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Mais 2016/2017/2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon glaaheidnbaua » So Mai 07, 2017 23:38

Hab als Silomais für ersten Ernte Termin Paolo drausen.. der kommt normalerweise so ende August-Anfang September weg. Gedrillt glaub am 13.4. ohne UFD, Mist war bereits in der Zw.frucht. Gülle rein einmal KSE und am selben Tag gesäht. 9Kö. pro qm.
Für den 2. Erntetermin sowie als Kö. mais hab ich DeKalb 3523 draußen.. meiner Meinung nach eine der! Top Sorten in meinen Lagen. gedrillt am 12.4. auch ohne UFD, selbe vorgehensweise wie beim Paolo. allerdings erst 60% draußen..

Jetzt soll noch der Rest vom DK 3523 raus und dann noch Monolit (Pepone) ist eigentlich ne Biogassorte. Kommt auf die paar Parzellen etwas weiter weg. Wenns Silo voll is kommt er in die BGA, sonst eben noch bei mir mit rein. Mal abwarten die nächsten 1-2Tage. eigentlich soll Mist und Gülle noch raus und dann KSE und der Mais rein. Alternativ kommt er direkt rein und der Mist kommt aufn Haufen.


3523 und Monolit eignen sich für mich wunderbar, da der Kolbenansatz relativ gleichmäßig hoch ist (aber trotzdem sehr standfest). bei mir kommt der Mais unterm Kolben weg. also bleiben bei den zwei Sorten die unteren Blattetagen komplett am feld. Schaut etwas wüst aus :lol: :lol: :lol:
glaaheidnbaua
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Stoapfälzer » Mo Mai 08, 2017 20:21

Ganz unerwartet am Samstag die bereits 10 Tage zuvor vorbereiteten Flächen eingesät da das schöne Wetter wahnsinnig abtrocknete. Ab Abends um 8 dann die restlichen mit der Kreiselegge bearbeitet und am Sonntag in aller Frühe dann fertig gesät.

Am Samstag um 10 Uhr morgens war ich mir noch nicht mal sicher ob ich den Dünger überhaupt holen sollte, denn an Saat war nicht zu denken. So schnell kanns gehen wenn Wind und Sonne mal richtig raus kommen. Die Bedingungen waren durchaus gut :klee:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Stoapfälzer
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Christian82 » Do Jun 08, 2017 12:35

Ich habe leider auf einer 1,6 ha großen Fläche Drahtwurmbefall, ca. 50-60% der Fläche. Würdet Ihr jetzt noch nachsäen mit einer ganz frühen Sorte?
Christian82
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Do Jun 08, 2017 12:46

Kommt drauf an. Wenn die Drahtwürmer nur Horstweise auftreten, dann macht es durchaus noch sinn. Aber wenn die noch vorhandenen Maispflanzen die Nachsaat beschatten wirst du auch nicht mit einen guten rechnen können. 6 bis 7 Pflanzen auf den QM bringen doch noch fast den gleichen Ertrag wie 10 Pflanzen. Die setzten dann 2 oder 3 Kolben an, und der bringt doch die Energie und das Gewicht.
Flecki_aus_Bayern
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Christian82 » Do Jun 08, 2017 15:20

Ja da hast du recht. Ich kann nur nicht sagen ob jetzt noch gut wachsende, nicht befallene Pflanzen auch noch befallen werden. Neuansaat finde ich wegen der Überschattung nicht so optimal wenn ich die neuen Körne zwischen die Reihen lege...
Christian82
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Do Jun 08, 2017 16:25

Der Drahtwurm frisst ja nicht das ganze Jahr. Google mal nach den Entwicklungszyklus von dieser Laufkäferart.
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon julius » Fr Jun 09, 2017 10:11

Das Problem beim Drahtwurm ist das er Nesterweis auftritt. Wenn 7 Pflanzen je m² gut verteilt sind ist das wohl kein so großes Problem aber bei Drahtwurm ist das selten der Fall.

