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Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon T088 » Mi Mai 17, 2017 7:27

Hallo Leute, ich wollte mir einen M1080 anschaffen. Meine Fragen wären:

Ist die Maschine durchdacht und kann man mit dem 5 Zylinder mit 82Ps vernünftig dreschen bei 3M Schnittbreite?

Wie sieht es mit dem Strohhächsler aus, schafft die Maschine das? Ist das Stroh gut verteilt hinter dem Drescher?

Was geht in den meisten Fällen kaputt und wo in etwa liegen die Preise, wenn man alle Riemen erneuern müsste?

Hat schon mal jemand Raps mit so Einem gedroschen? Funktioniert das mit den Schnittmessern?

Lässt sich die Maschine gut reparieren?

Dreschleistung pro Stunde ca. ?

Ist das wirklich so, das die "roten" Modelle von besserer Qualität sind?


Ich bin gespannt, wer mir einige der Fragen beantworten könnte.
Vielen Dank im voraus

☺
T088
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon IHC Liebhaber » Mi Mai 17, 2017 11:36

Moin,
Zur Leistung kann ich dir sagen das du damit nicht wirklich zufrieden sein wirst, bei unserem DO 76 war es mit 120 PS und 3,6 Schnittbreite schon ziemlich die Grenze, und ab 20:00 Uhr konnte man eigentlich schon nach Hause fahren weil das Ding sich einfach nur noch gequält hat und Heiß wurde er auch immer.Wenn du natürlich sowas als Hobby haben möchtest wirst du damit schon klar kommen, aber ich weiß ja nicht wie es bei euch ist aber bei uns sind Früher immer die ganzen Mähdrescher die Luftgekühlt waren entweder andauernd heißgelaufen oder teilweise auch abgebrannt, ansonsten würde ich sagen das son M1080 recht robust ist, jedoch wegen der Luftkühlung eben nicht ganz meine Empfehlung.
MfG
IHC Liebhaber
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon T088 » Mi Mai 17, 2017 12:14

Do 76 ist ein Claas Dominator?
Ja irgendwie kommt einem die Leistung etwas schwach vor mit 82Ps, ich dachte vielleicht der Motor hat richtig Drehmoment durch den Hubraum und die 5 Zylinder.
Es sind nur 10ha die im Jahr gedroschen werden. Man kann schon von Hobby sprechen. Aber demnach lohnt es nicht, Geld auszugeben für die Anschaffung des M 1080
T088
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon IHC Liebhaber » Mi Mai 17, 2017 12:39

Ja DO ist ein Dominator, der hatte 6 Liter Hubraum und 120 Ps, aber es war einfach zu wenig Leistung. Kraft hatte der Motor auf jeden Fall, im MF hatten wir den selben drin, der zog auch ganz gut was weg.
MfG
IHC Liebhaber
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon countryman » Mi Mai 17, 2017 12:52

bei 10 ha mit 3m bist du luxusmechanisiert, da schadet es nicht wenn du nicht GANZ so schnell fahren kannst wie der Lohner mit dem neuesten Lexion.
Die alten DF Drescher haben einen guten Ruf besonders was den robusten Motor und die Wartungsfreundlichkeit betrifft. Beim Luftgekühlten besonders wichtig ist die sorgfältige Grundreinigung der Kühlrippen.
82 PS für einen 3m Drescher ist nicht üppig, unser Mercator hatte 105, auch kein Renner aber am Motor ist es nie gescheitert.
Die 120PS Dominator 76/78 laufen auch landauf landab zur vollen Zufriedenheit.
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon heico » Mi Mai 17, 2017 12:53

Der M1080 ist zwar eine Nummer kleiner als der M1000. Trotzdem sollte der zwischen 0,8 bis 1 ha in der Stunde schaffen.
Wenn du also einen guten Tag hast kann die Maschine die 10 ha schaffen.
Die Siebreinigung ist von bester Qualität, die keinen Vergleich zum Claas scheuen muss.
Ist auch seit langem bekannt. Die Leistung wir problemlos reichen.
Wenn du unreifes Getreide mit grünem Stroh wird die Leistung halbiert wie bei allen Mähdreschern.
Häckslerqualität von dem Biso ist nicht besonders.

Vor den Kauf würde ich vom Fachmann die Hauptlager prüfen lassen und ob die Wellen wo die Lager drauf sitzen, eingelaufen sind.
Wenn Probleme da sind gibt es deftige Abschläge für Reparaturen.
Keilriemen erstmal ansehen und nicht alle gleich wechseln.
Mit Kabine ist er wertvoller als ohne!
Gehörschutz musst sowieso tragen.
Am Schneidwerk ist meistens Schumacher Teile verbaut, somit die Komponenten einfach zu wechseln.

Zeig mal ein Bild davon.
http://www.agrister.de/mahdrescher/deutz-fahr-m-1080
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon Fendtman » Mi Mai 17, 2017 12:54

Hi,

zum 1080 kann ich dir wenig bis nichts sagen.
(Bekannter hat einen, der Läuft ...)

