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Leasing/Miete von Landmaschinen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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43 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Leasing/Miete von Landmaschinen

Beitragvon kruemel » So Jan 14, 2007 14:30

Hallo,
ich würde gerne in einger Zeit einen Traktor anschaffen und habe mir überlegt ob leasing oder die Langzeitmiete (z.B Valtra) eine alternative ist. Hat jemand erfahrungen mit Leasing oder kann mir jemand Beispiel für die kosten nennen z.B. für Feldhäcksler, Pressen, Traktoren das man einen ungefähren überblick bekommt. Ich weiß das man das nicht so pauschal sagen kann haupsache ich weiß ob sich soetwas überhaupt loht.
Ich habe noch einen Eintag im Forum gefungen aber der beantwortet meine Frage nicht.
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... ht=leasing
Zuletzt geändert von kruemel am Fr Jan 19, 2007 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Eddi » So Jan 14, 2007 15:23

Leasing hab ich keine Ahnung.

Mietangebot von 2006:
Kann dir nur ein Beispiel geben: für einen NH Mähdrescher,
Modellbezeichnung weiß ich nicht mehr, mit 230 PS und 5,1m neu Maschine für 60 Euro/ha inklusiv Mwst. bei 10000 Euro Mindestumsatz pro
Jahr.
Also in dem Fall war bei uns ein Kauf langfristig viel günstiger.
Bei Traktoren sieht das schon ganz anders aus, gerade wenn man nur
sehr wenige Stunden fährt. Würd mich auch mal interessieren, vielleicht
weiß ja einer was?

MFg Eddi
Ich hab Rücken Schätzelein....
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Beitragvon fendt59 » Di Jan 16, 2007 20:13

Hallo Kruemel
Du mußt unterscheiden zwischen Miete und Leasing.Bei der Miete von Maschinen sind in der Regel deren Versicherung mit eingeschlossen.Die
Maschine läuft als Haltereintrag auf den Vermieter.
Bei Leasing einer Maschine läuft der Haltereintrag auf den Leasingnehmer
und die Versicherung wird auch von diesem getragen.
Deshalb sind auf den ersten Blick die Leasingverträge meist billiger.
Übrigens Leasingverträge werden nicht nur von den Händlern angeboten,sondern sehr oft auch von Banken bzw. deren Tochtergesellschaften.Wichtig in beiden Fällen ist der Restwert der
Maschine.Dieser Knackpunkt wird sehr gerne übersehen und wenn dann
keine neue Maschine nachgeleast wird kann die Kontrolle durch den
Abnehmer ziemlich scharf ausfallen und die Nachbelastung sehr hoch.
Man sollte auch die Betriebsstunden beim Abschluß des Vertrages im
eigenen Interesse sehr realistisch sehen , bei falscher Einschätzung hat
man bei Abgabe schnell noch ein paar tausend Euro zu löhnen.Das Gleiche gilt für den Pflegezustand.
Viel Erfolg bei der Suche.
Gruß Ralph
Power to the Bauer,mit Fendt
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Beitragvon kruemel » Di Jan 16, 2007 20:56

Hallo,
ich weiß durchaus den unterschied. Zweck des Themas sollte eigendlich sein die Kosten aufzuzeigen wie Eddi das am Beispiel des Mähdreschers machte um einen Überblick zu bekommen. Aber es scheint so als hätten hier alle Ihre Maschinen gekauft und können nichts zu Leasing oder Mietkosten sagen.
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Beitragvon Carsten » Di Jan 16, 2007 22:11

Hallo Krümel,

wie du schon merkst ist Leasing anscheinend nicht so beliebt in der LW oder keiner will hier Zahlen auf den Tisch legen. Ich persönlich kann das auch nicht da wir alle Maschinen gekauft haben. Leasing war kein Thema für uns.

Von Prinzip her müsste dir aber schon klar sein das die Leasing-Firmen von dem Leasing in der Regel gut leben können. Das hat seine Gründe.

Leasing ist eigentlich nur für Firmen interessant die mit festen Kosten für Ihren Fuhrpark rechnen zu wollen und die Fahrzeuge in regelmäßigen Abständen austauschen möchten.

Die Frage ist nun, suchst du einen Traktor den du nur 5 Jahre fahren möchtest oder etwas länger? Maschinen Traktoren werden in der Regel auf 10 Jahre kalkuliert.
Die fest kalkulierbaren Kosten pro Stunde betragen laut den Verrechnungssatz für überbetrieblichen Maschineneinsatz der MR bei einem 110kw Traktor z.b. ca. 20 Euro ohne Treibstoff. Du musst wissen wieviel Stunden die Maschine bei dir im Jahr im Einsatz ist und was dich die Stunde unterm Strich kostet.

Der Knackpunkt ist aber wenn der Vertrag ausläuft. Dann bekommst du gesagt was du für die Maschine noch hinblättern sollst. Ich gehe davon aus das es mehr sein wird als eine vergleichbare Maschine am freien Markt.

Wenn du einen Traktor kaufst ist der Traktor in der Regel bei der Veräusserung mehr wert als sein Buchwert. Also reduzieren sich die Kosten pro gefahrene Stunden nochmal nachhaltig. Das ist der Vorteil einer eigenen Maschine.

