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Leichtgrubber AgroMasz

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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30 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Di Nov 26, 2019 17:54

Roggen habe ich nicht aber Sommergerste und beim ersten Stoppelsturz fahre ich auch eher Richtung 8cm Arbeitstiefe und da ist noch nie was verstopft wenn das Stroh gehäckselt wird nicht mal der Striegel hinter der Walze. Und die Stoppel mulchen kenne ich nicht. Habe eine Feld dieses 2mal mit dem Leichtgrubber bearbeitet und noch mit der Kreiselegge und konnte dann Kleegras sähen mit einer normalen Drille...
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon böser wolf » Di Nov 26, 2019 20:18

210ponys hat geschrieben:Roggen habe ich nicht aber Sommergerste und beim ersten Stoppelsturz fahre ich auch eher Richtung 8cm Arbeitstiefe und da ist noch nie was verstopft wenn das Stroh gehäckselt wird nicht mal der Striegel hinter der Walze. Und die Stoppel mulchen kenne ich nicht. Habe eine Feld dieses 2mal mit dem Leichtgrubber bearbeitet und noch mit der Kreiselegge und konnte dann Kleegras sähen mit einer normalen Drille...

Nach ja 8cm sind das doppelte von meinen gewünschten max 4cm
Bei meinen 4 cm erfordert der 3 reihige striegel höchste Aufmerksamkeit.
So wirklich zufrieden bin ich mit dem striegel als nachläufer nicht , aber etwas Besseres fällt mir nicht ein .
Ich überlege schon meinen 6 m Anbaustrohstriegel zum anhängererät um zu bauen um ihn hinter dem grubber als nachläufer Laufen zulassen
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Bison » Di Nov 26, 2019 20:41

bodenbearbeitung nach roggen mit unmengen von stroh oder die paar zarten halme bei der sommergerste kann man meiner meinung nach nicht ansatzweise vergleichen! wenn ich an die strohmengen vom heurigen roggen denke, dann gute nacht. der roggen war aber auch 1,7 mtr lang-stroh ohne ende
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Di Nov 26, 2019 20:54

auch hier hätte ich keine bedenken außer das man den Striegel hochstellen muss.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon AEgro » Di Nov 26, 2019 21:19

Ich bearbeite meine Stoppelflächen zum 1- und 2. Arbeitsgang nach dem Drusch seit 20 Jahren ausschließlich mit einem Leichtgrubber,
allerdings mit Schmalscharen.
Das Stroh wird alles gehäckselt.
Es ist wirklich ein " Leichtgrubber " mit Zinken 45 x 12 mm mit Verstärkungsfedern.
Fabrikat ist Reho, ein ehemaliger kleiner Hersteller aus dem Emsland.
Die sind in meinerGegend rel. weit verbreitet.
Der Strichabstand der Zinken ist 13,2 cm ( 38 Zi. auf 5m ).
Duch die rel. schwachen Zinken vibrieren sie stark, so daß kein Stroh stopft.
Einige Kollegen haben ihren Reho ( wie der bei uns genannt wird ) zwischenzeitlich gegen Köckerling Allrounder ( stärkere Zinken ) getauscht, weil sie sich versprochen hatten,
damit mit Flügelscharen ganzflächig zu arbeiten.
Die wurden aber zumind. bei größeren Srohmassen oder Lagergetreide enttäuscht, so daß die auch wieder auf die schmalen Schare zurückgegangen sind.
Ganzflächgige Bearbeitung mit dem Grubber funktioniert eben nur mit Geräten mit größerem Strichabstand und Rahmenhöhe.
Zumindest wenns höhere Strohmengen oder längere Stoppeln sind.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Schnortz » Di Nov 26, 2019 21:32

Hi,

Wir fahren einen Agrifarm Eurocult II in 3m, wir machen damit wirklich so gut wie alles.
Stoppelbearbeitung gelingt meiner Meinung gut, kommt natürlich drauf an was man will.
Wir fahren mit Schmalscharen, bei unserem tonigen Boden sehr wichtig um gleich von Anfang an Feinerde zu erzeugen.
Stoppelsturz geht auch flach wenns ultratrocken ist, Sommer 2018 sind die Nachbarn mit den KSe heim und die die hatten haben auch die GFZE angehängt. Wir fahren so 4-6cm beim ersten mal, mit hohen Strohmengen oder sonstigem absolut kein Problem. Lange lagernde Roggenstoppeln können quer natürlich etwas zusammengezogen werden. Flächig arbeitet er da noch nicht aber alles ist mit Feinerde bedeckt, so kann alles schön auflaufen.
Beim 2. mal auf ca. 10 cm arbeitet er ganzflächig. Das Stroh wird natürlich nie so eingemischt wie bei einer Scheibenegge, ich will das Stroh oben behalten, da kommt es mir sehr entgegen.