Deine Fragen wird man pauschal denke ich nicht alle beantworten können, es hängt einfach auch von regionalen Gegebenheiten ab ... kratz ich auf mageren Sand 3To./HA zusammen oder bin ich im Gäuboden und hab 10To./HA Ertrag ... sind deine 10HA am Stück in super Form oder auf 20 Flächen mit 100 Kurven und Ecken...

Auch ohne die Maschine zu kennen, wenn der 1080 mit 3m die 10HA nicht packt ... das wäre ja ein Witz.

Ich habe mir vor ein paar Jahren auch Eigenmechanisierung für gut 20HA eingebildet, eigentlich einen Do58Spezial oder Do68S ... aber nicht oft zu bekommen und oft sehr teuer.

Sind dann eher zufällig auf einen Do48 gestoßen der mit stolzen 75PS und 2,6m daher kommt, bleibt also bei 3m Außenbreite und ich brauche keine Schneidwerkswagen nicht an/abbauen und weniger Platz in der Halle.
Für uns taugt das Ding, ich fahre gerne damit und bin mit der Qualität zufrieden. Flächenleistung liegt bei unter 1HA/Std. (Tendenz 0,6-0,7HA wenn es gut läuft) und Roggen macht absolut keinen Spaß damit.

Man kauft aber einfach eine alte Maschine mit der man Glück oder Pech haben kann ... kann einfach noch ewig laufen, kann aber auch einfach richtig Geld kosten.

Bei 10HA wird man auch nicht den Zeitdruck haben ... man drischt halt, wenn man will und es passt ... besser als mit den Hufen scharren und auf den Lohner warten =)
Ob man Bock hat dann noch auf Raps umzurüsten (wie lange das dauert?!) ist auch noch so ein Ding.

Aber bei 10HA wird es nicht an 82PS und 3m Schneidwerk scheitern ... das machen andere mit nem Columbus
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
Fendtman
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon bfg 4006 » Mi Mai 17, 2017 13:15

Hallo !

Für 10 ha wird ein Fahr 1080 wohl immer reichen.

Ich bin eigtl. mit Claas Dreschern großgeworden.
Irgendwann hat mal ein Kunde einen M 900 neu und ein weiterer einen M 1000 gebraucht gekauft.
Was das reparieren angeht : ich hab lieber am Fahr geschraubt. Sind irgendwie übersichtlicher...

Und was den Service vor dem Dreschen angeht : Kühler mußt Du auch am wassergekühlten auch jeden Tag auspusten.
Lufi- Service musste an beiden machen, nach Öl schauen auch.

Was gegen den Fahr spricht ist das der Trommeldrehzahlwechsel über Kettenradtausch funktioniert.
Wenn man weiß wie das am besten geht, ist das in 15 Minuten auch erledigt.
Dumm ist ein bischen das diese Kette auch mit einem Tropföler geschmiert werden muß.

Dafür hat der Fahr dann keinen Überkehrelevator, sondern einen Wurfelevator.

Häcksler sollte Zukaufprodukt von Biso sein. Da ist die manuelle Häckslereinschaltkupplung nicht so der Hit.
Meine die kam von Desch. Geht aber auch, man darf nur vor dem Dreschen nicht vergessen den Häcksler einzuschalten.
Das ist nichts für Leute die nicht mehr absteigen wollen....

Wenn ich das richtig weiß ist der M 1080 ein aufgemotzter M 900 .
3 m Schneidwerk ist da wohl die größte Arbeitsbreite für westeuropäische Verhältnisse.
Also eher schmale Dresch- und Abscheideorgane. Aber für 10 ha .....was solls.

LG bfg

PS IHC Liebhaber : warum haste eigentlich keinen IHC / Dania, oder Case - IH Drescher angeboten ?
Für 10 ha braucht man doch mindestens einen Axial-Flow, oder?
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
bfg 4006
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon krean » Mi Mai 17, 2017 15:03

Hallo,

bin selber lange M900 gefahren mit 90 PS und 3 Meter Schneidwerk.
Wie einige schon geschrieben haben:
Robuste Maschinen, einfach zu reparieren, für 10 ha reicht der leicht - im stehenden Bestand geht das fast in einem Tag.
Auf hohe 18to-Kipper kommt man nur schwer! Mit Häcksler geht's natürlich etwas langsamer voran, dafür fehlt Motorleistung...
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon IHC Liebhaber » Mi Mai 17, 2017 16:11

@ bfg 4006
Warum ich die nicht anbiete? Habe keinerlei Erfahrungen mit den Teilen, geschweige denn überhaupt mal son Ding hier laufen sehen gehabt.
MfG
IHC Liebhaber
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon Homer S » Mi Mai 17, 2017 16:20

Hallo,

wie meine Vorgänger schon schrieben ist der MD je nach Geländetyp und Ertrag am Leistungslimit. Der M1080 ist halt in den 70ern entwickelt worden als die Erträge max. 75-80dt waren und dementsprechend auch weniger Material durch musste. In Weizen kann es eng werden, in Sommergetreide sollte der gut gehen.
Grundsätzlich kannst du mit dem MD deine 10ha spielend dreschen. Wenn es mal eng wird dann nimmst halt nur 2,5m und schon tuen sich MD und Häcksler auch leichter.