Wenn du genauere Zahlen hast (Leasing, Kauf, etc) und die nicht unbedingt hier ins Forum stellen möchtest kannst du mir diese auch gerne direkt zusenden. Ich würde das dann mal durchrechnen.
Gruß
Carsten
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Beitragvon kruemel » Mi Jan 17, 2007 12:35

Danke für deine Antwort. Miete wäre mir eigenlich lieber als Leasing mir geht es vorallem darum feste Kosten zu haben. Und immer auf dem neuesten stand der Technik zusein. Mein Haupdenke ist dabei das nicht das ganze Kapital in den Maschinen steckt. Wenn mir keiner weiter helfen kann muss ich wohl nächste Woche zur BayWa gehn und mir ein Angebot machen lassen.
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Beitragvon Cowboy No1 » Mi Jan 17, 2007 15:27

Hallo Kruemel!!


Sicher ist es schön immer das aktuelle Modell zu fahren und möglichst nicht das risiko von Reperaturen selber tragen zu müssen.
Ein rundumsorglos Schlepper hätte sicher jeder gerne.

Ganz bestimmt ist auch nicht jeder Schlepper der Landwirte hier im Forum direkt bezahlt, aber ist Miete / Leasing der richtige Weg?

Ich denke Miete, wo der Vermieter das volle Risko, evtl. mit Vollkasko, trägt ist die teuerste Variante Schlepper zu fahren. Wenn du es wünscht wird der Verkäufer dir auch jede Woche einen Mitarbeiter vorbei schicken der den Schlepper für Dich wäscht.

Beim leasing trägst du schon etwas mehr risiko selber, da du selber für die Maschine verantwortlich bist. Du stehst mit deinem Namen in den Papieren. Hier ist nur das Problem das am Ende des Vertrages eine unbekannte Größe steht, nämlich der Restwert des Schleppers.

Du solltest bedenken das der Anschaffungspreis, der das Kapital ja bindet, die größte Kostenstelle bei der Kalkulation einer Maschine ist. Wenn du diese Kapital finanzierung nicht selber erledigen willst, sondern über eine Mietfirma, solltest du schon sehr genau wissen, was du für einen Schlepper benötigst. Fährst du nur 500 std. im Jahr sinnvoll mit dem Schlepper ist jedes Mieten zu teuer, denn auch wenn du nicht mit dem Schlepper arbeitest verdient der Vermieter Geld.

Eine gute möglichkeit der Miete ist, das Saisonale mieten, z.B. zur Herbstbestellung. Dann kast du mit deinem Schlepper pflügen und mit dem Mietschlepper säen. Dann benötigst du den Mietschlepper nur ein paar std. im Jahr und dann ist jeder selbstkauf teurer.

Eine langzeit Miete fürs ganze Jahr, ist aber die teuerste Art Schlepper zu fahren.

Mein Tipp: Lass doch den Lohnunternehmer arbeiten, dann brauchst du das kapital nicht finanzieren, und der kann seine Maschinen besser auslasten. Wenn du die komplette bewirtschaftung abgibst, bekommst du auch gute Preise, weil der Lohner auf dich zählen kann und sicher deine Aufträge hat.

Kannst dir dann ja noch einen kleinen Schlepper für evtl. kleinere Hofarbeiten anschaffen, oder den auch beim Lohner Mieten. Der hat schließlich meistens auch aktuelle Technik!


Der Cowboy!!
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Beitragvon kruemel » Mi Jan 17, 2007 17:30

Ich verstehe eure bedenken aber ich sehe das anders mit Leasing oder Miete habe ich feste Kosten und wenn was Kaputt geht ist das dann nicht mein Problem. Wenn ich einen Schlepper kaufe kommen auch reperaturen dazu usw. Warum soll das bei Landmaschinen nicht funktinieren was bei Autos auch funktioniert. Und das Kapital steckt nicht in Maschinen fest.
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Beitragvon countryman » Mi Jan 17, 2007 18:13

ganz einfach weil du den Service (keine Reparaturen, immer schicke Maschine...) auch bezahlen musst. Du kannst davon ausgehen dass sowohl Leasing- als auch Vermietfirmen so kalkulieren dass ihr Kapital ordentlich verzinst wird. Selbst wenn sie mal auf einer dicken Rep.-Rechnung sitzenbleiben.
Miete finde ich ideal für Einsteiger, die einen Betriebszweig neu anfangen oder stark erweitern möchten. Dann kann man mal testen wie es sich rechnet ohne gleich den Kredit für den dicken Trecker auch noch am Band zu haben. Wenn sich ein Betrieb mittelfristig eingependelt hat fährt man mit passend dimensionierten Eigenmaschinen, die gut gepflegt werden, oft sehr günstig.

Vor einigen Jahren hatten wir hier an der Kreisstelle der LK einen sehr engagierten Wirtschaftsberater der einen Arbeitskreis für Ackerbaubetriebe in den Stiel stoßen wollte. Leider hat die Kammer das Projekt gecancelt bevor es richtig losging. Jedenfalls war der gute Mann ziemlich platt über meine geringen Maschinenkosten bei fast vollständiger Eigenmechanisierung im Ackerbau mit "nur" 140 ha.
Ich setzte auf langfristige Nutzung bei guter Wartung und verzichte auf Experimente beim Maschinenkauf.


