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Leichtgrubber AgroMasz

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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30 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon JINGSAW » So Nov 24, 2019 17:46

Werte Kollegen!

Plane für die erste Stoppelbearbeitung einen Ersatz für meine Kurzscheibenegge (als Distel- und Queckenvermehrer nach Glyphosatverbot m.E. nicht mehr Stand der Dinge...)

Da ich nicht mehr als 5-10cm arbeiten will, macht da ein Grubber wenig Sinn, da dieser für diese Arbeiten einfach zu schwer und zu teuer ist.

Also wird's wahrscheinlich auf nen Leichtgrubber raus laufen... (mit Federstempelwalze und Striegel)

Nun meine Fragen:
Ist es bzgl. Verstopfungen und Einzug sinnvoll die ersten Reihen mit Schmalscharen auszurüsten (Rest Gänsefuss)?
Wie verhält es sich im allgemeinen mit Verstopfungen (insbesondere auch bei Gülleeinarbeitung und nicht abtransportiertem Stroh)??
Wie ist die Stabilität/Arbeitsweise auf schwereren Böden mit Steinbesatz??
Habt ihr Erfahrungen mit AgroMasz (sauber verarbeitet sind se ja M.E.)??

Probefahrt folgt letztlich erst in frühestens 8 Monaten - bis dahin wollte ich mich aber schon aweng informieren...
JINGSAW
 
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon County654 » So Nov 24, 2019 18:43

Ich sehe den Leichtgrubber als Ergänzung zur KSE.
Den ersten Durchgang wirst Du damit kaum hinbekommen.
Auch wenn es auf 80% der Fläche Klappt, kommt eine Ecke mit langer Stoppel durch Lager oder ein Strohhaufen dem die Presse vergessen hat, etc.
Das Ergebnis wird kaum befriedigen.
Ganz anders sieht das aus, wenn ein Paar Tage zuvor die KSE drüber gegangen ist.
Es muß anders werden, wenn es besser werden soll!
Aber keiner weiß, ob es gut wird, wenn es anders wird........
County654
 
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Oberfranke_91 » So Nov 24, 2019 21:31

JINGSAW hat geschrieben:Werte Kollegen!
Ist es bzgl. Verstopfungen und Einzug sinnvoll die ersten Reihen mit Schmalscharen auszurüsten (Rest Gänsefuss)?



Servus,

Den Haken seh ich daran, dass dir mit der Ausrüstung des vorderen Balkens mit Schmalscharen, der Effekt des vollständigen (bzw. je nach Grubber weitesgehend vollständigen) Schnittes verloren geht. Was für mich definitiv ein wichtiger Aspekt wäre, gerade weil du ja auch das anstehende Glyphosat-Verbot ansprichst.

Auf unseren, z.T. auch recht schweren Böden, zieht der Grubber (in dem Fall ein Saphir) zuverlässig ein trotz Gänsefußscharen, auch in der Front. Ist der Boden doch mal so hart, dass der Grubber den Einzug verweigert, ist dies für mich persönlich ein Indiz, dass ich nichts im Feld zu suchen haben (außer evtl. noch mit nem Strohstriegel, falls vorhanden). Ich seh da einfach keinen Sinn drin, dann einen Stoppelsturz zu fahren. Keimbedingungen herrschen dann sowieso keine, es kostet viel mehr Verschleiß, Kraft und damit Diesel. Kapillarbruch schön und gut, davon reden immer alle, aber die angeregte höhere Verdunstung, durch den bearbeiteten Boden kehrt in dem Moment irgendwie jeder unter den Tisch. Seltsam. Was manche von der Bearbeitungstiefe unter Stoppelsturz verstehen ist in meinen Augen auch etwas fraglich. Ich würde das häufig eher unter Samen verbuddeln betiteln. Aber wenn wir noch paar so Sommer bekommen, wird da der eine oder andere schon noch aufwachen und mal seine Strategie überdenken.

