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LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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38 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon GerdSee » Di Aug 22, 2017 19:37

elchtestversagt hat geschrieben:Ich hab keine Angst vor dem Markt.
Ich hab nur Angst vor Idiologen ( vor allen Dingen Politisch).

Ich hab in Spanien noch keinen Deutschen Urlauber nach Bio-Tierwohlfleisch an dem Buffet fragen gesehen...
Und da werden noch so Schweine gemästet wie es hier vor fünfzehn Jahren gewesen ist...


Was sind sind Idiologen? Warum hat man Angst vor denen?

Warst Du oft und lange in Spanien?
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon Eicher1950 » Di Aug 22, 2017 20:13

elchtestversagt hat geschrieben:Vor fünf Jahren hiess es "packt zusammen", Brasilien und der Osten wird euch platt machen...




So in etwa hieß es auch Anfang der 90iger als die Grenzen zur DDR offen waren. Ich habe damals günstig (!!!), also eigentlich fast geschenkt Vieh und Land gekauft..:). Und für die "Entsorgung" also den Export von Rindern hat man viel, viel Geld bekommen...:).
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon meyenburg1975 » Di Aug 22, 2017 20:48

stamo hat geschrieben:
Labernich hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:Die Kuhbetriebe stopfen sich gerade die Taschen voll mit Geld.


Kuhbetriebe stopfen höchstens Löcher


Fendt legt schon Sonderschichten ein, weil die Kuhbetriebe alle einen neuen Schlepper bestellen.

Alle kann nicht sein. Ich kenn genau genommen keinen einzigen, der in neue Schleppertechnik investiert...
Aber der eine oder andere steckt schon wieder mit dem Architekten die Köpfe zusammen. Die Angst geht wieder um, dass man irgendwann nix mehr bauen kann...
Naja, die Banken können wieder mit positiven Aussichten frisches Geld ins Wachstum pumpen :mrgreen:
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon xyxy » Mi Aug 23, 2017 7:22

Milchtanks leihen, Land pachten, Maschinen mieten (leihen geht nicht mehr, die Leihmaschinen wurden schon letztes Jahr alle kaputtgefahren) Melkroboter anfragen...läuft :mrgreen:


Geld gibts keins mehr, seitdem die schleswigholsteinische Topagrarbdmlerin im Rentenbankgremium sitzt :prost:
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon Max M » Mi Aug 23, 2017 8:04

xyxy hat geschrieben:Milchtanks leihen, Land pachten, Maschinen mieten (leihen geht nicht mehr, die Leihmaschinen wurden schon letztes Jahr alle kaputtgefahren) Melkroboter anfragen...läuft :mrgreen:


Geld gibts keins mehr, seitdem die schleswigholsteinische Topagrarbdmlerin im Rentenbankgremium sitzt :prost:

Klar geht das. Sale & lease back. Nur zu, tut auch überhaupt nicht weh. ;-)

:mrgreen:
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon wastl90 » Mi Aug 23, 2017 8:16

Ich glaub nicht, dass ernsthaftes Interesse, seitens der Lebensmitteldiscounter, an der Landwirtschaft besteht. Warum sollten sie sich solch einen wahnsinnigen Klotz ans Bein binden wenn sie es auch einfacher und günstiger haben können. Sicherlich experimentiert der ein oder andere mal in der Branche, aber dauerhaft ist das sicherlich nicht die Lösung.
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon Eicher1950 » Mi Aug 23, 2017 20:55

Gibt doch auch Schnapsbrenner mit etlichen Hektar Fläche in den neuen Bundesländern..wenn der Einzelhandel seine Produkte selber produziert, braucht er sich nicht mehr von den blöden Bauern kritisieren lassen...und könnte wahrscheinlich noch billiger als ohnehin schon "einkaufen"..
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Re: LEH umwirbt Großbetriebe:"Familienbetrieb in Gefahr"

Beitragvon Paule1 » Fr Dez 22, 2017 0:43

Wann sagt es uns die Politik, das es aus ist mit der Bäuerlichen Landwirtschaft :klug:

Die Banken tun es jetzt ganz öffentlich---Danke jetzt wisssen wir wie wir dran sind :idea:

Strukturwandel
DZ Bank: Der bäuerliche Familienbetrieb stirbt aus


von Norbert Lehmann, agrarheute, am Donnerstag, 21.12.2017 - 12:31 Uhr

In den nächsten zwanzig Jahren werden fast zwei Drittel aller Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland aufgeben. Davon geht die DZ Bank aus.

Neuer Schub beim Höfesterben

Die DZ Bank geht davon aus, dass langfristig große, kapitalintensive und betriebswirtschaftlich organisierte Agrarbetriebe, die modernste Technik einsetzen, die Branche prägen werden.

20 Prozent Ökofläche werden erreicht
Selbst wenn sich der aktuell starke Zuwachs an Bio-Höfen abschwächt, soll die Zahl der Öko-Bauern bis 2040 auf rund 45.000 zunehmen. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen könnte von derzeit 10 auf etwa 20 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Deutschlands wachsen.

https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/dz-bank-baeuerliche-familienbetrieb-stirbt-541308
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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