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Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon JINGSAW » Mo Apr 02, 2018 11:04

Hallo liebe Forumsgemeinde,

nachdem ich mich schon seit längerem nach einem jungen gebrauchten auf dem Mähdreschermarkt umschaue, hier aber nichts vorhanden ist was mir zusagt, wird's denn wahrscheinlich doch eine Neumaschine werden.

Auf Basis meines Budgets und meiner Anforderungen befinden sich letztlich die beiden Maschinen von John Deere (bzw. Sampo) und Deutz Fahr mit 4m - 4,5m Schneidwerk in der "Endrunde". (Claas Avero, New Holland TC und Fendt/Laverda sprengen mein Budget bzw. haben teils >3m Außenbreite.)

Nachdem beide Maschinen bereits länger am Markt sind gibt's hier bestimmt Leute, die einen Erfahrungsbericht schreiben können und/oder vor der selben Entscheidung gestanden waren.

Druschfrüchte sind:
75% Getreide (vorwiegend SG 60dt und WW 85dt)
25% Raps (40dt)
Keine nennenswerten Hanglagen vorhanden

Die Eigenschaft "Langlebigkeit" wäre mir deutlich wichtiger als "Leistung", der der Drescher in dieser Größenklasse für mich grundsätzlich genügend Leistungskapazitäten hätte.
JINGSAW
 
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon andi95 » Mo Apr 02, 2018 19:28

Hallo

Ich habe mir 2016 einen gebrauchten AVERO 240 gekauft mit Bj 2012 und 350 Trommelstunden . Nach 2 Ernten habe ich noch nichts bereut der geht sehr gut.
Den W 330 habe ich mir damals beim JD Händler angeschaut der hat mir nicht gefallen . Der Verkäufer sagte das der bei der Vorführung in 100 dt WW nicht richtig gegangen ist und die Keilriemen gerutscht sind. Den Deutz kannst du eigentlich nicht mit AVERO und W 330 vergleichen der ist schon größer.

Grüße Andi
andi95
 
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Unnötig » Mo Apr 02, 2018 20:31

JINGSAW hat geschrieben:Hallo liebe Forumsgemeinde,

nachdem ich mich schon seit längerem nach einem jungen gebrauchten auf dem Mähdreschermarkt umschaue, hier aber nichts vorhanden ist was mir zusagt, wird's denn wahrscheinlich doch eine Neumaschine werden.

Auf Basis meines Budgets und meiner Anforderungen befinden sich letztlich die beiden Maschinen von John Deere (bzw. Sampo) und Deutz Fahr mit 4m - 4,5m Schneidwerk in der "Endrunde". (Claas Avero, New Holland TC und Fendt/Laverda sprengen mein Budget bzw. haben teils >3m Außenbreite.)

Nachdem beide Maschinen bereits länger am Markt sind gibt's hier bestimmt Leute, die einen Erfahrungsbericht schreiben können und/oder vor der selben Entscheidung gestanden waren.

Druschfrüchte sind:
75% Getreide (vorwiegend SG 60dt und WW 85dt)
25% Raps (40dt)
Keine nennenswerten Hanglagen vorhanden

Die Eigenschaft "Langlebigkeit" wäre mir deutlich wichtiger als "Leistung", der der Drescher in dieser Größenklasse für mich grundsätzlich genügend Leistungskapazitäten hätte.


Hallo,
allein bei Traktorpool gibts doch ne Menge Avero und Deutz. Die Preise sind sicher vhb ich würd da mal den Verkäufern ein Angebot hinhalten. Die Kisten binden denen einen Haufen Kapital und werden vom rumstehen nicht wertvoller.
Hol Dir mal ein Angebot für einen Neuen dann hast eine Grundlage wieviel ein Gebrauchter ca. Billiger sein muss.
Viel Erfolg!
Unnötig
 
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon ICH BIN'S » Mo Apr 02, 2018 21:01

Hallo,


Einmal 6040 und nie wieder!!!