Aber wie auch immer, ich sehe definitiv in Leichtgrubbern, richtig ausgestattet, einen hohen Stellenwert in der Bodenbearbeitungsstrategie.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Sönke Carstens » So Nov 24, 2019 21:59

Wenn das Stroh auf dem Feld verbleibt wird man keine Freude im 1. Arbeitsgang mit einem Leichtgrubber haben.
Wenn der 1. Arbeitsgang mit der Scheibenegge gemacht wird kann man durchaus den 2. Arbeitsgang mit einem Leichtgrubber durchführen.
Viele Leichtgrubber kann man mit Stützrädern ausrüsten und dann auch ohne Walze arbeiten, so kann man einen Leichtgrubber sehr flexibel einsetzen.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » So Nov 24, 2019 22:12

ein Leichtgrubber hat überhaupt kein Problem mir gehäckseltem Stroh egal ob mit Schmalschare oder Gänsefuss wird das Stroh abgefahren und bleibt mal ein wisch liegen schlängelt sich dieser durch… Zur nachlaufwalze kommt es sehr auf den Boden an bei Leichten Böden geht eine Federstempelwalze überhaupt nicht. Habe nach Sommergerste die erste Bearbeitung mit dem Leichtgrubber gemacht 14 Tage später Gülle drauf und ne halbe Std später mit dem Leichtgrubber drüber die Federstempelwalze hat 2 cm Erde an den Federn angesetzt aber nicht mehr der rest wird durch das vibrieren der Federn abgeschüttelt. Aber Achtung diese Walzen sind echt extrem schwer und bei dem Walze darauf achten das die Federn von einem ordentlichen Ausrüster wie Lamator Torgau sind. Agromasz gehört zu den besseren Herstellern aus Polen habe selber eine Agroland da gibt es nichts zu meckern.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon wastl90 » Mo Nov 25, 2019 9:01

Leichtgrubber ist nicht gleich Leichtgrubber. Die einen verstopfen schon wenn sie das erste mal ein Halm Stroh sehen und andere können fast alles ab. Wenn du hier in die Runde fragst, dann gibt auch Details zu deinen Erträgen an. 6 to Weizen hat eben deutlich weniger Stroh als ein 10 to Weizen. Kommt noch recht viel grüne Masse, wie z.b. Quecke, dann wird es richtig interessant ;-)
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Mo Nov 25, 2019 13:35

stimmt Leichtgrubber ist nicht gleich Leichtgrubber aber zum Ordentlich Durchgang zu haben auf jeden Fall Herkuleszinken...
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Nov 25, 2019 18:12

Ich verfolge die Diskussion hier ganz angeregt da ich auch mit dem Gedanken spiele meinen 3-Balkigen Grubber durch einen Leichtgrubber zu verstärken, vor allem für den ersten Stoppelsturz.
Wie sind die Erfahrungen bezüglich verstopfen bei Weizen/Gerste, Erträge so um die 80dt, Stroh wird gehäckselt.
Kann das ein Leichtgrubber mit 70cm Herkuleszinken + Flügelschar (zwecks ganzflächiger Schnitt) oder gibt das nur Probleme? Welche Geräte nutzt Ihr?
AgroMasz, Bremer, Köckerling,...?
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon elchtestversagt » Mo Nov 25, 2019 19:05

Ich war auch auf dem gleichen "Trip". Habe mich dann aber umentschieden von der reinen GFZE auf einen Flachgrubber, also das Mittelding zw. GFZE und Mehrbalkiger Grubber.
In der dann engeren Auswahl standen Kongskilde Vibroflex 7000 und Akpil Grizzly xl.
Geworden ist es letztere, weil mehr Zinken. Er soll Weihnachten unterm Baum stehn....
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon elchtestversagt » Mo Nov 25, 2019 19:07

Nachtrag: Bei mir muss der auch die erste Bearbeitung in gemulchtem Körnermaisstroh machen, das ist einfach nichts für die GFZE.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon böser wolf » Di Nov 26, 2019 3:33

210ponys hat geschrieben:ein Leichtgrubber hat überhaupt kein Problem mir gehäckseltem Stroh egal ob mit Schmalschare oder Gänsefuss wird das Stroh abgefahren und bleibt mal ein wisch liegen schlängelt sich dieser durch… Zur nachlaufwalze kommt es sehr auf den Boden an bei Leichten Böden geht eine Federstempelwalze überhaupt nicht. Habe nach Sommergerste die erste Bearbeitung mit dem Leichtgrubber gemacht 14 Tage später Gülle drauf und ne halbe Std später mit dem Leichtgrubber drüber die Federstempelwalze hat 2 cm Erde an den Federn angesetzt aber nicht mehr der rest wird durch das vibrieren der Federn abgeschüttelt. Aber Achtung diese Walzen sind echt extrem schwer und bei dem Walze darauf achten das die Federn von einem ordentlichen Ausrüster wie Lamator Torgau sind. Agromasz gehört zu den besseren Herstellern aus Polen habe selber eine Agroland da gibt es nichts zu meckern.


