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Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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80 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Birlbauer » Do Aug 20, 2020 12:26

DX 4.30 hat geschrieben:Na ja in läuft ja durch die Maschinen auch nur die Hälfte an Material, da kannst du von ausgehen, dass die Beanspruchung der Maschine auch geringer ist und wenn die die nötigen Barmittel zur Verfügung hätten würden die dort auch die Maschinen nicht so lange fahren.

Gruß
DX 4.30


Wenn Geld knapp ist, wird der wirtschaftlichste Weg gewählt und der ist offenbar durchreparieren und weiterfahren. OK, Erträge sind niedriger, dafür Schneidwerk breiter zur Not kann man auch schneller fahren. Hektar in Südspanien zu dreschen kostet ca. 50 bis 60 € (habe mal im Urlaub gefragt) bei Erträgen von 35 bis 40 dz und ohne Hangausgleich geht die Hälfte der Felder nicht zu dreschen. Relationen passen also.
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Hans Söllner » Do Aug 20, 2020 12:41

Bin da drauf gekommen, weil ich hatte letztes Jahr 2-Stück Deutz-Fahr 5680H gefunden, Baujahr 2006 und 2007 mit 11500-12500h.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Homer S » Do Aug 20, 2020 20:38

Zuerst max. 800 Stunden und dann auf einmal 2400 Stunden. Was soll man davon halten?
Homer S
 
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon 612er » Do Aug 20, 2020 21:24

Guten Abend,

Also ich hatte eigentlich vor eine neuere Maschine mit max 800 Stunden zu finanzieren,oder eben neuwertig.
Deshalb maximal 800std die ursprüngliche angedacht waren.
Da ich aber nicht der Fan vom finanzieren bin,ist die Überlegung eine Maschine für maximal 60.000 Euro zu kaufen,und da bin ich auf die älteren Lexion gestoßen,und habe halt mal in der näheren Umgebung geschaut was so im Angebot ist.
Es sind 2 Maschinen in der näheren Umgebung im Angebot mit 1900 Trommelstunden ein 450 Evolution,und ein 440 mit den genannten ca 2400 trommelstunden.
Beide Maschinen wurden vor jeder Kampagne bei Claas durchgesehen und alles was zu machen war wurde gemacht.
Der 450 ist sehr gepflegt und aus erster Hand,das wäre im Moment so der aktuelle Favorit.

Der Mähdrescher der meine Dienste bisher absolviert hat,ist ein Fortschritt E514 SX mit 4,2m Schneidwerk Bj.87,mit dieser Maschine wurden die eigenen ca 60ha gedroschen,jetzt sollen ca 80 bis 100ha zusätzlich gedroschen werden.

Mein Vorteil wäre das ich auch selber reparieren kann.

Gruß
612er
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon lama-bauer » Do Aug 20, 2020 21:51

Mein LU hat einen 450 Evolution mit ca. 2200 Bst.,dieses Jahr mußte er den Dreschkorb erneuern,da die Leisten mittig abgenutzt waren.
Kostete ein paar Scheine,da würde ich mal ein Auge draufwerfen vor dem Kauf.
Der Lexion arbeitet soweit ganz gut,aber wenn das Stroh kurz vorher wegen Regen nass wird,dann fliegen die Körner hinten mit raus.
Wir hatten damals sofort abgebrochen und nach einer knappen Stunde weitergemacht.
Aber den speziellen Grünstreifen konnte man nach dem Grubbern deutlich sehen.
Auch sind diese Kisten sehr schwer und betonieren dir die Flächen,da für eine 800 er Bereifung die Ausnahmegenehmigung fällig wird.
Sind die Lexion nicht mit " Zoll " Lagern ausgestattet,was die Reparaturkosten entsprechend erhöht ?
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon langholzbauer » Do Aug 20, 2020 22:49

612er hat geschrieben:Guten Abend,

Also ich hatte eigentlich vor eine neuere Maschine mit max 800 Stunden zu finanzieren,oder eben neuwertig.
Deshalb maximal 800std die ursprüngliche angedacht waren.
Da ich aber nicht der Fan vom finanzieren bin,ist die Überlegung eine Maschine für maximal 60.000 Euro zu kaufen,und da bin ich auf die älteren Lexion gestoßen,und habe halt mal in der näheren Umgebung geschaut was so im Angebot ist.
Es sind 2 Maschinen in der näheren Umgebung im Angebot mit 1900 Trommelstunden ein 450 Evolution,und ein 440 mit den genannten ca 2400 trommelstunden.
Beide Maschinen wurden vor jeder Kampagne bei Claas durchgesehen und alles was zu machen war wurde gemacht.
Der 450 ist sehr gepflegt und aus erster Hand,das wäre im Moment so der aktuelle Favorit.

