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elchtestversagt hat geschrieben:So, Maisland für Saat 2019 ist auch gestern "fertig" geworden.
Hab Kalk gestreut, und dann den Auflaufroggen/Weizen in der Phazillia Zwischenfrucht den Saft mit dem bösen Mittel abgedreht, bei der Rauhafer/Phazillia ZW stand kein Getreide drin, bei Phazilla/Öllein dagegen sehr viel Roggen ( Trockenheit).
Mitte April dann Gülle/Mais legen per Striptill....Noch steht nicht fest, ob absetziges Verfahren oder one-pass.....
elchtestversagt hat geschrieben:Hier gibt es einen LU, der hat hinter dem Güllefass ein 8 reiher Striptill incl. Maisdrille, die fahren auch mit dem Zubringer zum Fass, sprich ist das "Strip-Fass" leer, hält der an, der Zubringer kommt, es wird umgepumpt, und weiter geht es. Da auf dem Boden seit vergangenen Herbst nach der ZW Saat nichts gemacht wurde, halten sich die Verdichtungen doch sehr in Grenzen, zumal das reiner Sand ist.
Der andere LU macht es halt "klassisch", sprich die Gülle wird eingestrippt, dann kommt der Maisleger, der nach den RTK Linien fährt..
Ich weiss auch noch nicht, welches Verfahren besser ist, Gülle nachher in den Bestand kommt für mich nicht infrage, viel zu hohe Verluste...
elchtestversagt hat geschrieben:Wir bringen 30m3 Mastschweinegülle aus, mehr darf man sowieso nicht.
Piadin ist für mich klar ( seit 10 Jahren), ich dachte, das braucht man nicht mehr erwähnen.
Ich hab dort Mais mit Trailerbeize angedacht, zudem kommen 50 kg Yara Mila Mais drunter.
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