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Lieferschwierigkeiten deutscher Landmaschinenfabrikate

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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27 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Beitragvon Shortcut » Do Jan 17, 2008 9:05

Tja...ist wie überall. Ich hab nen Kumpel der ist Fuhrparkleiter bei einem Betonmischwerk...der sagt es ist fast unmöglich und nur über gute Kontakte überhaupt drin zur Zeit Betonpumpen oder neue Fahrzeuge zu bekommen. Die Hersteller sagen ganz klar das sie im Ausland momentan bessere Preise erzielen und den Ausländern (Osteuropa, Dubai, etc.) es vollkommen wurscht ist ob an der Pumpe irgendwo ein bisserl Lack nicht so schön ist. Hier in Deutschland haben sie wegen Nichtigkeiten nur Ärger an der Backe.

Gruß
Carsten

P.S. in anderen Bereichen unserer Industrie ist es ähnlich. Das ist halt die Kehrseite des Exportweltmeisters.
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Beitragvon treckerfan27 » Do Jan 17, 2008 9:19

Man muss auch ganz ehrlich sagen: Die deutschen Landwirte haben den Landtechnikherstellern jahrelang schwierige Geschäfte bereitet, Händler bei Angeboten gegeneinander aufgebracht, wegen Kleinigkeiten an den Maschinen, die mal nicht so liefen wie gedacht, einen Mords-Aufstand gemacht, die Aussendienstler und Kundendienstler zum Teil behandelt wie den letzten Dreck. Klar, ich höre es im Moment auch öfter, dass sich die Hersteller sagen "...warum soll ich mir das noch antun, wenn ich meine Produktion locker im Ausland loswerde". Die Hersteller sind im Moment in der besseren Verhandlungsposition - jahrelang war das nicht so. Ausserdem haben sich die Landwirte mal wieder genau richtig verhalten (Ironie): alle wollen zum gleichen Zeitpunkt viel investieren und Maschinen einkaufen. Da ist es doch klar, dass sich irgendwo ein Flaschenhals bildet. Schließlich kann ein Hersteller seine Produktion nicht mal eben um 40 % aufstocken - zum einen fehlen die Rohstoffe, zum anderen die Fertigungskapazitäten, und letztlich bedeutet jede verkaufte Maschine auch ein "Mehr" an Service und Kundendienstleistungen. Die Hersteller müssen langfristig planen, um auf dem Boden zu bleiben und mit kommenden schlechteren Zeiten klarzukommen.
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 9:28

Allerdings würde ich den Landwirten nicht unbedingt die Schuld in die Schuhe schieben. Wenn es die wirtschaftliche Lage zulässt, wird gekauft. Und wie wirtschaftliche Lage ist nun mal für alle ziemlich gleich.

Aber dass man von den deutschen Herstellern im Stich gelassen wird, ist meiner Meinung nach eine Sauerei! Das müsste doch wirklich nicht sein. Zumal es auch das Recht des Kunden ist, fehlerhafte Produkte - und seien die Kleinigkeiten noch so klein - zu reklamieren. Man zahlt ja mittlerweile nicht wenig dafür!

(Ich muss allerdings sagen, dass mir das persönlich neu ist, dass nicht geliefert werden kann. Bisher lief alles nach Plan...)
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Beitragvon automatix » Do Jan 17, 2008 10:37

wobei es schon was dran ist, daß die Firmen lieber ins Ausland verkaufen, weil die nicht die Qualiätsansprüche haben wie die deutschen Kunden - hab das schon von mehreren Branchen gehört.
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Beitragvon Sepp » Do Jan 17, 2008 10:47

Klar, der Deutsche ist zum Beispiel auch der anspruchsvollste Autokäufer der Welt.
Aber was ist mit den Zeiten, als deutsche Hersteller (in allen Branchen) immer die besten waren? Was ist mit "Made in Germany"?
Statt zu jammern, sollten sich die Hersteller vielleicht wieder etwas mehr auf ihre Stärken besinnen.