Der Mähdrescher der meine Dienste bisher absolviert hat,ist ein Fortschritt E514 SX mit 4,2m Schneidwerk Bj.87,mit dieser Maschine wurden die eigenen ca 60ha gedroschen,jetzt sollen ca 80 bis 100ha zusätzlich gedroschen werden.

Mein Vorteil wäre das ich auch selber reparieren kann.

Gruß
612er


Wenn Du Fortschritt gewohnt bist...
Warum nicht einen Nachfolger aus dem Hause?
Teile gibt es doch noch oder wieder.
16er 17er und mit Glück auch 24er bekommt man zu guten Preisen.
Und die brauchen sich weder vor der angepeilten Fläche, noch vor der Konkurrenz verstecken.
Wenn das Lohngeschäft dann gut läuft, wird es eh irgendwann was ganz neues werden müssen.
Dann kannst den alten zum EK nach Osten schicken. :wink:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon wastl90 » Fr Aug 21, 2020 8:44

DX 4.30 hat geschrieben:Na ja in läuft ja durch die Maschinen auch nur die Hälfte an Material, da kannst du von ausgehen, dass die Beanspruchung der Maschine auch geringer ist und wenn die die nötigen Barmittel zur Verfügung hätten würden die dort auch die Maschinen nicht so lange fahren.

Gruß
DX 4.30

Nicht in allen Regionen - es gibt Regionen mit 16to trockenen Mais und die werden auch von den alten Mühlen durch gejagt.
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon 038Magnum » Fr Aug 21, 2020 8:44

Servus,

Eine vergleichbare Fläche hat unser ehemaliger Lohnunternehmer mit einem Medion 310 erledigt...
Selbst ein Tucano 320, der mit ~800h für unter 100k zu haben ist, sollte damit eigentlich gut klar kommen.
Ein 400er Lexion ist wahrscheinlich leistungsfähiger, aber auf eine Maschine aus den 90ern mit 2000h würde ich persönlich die nächsten zehn Jahre nicht setzen wollen.

Mein jetziger Pächter fährt einen Tucano 440 und sein Kompagnon einen JD aus der W-Serie. Die machen beide jeweils knapp 220ha.
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Homer S » Fr Aug 21, 2020 9:00

Wenn würde ich auf einen 500er Lexion gehen, die wurden in vielen Details schon verbessert. Hier ein 530 sollte gut passen.

Ich kenne deine Strukturen nicht aber wir dreschen in LM und Umgebung. Hier machen wir gute 300ha mit nem 660er Lexion. In den letzten 3 Jahren kein Problem. In 2017 war der eigentlich zu klein weil es immer Regnete wenn richtig los ging. In normalen Jahren passt das ganz gut bei unseren Strukturen, 0,5ha bis 12ha.
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon 612er » Sa Aug 22, 2020 21:25

Hallo

Was ist von den Cat-Motoren der Serie C9 mit 8,8ltr Hubraum wie er z.b. im Lexion 470 Evolution Bj.02 verbaut ist zu halten?
Im Internet konnte ich bisher nur rausfinden das sie wohl etwas mehr Durst haben als die anderen.
Gibt es da sonst bestimmte Schwachpunkte?

Nächste Frage,ich könnte einen 470 Evolution mit Hybrid-Dteschsystem bekommen,gibt es mal von der Strohqualität abgesehen,andere Negative Punkte?
Kann man mit dem Hybridsystem auch problemlos Raps dreschen?
Wie sieht es da mit Verschleiß und Reparaturanfälligkeit im Vergleich zum reinen Schüttler aus?

Gruß
612er
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon John Deere 6320Premium » So Aug 23, 2020 10:51

612er hat geschrieben:Hallo

Was ist von den Cat-Motoren der Serie C9 mit 8,8ltr Hubraum wie er z.b. im Lexion 470 Evolution Bj.02 verbaut ist zu halten?
Im Internet konnte ich bisher nur rausfinden das sie wohl etwas mehr Durst haben als die anderen.
Gibt es da sonst bestimmte Schwachpunkte?