An der Kiste ging gar nix.
Zu wenig Motorleistung, Hydrostat zu schwach (bei vollem Tank oder am Berg nur noch mit Mühe im 1. Gang zu bewegen), Kühlerleistung zu gering (innerhalb 30 Minuten hat der gekocht, obwohl Kühler vorher vom Kundendienst gereinigt wurde weil wir das angeblich nicht konnten), Ansaugung Kühlluft falsch gelöst (saugt der Spreu vom Spreuverteiler an), Kabine ist eine Zumutung (keinen Beifahrersitz, Hebelweg Hydrostat zu groß, Lenkrad lässt sich zu wenig verstellen), verschiedene Halter für Ketten- oder Riemenspanner nur geheftet und nicht geschweißt, Kabelbäume in der Kabine bei Auslieferung defekt weil Befestigungsschrauben durchgedreht wurden, Schneidwerk eine Katastrophe (war aber von Biso, weiß jetzt warum die Pleite gegangen sind: 3 verschiedene Sorten Messerklingen wobei nur die Originalen passen, klappbare Rapstrenner die im Getreide mitlaufen müssen weil sie sonst Haufen schieben und das Schneidwerk verstopfen bzw. HD-Ballengroße Haufen aufm Acker liegen, zu wenig Haspelverstellweg, zu schwer, Tisch lässt sich nicht weit genug vorschieben (Variotisch), Haspel wickelt ständig, schlechte automatische Höhenführung (reagiert zu langsam oder regelt zu weit trotz mehrmaliger Kalibrierung und Tauschen von Potis und Kabelbaum),
Insgesamt zu wenig Druschleistung für den Preis und Größenordnung vom Drescher. War heilfroh, als das Ding nach der ersten (und einzigen) Ernte vom Hof war.
Den TC gibt es für 100000€ plus Steuer in neu, dafür gibt es den Deutz nicht. Fendt bzw. MF gibt es in neu auch für den Preis.

Fahren jetzt einen Deutz 5660, ganz andere Liga.


MfG
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon langer711 » Di Apr 03, 2018 6:09

JINGSAW hat geschrieben:(...)
Auf Basis meines Budgets und meiner Anforderungen befinden sich letztlich die beiden Maschinen von John Deere (bzw. Sampo) und Deutz Fahr mit 4m - 4,5m Schneidwerk in der "Endrunde". (Claas Avero, New Holland TC und Fendt/Laverda sprengen mein Budget bzw. haben teils >3m Außenbreite.)

(...)
Die Eigenschaft "Langlebigkeit" wäre mir deutlich wichtiger als "Leistung", der der Drescher in dieser Größenklasse für mich grundsätzlich genügend Leistungskapazitäten hätte.


Es ist jetzt wohl die richtige Zeit, die Preise zu sortieren mit Angeboten.
Da sollte bei allen noch was gehen - Stichwort "Kapital gebunden" wurde schon genannt.
Einfach mal schauen, was beim Händler "im Weg steht".

Was mich aber brennen interessiert:
Welcher Hersteller ist so dusselig, das er einen Drescher in dieser Leistungsklasse auf >300 cm Transportbreite trimmt ?
Ich hab nen 6 Schüttler in gelb, der liegt drunter :shock:

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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Schauerschrauber » Di Apr 03, 2018 9:38

Hallo

Fendt E5225 in der RWZ edition mit 4,50er Freeflow Schneidwerk für 99.999 Euro Netto .

Dieses Angebot ist derzeit DER Maßstab für alle die eine Neuanschaffung zur Eigenmechanisierung überlegen .

New Holland TC liegt min. 15.000 höher , Claas Tucano 30.000 .

Deutz 6040 gibt es doch gar nicht mehr neu zu bestellen oder ??? Schimpft sich jetzt C6000 .

Der Service an Deutz Dreschern ist eine Katastrophe da einfach viel zu wenige laufen und so dem Werkstattpersonal der Vertragshändler Erfahrung fehlt.

Hier wäre was - falls der W330 nicht unbedingt grün sein muß https://www.traktorpool.de/details/Maeh ... 6/3928333/


MfG
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon ICH BIN'S » Di Apr 03, 2018 10:13

Hallo,


In Alsfeld gibt es den TC fürs gleiche Geld wie der Fendt...
Habe selber beide Angebote.


