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Lebensmittelhygiene und EHEC

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Mai 28, 2011 8:07

Hallo

es scheint bei einer Reihe von Verbrauchern das Grundwissen und Grundverständnis für den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln total verloren gegangen zu sein. Grundkenntnisse, wie sie im Dr.Öttger-Schulkochbuch von 1952 beschrieben werden, sind nicht vorhanden oder werden ignoriert.
Da heisst es sinngemäß: [b]Obst, Gemüse und Salate vor der Zubereitung gründlich waschen, putzen oder schälen[/b].
Aber dieses natürliche Verhalten ist mittlerweile offenbar vollkommen vergessen worden oder wird ignoriert. Neben der Entfremdung und der Unkenntnis, wie Lebensmittel wachsen oder produziert werden, spielt sicher auch die Tatsache eine Rolle, dass es nur noch ganz selten zu Infektionen durch Lebensmittel kommt. Da ist das Hygienemanagement in den produzierenden Betrieben weit über dem Strandard der 50er Jahre.
Als Beispiel für das unhygieneische Verhalten schuae man sic h nur mal die Kochshows im Fernsehen an.
- Da wird nur noch mit Handschuhen in der Küche gearbeitet ber
- Der Salatkopf wird aus der Verpackung genommen, zerrupft und ohne Waschen angemacht (mit einer ausgefuchsten Vinaigrette)
- Das Wurzelgemüse wird wie am Wochenmarkt gekauft, zerteilt und als Rohkost serviert (weil es ja so schön sauber aussieht)
- EU-Hackfleisch (bei 0- 2 Grad C bis zu 3 Tage un geöffnet zu lagern ) wird einige Stunden in der Wärme heimtransportiert und erst am nächsten Tag zubereitet
- Die Zwiebeln werden nur kurz von den schlechten Schalen befreit und so verwendet
- Kartoffeln werden ungewaschen in den Kochtopf gegeben und mit Schale serviert
- Obst wird generell nicht gesäubert und oft noch mit dem Aufkleber drauf verarbeitet (der wird bestenfalls weggeschnitten)
- Ost und Gemüse werden generell nicht geputzt vor der Verarbeitung.

Da wundert es mich nur, dass es nicht noch mehr Lebensmittelinfektionen gibt.

Jetzt zu EHEC und den Gurken.
- Wenn, dann sitzen die Keime auf der Schale, denn wenn ein Fäkalkeim IM Lebensmittel ist, dann fängt das an zu verderben (zu faulen)
- Die Mode, (Salat)-Gurken ungeschält zu verwenden habe ich noch nie nachvollziehen können. Erstens ist die Schale bitter und zweitens ist die Schale schwer verdaulich. Wenn dann auch noch die Gurke ungewaschen (Waschen sollten man die unter laufendem Wasser) verarbeitet wird, dann wundert mich gar nichts mehr
- sollte eine EHEC-Darminfektion vorliegen, darf man die NICHT antibiotisch behandeln. Durch Antibiotikagabe wird die Toxinproduktion von EHEC stimuliert (z.B. Verotoxin, Shigatoxin) und es kann zu einem hämolytisch urämischem Syndrom (HUS) kommen.
Wie kommt der EHEC auf die Gurken? In den Treibhäusern wird üblicherweise nicht mit Mist oder Gülle gedüngt, sondern mit Mineraldünger. Bewässerung scheidet nach meinem Dafürhalten auch aus, weil in den Treibhäusern nur der Wurzelbereich gewässert wird. Meine Vermutung: Gerade in Spanien gibt es sehr viele illegale Zuwanderer aus Afrika, die als moderne Sklaven gehalten werden und unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen wie in Slums von Bombay hausen. Ob es in den Gemüseplantagen überhaupt Toiletten und Waschmöglichkeiten gibt, wage ich zu bezweifeln. Und jetzt frag ich mal, wo die Arbeiter dann hinscheißen?
Bekräftigt wird meine Annahme dadurch, dass der EHEC-Stamm nach bisherigen Erkenntnissen kein europäischer Serotyp ist, sondern es aussieht, als ob das ein afrikanischer Typ oder der Neu Delhi-Typ ist.