Nächste Frage,ich könnte einen 470 Evolution mit Hybrid-Dteschsystem bekommen,gibt es mal von der Strohqualität abgesehen,andere Negative Punkte?
Kann man mit dem Hybridsystem auch problemlos Raps dreschen?
Wie sieht es da mit Verschleiß und Reparaturanfälligkeit im Vergleich zum reinen Schüttler aus?

Gruß
612er


Kenne den C9 Motor aus dem Lexion 550, und 460
Läuft Problemlos genehmigt sich aber auch ein wenig mehr Diesel als vergleichbare Motoren.
In beiden Maschinen ist die Motorleistung ausreichend
und höchstens mit Häcksler im grünen Roggenstroh geht dieser in die Knie.
Ich habe persönlich keine Erfahrung mit dem 470
Die Evolution Baureihe ist aber großteils Baugleich mit der Späteren Lexion 500 Baureihe. Kenne das Aps Dreschsystem aus späteren Baureihen. Inwiefern der Evolution da noch Kinderkrankheiten hatte kann ich nicht beurteilen, die Sollten aber bei diesem Baujahr eigentlich schon abgestellt sein.
Das Stroh wird ein wenig mürber in extrem trockenen Beständen aber in 95% der Fälle ist das kein Problem.
Das diese Hybrid Maschinen mehr Stroh zerstören ist glaube Ich ein Mythos weil die Schwaden halt nicht so Voluminös sind, da liegt aber letztendlich dieselbe Menge.
Leistungstechnisch hast du mit diesem Drescher überhaupt kein Problem. Die angepeilte Fläche schafft der auch in regnerischen Jahren.
Schüttlerlager sind glaube Ich bei allen Claas aus dieser Ära. egal ob 400, 400 Evolution oder 500.
Schau auf jeden mal in den Einzug und durch den Steinfag auf die Beschleunigertrommel ob da mal Steine drinwaren. Das übliche halt.

Ich kenne einen Lohnunternehmer der mit einem 470 Evolution im Jahr fast 400 Ha drischt unter anderem auch Raps das könnte er nicht wenn die Kiste andauernd steht.

Für Raps ist ein Variotisch Pflicht.

Von allen Mähdreschern aus dem Agco Konzern Die in den 2000ern gebaut wurden würde Ich die Finger lassen.
Die sind nicht ohne Grund so günstig, das auszuführen würde aber ein eigenes Thema verdienen.

Deutz 5000 Serie oder John Deere T Maschinen könnten für dich auch Interessant sein.
Deutz hatte immer ein wenig Probleme mit den Siebkästen und vom Wartungsaufwand her sind sie doch recht aufwendig aber trotzdem sind es leichte und gute Maschinen.
Die John Deere T habe ich nie gefahren aber die Maschine mit der Ich Erfahrung hatte musste in 3 Saisons nur einmal am Elevator repariert werden, obwohl diese gebraucht angeschafft wurde, lief auch im Mais.
Umbau Reinigung Und Wartung waren da echt ein Traum.
Der Fahrer war nach einer Stunde fertig solange brauchte Ich beim Deutz nur fürs ausblasen ( luftgekühlter V8)
Dazu kamen dann Kontrolle und Schmierarbeiten.
Bis Ich dann mit der Fettpresse alles erwischt hatte und die Ketten alle geölt wurden waren 3 Stunden rum.

New Holland TX Serie soll ähnlich furchtbar gewesen sein
zum abschmieren
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Homer S » So Aug 23, 2020 11:42

John Deere 6320Premium hat geschrieben:


Kenne den C9 Motor aus dem Lexion 550, und 460
Läuft Problemlos genehmigt sich aber auch ein wenig mehr Diesel als vergleichbare Motoren.
In beiden Maschinen ist die Motorleistung ausreichend
und höchstens mit Häcksler im grünen Roggenstroh geht dieser in die Knie.
Ich habe persönlich keine Erfahrung mit dem 470
Die Evolution Baureihe ist aber großteils Baugleich mit der Späteren Lexion 500 Baureihe. Kenne das Aps Dreschsystem aus späteren Baureihen. Inwiefern der Evolution da noch Kinderkrankheiten hatte kann ich nicht beurteilen, die Sollten aber bei diesem Baujahr eigentlich schon abgestellt sein.
Das Stroh wird ein wenig mürber in extrem trockenen Beständen aber in 95% der Fälle ist das kein Problem.
Das diese Hybrid Maschinen mehr Stroh zerstören ist glaube Ich ein Mythos weil die Schwaden halt nicht so Voluminös sind, da liegt aber letztendlich dieselbe Menge.
Leistungstechnisch hast du mit diesem Drescher überhaupt kein Problem. Die angepeilte Fläche schafft der auch in regnerischen Jahren.
Schüttlerlager sind glaube Ich bei allen Claas aus dieser Ära. egal ob 400, 400 Evolution oder 500.
Schau auf jeden mal in den Einzug und durch den Steinfag auf die Beschleunigertrommel ob da mal Steine drinwaren. Das übliche halt.

