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Mähdrescher fur 40 ha

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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40 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Deutz150 » Mo Jun 02, 2008 14:20

Wo sind die John Deere Fahrer :?: :D
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Beitragvon hans g » Mo Jun 02, 2008 15:13

mein nachbar hat für 8 ha nen eigenen drescher und insgesamt 3 schlepper mit 150 ps :!:
der denkt mal an die industrie,solche leute braucht das land :!:
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Beitragvon Justice » Mo Jun 02, 2008 15:58

hans g hat geschrieben:mein nachbar hat für 8 ha nen eigenen drescher und insgesamt 3 schlepper mit 150 ps :!:
der denkt mal an die industrie,solche leute braucht das land :!:


Solche Deppen braucht kein Mensch! Die machen mit ihrem Hobby nur denen Konkurenz die davon leben müssen.

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Ich würde die guten alten Deutz-Fahr Drescher empfehlen. Preis-Leistungmäsig sind die nicht zu verachten. Unsere dorfgemeinschaft hat einen M2580 und der macht mehr als 40Hektar pro Jahr. Mit 3m!
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Beitragvon hans g » Mo Jun 02, 2008 16:06

Justice hat geschrieben:
Solche Deppen braucht kein Mensch! Die machen mit ihrem Hobby nur denen Konkurenz die davon leben müssen.

nöö,das sehe ich anders---jedem das seine :!:
der schadet niemandem,aber stützt die lama industrie :!:
hans g
 
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Beitragvon Justice » Mo Jun 02, 2008 16:12

Ansichtssache!
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Beitragvon Topliner 4075 » Mo Jun 02, 2008 16:22

Justice hat geschrieben:Ich würde die guten alten Deutz-Fahr Drescher empfehlen. Preis-Leistungmäsig sind die nicht zu verachten. Unsere dorfgemeinschaft hat einen M2580 und der macht mehr als 40Hektar pro Jahr. Mit 3m!


Das waren noch Maschinen. genial.
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Beitragvon ihc-steven » Mo Jun 02, 2008 17:25

Hi,
falls ein neuer in Frage käme, wäre das vielleicht was:
http://www.hemas.de/produkte.htm
mfG
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Beitragvon automatix » Mo Jun 02, 2008 17:27

ich find den Trend sowieso bescheuert zu immer größeren Dreschern - da fahren die dann mit über 20 tonnen auf 700 - 800er reifen durch den Acker - wenn ich mir überlege, daß selbst bei uns in Oberbayern, wo Flächen mit mehr als 8 ha schon eher selten werden 600er Lexion von Claas gekauft werden....
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Beitragvon 900erTrac » Mo Jun 02, 2008 18:34

Meinst du den LU, der sich einen Lexion 600 mit Terra Trac gekauft/geleast hat?
Der wird den schon gut auslasten können...

Aber für die Strukturen hier, find ich den Medion von Claas optimal oder kleinere Drescher.

Für 40 ha würd ich mal DO 58/68/78 vorschlagen.
Der Landwirt der für uns drischt, mäht glaub ich mitm 68S so gute 100 ha/Jahr .
Gruß

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Beitragvon hans g » Mo Jun 02, 2008 18:36

die grossen drescher sind nicht so sehr das problem,sondern die getreideabfuhr klappt meistens nicht entsprechend :!:
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Beitragvon handeule » Mo Jun 02, 2008 19:56

"Solche Deppen braucht kein Mensch! Die machen mit ihrem Hobby nur denen Konkurenz die davon leben müssen."

...Konkurrenz geht nur, wenn man tatsächlich Konkurrenzfähig ist. Wenn die Hauptberufler leistungsfähiger wären, könnte der keinem Konkurrenz machen.
Grüsse Marcus
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Mo Jun 02, 2008 21:18

Claas 557 hat geschrieben:Ich würde auch einen Claas Dominator nehmen.

www.Claas.de


sicher man kauft sich für 40 ha so einen neuen kleinen Claas drescher, wie kindisch ist dasdenn :?

Ich würde dir einen Fahr Drescher empfehlen.
am besten einen M 1300 oder M 1202, die sind für 40 ha gut ausgelastet und häufig sehr günstig.
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Mo Jun 02, 2008 22:07

Das lag daran weil der Commandor mit seinen Walzen das Stroh so sehr vergewaltigt wie ein Rotordrescher.