Also ob der grubber des Herstellers nun etwas taugt oder nicht weiß ich nicht, aber als Gerät zum stoppelsturz ist so ein leichtgrubber nicht zu gebrauchen !
Seit einigen Jahren steht Glyphosat auf der Abschussliste seit dem Suche ich nach Konzepten und Maschinen für die falche mulchsaat ohne Totalherbizid .
Ich habe dazu im Laufe der Jahre einige Versuche angelegt als leichtgrubber hatte ich bisher nur einen allrounder von köckerling zur Verfügung .
Aber nach dem ersten Erfahrungen ist der leichtgrubber für mich aus dem Rennen.
Für mich ist es eine Maschine ,unter gute Bedingungen ,für zweite oder besser noch für die dritte Bearbeitung und dann ohne irgendwelche Nachlaufwalzen .
Ich sehe es wie mein Vorschreiber so ein flachgrubber wäre universeller wenn du nur mit einem Gerät auskommen willst , denn je nach Schar und Zugkraft kannst du damit auch eine Mitteltiefe Bearbeitung machen.
Aber generell ein abrollendes Gerät durch einen grubber zu ersetzen sehe ich eher kritisch, als Ergänzung würde so eine Federzinkenegge mehr Sinn machen.
böser wolf
 
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon Lanze » Di Nov 26, 2019 7:49

Ich spiele momentan auch mit dem Gedanken meinen Maschinenpark zu erweitern.

Am Anfang wollt ich mir auch einen Leichtgrubber zu legen, jedoch überlege ich ob nicht eine Saatbeetkombination besser wäre ( z.B. Bednar Swifter SN).

Normal fahre ich den ersten Stoppelsturz mit der KSE oder falls Disteln im Bestand waren mit dem Schwergrubber.
Um jetzt beim 2/3 Durchgang mehr Flächenleistung zu haben würde ich ein alternativ Gerät benötigen.

Was halten ihr von solchen Geräten?
Was ist bei diesen Geräten besser 2-Balkig oder 3-Balkig???
Kann ich mit dieser Maschine einen Leichtgrubber ersetzen???
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon elchtestversagt » Di Nov 26, 2019 8:03

Nun denn, die von mir genannten Flachgrubber haben auch entsprechendes Gewicht. Der Kongskilde wiegt 500-550 kg/mtr Arbeitsbreite, der Akpil 550 bis 600 kg/mtr Arbeitsbreite. Erstere ist ein Vierbalker mit 65cm Abstand, zweitere ist ein dreibalker mit 80cm Balkenabstand.
Beide haben knappe 80cm Rahmenhöhe. Ich hab im übrigen zwei Sätze Schare mitgekauft, einmal Gänsefuss und einmal Schmalschare.
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon 210ponys » Di Nov 26, 2019 10:25

böser wolf hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:ein Leichtgrubber hat überhaupt kein Problem mir gehäckseltem Stroh egal ob mit Schmalschare oder Gänsefuss wird das Stroh abgefahren und bleibt mal ein wisch liegen schlängelt sich dieser durch… Zur nachlaufwalze kommt es sehr auf den Boden an bei Leichten Böden geht eine Federstempelwalze überhaupt nicht. Habe nach Sommergerste die erste Bearbeitung mit dem Leichtgrubber gemacht 14 Tage später Gülle drauf und ne halbe Std später mit dem Leichtgrubber drüber die Federstempelwalze hat 2 cm Erde an den Federn angesetzt aber nicht mehr der rest wird durch das vibrieren der Federn abgeschüttelt. Aber Achtung diese Walzen sind echt extrem schwer und bei dem Walze darauf achten das die Federn von einem ordentlichen Ausrüster wie Lamator Torgau sind. Agromasz gehört zu den besseren Herstellern aus Polen habe selber eine Agroland da gibt es nichts zu meckern.