Wenn da eine Maschine eines deutschen Herstellers (kein Traktor) kaum 2 Jahre hält und getauscht werden muss, was soll das? Das hätte es früher nie gegeben. Unser Deutz D 6206 hat die ersten 15 Jahre (Bj. 1976) und 7000 Betriebsstunden keine Werkstatt von innen gesehen.

Immerhin ist der deutsche Käufer immer noch der, der die Hersteller groß gemacht hat und auch weiterhin kaufen wird. Aber was, wenn die Osteuropäischen ihre eigenen Maschinen bauen? Dann wird man auch wieder um den anspruchsvollen deutschen Kunden froh sein.

Außerdem ist es verständlich, dass ein Kunde unsicher und anspruchsvoll ist, wenn er eine Maschine kauft, die vielleicht in einigen Jahren einen 10 000 Euro teuren Defekt hat. Geld ist knapp und es will wohl überlegt sein, was man kauft.
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Beitragvon TVT 190 » Do Jan 17, 2008 11:31

Das kann ich nur bestätigen. Lieferzeit bei John Deere für die 8030er ist ein knappes Jahr, weil sie mal eben so 300 Stück von ihrem 8530 nach Rußland an einen einzigen Händler verkauft haben. Und Lemken soll die passenden Bodenbearbeitungsgeräte in 10m und 12m dazu liefern. Da wird es in Zukunft öfters mal heißen, dass Firmen den deutschen Markt nur schlecht versorgen können.
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Beitragvon Komatsu » Do Jan 17, 2008 11:42

Ich bin ja auch landw. Dienstleister und bei mir im Laden ist es auch so, daß die Aufträge aus dem nichtlandw. Bereich hier nur so reinpurzeln. Nicht das ich deshalb jezz die Bauern abzocke oder vor den Arsch trete, aber auf Preisdiskussionen usw. lass ich mich auch nimmer ein.

Hihi grad wieder nen 45.000 € Auftrag reingekommen..... hier brummts.
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Beitragvon Lexi480 » Do Jan 17, 2008 12:14

ihc833 hat geschrieben:Ich bin ja auch landw. Dienstleister


Verzeih mir meine Unkenntnis, welche Dienste leistest du denn ?


Das mit JD stimmt, ein Freund hat kürzlich einen 8430 gekauft, ne Woche später bestellt hätte er ihn wohl nicht mehr vorm Sommer bekommen.

Bei Köckerling sieht es ähnlich aus, jetzt bestellt ist vor Oktober nichts zu bekommen.
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Beitragvon Komatsu » Do Jan 17, 2008 12:20

Ist mehr der Bereich ingenieurtechnisch-juristische Dienstleistung
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Beitragvon Fendtman » Do Jan 17, 2008 12:50

@treckerfan27

finde deine Ansicht ehrlich gesagt etwas albern ...

Wenn die Marktlage für die Landwirte schlecht ist wird eben weniger investiert und Anschaffungen zurück gestellt.

Das mit den Angeboten und Händler gegeneinander aufbringen usw. ?!

Es ist doch ganz normal das man vergleicht und verhandelt, wenn du Geld zu verschenken hast freut mich das für dich.

Jeder andere Privatmann macht dies nicht anders, du gehts auch nicht zu Audi lässt dir ein Fahrzeug anbieten und kauft dieses direkt ohne Vergleichsangebot und ohne zu verhandeln.

Wie sich manche Bauern gegenüber Vertretern u. Händlern verhalten und anders herum sei mal dahin gestellt - die Masse wird wohl einen vernünftigen umgang pflegen.

Wir hatten den Fall das mein Pate interesse an einem 7830 hatte, Vertreter von JD war da und wollte Krampfhaft nen 6920 verkaufen da er diesen als Vorführer hatte ... beim Gespräch mit dem Vertreter (welcher uns schon lange bekannt ist) wurde deutlich gesagt das am 6920 kein interesse besteht.

Beim gespräch über den 7830 kamen dann öfter Äuserungen wie das ist unnötig oder was willst du damit ?!