Gruß
meyer wie mueller
 
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Mai 28, 2011 8:18

Da wundert es mich nur, dass es nicht noch mehr Lebensmittelinfektionen gibt.


Das liegt wohl daran das ,entgegen des Bildes der Sensationspresse, in den Betrieben sehr genau auf Hygiene geachtet wird.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum darum so ein Wind gemacht wird,es sollte wohl eher überlegt werden im Schulunterricht künftigem Verbrauchern wieder mehr den richtigen Umgang mit Lebensmitteln zu lernen, und nicht immer nur "Wenn du zu irgendwas zu dumm bist, verklag nen Anderen dafür".
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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EHEC: haben die Behörden geschlafen?

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Mai 28, 2011 8:52

Hallo

ich hab gerade mit einem Bekannten gesprochen, der in einem medizinischen Labor arbeitet.

Bei einer Mitarbeiterbesprechung hatte der Laborarzt vor 2 Wochen erwähnt, dass die EHEC-Verdachtsfälle bei der Untersuchung von pathogenen Keimen im Stuhl (da wird in diesem Labor immer auch der Verotoxinnachweis als EHEC-Screening mitgemacht) seit etwa 2 Monaten zugenommen haben. Da EHEC meldepflichtig ist, wird jeder Verdachtsfall ans Gesundheitsamt gemeldet. Das muss dann die Serotypisierung und den Bestätigungstest beim staatlichen Referenzlabor (in Bayern beim LGL) veranlassen. Das müsste eigentlich aufgefallen sein, dass es mehr bestätigte EHEC-Fälle in den letzten Monaten gab.


Auch der Bekannte meint, dass die Beachtung einfacher hygienischer Grundregeln ausreichen würde. Im Urlaub in Italien oder Spanien essen die Leute keinen Salat oder rohes Gemüse/Obst (Grundregel: Cook it, fry it, peel it, or leave it), weil sie Angst vor Montezumas Rache haben, aber bei uns fressen sie jeden Deck!

Gruß
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Re: EHEC: haben die Behörden geschlafen?

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mai 28, 2011 10:50

meyer wie mueller hat geschrieben:...., weil sie Angst vor Montezumas Rache haben, aber bei uns fressen sie jeden Deck!
Gruß

Und billig muss es sein. :wink:
Wie die beste Produktions- und Wertschöpfungskette in D aussehen müsste/sollte haben wir hier ja schon häufiger diskutiert, nur ....... - 1oo% Sicherheit gibt es leider nirgends.
Weder im Bio- noch im Konvibereich.
Die Wege des Erregers offen zu legen ist bei den derzeitigen Todesfällen kriminalistische Arbeit.
Fibeln zum Erwerb der "richtigen" Lebensmittel und zum "richtigen" Umgang damit (je nach Glaubenszugehörigkeit, :roll: :mrgreen: ) gibt es schon, nur wie viel Prozent der Verbraucher betrachten das noch als Arbeitsanweisung?
Sorglosigkeit birgt Verluste. Damit will ich das alles nicht bagatellisieren, nur uns allen den Spiegel mal vor das Gesicht halten.


Es grüßt der Hoschscheck
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon kalumet » Sa Mai 28, 2011 11:01

meyer wie müller schreibt:
Wie kommt der EHEC auf die Gurken? In den Treibhäusern wird üblicherweise nicht mit Mist oder Gülle gedüngt, sondern mit Mineraldünger. Bewässerung scheidet nach meinem Dafürhalten auch aus, weil in den Treibhäusern nur der Wurzelbereich gewässert wird. Meine Vermutung: Gerade in Spanien gibt es sehr viele illegale Zuwanderer aus Afrika, die als moderne Sklaven gehalten werden und unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen wie in Slums von Bombay hausen. Ob es in den Gemüseplantagen überhaupt Toiletten und Waschmöglichkeiten gibt, wage ich zu bezweifeln. Und jetzt frag ich mal, wo die Arbeiter dann hinscheißen?
Bekräftigt wird meine Annahme dadurch, dass der EHEC-Stamm nach bisherigen Erkenntnissen kein europäischer Serotyp ist, sondern es aussieht, als ob das ein afrikanischer Typ oder der Neu Delhi-Typ ist.


