und Dir dann einen neuen holen. Bei Leasing ist ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag nicht zu empfehlen und kostet im Normalfall dazu noch richtig Geld!

Egal wie Du dich entscheidest, lass Dir die Angebote auf jeden Fall von jemand durchrechnen, der sich mit so was auskennt – denn es kommt z. B. nicht nur auf eine niedrige Monatsrate an. Unwissende werden da gern mal über den Tisch gezogen! Und hol Dir verschiedene Angebote ein, nicht nur von dort, wo Du die Kiste kaufst.

Noch was:

Cowboy No1 hat geschrieben:Und auch Gott sei dank habe ich und auch alle anderen die hier geschrieben haben nicht wirklich Erfahrung mit Miete und Leasing.


@ Cowboy No1

Ich glaube nicht, dass es heutzutage eine Schande ist, wenn man z. B. einen Schlepper für zigtausend Euros nicht bar bezahlen kann, sondern auf irgendeine Art und Weise finanzieren muss!

Oftmals ist es sogar günstiger, einen neuen zu finanzieren als eine alte Gurke zu behalten und tausende Euros in Reparaturen zu stecken!
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Beitragvon Cowboy No1 » Mo Jan 22, 2007 8:53

Hallo ZARA!

Ich bin auch für Finanzierung, und dann nach meinen Erfahrungen am besten über die Hausbank und nicht über den Schlepper Hersteller selber!!

Aber ich denke nicht über leasing oder Langzeit Miete nach, und schon gar nicht um immer das neuste Modell zu fahren!!!


Der Cowboy!!
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Beitragvon kruemel » Mo Jan 22, 2007 12:50

Mir geht es vorallem darum zu wissen was der Schlepper mich im Monat kostet (Sicher ist das so gesehen teurer wie einen zu Kaufen) aber ich weiss genau was er kosten und wenn was kaputt geht. Kurz gesagt ich weiss die Kosten und es können keine zusatzkosten entstehen. Es ist nich so das ich nur einen neuen Schlepper haben will. Ich werde jetzt mal Angebote auch zur Finazierung einhohlen und mich dann entscheiden.
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Beitragvon Weinbauer » Mo Jan 22, 2007 19:27

es sind eben nicht alle kosten enthalten, ausser du hast es so vereinbart. beim leasing bist du, wie ich es schon geschrieben habe, nicht der eigentümer, hast aber, mangels anders lautender vertagsregeln, weitgehend die pflichten eines eigentümers. oft eben auch noch eine u.U. teure werkstattbindung. d.h. der service muss zwingend in werkstatt x gemacht werden. auch wenn du es selber kannst oder einen günstigeren servicepartner kennst.
kann dir die story aus unserem ort erzählen. der musste für ölwechsel zum markenhändler 25 km fahren.
er hätte es a) selber machen könnnen oder b) zum ortsansässigen lama (freier händler)
aber eben der vertrag.
leasing lohnt sich meines erachtens nur bei dienstleister oder riesen betrieben.
für den normalen LW, bei dem die maschinen nur mittel zum zweck sind, d.h. nicht ummittelbar den erwerb bringen sollen, eher nicht.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon kruemel » Fr Feb 02, 2007 16:16

Top Agrar 02/2007

Schlepper mieten statt kaufen

Bei niedriger Auslastung ist es oft günstiger, den benötigten Schlepper zu mieten statt zu kaufen. Das haben jetzt auch einige Anbieter wie Maschinenringe oder Landmaschinenhändler erkannt - mit zunehmender Beliebtheit. Besonders größere Schlepper werden bevorzugt gemietet, so ein Verleiher. Sie zu kaufen, rechnet sich oft nicht, da sie über das Jahr verteilt häufig nur ungenügend ausgelastet sind. Kostet z.B. ein neuer Schlepper 80 000 Euro und wird dieser 300 Stunden im Jahr genutzt, muss der Landwirt mit rund 44 Euro je Betriebsstunde rechnen (variable und feste Kosten eingerechnet). Ein vergleichbarer Leihschlepper kostet ihn jedoch samt Versicherung und Kraftstoff nur 31 Euro je Stunde. Da lohnt das Rechnen. Der Landwirt entscheidet, ob er den Schlepper nur einige Tage, Wochen, Monate oder sogar für Jahre mietet.
Schlepper auf Zeit: Ein Modell, das Schule macht. Lesen Sie dazu jetzt mehr in der aktuellen top agrar-Ausgabe, mit plausiblen Berechnungen und Praxisbeispielen. (1.2.07)
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Beitragvon Notill33 » Sa Feb 03, 2007 14:21

Servus,

Hier werden irgendwie verschiedene Dinge verglichen... hab ich den Eindruck.

Wenn ich den Schlepper kaufe, und ein Servicepaket dazu, habe ich den komfort wie beim Mieten (z.B. bei MF, die Reparaturversicherung über 3 Jahre)
Ob ich damit günstiger bin, als bei Miete ist von der Auslastung abhängig!
Wenn ich bei der Miete keine Stunden zusammen bringe, steigt der Tarif pro Stunde auch!
Ist es da nicht Sinnvoller, ich kaufe mir das Ding und hole einen Kollegen an Bord, der mir den Schlepper nach Stunden bezahlt? Dadurch erhöhe ich meine Auslastung und beide haben einen Vorteil! Oder ich beteilige mich mit einer gewissen Stundenzahl bei einem Kollegen.... am besten, wenn beide unterschiedliche Einsatzzeiten haben. z.B. durch unterschiedliche Höhenlage... muß ja nicht im gleichen Dorf sein.