Dann je nach Unkrautdruck wie Quecke oder Zeitraum bis zur Saat noch 1-2 mal flach oder wieder auf so 10-12cm den Acker schwarz halten und dann säen.

Was sie so nicht kann ist flach und flächig, dürfte mit Gänsefußscharen gehen aber dann fehlt mir das feinkrümeln und die Leichtzügigkeit. (Fahren mit 80PS)
Dafür bauen wir aber aktuell und für die Zeiten nach Glyphosat unsere Howardfräse um, die bekommt Tandemräder vorne auf beide Seiten und ein hydraulisches Schild.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon AEgro » Di Nov 26, 2019 21:40

Schnortz,
was die Federzinkenegge angeht stimme ich dir voll zu.
Aber laß die Fräse im Schuppen stehen, besonders zur " Queckenbekämpfung ". :mrgreen:
Gruß AEgro
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Schnortz » Di Nov 26, 2019 21:58

Die kommt nicht als Standard auf den Acker, nur einzelne Äcker bspw. Im Frühjahr nicht abgefrorene Zwischenfrucht die in der Kultur nicht beherrschbar wäre oder zwischen 2 ZF um die erste als Flächenrotte einzuarbeiten. Die wird auch nur ganz flach gefahren und mit eher weniger Drehzahlen.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Sönke Carstens » Di Nov 26, 2019 22:08

Schnortz hat geschrieben:Hi,
Beim 2. mal auf ca. 10 cm arbeitet er ganzflächig. Das Stroh wird natürlich nie so eingemischt wie bei einer Scheibenegge, ich will das Stroh oben behalten, da kommt es mir sehr entgegen.

Ein Grubber arbeitet Ernterückstände eigentlich besser ein als eine Scheibenegge da der Grubber in der Lage ist Strohhaufen zu verteilen, eine Scheibenegge rollt nur rüber.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Di Nov 26, 2019 22:31

@ Schnortz Schmalschare sind bei einem 5 Reihigen gerät mit einem engeren Strichabstand auch die bessere Wahl.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon böser wolf » Mi Nov 27, 2019 4:36

210ponys hat geschrieben:auch hier hätte ich keine bedenken außer das man den Striegel hochstellen muss.

Was meinst du mit "hochstellen"?
Kannst du mal ein Foto von dem grubber und vor allem vom striegel machen ?
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Mi Nov 27, 2019 12:02

das der Striegel hinter der Walze nicht zum Einsatz kommt und obendrüber läuft. Hatte ich bisher einmal als der 70 Jährige Mähdrescher Fahrer mir ein Geweisch gemacht hat das alles zu spät war. Ich kann Dir ein Bild über Messenger oder WhatsApp zukommen lassen weil mein Pc erkennt das Handy nicht mehr oder anders herum.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon böser wolf » Mi Nov 27, 2019 12:48

210ponys hat geschrieben:das der Striegel hinter der Walze nicht zum Einsatz kommt und obendrüber läuft. Hatte ich bisher einmal als der 70 Jährige Mähdrescher Fahrer mir ein Geweisch gemacht hat das alles zu spät war. Ich kann Dir ein Bild über Messenger oder WhatsApp zukommen lassen weil mein Pc erkennt das Handy nicht mehr oder anders herum.

Geweisch? :mrgreen:
Also hochmachen brauche ich ihn auch nicht , er lässt sich bei mir auch im Anstellwinkel verstellen nur wenn ich ihn nicht agressiv genug einstelle , dann ebnet er nicht so ein wie ich es den hätte denn durch den weiten strichabstand und die breiten flach angestellten Gänsefusschare ist es vor dem striegel sehr uneben .
Ich möchte den Acker egal was ich für ein Gerät einsetze nach jedem Arbeitsgang saatfertg haben
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Hillsfarmer » Mi Nov 27, 2019 13:19

Mit Geweisch oder auch Gweisch genannt, meint der Schwabe (hohe) Stoppeln.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Mi Nov 27, 2019 18:05

Hillsfarmer hat geschrieben:Mit Geweisch oder auch Gweisch genannt, meint der Schwabe (hohe) Stoppeln.

genau so ist es.
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