MfG
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Sönke Carstens » Di Apr 03, 2018 10:16

Bevor man kauft muss man die sowieso testen um keine böse Überraschung zu erleben.
Wenn ich einen kaufen würde dann wird zwischen Case und Fendt entschieden.
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon deutz450 » Di Apr 03, 2018 11:35

Schauerschrauber hat geschrieben:Fendt E5225 in der RWZ edition mit 4,50er Freeflow Schneidwerk für 99.999 Euro Netto .
Dieses Angebot ist derzeit DER Maßstab für alle die eine Neuanschaffung zur Eigenmechanisierung überlegen .
Der Service an Deutz Dreschern ist eine Katastrophe da einfach viel zu wenige laufen und so dem Werkstattpersonal der Vertragshändler Erfahrung fehlt.


Und die Fendt Werkstätten haben Erfahrung mit den Dreschern ?
Ich könnte mich nicht erinnern jemals einen Fendt Drescher in freier Wildbahn gesehen zu haben.
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
Unterschätze nie einen Mann der einen Schritt zurück geht, es könnte sein dass er gerade Anlauf nimmt...
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Hans Söllner » Di Apr 03, 2018 11:56

Das dachte ich mir auch. Von den MF rot und Fendt grün lackierten Laverda´s werden nämlich ziemlich die selbe Menge jedes Jahr in Deutschland neu verkauft, nur verteilt auf noch mehr Vertriebspartner. Demnach sollte der Service noch schlimmer sein oder nicht :wink: Fendt Drescher gibts nun seit 1998 und seitdem wollen die in den Markt drängen, sind aber lange nicht da wo man längst sein wollte. Den besten Ruf genießen die auch nicht gerade.

Sein wir doch ehrlich, was den Service betrifft ist am wichtigsten der Händler vor Ort. Das reicht vom Trottel bis zum Profi. Ich kenne Deutz-Fahr Händler die sind wieder richtig gut im Mähdreschergeschäft angekommen. Mein Händler hatte letztes Jahr im April zur Hausausstellung 4 Mähdrescher da, davon 3 Stück 6040. Habe verwundert nachgefragt, wer denn den Geistesblitz hatte 3x den selben Typ zur Ausstellung zu holen, noch dazu von einem Auslaufmodell :roll: . Kam als Antwort nene, die sind alle schon verkauft. :shock: Mein Händler hat aber auch einen guten Ruf was Service anbelangt. Die Jahre in denen die Mähdrescher bei Agco gefertigt wurden war das Mähdreschergeschäft dagegen tot.

Vom Biso Schneidwerk höre ich immer wieder völlig unterschiedliche Sachen. Von läuft wunderbar bis hin zu den Erfahrungen vom ICH BIN´s. Biso war aber pleite wegen Streitigkeiten mit CNH, das war in der Fachpresse damals. Wenn es unbedingt ein Vario-Schneidwerk sein muss, würde ich ein Geringhoff nehmen. Für wenige Hektar tut´s das hasueigene Schneidwerk mit Rapstisch. Für einen Lohndrescher wegen des Umbauaufwands nicht mehr zeitgemäß, aber für den Eigenbedarf reichts.
Meinungen zum 6040 habe ich ebenfalls schon einiges gehört. Also vom Leistungsproblemen hatte da amsonsten keiner weiter geklagt. Damals im Test von der dlz befand man das auch in Ordnung. Der Test fand in Oberfranken statt, man muss dazu sagen wir sind keine Hochertragsregion. Beim Kühler las ich mal den konnte man umrüsten lassen. Ist mir auch ein Rätsel weshalb man den so klein dimensioniert hat. Wenn ich klagen gehört habe, dann bei den ersten Exemplaren weil das Stroh nicht so recht hinten raus wollte weil der Hub der Schüttlerwelle zu gering war (dann umgerüstet). Dass die Kabine Altbacken und bewusst einfach gehalten ist, das sieht man ja schon vor dem Kauf. 2017 gabs mit Fleximotor die letzten 6040er. Als normaler 6040 mit 4,80m Schneidwerk lag der so bei 125.000€ und als HTS Variante bei gut 140.000€. Jetzt die Lagermodelle sollen wohl noch etwas günstiger sein. Für Märke außerhalb der EU wird der weitergebaut, ist ein sehr wichtiges Modell für Märkte mit niedrigen Komfortansprüchen.
Der Sampo in John Deere Farben ist vom Preis mittlerweile so abgehoben, dass der als Neumaschine schwer an den 6040 herankommt.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Schauerschrauber » Di Apr 03, 2018 22:11

@ich bins

Welches TC Modell schickt Alsfeld preiswert ins Rennen ?