Gruß



Den meisten hier ist wohl bekannt, daß in den Gemüsehochburgen Spaniens ein dauerndes Bewässerungsproblem vorliegt. Zum Teil sind die Grundwasserbrunnen leer gepumpt und das Wasser wird von weither irgendwie herangeholt.
Seit bereits längerer Zeit werden auch Klärwässer auf wachsendes Gemüse zur Bewässerung verwendet. Da braucht man sich nicht zu wundern, was alles passieren kann. Vor allem dann, wenn dieses Gemüse ungewaschen oder ungeschält verwendet wird.
Das wird dem Verbraucher hier natürlich vorenthalten, denn das wäre ja eine Verunglimpfung der Interessen der EU oder Spaniens, oder würde gegen die political corectness verstossen. Und die Leute die verrecken, sind meist eh alte und kranke, die man ohnehin gerne loshätte. (Laut sagen tut es halt keiner).



Gruss
Hans
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon xyxy » Sa Mai 28, 2011 11:34

http://www.andaluz.tv/nachrichten_costa ... idNot=6111
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mai 28, 2011 12:04

xyxy hat geschrieben:http://www.andaluz.tv/nachrichten_costa_del_sol/det_nachrichten_costa_del_sol.php?idNot=6111

Wehe dem, der keine Vertriebs GmbH zwischengeschaltet hat.
:wink: :mrgreen:

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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Gela » Sa Mai 28, 2011 12:13

- Die Zwiebeln werden nur kurz von den schlechten Schalen befreit und so verwendet
- Kartoffeln werden ungewaschen in den Kochtopf gegeben und mit Schale serviert


Was ist daran falsch? Kartoffeln, wenn sie vorgewaschen sind, kann man doch auch direkt in den Topf geben. Kochzeit mindestens 15 Min. Da leben keine Keime mehr.

Woher der Erreger nun tatsächlich kommt, wird sich noch aufklären. Ich finde es noch immer seltsam, daß nur ein Land und nur eine Region davon betroffen ist. Obwohl auch Spanien in die ganze EU liefert.

Ach ja, ich esse bei - gewaschenen Gurken - die Schale immer mit. Eine gehobelte oder geschnittene Gurke mit Schale sieht auch appetitlicher aus und als bitter empfinde ich sie nicht.
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mai 28, 2011 12:19

Gela hat geschrieben: Woher der Erreger nun tatsächlich kommt, wird sich noch aufklären.

:shock: :shock:
Sicher.
Wie beim Bio-Getreide, das in sauberen Hallen lagerte.


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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Mai 28, 2011 12:29

Hallo

da gibt es die Meinung: "Kartoffeln, wenn sie vorgewaschen sind, kann man doch auch direkt in den Topf geben."

Stimmt. Können tut man viel! Ob es Sinn macht, ist schon was ganz Anderes.
"Vorgewaschen" heißt für mich, dass der gröbste Dreck entfernt wurde. Es heißt nicht "küchenfertig gewaschen".

Aber ich verlass mich nicht darauf, dass die vorgewaschenen Kartoffeln auch wirklich sauber sind! Wer weiß, was im Lager alles über die Kartoffeln drübergelaufen ist und in welchen Ecken die Dinger rumgelegen haben? Welche Dreckbären haben das Lebensmittel in der Auslage des Geschäfts vorher befingert? Welche Verschnutzungen und Kontaminationen sind nach dem Vorwaschen noch draufgekommen. (übrigens würde auch niemand auf die Idee kommen, dass Wäsche nach dem Vorwaschgang fertig gewaschen und sauber ist).