Ich kenne einen Lohnunternehmer der mit einem 470 Evolution im Jahr fast 400 Ha drischt unter anderem auch Raps das könnte er nicht wenn die Kiste andauernd steht.

Für Raps ist ein Variotisch Pflicht.


zum abschmieren


Wir habe den Cat C9 Motor. Im Schnitt liegen wir bei 18-22l Ha, andere liegen auch in dem Bereich. Einzig mit Düsen hatten wir schon 2x Probleme, einmal in der Garantizeit und vor 2 Jahren. Wenn der Cat Service kommt ist es halt nicht günstig.

Einen 470 kann man kaufen, ist halt noch ein Rotor der ersten Stunde. Das meine ich nicht Negativ, die 500 sind halt doch schon etwas verbessert worden. Die Evolution war die letzte Ausbaustufe der 400er. Bj schätze ich dann so auf 2001 bis 2003. Ist halt auch nicht mehr der jüngste Drescher. Hatten die auch den Wackelarsch? Der kostet nämlich Diesel.

Natürlich zerstören Rotormaschinen die Struktur des Strohs. Je nach Stroh und Druschintensität kommt da nur noch Kurzstroh raus. Hier gibt's LUs die haben noch Schüttlermähdrescher weil sonst die Kunden abspringen.

PS: Nach dem Häckseln liegt da auch noch die gleiche Menge, nur nicht so Voluminös. :lol:
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon Pumuckel » So Aug 23, 2020 13:27

wenn mit Wackelarsch der Häcksler mit den Schwenkverteilern gemeint ist; den hatte so nur der 480 (und m.W. auch noch als "Evolution)
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Re: Mähdrescher Kaufempehlung 150-200 Ha Druschfläche

Beitragvon John Deere 6320Premium » Mi Aug 26, 2020 16:47

Homer S hat geschrieben:
Wir habe den Cat C9 Motor. Im Schnitt liegen wir bei 18-22l Ha, andere liegen auch in dem Bereich. Einzig mit Düsen hatten wir schon 2x Probleme, einmal in der Garantizeit und vor 2 Jahren. Wenn der Cat Service kommt ist es halt nicht günstig.

Einen 470 kann man kaufen, ist halt noch ein Rotor der ersten Stunde. Das meine ich nicht Negativ, die 500 sind halt doch schon etwas verbessert worden. Die Evolution war die letzte Ausbaustufe der 400er. Bj schätze ich dann so auf 2001 bis 2003. Ist halt auch nicht mehr der jüngste Drescher. Hatten die auch den Wackelarsch? Der kostet nämlich Diesel.

Natürlich zerstören Rotormaschinen die Struktur des Strohs. Je nach Stroh und Druschintensität kommt da nur noch Kurzstroh raus. Hier gibt's LUs die haben noch Schüttlermähdrescher weil sonst die Kunden abspringen.

PS: Nach dem Häckseln liegt da auch noch die gleiche Menge, nur nicht so Voluminös. :lol:


Da bleibt aber in 90% der Fälle auch nicht mehr auf dem Feld liegen, es wird immer so getan als ob das ganze Stroh weg ist wenn da ein Rotor drüber war. Teilweise wissen die Leute gar nicht mit was du bei denen am dreschen bist.
Wenn die später sagen ein Rotor hätte das Stroh nicht so hinterlassen und denen erzählst das du mit dem Rotor gedroschen hast dann glauben die das nicht.

Ist genauso wenn du mit ner modernen Drille mal schneller fährst, dann flippen alle aus obwohl die Ablage genauso gut ist.
Das ist mittlerweile einfach nur noch ein großes Vorurteil.

Ich frag mich immer ob früher genauso über Dreschmaschinen gesprochen wurde und es Leute gab die den Flegel bevorzugten weil die Dreschmaschine das Korn kaputt schlägt.
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