Also ob der grubber des Herstellers nun etwas taugt oder nicht weiß ich nicht, aber als Gerät zum stoppelsturz ist so ein leichtgrubber nicht zu gebrauchen !
Seit einigen Jahren steht Glyphosat auf der Abschussliste seit dem Suche ich nach Konzepten und Maschinen für die falche mulchsaat ohne Totalherbizid .
Ich habe dazu im Laufe der Jahre einige Versuche angelegt als leichtgrubber hatte ich bisher nur einen allrounder von köckerling zur Verfügung .
Aber nach dem ersten Erfahrungen ist der leichtgrubber für mich aus dem Rennen.
Für mich ist es eine Maschine ,unter gute Bedingungen ,für zweite oder besser noch für die dritte Bearbeitung und dann ohne irgendwelche Nachlaufwalzen .
Ich sehe es wie mein Vorschreiber so ein flachgrubber wäre universeller wenn du nur mit einem Gerät auskommen willst , denn je nach Schar und Zugkraft kannst du damit auch eine Mitteltiefe Bearbeitung machen.
Aber generell ein abrollendes Gerät durch einen grubber zu ersetzen sehe ich eher kritisch, als Ergänzung würde so eine Federzinkenegge mehr Sinn machen.


und warum ist es nicht zu gebrauchen? Bei mir Funktioniert das komischerweise Problemlos...
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Re: Leichtgrubber AgroMasz

Beitragvon böser wolf » Di Nov 26, 2019 17:25

210ponys hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:ein Leichtgrubber hat überhaupt kein Problem mir gehäckseltem Stroh egal ob mit Schmalschare oder Gänsefuss wird das Stroh abgefahren und bleibt mal ein wisch liegen schlängelt sich dieser durch… Zur nachlaufwalze kommt es sehr auf den Boden an bei Leichten Böden geht eine Federstempelwalze überhaupt nicht. Habe nach Sommergerste die erste Bearbeitung mit dem Leichtgrubber gemacht 14 Tage später Gülle drauf und ne halbe Std später mit dem Leichtgrubber drüber die Federstempelwalze hat 2 cm Erde an den Federn angesetzt aber nicht mehr der rest wird durch das vibrieren der Federn abgeschüttelt. Aber Achtung diese Walzen sind echt extrem schwer und bei dem Walze darauf achten das die Federn von einem ordentlichen Ausrüster wie Lamator Torgau sind. Agromasz gehört zu den besseren Herstellern aus Polen habe selber eine Agroland da gibt es nichts zu meckern.


Also ob der grubber des Herstellers nun etwas taugt oder nicht weiß ich nicht, aber als Gerät zum stoppelsturz ist so ein leichtgrubber nicht zu gebrauchen !
Seit einigen Jahren steht Glyphosat auf der Abschussliste seit dem Suche ich nach Konzepten und Maschinen für die falche mulchsaat ohne Totalherbizid .
Ich habe dazu im Laufe der Jahre einige Versuche angelegt als leichtgrubber hatte ich bisher nur einen allrounder von köckerling zur Verfügung .
Aber nach dem ersten Erfahrungen ist der leichtgrubber für mich aus dem Rennen.
Für mich ist es eine Maschine ,unter gute Bedingungen ,für zweite oder besser noch für die dritte Bearbeitung und dann ohne irgendwelche Nachlaufwalzen .
Ich sehe es wie mein Vorschreiber so ein flachgrubber wäre universeller wenn du nur mit einem Gerät auskommen willst , denn je nach Schar und Zugkraft kannst du damit auch eine Mitteltiefe Bearbeitung machen.
Aber generell ein abrollendes Gerät durch einen grubber zu ersetzen sehe ich eher kritisch, als Ergänzung würde so eine Federzinkenegge mehr Sinn machen.


und warum ist es nicht zu gebrauchen? Bei mir Funktioniert das komischerweise Problemlos...


dann liegt es bei mir vielleicht am schlecht gehäckselten stroh und an den zu lagen stoppeln die der mulcher nach dem dreschen stehen lassen hat :roll:
oder wir haben andere strohmengen :mrgreen:
aber wie gesagt wir hatten schon über 20 jahre keinen grubber mehr im einsatz und sind deshalb noch in der lehrnphase :mrgreen:
aber mal ne andere frage , schafft no eine egge einen flächigen schnitt bei einer durchschnittlichen arbeitstiefe von 4 cm ohne zu stopfen nach roggen oder sommergerste beim ersten gang ?
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