Nur von einem gemeinsamen Kauf würde ich abraten, ich bin für klare Eigentumsverhältnisse. Kann ja der eine den Schlepper kaufen und der andere eine Maschine dafür oder so....

Aber die Größe um die es sich dreht ist die Auslastung!

Bei 500 h/a aufwärts ist vieles machbar und gangbar... aber darunter sollte man sich über alternative Konzepte gedanken machen, und das muß in die Richtung gehen, wie laste ich das Ding aus, und nicht wie schaffe ich das Geld ran, um selbst sowas auf dem Hof zu haben...
OK, die BayWa freut das wenn so gedacht wird... aber wir wollen doch in unsere Taschen wirtschaften und nicht in deren....

Wir kaufen eine Maschine nur, wenn wir sie nicht von einem Kollegen ausleihen (Stunden-/ha- weise mieten) können.

wenn der Kollege dadurch eine gute Auslastung hat, hat er auch schneller wieder eine neuere Maschine, wodurch wir beide am Fortschritt teilnehmen, und daß zu geringeren kosten!

Gruß Notill
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Beitragvon Gasbauer » Mo Dez 08, 2008 18:12

Moin

Wir haben uns heute mal dazu aufgerafft mal zum Händler zu fahren und dort Interesse bezüglich eines Schleppers zu bekunden.
Die Frage lautet nun kaufen, leasen oder mieten!
Vielleicht kennt sich ja einer von euch so gut aus, das er etwas passenden zu unseren Betrieb findet.

Also Situation ist folgende:
Wir haben eine sehr lockere Betriebsgemeinschaft am Laufen, in der wir der deutlich kleinere Betrieb sind. Insgesammt werden knapp 500ha bewirtschaftet inklusive Grün- und Weideland.
Wir haben uns dabei aufs drillen spezialisiert und machen das mit unserem Schlepper. Zu drillen sind in etwa 100 ha im Jahr. Unser jetztiger Schlepper ist ein Fiat mit 120 PS, da bei diesem in der nächsten Zeit größere Reperaturen anstehen muss er weg!
Stellt sich nun die Frage was sich für uns am besten eignet.
Fest steht das es ein Schlepper von 160- bis 200PS werden muss, da sich die Maschinendimensionen in diesem Bereich bewegen.
Wir denken, dass wir eine Auslastung ab 500 Stunden aufwärts im Jahr schaffen können, da 2 LU in der Gegend die nicht genug Trecker haben.


Außerdem habe ich noch eine weitere Frage!
Lohnt es sich einen Schlepper ein Jahr lang zu leasen oder zu mieten und ihn danach zu kaufen? Denn nach einem Jahr kennt man die stärken und schwächen eines Schleppers und weiß was er einem wert ist!

Würde mich über ratsame Antworten freuen;-)

mfg
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Beitragvon xyxy » Mo Dez 08, 2008 19:53

Wenn möglich als Gemeinschaft (500ha) kaufen, also alle zusammen anteilig!
Wenn nicht (weil uneinig oder unentschlossen) zur Miete, alternativ
gibt es noch bei manchen Herstellern/ Händlern die Möglichkeit der
Langzeitmiete (z.B. 3Jahre) mit Übernahmeoption :wink:
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Beitragvon Gasbauer » Mo Dez 08, 2008 20:25

Weiß einer ob sich das lohnt einen Trecker ein Jahr zu mieten/leasen und ihn danach zu kaufen?
Und ist ist es wirtschaftlich sich einen Schlepper zu mieten/leasen und ihn dann beim Lu einzusetzen?
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Beitragvon Ackerparty » Mo Dez 08, 2008 21:08

So hier mal kleine übersicht zur Dauermiete bei meinem Händler.

Preise für Langzeitmiete (mind. 80 Std. / Monat)

14,00 € / Betr.Std. (zzgl. 19% MwSt.)
für Schlepper bis 100 PS

17,50 € / Betr.Std. (zzgl. 19% MwSt.)
für Schlepper bis 150 PS

21,00 € / Betr.Std. (zzgl. 19% MwSt.)
für Schlepper bis 200 PS

24,50 € / Betr.Std. (zzgl. 19% MwSt.)
für Schlepper bis 300 PS

gehen wir mal von dem mit bis zu 200Ps aus.
21x119/100=24,99€ inkl MWST
80h x 12 Monate = 960h pro Jahr min.
960h x 24,99€ = 23.990,40€ im Jahr / 1.999,2€ im Monat

Da ist im Zweifel der neukauf billiger zumal die ersten 2 Jahre ja eh Garantie ist.

Unser 6930 hat vollausgestattet inkl Lenksystem etwas um die 110.000€ gekostet. Beim einem Verkauf nach ca 8 Jahren wird der bei entsprechender Pflege mit ca 7680h bei etwas um die die 45.000€
110.000-45.000 = 65.000€ Verlust
65.000€/8jahre=8.125€ pro Jahr

Miet(23.990€)- kauf(8.125€) = kaufersparniss 18.865€ im Jahr
und 18.865€ haste sicher nit an reperaturen und versicherung.

Hoffe ich habe keinen Punkt vergessen.
Zuletzt geändert von Ackerparty am Mo Dez 08, 2008 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
Bild
inkl. Lexikon, Download Portal, Event Kalender, Chat, Album, Linksammlung und ausführlichen Marktplatz.
Endecke die Möglichkeiten.
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