Wenn Nester befallen sind kann eine Nachsaat schon Sinn machen. Der nachgesäte Mais muss halt genug Licht oder Sonne erwischen um hoch zu wachsen sonst bringt es nichts.
julius
 
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Fr Jun 09, 2017 12:14

Und - bitte nicht lachen- gegen Drahtwurm und Wildschwein hilft eine Beizung mit Eukalyptuskonzentrat. Ca. 25 ml je Einheit, im Betonmischer durchmischen. Aber vorsichtig sein, Konzentrat darf nicht in Augen und Schleimhäute kommen. Schutzbrille tragen!
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon AEgro » Fr Jun 09, 2017 13:46

Hallo Flecki,
ein interesanntes " Hausmittel ".
Nach der Legalität frag ich besser nicht.
In Deutschland ist doch alles verboten, das nicht ganz genau für einen best. Zweck zugelassen ist.
Wichtig wäre noch zu wissen, ob das " Mittel " die Keimfähigkeit oder Triebkaft beeinflußt. Auch an überlagerten Saatgutresten.
Wie schauts mit der abschreckenden Wirkung gegen Säue aus, wenn das " Mittel " großflächig angewand wird ?
Tritt ein Gewöhnungseffekt auf ?
So ist es zumindest bei uns bei Verstänkerungsmitteln.
Wenns überall stinkt, gewöhnen sich die Säue daran, und wissen, daß vom Geruch keine Gefahr ausgeht.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Cowrider » Fr Jun 09, 2017 19:15

Na wenn's hilft... billig ist's auch noch der Liter zu 14,95....im Saunashop
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Fr Jun 09, 2017 21:19

Na ja, man kann überall einen Haken finden.

Ich habe da eh mal einen Versuch gelesen über die Wirkung von Drahtwurmbeizen: Gegenüber der Standartbeizung brachte schon eine Mesurolbeizung z.B. 20 % weniger Drahtwurmschäden. Eine Sonidobeizung oder Gauchobeizung aber auch nur 30 % weniger Schäden. Als Empfehlung brachte der Artikel die Erkenntnis, dass man ganz einfach die Aussaatstärke auf 12 bis 13 Körner erhöht und mit einer Mesurolbeizung arbeitet.

Auf den Seiten von "Agrarheute" findet man den Tippgeber vom Eukalyptusöl.

@aegro: Es ist ganz wichtig die Bombommakre des Jägers zu kennen. Die unseren lutschen nachts immer die Eukalyptusmentholbomboms damit beim langen Wildschweinansitz bei kalter und trockener Witterung der Hals nicht austrocknent. Wildschweine kreisen bekanntlich immer um den Kirrplatz und erkennen sofort die Mentholwitterung und ob deswegen mit einem Jäger auf dem Hochsitz zu rechnen ist.
Lutschen eure Jäger jetzt Karamellbombom, dann ist der Mais eher mit Karamel zu beizen usw..... :wink:
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Paule1 » Di Jul 18, 2017 20:32

Also wenn man mal mit offen Augen durchs Bayernland fährt, stellt man fest es hat wohl nie unterschiedlichere Maisfelder wie dieses Jahr gegeben, meisten ist die Fahne schon vorhanden, bei z.T. sehr mickrigen Beständen :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon marius » Di Jul 18, 2017 20:43

Paule1 hat geschrieben:Also wenn man mal mit offen Augen durchs Bayernland fährt, stellt man fest es hat wohl nie unterschiedlichere Maisfelder wie dieses Jahr gegeben, meisten ist die Fahne schon vorhanden, bei z.T. sehr mickrigen Beständen :idea:


Das sind aber meist die,welche den Entzug nicht berechnen können. Da hab ich mich ja hier im Forum schon mal ausführlich geäussert.
Von nichts kommt halt nichts.
Trockengebiete und schwache Böden mal ausgenommen.

Mein Mais misst mittlerweile 3,30 Meter im Schnitt und das obwohl es relativ trocken war bis jetzt.
Mal sehen was die Kolbenbildung macht + das Wetter. :prost:
Sieht wieder nach ca 240-250 dt TM /ha bei meinem Silomais aus...klopf auf Holz. :mrgreen:
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon Marian » Do Jul 20, 2017 17:32

Hier in OWL trotz Trockenheit sehr gute Bestände. Jetzt zum Fahne schieben und der Kolbenanlage ergiebige Niederschläge. Ich bin guter Dinge. Alle vier Sorten stehen sehr gut da, der Frederico von Kws misst bereits 3,70m.
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Mais 2016/2017

Beitragvon bauer hans » Do Jul 20, 2017 18:13

Marian Pradler hat geschrieben:Hier in OWL trotz Trockenheit sehr gute Bestände...... der Frederico von Kws misst bereits 3,70m.

solltest mal die flächen von meinem nachbarn sehen,ca. 1 bis 1,20m hoch,der hatte erst vor 2 wochen herbizid ausgebracht.
wir schaffen uns :mrgreen:
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