PS Leasing bei PKW ist natürlich deshalb so beliebt weil es dazu verführt ein Auto zu fahren welches man sich eigentlich nicht leisten kann. Das auf einen Betrieb übertragen führt natürlich nirgendwohin. Wie sagte mein Vetter so schön auf meine Frage, wo denn der schicke Trecker seines Nachbarn geblieben wäre: "Der hat Heimweh bekommen..." :-)
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Beitragvon kruemel » Mi Jan 17, 2007 18:44

Habe mich jetzt im Internet nochmals umgeschaut und bin auf folgendes gestoßen:

Preise für Langzeitmiete

15,00 € / Betr.Std.
für Schlepper bis 100 PS

18,50 € / Betr.Std.
für Schlepper bis 150 PS

21,00 € / Betr.Std.
für Schlepper bis 200 PS

Bei einer Jährlichen Auslastung von 500 h des Schleppers ist die Miete günstiger. Bei Kauf: 20 % vom Anschaffungspreis ca. 50000 Euro (Zins, Wartung, versicherung usw.) das sind dann kosten von 10000 Euro Jährlich das macht pro Stunde 20 Euro bei einem Schlepper unter 80 PS.
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Beitragvon Takar » Mi Jan 17, 2007 18:49

Hallo

Mit Dauermieten kenne ich mich nicht aus, aber wenn man mal für ein paar Tage eine Maschine braucht, dann hat man Tagessätze + Anfahrtskosten der Maschine und kann klar kalkulieren was einem der Einsatz kostet.

Bei Leasing (Mietkauf), war es bei mir so, das wenn man die Leasingraten festlegt, und den Auslösebetrag einrechnet die Maschine (Schlepper oder andere Maschine) ca. 30-50 % teurer ist als wenn man sie gleich kauft und vielleicht zu einem festen Zinsatz abbezahlt.

Bei einem Schlepper von 50000 Euro Anschafungspreis kann die leasingrate schon mal 1000 bis 1500 Euro pro Monat sein mit Stundenbegrenzung. Je nach Laufzeit.

Gruß Frank

P.S. ganz zu schweigen von dem psychischen Leistungsdruck, kannst Du mal nicht zahlen ist die Maschine weg und die gezahlten Raten natürlich auch.
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Beitragvon Weinbauer » Mi Jan 17, 2007 19:28

auf den unterschied zwischen leasing und miete wurde hier schon hingewiesen.
bedenkt:

leasing: ihr seit der halter (quasi eigentümer) und somit meist auch in der pflicht bei reperaturen, wartung etc. falls nicht im vertrag die wartung ausdrücklich an den leasingnehmer übertragen wird. meist sind auch so nette zwangsklauseln die verpflichten nur zu einem händler zu gehen. auch wenn ihr einen günstigeren habt.
fazit: rechtlich nicht der eigentümer, aber fast die gleichen pflichten wie dieser.


miete: der vermieter ist verpflichtet die sache so zu übergeben, dass sie zum vorgesehenen zweck gebraucht werden kann. auch hat der die sache in diesem zustand zu erhalten. ihr müsst nur kleinere dinge selber übernehmen.

generell würde ich leasint nur bei ausreichend grossem gewerbe machen.
bei pkw die geschäftlich genuttzwerden ist der gedanke des image noch vorhanden (immer den neuesten pkw). aber bei einer landmaschine spielt das keine grosse rolle, jedenfalls objektiv betrachtet.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon kruemel » Sa Jan 20, 2007 12:34

Hat sonst noch jemnad Erfahrungen?
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Beitragvon Cowboy No1 » Sa Jan 20, 2007 18:18

Nein Kruemel!!!

Und auch Gott sei dank habe ich und auch alle anderen die hier geschrieben haben nicht wirklich Erfahrung mit Miete und Leasing.

Ich habe einen guten Bekannten und Geschäftspartner, der auch einen ziemlich teuren PKW geleast hat. Er hat schon immer seinen PKW geleast, weil er immer gerne ein neues Auto haben wollte und immer einen großen Motor,....

Er sagte mir neulich als ich fragte, wann der aktuelle Wagen weggeht, das er dieses mal den Wagen behalten würde. Er könne auch statt 3 Jahre ein Auto 6 Jahre fahren. Und er hätte sich das mal genau ausrechnen lassen, leasen lohnt nur wenn man damit Steuern sparen kann.
Beim leasing hast du alle Kosten direck abzugfähig.

Also das kann ich dir noch sagen, ansonsten wünsch ich Dir viel Erfolg was auch immer du machen wirst!


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Beitragvon Zoni » Sa Jan 20, 2007 18:42

Cowboy No1 hat geschrieben:Gott sei dank habe ich und auch alle anderen die hier geschrieben haben nicht wirklich Erfahrung mit Miete und Leasing.


Wie meinst Du diesen Satz?
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