Gruß


P.S. Das Beispiel von Oben ist für mich wieder mal so ein Beleg dafür, wie wenig die Hygienegrundregeln in der Küche beachtet werden. Mir jedenfalls würde es grausen, wenn ich nur vorgewaschene Kartoffeln serviert bekäme.
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Gela » Sa Mai 28, 2011 12:41

Hoschscheck hat geschrieben:
Gela hat geschrieben: Woher der Erreger nun tatsächlich kommt, wird sich noch aufklären.

:shock: :shock:
Sicher.
Wie beim Bio-Getreide, das in sauberen Hallen lagerte.

Hoschscheck


Du meinst die Biofelder oder Heuwiesen neben den Autobahnen? :=
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Gela » Sa Mai 28, 2011 12:44

meyer wie mueller hat geschrieben:Hallo

da gibt es die Meinung: "Kartoffeln, wenn sie vorgewaschen sind, kann man doch auch direkt in den Topf geben."

Stimmt. Können tut man viel! Ob es Sinn macht, ist schon was ganz Anderes.
"Vorgewaschen" heißt für mich, dass der gröbste Dreck entfernt wurde. Es heißt nicht "küchenfertig gewaschen".

Welche Verschnutzungen und Kontaminationen sind nach dem Vorwaschen noch draufgekommen. (übrigens würde auch niemand auf die Idee kommen, dass Wäsche nach dem Vorwaschgang fertig gewaschen und sauber ist).

Gruß

P.S. Das Beispiel von Oben ist für mich wieder mal so ein Beleg dafür, wie wenig die Hygienegrundregeln in der Küche beachtet werden. Mir jedenfalls würde es grausen, wenn ich nur vorgewaschene Kartoffeln serviert bekäme.


Also, ich für meinen Teil pflege Kartoffeln zu kochen. Dann sind sie erst einmal keimfrei.
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon meyer wie mueller » Sa Mai 28, 2011 12:56

Hallo

es geht bei dem Waschen von Gemüse nicht allein um Hygiene (da könnte man alle Lebensmittel auch einfach im Dampfkochtopf entkeimen = sterilisieren), sondern auch um Sauberkeit. Durch Waschen entfernt man alle möglichen Anhaftungen und Beläge, die nicht auf das Lebensmittel gehören!

Und noch mal: Vorgewaschen bedeutet vorgereinigt und nicht mehr. (Also "vorgewaschen" heisst NICHT "schon gewaschen", sondern analog der Vorwäsche "teilgereinigt"). Das macht man so, weil die vorbehandelten Kartoffeln und Karotten usw. schöner = sauberer aussehen und sich deshalb besser verkaufen. Man hat somit weniger Dreck im Gemüsefach des Kühlschranks und die Einkaufstasche oder der Kofferraum bleiben sauberer.

Da lassen sich wohl manche Verbraucher in die Irre führen und meinen die vorgewaschenen oder vorgereinigten Lebensmittel wären küchenfertig oder verzehrfertig sauber!

Gruß
Zuletzt geändert von meyer wie mueller am Sa Mai 28, 2011 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon xyxy » Sa Mai 28, 2011 13:17

http://www.welt.de/vermischtes/weltgesc ... orben.html
Wervon euch hat unter den Welt-Artikel nen Kommentar geschrieben? Na, raus damit!
die japanische regierung gibt den austieg aus dem bio-gurken-anbau bekannt, nachdem im über 9000km entfernten deutschland mehrere menschen durch den verzehr von bio-gurken ums leben kamen.
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Re: Lebensmittelhygiene und EHEC

Beitragvon Hoschscheck » Sa Mai 28, 2011 13:55

Gela hat geschrieben:
Hoschscheck hat geschrieben:
Gela hat geschrieben: Woher der Erreger nun tatsächlich kommt, wird sich noch aufklären.

:shock: :shock:
Sicher.
Wie beim Bio-Getreide, das in sauberen Hallen lagerte.

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Du meinst die Biofelder oder Heuwiesen neben den Autobahnen? :=

Nein, Nitrofen ist das Stichwort.

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