Deppen sind eher die Leute, die sich über sowas aufregen. Hier läuft das doch genauso. Vor zehn Jahren haben die Landwirte gemeckert das die Felder zu klein für ihre großen Geräte sind und diese Äcker an Privatleute abgestoßen. Jetzt pachten sie das große Feld neben dem kleinen Acker und es passt denen nicht das dieser nun von einem Pferdehalter oder Hobbygärtner genutzt wird, weil er ja jetzt wieder interessant wäre :lol:

Also 40ha Getreide ist doch schon etwas für einen eigenen Mähdrescher, es muss ja nicht der größte sein, damit er auch ein paar Stunden im Jahr läuft, sonst braucht man sich auch keinen zulegen.

Es liegt nicht unbedingt an der Transportlogistik sondern an den Mähdreschergrößen, bei uns in der Ecke sind die Felder alle nicht größer als 6 - 8 ha. Da hat der Landwirt auch den entsprechenden Maschinenbestand für, wenn jetzt der Lohndrescher mit 7m Schneidwerk anrollt, ist eindeutig der Drescher das Problem und nicht der Bauer mit seinen 10to Anhängern !
Wenn mir als Landwirt mit 50ha Ackerland ein Lohnunternehmer mit 9m Mähdrescher ( weil LU XYZ auch einen hat ) sagen würde " Hör mal, kauf dir mal größere Hänger damit ich nicht warten muss bis du den nächsten leeren Zug vom Landhandel zurückbringst ". Würde ich dem nen Stinkefinger zeigen mit dem Kommentar " Im nächsten Jahr dresche ich meinen Weizen selber ". Mal schauen ob er da nicht schnell ruhig ist, wenn sowas herumgeht oder er das bei nem anderen Landwirt auch schafft, kann er dicht machen !

Einen Hemas kann man doch vergessen, kostet 80.000Euro und die Baugröße gleicht der einer 2m Maschine aus den 70er Jahren :?

Also ich würde auch sagen 3m Maschine damit man nicht das Schneidwerk abhängen muss und ab Baujahr 1990 wegen der Ersatzteilbeschaffung. Was bringt es wenn man ne Maschine günstig bekommt, aber die Ersatzteile dafür nicht mehr lieferbar sind. Das hab ich an meinem Häcksler gemerkt, der wurde bis ´83 gebaut und man bekommt nichtmal ne Bremsscheibe, heute ist mir der Schleifstein kaputt gegangen, mal sehen ob es den wenigsten noch gibt. Da denkt jetzt zwar so mancher wie die Herstelller, warum für soeinen kleinen alten Schrotthaufen Teilebestände sichern...können ja was neues kaufen. Nur muss man sich mal vor Augen halten das die Dinger vier Tage im Jahr arbeiten, da sind 10 Jahre Ersatzteilservice ein Witz, wo in den ersten zwei Jahren ja meistens eh nix kaputt geht :!:

Jetzt ist das zwar in meinem Falle egal, weil ich das Just for Fun mache, aber ein kleiner bis mittlerer Betrieb, soll wegen eines wichtigen Ersatzteils welches nicht mehr zu bekommen ist seine alte Maschine verschrotten obwohl die sonst tip top ist, wo möglich gerade mal 1000 Stunden gelaufen hat um nochmal 25.000 Euro in einen moderneren Mähdrescher investieren wo er dann 5 Jahre ruhe hat bis es wieder keine Teile gibt und es fraglich ist ob der Betrieb in 10 Jahren noch existiert. Oder lieber den Lohnunternehmer kommen lassen der dann 120 Euro pro Hektar berechnet und dann kommt wenn er gerade Zeit hat, und man inzwischen mehr Körner auf dem Boden als in den Ähren hat oder die Feuchtewerte nicht mehr optimal sind ???
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Beitragvon ihc-steven » Di Jun 03, 2008 5:59

Hi,
da muss ich dir Recht geben. Das mit dem Hemas war aber wie gesagt nur ein Vorschlag, ich habe ja nicht gesagt, dass er gut ist... :roll: :lol:
mfG
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Beitragvon automatix » Di Jun 03, 2008 8:08

hans g hat geschrieben:die grossen drescher sind nicht so sehr das problem,sondern die getreideabfuhr klappt meistens nicht entsprechend :!:


und woran liegt das? weil grad da, wo halt kleine strukturen sind alles auf eben diese ausgelegt ist - bei uns gibts kaum nen landhändler, wo man nen vollen 18 tonner einfach mal so komplett in die gosse bringt....
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