Als dann das Angebot für den Schlepper im Briefkasten war wurde der 6920 Angeboten ... ist doch ein witz.

Das der neue Schlepper kein JD wurde dürfte klar sein.

Also diese Ansicht kann ich nicht teilen. Wegen den Qualitätsansprüchen,
wenn ich für eine Maschine viel Geld hinlege erwarte ich auch zumindest in der Garantiezeit das egal welche Mängel es sind behoben werden bzw. klar eine Kaputte Glühbiren ist für mich kein Garantiefall aber nachdem ich gezahlt habe, habe ich auch Anspruch auf Fehlerbehebung.

Das mit den Lieferzeiten hab ich unter andrem auch von Brandtner gehört.

Ich würde mir nur ehr gedanken machen wie dann die Preise in der Landwirtschaft sich wieder entwickeln wenn nun Russland so aufrüstet und seine Möglichkeiten nutzt ... wird dann der Markt wieder überschwemmt und der Preis sinkt?

Ich kenne einen Vertreter von Fendt welcher ebenfalls in Russland Geschäfte abgewickelt hat der meinte da würden auf einen Schlag mal 60 große Fendt Drescher verkauft dazu 50 Stück Schlepper der 900 Reihe ...
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
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Beitragvon ostfriese » Do Jan 17, 2008 14:13

als wir unsren hoftrac gekauft hatten das war im september 05 der sollte kurz vor weihnachten kommen haben die nicht geschaft der kamm ende januar 06.
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Quad fahren 4ever

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Beitragvon Schorschle » Do Jan 17, 2008 17:59

treckerfan27 hat geschrieben:Man muss auch ganz ehrlich sagen: Die deutschen Landwirte haben den Landtechnikherstellern jahrelang schwierige Geschäfte bereitet, Händler bei Angeboten gegeneinander aufgebracht, wegen Kleinigkeiten an den Maschinen, die mal nicht so liefen wie gedacht, einen Mords-Aufstand gemacht, die Aussendienstler und Kundendienstler zum Teil behandelt wie den letzten Dreck. Klar, ich höre es im Moment auch öfter, dass sich die Hersteller sagen "...warum soll ich mir das noch antun, wenn ich meine Produktion locker im Ausland loswerde". Die Hersteller sind im Moment in der besseren Verhandlungsposition - jahrelang war das nicht so. Ausserdem haben sich die Landwirte mal wieder genau richtig verhalten (Ironie): alle wollen zum gleichen Zeitpunkt viel investieren und Maschinen einkaufen. Da ist es doch klar, dass sich irgendwo ein Flaschenhals bildet. Schließlich kann ein Hersteller seine Produktion nicht mal eben um 40 % aufstocken - zum einen fehlen die Rohstoffe, zum anderen die Fertigungskapazitäten, und letztlich bedeutet jede verkaufte Maschine auch ein "Mehr" an Service und Kundendienstleistungen. Die Hersteller müssen langfristig planen, um auf dem Boden zu bleiben und mit kommenden schlechteren Zeiten klarzukommen.


Das sind doch ganz normale Wirtschaftliche vorgänge, das ist überall so nicht nur in der Landwirtschaft.

Ich kann doch in schlechten Zeiten (wie zum beispiel in den letzten paar Jahren bei vielen Milchbauern oder jetzt bei Schweinen) nicht in neue Maschinen investieren nur damit Hersteller XY sein Werk auslasten kann? Ich kenn genug Schweinebauern die derzeit auch nicht alle Ställe belegt haben. Da investiert jeder nur das aller nötigste um so seinen Betrieb wenigstens erhalten zu können. Am schönsten find ich deinen Satz:"Die Hersteller müssen langfristig planen, um auf dem Boden zu bleiben und mit kommenden schlechteren Zeiten klarzukommen". Schau dir mal die Preis Achterbahnen bei Fleisch, Milch und Getreide in den letzten Jahren an. Oder die Biogas Bauern die jetzt mit den hohen Preisen zu kämpfen haben. Die Hersteller von Maschinen müssen eben die gleichen Turbulenzen durchstehen wie ihre Kunden. :wink:

Aber das ist eben Wirtschaft, und wenns nicht so wär hätten wir ne Planwirtschaft und das die nicht funktioniert wissen wir ja. Der Trabi hatte ja bekanntlich ganz tolle Lieferzeiten.
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Beitragvon stefanf » Do Jan 17, 2008 20:19

moin

also das hauptproblem bei vielen herstellern ist, dass sie keine achsen bekommen. bpw kann nicht genug produzieren, weil die ja die landtechnikindustrie und die lkw industrie dait versorgen müssen.

wer jetzt ein güllefass kaufen möchte hat auch lange wartezeiten, einfach nur weil keine achsen da sind.


ansonsten ist es doch verständlich dass lieber geschäfte mit russen usw gemacht werden, die dann direkt ganz andere stückzahlen bauen und sich enken wenn du mir keinen drescher lieferst dann liefert mir wer anders einen, und das würde dann so bleiben. dann sind doch ein paar maschinen die hier verkauft werden ein witz gegen die anderen märkte.

mfg stefan
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Beitragvon kikifendt » Do Jan 17, 2008 21:24

treckerfan27 hat geschrieben:Man muss auch ganz ehrlich sagen: Die deutschen Landwirte haben den Landtechnikherstellern jahrelang schwierige Geschäfte bereitet, Händler bei Angeboten gegeneinander aufgebracht, wegen Kleinigkeiten an den Maschinen, die mal nicht so liefen wie gedacht, einen Mords-Aufstand gemacht, die Aussendienstler und Kundendienstler zum Teil behandelt wie den letzten Dreck. Klar, ich höre es im Moment auch öfter, dass sich die Hersteller sagen "...warum soll ich mir das noch antun, wenn ich meine Produktion locker im Ausland loswerde". Die Hersteller sind im Moment in der besseren Verhandlungsposition - jahrelang war das nicht so. Ausserdem haben sich die Landwirte mal wieder genau richtig verhalten (Ironie): alle wollen zum gleichen Zeitpunkt viel investieren und Maschinen einkaufen. Da ist es doch klar, dass sich irgendwo ein Flaschenhals bildet. Schließlich kann ein Hersteller seine Produktion nicht mal eben um 40 % aufstocken - zum einen fehlen die Rohstoffe, zum anderen die Fertigungskapazitäten, und letztlich bedeutet jede verkaufte Maschine auch ein "Mehr" an Service und Kundendienstleistungen. Die Hersteller müssen langfristig planen, um auf dem Boden zu bleiben und mit kommenden schlechteren Zeiten klarzukommen.


Seit wann kommt der Knochen zum Hund??? Ich meine, wenn man so viel Geld für eine Maschine ausgibt (Händler haben große Gewinnspannen, das zeigt sich beim Verhandeln), dann kann man auch eine top Leistung erwarten. Und dafür sind wir in Deutschland und nicht in Polen.

@ Fendtman & Schorschle:

Kann euch nur zustimmen.
kikifendt
 
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Beitragvon Cyberlui » Do Jan 17, 2008 23:28

So ganz versteh ich eure Aufregung nicht???
Wenn du heut nen Schlepper kaufst wirst du einen Hersteller finden der ihn dir in den nächsten 3 Mon. auf den Hof stellt. Wenn du natürlich unbedingt den einen willst hast du ein Problem denn dann bist du wartenden Kunde, aber warum dann nicht nen anderen Hersteller nehmen?? was glaubst was dein Händler für Augen macht wenn er seinen Jonny den er zwar grad liefern kann aber du nicht willst eben nicht verkauft, sondern der Kollege von Fendt, Case, Deutz, etc...
Vielleicht sollte hier mal das Markendenken aufhören.

Is nur so ein Vorschlag von einem der kein Problem hat auch nen Same zu fahren.
Gruß Jürgen
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