Der M1080 ist ein sehr robuster MD an dem man viel Freude haben kann wenn man ihn pflegt. Wirkliche Schwachpunkte fallen mir nicht ein. Beim kauf auf die Schlagleisten achten, wenn die runter sind kann es teuer werden. Schüttlerlager sind (glaube ich) aus Holz d.h. das wechseln ist kein Problem.
Homer S
 
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon T088 » Mi Mai 17, 2017 21:56

Hallo, das sind ja wirklich zahlreiche Informationen zusammen gekommen.

Ich danke euch allen ☺
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon broitbeil » Do Mai 18, 2017 22:01

Also der Kettenantrieb der Trommel muss nicht schlecht sein.
Bei vielen älteren Mähdreschern sind die Variatoren des Trommelantriebs verschlissen aufgrund mangelner Schmierung/Verstellung.
Die Teile sind teuer. Von dem her ist die Kette nicht schlecht. Wenn du nur Getreide drischt musst da auch nicht zwingend was an der Drehzahl verstellen.
Die Klappung des Abtankrohres ist Mist, wenn du es voll einklappst geht es nicht mehr raus.



Ansonsten sind die Fahr gute und treue Maschinen. Und man kann sie mit dem Inhalt eines normalen Werkzeugkastens in alle Einzelteile zerlegen. :klug:
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon bfg 4006 » Fr Mai 19, 2017 7:55

Hallo !

Nein, schlechter ist der Kettenantrieb nicht, nur wartungsintensiver.

Und zum Drehzahlwechsel nur im Getreide : Wenns Du Wintergerste dreschen möchtest kommst Du nicht umhin die Drehzahl zu erhöhen.
Beim M 1000 mußten dazu nicht nur die Kettenräder gewechselt werden, sondern auch die Triplexkette um ein Stück verländert werden.

Alles machbar, aber mit nem Variator ist halt bequemer.

Und immer schön den Tropföler im Auge behalten.
Hab mal einen M 1000 gesehen ( nicht bei meinem Kunden) der im Kettenbereich angefangen hat zu kokeln.

Ich hab auch schon mal von einem Protektor alle Variatorscheiben runtergeschnitten um an die Trommellager zu kommen.
Was solls, hat ja der Kunde bezahlt. Bequemlichkeit ist immer irgenwie aufwendiger und teurer.

Von daher habe ich ja auch geschrieben, das man am Fahr recht gut selber schrauben kann.

Im Vergleich zu Protektor und Merkator ist der Fahr M 900 und deren Nachfolger einfach übersichtlicher.
Besonders auf der linken Seite....

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Mähdrescher Deutz Fahr M 1080

Beitragvon egnaz » Fr Mai 19, 2017 10:49

Wir hatten den Vorgänger M1002. Dort war der 5 Zylinder jedoch auf 90 PS eingestellt. Der musste erst vom Hof, als die Druschfläche nahe 100ha anwuchs.
Mit 3m und Häcksler war das eine gut abgestimmte Maschine. Das 3m Schneidwerk kann man gerade noch ohne Abbauen auf der Straße fahren, und wenn es beim Dreschen ganz dicke kommt, muss man halt langsamer fahren.
Mit einem elektischen Seitenmesser haben wir auch Raps gedroschen. Das ging so weit ganz gut, wenn mann neue Beete in den Fahrgassen angefangen hat. Da der Tisch aber nicht verlängert wurde gab es dort natürlich mehr Verluste. Das muss man dann halt für sich abwägen, welche Alternativen z.B. der Lohnunternehmer bietet.
Ein luftgekühlter Motor braucht natürlich Luft zum Kühlen. Daher muss man das Luftsieb im Auge behalten, und die Kühlrippen regelmäßig kontrollieren.
Den Kettenantrieb der Trommel sehe ich auch eher als Vorteil, gerade bei gebrauchten Maschinen. Beim Kauf darauf achten, dass die verschiedenen Zahnräder vorhanden sind. Und 1-2 mal am Tag einen Blick auf den Tropfenöler zu werfen, finde ich auch nicht zu viel verlangt.
Defekte Lager lassen sich relativ einfach wechseln, eingelaufene Wellen sind aber großer Mist.
Den Fahrvariator würde ich genau untersuchen, braucht man da Originalteile wird es meist teuer.
Auch den Siebkasten genau auf Aufhängung und Dichtigkeit untersuchen. Neue Dichtgummis kosten nicht viel, der Ausbau des Siebkastens ist aber aufwendig.
Überkehrnachdrescher und Elevatorkasten auf Dichtigkeit prüfen.
Lager, Ketten und Keilriemen werden wohl weitestgehend aus dem allgemeinen Fachhandel zu bekommen sein.
Für kleine Betriebe die sich eine Eigenmechanisierung wünschen und gerne selber schrauben, eine ideale Maschine.
Gruß Eckhard
egnaz
 
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