@deutz450

Nein natürlich haben die RWZ Leute auch noch keinen großen Erfahrungsschatz mit den gelabelten Laverda Produkten. Aber da ist jetzt Bewegung drinne , die Claas Verbannung hat es möglich gemacht.

Ich prophezeihe denen jetzt gute Verkaufzahlen , auch übern Preis wird natürlich gedrückt was geht.

Die Hallen der Vertriebspartner stehen jedenfalls voll mit flammneuer Erntetechnik in Nature Green.

Unserem Lohner in der Nachbrgemeinde ist ein Ideal fest zur Ernte als Testmaschine versprochen.

MfG
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon langer711 » Di Apr 03, 2018 22:54

Also die Laverda sind nun wirklich nicht schlecht, egal, ob sie mit rotem Lack und in grün daher kommen.
Sie sind in Italien genauso gefragt, wie hier das große Deutsche Fabrikat aus Harsewinkel.
Sie sind neu für die Werkstatt, das steht ausser Frage.

Das Schöne aber beim Mähdrescher ist, das man eigentlich überall gut heran kommt.
Anders, als beim Schlepper, wo eben doch alles sehr eng untergebracht werden muss.

Nun nehmen wir mal die Werkstatt X, die Jahrzehntelang deutsche Mähdrescher verkauft hat und jetzt auf dunkelgrün "muss".
Klar... die Kisten sind im Detail anders aufgebaut, das Prinzip ist jedoch erstmal das Gleiche.
Und auch in Hellgrün ist ein neuer Drescher im Detail ganz anders, als ein Modell von vor 20 Jahren.
Ob also nun ein neuer Laverda betreut werden soll, oder ein neues Modell in hellgrün...
Reindenken in die neue Technik muss sich die Werkstatt so oder so und Lehrgänge müssen auch dafür belegt werden.

Ob das eine Fabrikat besser ist, oder das andere, das werden wir erst in +10 Jahren wissen.

Gerade bei solchen Saisonmaschinen brauchen wir eine Werkstatt, die gut ausgebildete und willige Leute hat.
Willig im Sinne von: Neue Technik begreifen und Überstunden machen, wenns drauf ankommt.
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Apr 04, 2018 10:43

langer711 hat geschrieben:
Nun nehmen wir mal die Werkstatt X, die Jahrzehntelang deutsche Mähdrescher verkauft hat und jetzt auf dunkelgrün "muss".
Klar... die Kisten sind im Detail anders aufgebaut, das Prinzip ist jedoch erstmal das Gleiche.
Und auch in Hellgrün ist ein neuer Drescher im Detail ganz anders, als ein Modell von vor 20 Jahren.
Ob also nun ein neuer Laverda betreut werden soll, oder ein neues Modell in hellgrün...
Reindenken in die neue Technik muss sich die Werkstatt so oder so und Lehrgänge müssen auch dafür belegt werden.





Ja alles richtig.

Der Unterschied zu Deutz ist oder wird jedoch sein das man europaweit zehntausend plus x Maschinen an den Mann bringen kann , ein Erfahrungsschatz der dem Deutz Personal
in dieser Form verwehrt bleiben wird. Ein Händler der jährlich max. eine Maschine an den Mann bringt kann sein Personal keine Erfahrungen Tricks und Kniffe sammeln lassen .

Die Mähdrescherverkäufe unseres Deutz Fahr Händlers in jüngster Vergangenheit ( 5 Jahre ) 2 x 6040 1 x 6090 & 1 x 9206 ( wurde nach zwei Ernten beim Wettbewerb auf den Hof gestellt )
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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon ICH BIN'S » Mi Apr 04, 2018 12:02

Hallo,


@Schauerschrauber: TC 50.70.


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Re: Mähdrescher John Deere W330 / Deutz 6040

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Apr 04, 2018 12:48

Aha - OK

Hätte jetzt maximal auf den 4.90 gewettet :shock:
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